DataBox |
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| Hilfestellung zu Fremdanwendungen | ||
ã 1999 hagenuk GmbH
Änderungen vorbehalten
Letzte Änderung am 17.11.99
Bankkonten - Verwaltung (z.B. Quicken über die DataBox)
Die folgenden Einstellungen für Quicken 4.5 bzw. 6.0 sind
erforderlich, um über die DataBox im AT-Modus zu arbeiten:
CAPI deaktivieren im Programm CAPI VIEW
Modemauswahl Hayes-Standard Modem
Schnittstelle COM x ('x' ist der PC-Port, an dem die DataBox angeschlossen ist)
Baudrate 9600 (Standardwert - kann in der DataBox über die DataBox-Systemsteuerung ->
AT-Baudrate geändert werden; der dort eingestellte Wert ist hier einzutragen)
Datenlänge 8
Parität NoParity
Stopbit 1
Initialisierung 1 ATZ
Initialisierung 2
Initialisierung 3 AT&FB5&C0 (NULL)
Wählpräfix ATX4DT
Trennpräfix ~+++~
Wahlsuffix kein Eintrag
Trennsuffix ATH0 (NULL)
Diese Einstellungen gelten auch für diverse andere Bankkonten - Verwaltungsprogramme.
Da diese Software die Möglichkeit bietet, auf eine Windows CAPI aufzusetzen, ist bei der Installation folgendes zu beachten:
Zunächst ist hier ist der Punkt ISDN-Adapter auszuwählen:

Nach Anklicken auf Weiter erhalten Sie folgendes Bild in dem das Flag CAPI.DLL manuell zu setzen ist:

Damit sind die DataBox-spezifischen Einstellungen bereits
abgeschlossen.
Sollte später der Verbindungsaufbau scheitern, ist in dem Hagenuk Programm CapiView
zu kontrollieren, ob das Flag CAPI aktiv gesetzt werden kann und die korrekte
Rufnummer angewählt worden ist:

Sollte dieses wider Erwarten nicht funktionieren, oder Sie möchten die CAPI-Schnittstelle nicht verwenden, dann deaktivieren Sie das Feld CAPI aktiv.
In dem Konfigurationsprogramm ist dann Experten-Konfiguration zu wählen:

Nachdem dieses Bild mit Weiter verlassen wurde, sind die Einstellungen wie folgt zu ändern:

Danach ist nur noch die Baudrate des AT-Interpreters in dem Hagenuk Konfigurationsprogramm auf 38400 zu ändern und das Feld CAPI daueraktiv ggf. zu deaktivieren.

Die DataBox arbeitet mit dem Bankkonten-Verwaltungsprogramm GenoLite 1.31 mit den unten beschriebenen Einstellungen im AT-Modus zusammen.
Einstellen der Baudrate des AT-Interpreters:

Einstellungen in GenoLite:



Einige Treiber der Logitech-Maus oder andere Zeiger-Devices von Logitech tragen sich in die Windows-Registrierung mit beiden (allen) COM-Ports ein. Die Logitechtreiber stören dann die Verbindung vom PC zur DataBox.
Abhilfe:
Danach sollten Sie das Programm CAPI VIEW starten und prüfen, ob das Kreuz/Häkchen im Schaltfeld "CAPI aktiv" gesetzt ist. Ist es nicht gesetzt, muß dies jetzt erfolgen. Gelingt dies nicht, muß der Computer ausgeschaltet werden und die DataBox mittels eines MFV-Telefons mit Flashtaste [kurze Flashzeit (88-90 ms) bei Softwareversionen < 1.50], das an der DataBox angeschlossen ist, in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden. Danach zeigt das Display, wie bei der Inbetriebnahme, kurzzeitig den Softwarestand und dann alle Piktogramme an. Hinweis: nicht alle DataBox-Varianten werden mit Display ausgeliefert.
Prozedur zum Zurücksetzen: Ihren Computer herunterfahren
und ausschalten.
Hörer abnehmen R 98 R 15 06 96 23 R wählen.
Hörer auflegen.
Die bei dieser Prozedur zu hörenden Töne brauchen Sie nicht zu beachten. Am Ende muß aber ein langer Bestätigungston zu hören sein. Anschließend muß der PC neu gestartet werden.
Jetzt sollte einmal das Programm "Konfiguration (Systemsteuerung)" geöffnet werden, damit eventuelle Unstimmigkeiten in der Konfiguration automatisch behoben werden. Zum Schluß sollte die Firmware mittels des Pogramms "FLASHLOADER" oder "Firmware Update (Flash)" neu eingespielt werden.
Alle DataBox Gerätetypen arbeiten mit der Finanzverwaltungssoftware Microsoft Money 98 mit den unten beschriebenen Einstellungen im AT-Modus zusammen.
Die Einstellungen wurden mit der Orginal Version im Mai 98 erfolgreich geprüft.
Der Menüpunkt "ONLINE" führt zum Onlinefenster.
Die Konfiguration beginnt auf der Onlineseite von Money 98. Der Button: "VERBINDEN" führt zu den Wahlparametern.

Im Fenster "Wahlparameter" tragen Sie neben der Telefonnummer und dem Standort als Endgerät das AT-Modem: HAGENUK DATABOX: BTX ... " ein. Die Geräte-Einstellungen (Eigenschaften für HAGENUK DATABOX: BTX ... ") entsprechen den Einstellungen in der Windows 95 Systemsteuerung -> Modem Eigenschaften.
Der Anschuß ist die serielle Schnittstelle (COM-PORT) an dem die Databox angeschlossen ist. Die maximale Geschwindigkeit ist bei einem UART 16550 (Standard von Pentiumboards) auf 115200 Bit pro Sekunde einzustellen. Die Konfigurationsmöglichkeiten müssen nicht verändert werden. Sie entsprechen den Standardeinstellungen.
Der Button "DECODER" öffnet das Fenster "MICROSOFT MONEY Btx Homebanking".

Der Button "VERBINDEN" baut die Onlineverbindung auf.
Die Verbindung besteht, wenn die Zugangsprozedur im Fenster
"MICROSOFT MONEY Btx Homebanking" erscheint.
Die beschriebene Konfiguration wurde im Mai 98 getestet.
"Money Talks" dient zum Downloaden und Verarbeiten der aktuellen Börsendaten.
Die Onlineverbindung wird über das Menü "EINSTELLUNGEN" -> "DATENBANK/MODEM" konfiguriert.

Die Einstellungen im Fenster "MODEM PARAMETER" sind:

Die Baudrate ist mit 38400 einzustellen, da der Zugang nicht schneller arbeitet.
Die beschriebene Konfiguration wurde im Mai 98 getestet.
Das Programm PCAnywhere 8.0 arbeitet mit dem DataBox
CAPI-Treiber zusammen.
Die Rufnummer 0031715790590 (Hostrechner) steht zum Test zur Verfügung. Der Loginname ist
"TEST" und das Passwort "test".

In den Eigenschaften muß als Gerät nur "ISDN über CAPI 2.0" ausgewählt werden.
Die Verbindung mit dem Testrechner besteht.
Der neue Service der Deutschen Telekom A.G. "T-Net-Box" kann mit der DataBox genutzt werden.
Die T-Net-Box kann z.Zt. mit der "ständigen Rufumleitung" ,"Anrufweiterschaltung bei Besetzt"* und "Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden ( nach Zeit)"* angesprochen werden.
Anmerkung :
* die Leistungsmerkmale können ab der Firmware 2.18 genutzt werden.
T-Online Konfiguration für den AT-Modus
Die beschriebene Konfiguration wurde im Mai 98 getestet.
Die Konfiguration für Verbindungen zum T-Online Service im AT-Modus ist für Betriebssysteme, für die kein CAPI-Treiber zur Verfügung steht, z.B. Windows NT, notwendig.
Im Fenster "Einstellungen" von T-Online wählen Sie: "Manuelle Konfiguration".
Im anschließenden Fenster "Manuelle Konfiguration" den Button "Modem-Betrieb konfigurieren" wählen.
Die Modem-Einstellungen sind wie folgt einzutragen:
Der Button "Erweitert", führt zum Fenster "Erweiterte Modem - Einstellungen". Bitte prüfen Sie die Einstellungen.
Bitte bestätigen Sie die Fenster "Erweiterte Modem - Einstellungen" und "Manuelle Konfiguration" mit "OK" und testen Sie die Konfiguration.
Das Fenster "Protokolle anzeigen" zeigt den Ablauf des Verbindungsaufbau. Die Meldung "connect 64000 HDLC/PPP" zeigt, daß eine Verbindung zu T-Online besteht und die Konfiguration richtig ist. Speichern Sie die Konfiguration.

Das Programm Winfax pro 9.0' der Firma Symantec kann zum Faxversand über die DataBox genutzt werden.
Eine Gewährleistung der Funktionalität bei der Zusammenarbeit von WinFax pro 9.0, dem RVS-CommCenter und der DataBox kann nicht gegeben werden.
min. Voraussetzung:
Installation
Die Installation der WinFax Software wird mit der Konfiguration durch den Konfigurationsassistenten abgeschlossen, dort sind folgende Einstellungen erforderlich:
Das RVS ISDN Fax' als Modemtyp auswählen:

Der Modemtest durch Winfax pro muß die dargestellten Ergebnisse liefern, andernfalls prüfen Sie bitte die Einstellungen im RVS-CommCenter:

Die Faxeigenschaften werden durch den Faxtyp 'Faxmodem Typ Klasse 1 (Software Flow Control)' automatisch bestimmt:

Der Faxempfang kann unter Winfax pro nicht genutzt werden. Er wird durch die RVS Inbox realisiert.
Im Message Manager vom WinFax pro muß der automatische Faxempfang im Menü Receive / Automatic Receive deaktiviert werden:

Die Einstellung des Faxgerätes erfolgt in Winfax pro im Menü Tools/ Setup/ Programm Setup:

Das "Faxgerät", auf das WinFax pro die PC-Daten übergibt, ist in den Eingenschaften 'Modem and Other Fax Devices' zu konfigurieren:

Der Treiber 'RVS ISDN Fax' ist als aktives Faxgerät festzulegen und in den 'Eigenschaften' (Properties) einzustellen:

Die im RVS-CommCenter festgelegte zusätztliche Schnittstelle ist unter Communications port auszuwählen und die Initialisierungsbaudrate auf 115.200 bps einzustellen:

In der Registrierkarte 'Fax' ist der erste Initialisierung String (Initialization string sequence) auf "AT&F" einzustellen. Die Option 'High speed compression (2D)' ist zu deaktivieren:

Zum Faxempfang können Sie weiterhin die RVS-COM Software benutzen.
Sollte es zu Problemen kommen, können Sie noch folgende Einstellungen versuchen anzupassen:
Das DataBox-Team von Hagenuk bedankt sich für die o.a. Textbeiträge bei den Kollegen
Udo Strohschein und Jörn Holtz