... spielend lernen wie ein Profi ...
Ein entscheidender Vorteil liegt darin, daß wirklich geübt wird und sich die Lehrkraft während dieser
Zeit intensiv um den oder die Schüler im Intensivunterricht kümmern kann. Dadurch entsteht eine
Mischung aus Einzel- und Gruppenunterricht. Die Vorteile des Gruppenunterrichts, wie soziale
Kontakte und gemeinsames Musizieren, werden verknüpft mit den Vorteilen des Einzelunterrichts,
sich als Lehrkraft auf eine Person konzentrieren zu können.
Eine Altersbegrenzung gibt es höchstens nach unten, ein gutes Einstiegs-
alter liegt bei 6 Jahren, so manche 5-Jährige packt es auch schon.
Wer mit der Technik nicht so viel umgehen möchte, beschränkt sich auf
wenige Funktionen. Schon die Bandbreite von Klassik über Jazz, Pop und
Rock bietet eigentlich für jeden etwas.
MUSIK SOLL SPASS MACHEN, WAS GEFÄLLT, WIRD AUCH GEÜBT.
Ein akustischer Flügel, der ganz andere Spielqualitäten abdeckt als digitale Pianos, steht ohnehin
zur Verfügung. Alles wird sehr flexibel gestaltet, Schülerwünsche werden berücksichtigt. Natürlich
gibt es auch tradierte Überreste, Fingerübungen beispielsweise. Und es gehört auch dazu, daß die
kleinen Schüler von Anfang an Noten mit den richtigen
Bezeichnungen und schon in der ersten Unterrichtsstunde
ein kleines Stück mit beiden Händen lernen.
Die momentan älteste Schülerin ist übrigens 80 Jahre jung.
Alt ist nur, wer sich so fühlt!