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| f r o t h . d e . v u | Felix Roth online
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Hallo!
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Schön, dass du da bist. Schau dich ruhig ein bisschen um in meiner virtuellen Wohnung (die wie immer aufgeräumter und schöner ist als die echte): Ich hoffe, es ist was interessantes für dich dabei.
Felix
P.S. Ich bin stets dankbar für Lob, Kritik und Anregungen zum Inhalt. Kritik am Design bitte an die Firma DATA BECKER und meine Kunsterzieher ;-)
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Was gibt es neues?
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04.07.08
Da ichich weiterhin genug andere Dinge zu tun habe, als meine Homepage zu erneuern, habe ich mein altes Gästebuch gegen ein Blog ausgetauscht. So kann ich immerhin ab und an eine Wasserstandsmeldung abgeben. - Und Felix Roth vom SC Freiburg hat mir nun wohl endgültig den Rang bei Google abgelaufen. War mir selbst unheimlich, wie lange ich mich da an der Spitze gehalten habe...
30.11.07
Geneigter Leser! Zweifelsohne ist dir nicht entgangen, dass ich mein "Slow-Blog" nicht mehr auf dem Laufenden halten kann. Es ist dies mehreren Umständen geschuldet: Zum Einen verlangen Arbeit, Freundin und zwei Chöre (einer zum Singen, einer zum geleitet Werden) ihren Tribut. Zum Anderen sind die Rohdaten für diese schöne Site beim letzten PC-Crash verloren gegangen, ohne die jede Bearbeitung zur manuelen Pfriemelei ausartet. Infolge dessen muss ich diese Homepage fürs Erste so belassen, wie sie ist (und das ist ja so schlecht nicht) und gebe allen an meinem aktuellen Befinden Interessierten den Hinweis: meine Telefonnummer und Mailadresse stehen unter "Zu mir" :-) Nur so viel: Im nächsten Jahr steht eine Haushaltszusammenführung an.
03.01.07
Prost Neujahr! Schnell war das alte Jahr schon wieder vorbei, wie seine Vorgänger. Im Gegensatz zu diesen hat es mir aber ein Andenken hinterlassen, das mir hoffentlich noch eine ganze Weile erhalten bleibt. - Ist das nicht ein schönes Bild? Seinen Platz im heimischen Familienschrein hat es schon gefunden ;-) - Was sonst geschah: Wir hatten ein schönes Silvester-Konzert mit englischsprachiger Weihnachtsmusik. Das BaföG-Amt hat die erste fette Rate bekommen. Mein Magen erholt sich allmälich vom Silvester-Stress. Und ich habe immer noch gefühlsmäßig viel zu wenig Zeit - nicht nur für gute alte Bekannte, sondern auch für elementare Dinge. Aber sonst gehts mir - gehts uns - gut.
14.11.06
So kantig diese Stadt zu Beginn auf mich gewirkt hat, muss ich mir doch eingestehen, dass ich ihr inzwischen auf den Leim gegangen bin. Wie anders sollte ich mir dies erklären: Ich sehe eine Stellenausschreibung - für eine unbefristete Stelle; eine, nach der ich mir noch Anfang des Jahres alle zehn Finger geleckt hätte. Und ich? Kann mich nicht einmal dazu durchringen, eine halbherzige Pro-Forma-Bewerbung hinzuschicken. Es ist kaum zu gauben. Es gibt ein Bild von Wolfgang Mattheuer, "Zukunft", auf dem steht am Ende einer kurvenreichen Straße auf einer Hügelkette eine riesige schlanke Frau mit Blumen in der Hand. Immer, wenn ich auf der Autobahn nach Chemnitz komme, muss ich daran denken, denn dann steht da der meilenweit sichtbare Schlot des Kraftwerkes und begrüßt mich mit einer langen weißen Rauchfahne. - Und wenn ich das nächste Mal nach Chemnitz komme, weiß ich auch, dass hier eine nicht unbedingt riesige, aber (ebenso wie die von Mattheuer porträtierte) ungemein anziehende Frau auf mich wartet. Chemnitz habe ich zwar immer noch nicht lieben gelernt - aber in Chemnitz :-)) P.S. (30.11.) Wie ich in Erfahrung gebracht habe, heißt das Bild nicht "Zukunft", sondern "Hinter den sieben Bergen", und die Frau hält auch eher Lufballons in den Händen. Im Übrigen will das Amt für Ausbildungsförderung für zwei Jahre Geld von mir zurück - gottseidank hab ich immer nur so wenig bekommen! Sonst alles beim alten - ich freu mich auf den ersten Weihnachtsmarkt des Jahres!
08.07.06
Reichenhain ist ein sympahischer kleiner Ortsteil von Chemnitz. Gestern feiert er 660-jähriges Ortsjubiläum. Ob das auf den Tag genau belegt ist, oder ob gar der Tag der Republik weiland von einem patriotischen Reichenhainer just auf dieses Datum gelegt wurde, ist hier nicht abschließend zu klären. Das entscheidende ist: Ich gehörte mit der "Elite" des Kammerchors zu den glücklichen, die programmatisch dazu etwas beitragen durftern. Die Konkurrenz war beachtlich. Süß: das Kindergarten-Musical um den Raubfisch, den Regenbogenfisch und den Zackenfisch, welches in mir die Frage aufwirft, warum es keinem Erwachsenen-Autor geling, in derartig verdichteter Form Fremdenintegration und Solidarität zu thematisieren ;-) Außerdem habe ich meine erste Rolschuh-Performance erlebt. Nicht Inline-Skater, sondern Rollschuhe; etwas, das ich bisher nur aus Erich-Schmidt-Cartoons aus den 50er Jahren kannte. Es gibt sie tatsächlich noch, hier, in Reichenhain. Bevor dann der unvermeidliche (aber eigentlich ziemlich gute) Posaunenchor und eine kultverdächtige Dixie-Combo die Massen im Bierzelt in ihren Bann zogen, kam unser großer Auftritt. Eine Laienspielgruppe brachte in zehn Bildern die Ortsgeschichte seit der Gründung auf die Bühne, und an uns war es, die Pausen mit passendem Liedgut zu überbrücken. Besonders positiv war natürlich die Resonanz auf "Bau auf, bau auf...", was aber zum Schulbau um 1950 passte wie die Faust aufs Auge. - Die Frage sei gestattet: Warum kann ich nicht in einer Zeit leben, in der es jeder Text mit Schülerzeitungs-Niveau zu nationaler Verbreitung schaffen konnte, wenn die politische Stoßrichtung stimmte? (Dabei fällt mir ein, dass ich ja noch einen Vierzeiler in der ABC-Zeitung hatte platzieren können, bevor die dann das Zeitliche segnete.) Nein, aber im Ernst: "Die werkende Hand zu uns spricht:" - Man beachte diese revolutionäre Wortschöpfung: nicht werkelnd, nicht wirkend, nein: werkend. Und sie spricht - scheinbar war der Genosse also stumm. Vermutlich infolge von Unterdrückung und Gefangenschaft. Und der Reim? "für Frieden, Freiheit und Recht!" Frieden war in dieser Zeit offensichtlich angezeigter als Einigkeit. Und rein sprachlich zeigt das, was für ein wertvoller Künstler aus Wolfgang Petry hätte werden können, hätte er nur die richtige politische Anleitung erfahren. Aber es bestärkt mich in meiner Meinung, dass man bei wirklich großen Würfen nicht kleinlich auf Details herumreiten darf. Höre selbst [336 KB]
! Der Kommentator unserer Wochenendzeitung nahm zum aktuellen Lottofieber wie folgt Stellung: "Jeder weiß, dass es wahrscheinlicher ist, beim Spazierengehen vom Blitz getroffen zu werden, als den Pott zu knacken. Trotzdem tippen Millionen. Aber niemand trögt einen transportablen Blitzableiter mit sich herum. Wir sind eben ein Volk von Optimisten." In diesem Sinne: Viel Glück - und lasst euch nicht vom Blitz erschlagen! :-))
29.08.06
Naa TOLL! Kaum ist man wieder da, macht sich ein bisschen Mühe mit deiner Homepage, fasst den guten Vorsatz, mal ein paar eingeschlafene Kontakte aufzufrischen - zack! Gibt die Telefonanlage mal eben so den Geist auf. Was mir die Arcor-Leute nach einem Tag Suche von Berlin aus mitteilten und ich erst nicht glauben wollte - bevor ein neues Kabel und ein uraltes Ersatz-Modem (mit seriellem Anschluss ;-) mich davon überzeugten. Tja, was bleibt da noch zu sagen? Teuer war der Monat eh schon, meine Stimmung passt sich mehr und mehr dem Wetter an - gut, dass er bald vorbei ist!
27.08.06
Zum ersten Mal seit Jahren habe ich die Chance, richtig Sommerurlaub zu machen, und was geschieht? Von dem Tag an, da ich Urlaub nehmen darf, vergehen keine 24 Stunden ohne zünftigen Wolkenbruch. Also nicht ans Meer. Wozu auch, wenn es portionsweise zu mir kommt? :-> Stattdessen hab ich meine Schwester an der Werra besucht und ihren drei Töchtern sowie dem kleinen Etwas, das noch nicht so ganz weiß, was es mal werden will, eine Woche beim Großwerden zugesehen. Terminkontrolle zum letzten Eintrag: Die WM war toll - aber wenn man nicht zuhause sitzt und ein Reichenbrander Helles trinkt, ist auf die Deutschen leider kein Verlass. Da half auch kein Glückscent und kein Haarewachsenlassen ;-) Das Fahrrad fährt wieder - wobe inzwischen die Schaltung neu einzustellen wäre. Und das Wetter bietet derzeit eine willkommene Ausrede, es im Keller stehen zu lassen. Der Chor heißt Kammerchor Chemnitz, hat allerdings so viele Männer (vor allem: Mitglieder meines Alters!) wie noch kein anderer, in dem ich bisher war. Und macht Spaß. Meine Arbeitsstelle hat trotz totalem Einstellungsstopp in Sachsens öffentlichemn Diesnt tatsächlich eine unbefristete Stelle ausgeschrieben. Leider nur für Schwerbehinderte. - Ob ich mir mal nen Fuß abhacke...?
20.06.06
Die Stadt gewinnt ungemein dadurch, dass die Bäume jetzt Laub tragen. Es ist zwar nicht so wie in Potsdam, dass man nur 10 Minuten gehen musste, um sich mitten in der Pampa wiederzufinden, aber auch hier gibt es recht urige Fleckchen, unter anderem einen kleinen Wald im Chemnitztal. Neu gibt es hier ein paar nützliche Links, ein paar witzige Präsentationen sowie einen brandaktuellen Spruch unseres Bundesklinsis. Vor einigen Wochen hatte ich meinen ersten Auftritt mit den Zittauer Vocalisten und mein erstes Groupie-Erlebnis. Leider sind wir uns 10 Jahre zu früh begegnet (sie war erst 6) - aber trotzdem hat die Aktion Spaß gemacht. Aktuelle Vorhaben (in dieser Reihenfolge): WM gucken.- Fahrradreifen flicken lassen.- Gemischten Chor suchen.
21.04.06
Der Frühling ist da und hat mich zur ersten Rundwanderung um mein Neubaugebiet ermuntert. Aus der Landschaft ließe sich was machen - die Häuser müssten natürlich weg. Sorry Chemnitz... ;-) Die Arbeit macht Spaß - die Akten sind staubig, das SB-Restaurant-Essen salzig, aber die Kollegen entschädigen für alles. - Daneben bin ich auf eine herrlich witzige Seite namens radiopannen.de gestoßen - Lachkrämpfe, Verhaspler, geniale Versprecher wie "einfach Formular ausficken"... lohnt sich wirklich. - Und es gibt paar neue Bilder.
Was früher war, steht unter "Zum Nachlesen".
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