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“Wir wissen wohl, was wir sind, aber wir wissen nicht, was wir  sein könnten.

    William Shakespeare

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Leitbild ... 3-Generationen-Gesellschaft.

  • Gemeinschaftsorientierung ...

Anfang der 90er Jahre wurde in Kanada der Grundstein gelegt für das s.g. „Inclusive Community Living“ (ICL ); seine Definition, die aus der Integrationsforschung stammt:

Inklusion heißt MIT(gestalten),
nicht nur IN der Gesellschaft leben!

Diese Form des Füreinander-Denkens und –Handelns in Gruppen, Gemeinden, Stadtteilen, Teams usw. wurde seitdem weiterentwickelt, um das Potential krisenhafter Entwicklungen, die Menschen in Phasen von Lebensübergängen und situativ bedingt erleben können, zu minimieren oder präventiv auszuschließen.

Der Ansatz, wie er in dem Teilprojekt “3iE” zu finden ist: Zur Verbesserung der sozialen Situation von Menschen ist die gemeinsame Reflexion von entscheidender Bedeutung.

Sie findet in einem ständigen, gesellschaftlichen Such-, Lern- u. Gestaltungs- prozeß - im Hinblick auf das Ziel einer gerechteren Gesellschaft in einer intakten Umwelt - statt.

Die Voraussetzungen: Strukturierte Strategien und prozeßorientierte Gestaltung.

  • Der Generationenauftrag des EUFLETZ ...

In Sinne des „ICL“ werden im EUFLETZ Zukunftsplanungen und Lösungen (knowledge products) für Arbeiten, Wohnen u. Freizeit gestaltet.

Die gesellschaftliche Position des EUFLETZ soll dabei nicht als professioneller Ratgeber (Expertenmeinungen und –entscheidungen) in Stellvertreterfunktion für eingegrenzte Zielgruppen sein, vielmehr aus einem integrativen Verständnis Konsensbildung (Organisationsentwicklung) ermöglichen, und der dialektischen Theorie von Gleichheit und Verschiedenheit (z.B. Selbstbestimmung und Abhängigkeit) folgt.

Das EUFLETZ setzt auf Assistenz und Unterstützung, auf einen empathischen Dialog und auf Kooperation, um innerhalb der Gesellschaft Einigungsprozesse durch abgestimmte Planungsprozesse und ein hohes Maß an Gemeinsamkeit für die positive Gestaltung der Gesellschaft zu stärken.

Das EUFLETZ ist ein Mediator, der aus dem „Wissen umeinander“ (im institutionellen und gesellschaftl. Zusammenhang) tragende Strukturen stiftet, um sich gesellschaftlich - aus einer Phantasie- und Utopienphase im Prozeß der Lösungsfindung heraus - in Richtung dezidierter Zielsetzungen und Veränderungsplanungen zubewegen zu können.

  • Keep Active, Fit & Positive ...

Weltmetropolen zeigen heute Lösungen eines neuen Weges im gesellschaftlichen Umgang mit umgekehrter Alterspyramide auf. Die 3-Age-Generation der HongKong-Sociecty beispielsweise befindet sich bereits im Trend zu einer „Mind-Body-and-Soal“-Community. Das EUFLETZ erklärt den Menschen in einem biopsychosozialen Modell, dessen Handeln aus dem Zusammenhang zwischen Physis, Psyche und Umgebung (Sozialisierung) nachvollzogen wird, s.a. Menschenbild.

  • Personalentwicklung ...

Die Leistungen der Unternehmer werden heute noch nicht nach ihrem Beitrag zur Wertsteigerung des Humankapitals beurteilt. Eine Vielzahl hoch qualifizierter Mitarbeiter ab 50 Jahre wird sukzessive entlassen bzw. in den Vorruhestand „abgeschoben“. 50plus-Generation kann aber auch bedeuten, im Sinne einer hanseatisch, hamburgischen Tradition (in den Kaffeequartieren der Speicherstadt): Es gibt 20-60jährige, 60-80-jährige und 80-90-jährige... anders gesagt: „Man hört nie auf, zu arbeiten!“, „Man hört nie auf, zu lernen!“, „Man hört nie auf, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten!“ etc. etc. ... Entsprechend berücksichtigt das EUFLETZ das Humankapital als strategischen Erfolgsfaktor (s.a. “Sustainable Leadership ...”) und räumt ihm diesen Stellenwert faktisch und ordnungspolitisch in seine Ziele, Aufgaben und Arbeiten ein.

  • Possability Thinking, Leading, Living ...

Im EUFLETZ definiert sich „Nachhaltigkeit“ aus dem Zusammenhang zwischen “Intellectual Reality” als Lebenssaft der Sozialwissenschaften und der “Planetary Reality”, die im zunehmenden Maße die Menschheit bestimmt. Dabei sind sich die Geistes- und theologische Wissenschaft sehr nahe. Für beide braucht es den Glauben.

In den human- wie naturorientierten Wissenschaften braucht es Glauben; daraus folgt das Verstehen (Thinking), aus dem Verstehen die Wahrnehmung, das Erkennen der Realität und die Fähigkeit,Möglichkeiten (Possabilities) zur Gestaltbarkeit (Leading) der menschlichen Lebensaktivitäten und -konditionen (Living) von breiter und dauerhafter Akzeptanz zu schaffen.

Leitbild (PDF)

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