Infos zum Einsatz des Hagenuk Speed Dragon (SD) / Power Dragon am PC und als TK-Anlage

Mein Tipp: kaufen Sie ISDN-Produkte besonders günstig bei Amazon.

  
 Ursprünglich erstellt: 12/98. 

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Diese Seite enthält diverse Erkenntnisse, die ich selbst leidvoll beim Einsatz des Hagenuk Speed Dragon unter Windows 95, NT 4.0 und Linux gewonnen habe. Im Prinzip gelten diese Infos auch für das Nachfolgeprodukt Hagenuk Power Dragon. Beide Produkte sind allerdings mittlerweile längst außer Handel und Hagenuk befindet sich 2002 auch (mal wieder) im Konkursverfahren (die offizielle Website ist seit Januar 2003 offline). Die Software wird deshalb nicht mehr weiter gepflegt. Den offiziellen Support kann man jedoch noch immer erreichen! Bei Ebay und anderswo gibt es auch nach wie vor gebrauchte Speed Dragons bzw. Power Dragons zu kaufen (derzeit zum absoluten Schnäppchenpreis um ca. 5 €!) . 

Achtung: ungesicherte Informationen sind kursiv gekennzeichnet. Hierzu hätte ich gerne noch ein wenig mehr Feedback ! Momentan ist mein Speed Dragon übrigens nicht in Benutzung, da ich aus besagter WG ausgezogen bin. Momentan gehe ich schnurlos über die Siemens Gigaset SX255isdn mit dem M101 bzw. M105 Data online (also nach wie vor über ISDN, noch kein DSL).
 

Wichtig: Ich selbst werde ab sofort nicht mehr auf Anfragen reagieren, deren Antworten aus dieser Seite bereits ersichtlich sind (Ausnahme: Feedback). Im übrigen solltet ihr bedenken, dass außer den Hotlinern von Hagenuk praktisch niemand mit der Lösung eurer Probleme seinen Lebensunterhalt bestreitet. Insofern wäre gegebenenfalls auch ruhig mal ein kleines "danke schön" angebracht (das gilt u.a. für die Firmen, welche mich frecherweise vollkommen ungefragt auf ihren Support-Seiten gelinkt haben)! 

NEU: meine private Support-Hotline: 0900-1334410-155 (1,49 €/Min.) => bitte ggf. einen Termin zum Rückruf auf der Mailbox hinterlassen!

Anrufer aus Österreich wählen bitte: 0900-510361-562 (2,16 €/Min.).

Inhalt:


Allgemeines zu Hardware, Setup, CAPI, AT-Modus, Fax + AB, RVS...

Häufig gestellte Fragen (FAQs) :

Tipps zur TK-Anlagenfunktionalität:

Angaben zu meinem Computersystem + Anlagenkonfiguration

Betriebssystemspezifische Probleme:

M$ Windows 95/98

M$ Windows NT 4.0/2000

M$ Windows XP

Linux

Mac OS

Support

Weitere Infos (Links)

Feedback


Allgemeines (Softwarestand)

Wer auf der Suche ist nach einer einfachen ISDN-TK-Anlage (drei Analogports) mit integriertem aktiven ISDN-Adapter, ist mit dem Hagenuk Speed Dragon (SD) eigentlich gar nicht so schlecht beraten. Zumal das Teil bei Ebay nach wie vor zum absoluten Schnäppchenpreis von 10-20 € gehandelt wird.

Der Funktionsumfang des SD wird im wesentlichen durch das Betriebssystem bestimmt. Dabei gilt: Die Einrichtungssoftware läuft sowohl unter Windows 9x, als auch NT und dem neuen Windows XP (mit Tricks ). Für Linux gibt es ebenfalls eine Version (qtdragon), die allerdings nicht offiziell von Hagenuk autorisiert ist. Mittlerweile werden die Treiber für den Speed Dragon & Co. von Hagenuk nicht mehr weiter gepflegt, da der Vertrieb schon vor geraumer Zeit ausgelaufen ist und die Nachfolgeorganisation von Hagenuk Anfang 2002 schon wieder in Konkurs gegangen ist (gegen den ehemaligen ESCOM-Geschäftsführer Manfred Schmitt wurde im November ein Verfahren wegen betrügerischen Bankrotts eröffnet). 

Die offizielle Hagenuk-Website ist offenbar seit Januar 2003 offline: der Link http://www.hagenuk.de/deutsch/downloadpages/download_databox.htm scheint jedenfalls nicht mehr zuverlässig erreichbar zu sein!? Über einen niederländischen Mirror kann man jedoch auch noch die aktuelle Software 3.4 (deutsch) inkl. der Firmware 3.28 beziehen (bzw. bei SEG die englische Version + separate Firmware + INF-Dateien). Damit ist es jetzt möglich, über die Hagenuk-Wahlhilfe die Anruferliste der Databox auszulesen. Offenbar läuft aber V2.1b immer noch deutlich stabiler, obwohl offiziell gar nicht mehr erhältlich!  

=> Im Hagenuk-Zubehörshop, der jetzt von  JKD übernommen wurde, ist die aktuelle Software 3.4 inkl. RVS-Com-Lite 1.63 (Windows 95/98/ME/2000/XP) für 30,39 € auf CD erhältlich (inkl. Versand). Bei Bedarf kann man die Hagenuk-Software von dort übrigens auch kostenlos per Email beziehen (ohne RVS)!

Bekannte Probleme

Der Drachen selbst stellt auf der Hardware keinerlei Faxunterstützung bereit. Deshalb benötigt man dazu entweder eine Softfaxlösung wie RVS-Fax oder zusätzlich ein analoges Modem. Letzteres klingt vielleicht ein wenig verrückt, erspart aber eine Menge Ärger bei der Konfiguration der Software (sowohl RVS als auch Hagenuk) und kostet unter Umständen auch nicht mehr als das vom Support empfohlene Softwareupdate.

Besonders problematisch ist offenbar der CAPI-Port. Darauf setzt die RVS-Software auf, die Fax, Anrufbeantworter (AB) u.a. zur Verfügung stellt. Auf einer ordentlich implementierten CAPI muss man gleichzeitig Faxen und Telefonieren oder durchs Internet surfen können. Offenbar handelt es sich jedoch weder bei der Hagenuk-CAPI, noch beim Paket von RVS um besonders ausgereifte Produkte (s.u. ). Die Hersteller schieben sich diesbezüglich gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Alternativ zu RVS haben einige Anwender offenbar ganz gute Erfahrungen mit der Software der AVM Fritz!-Card gemacht. Persönlich finde ich RVS-Fax in der aktuellen Version 1.52 jedoch etwas komfortabler, weil man nur hier längsseitige Faxe auch um 90° drehen kann (das OCR-Modul zur Texterkennung ist dagegen erst in der Vollversion enthalten).

Weil die CAPI anscheinend momentan nicht immer stabil ist, bereitet also vor allem das Faxen Probleme. Die Faxfunktion sollte deshalb unbedingt mit einem mehrseitigen Fax getestet werden, weil der Seitenwechsel besonders heikel ist: wird an dieser Stelle die Sendeempfangsbestätigung nicht schnell genug übermittelt, kommt es zum Verbindungsabbruch. Aber auch der Anrufbeantworter kann unter Umständen wahnsinnig stottern. Außerdem werden Sprechverbindungen (Voice) unter Umständen erst mit ca. 10 Sekunden Verzögerung über die Soundkarte wiedergegeben!

Unter Linux gibt es mittlerweile Unterstützung für ISDN4LINUX (dem Äquivalent zur CAPI unter MS Windows). Entgegen den großspurigen Ankündigungen der SuSE Linux AG, die in ihrer Werbung vollmundig für das neue SuSE Linux 8.1 "CAPI/Fax-Support für ISDN" in Aussicht stellt, wird sich das in absehbarer Zeit wohl nicht über den Hagenuk Speed Dragon & Co. realisieren lassen, da sich diese Aussage nach Rückfrage bei SuSEs ISDN-Entwickler Karsten Keil (kkeil@suse.de) nur auf bestimmte Hardware (vornehmlich von AVM) bezieht und eine Softfaxlösung unter Linux nach wie vor nicht verfügbar ist! Somit wäre also weiterhin die Anschaffung eines separaten analogen Faxmodems ratsam. Dabei sollte man dann unbedingt darauf achten, dass man sich ein echtes CLASS 2-Modem anschafft und kein spezielles "Win"-Modem (Fachausdruck???), welches nur unter MS Windows lauffähig ist.

Darüber hinaus ist offensichtlich auch das Netzteil nicht unproblematisch . Heuser (dynatechnik@t-online.de) schrieb mir dazu:

Probleme gibt es höchstens mit den langen Datenleitungen zum Speed-Dragon, jedenfalls behauptet hagenuk, dass es an den Leitungen liegt, dass die Kiste immer wieder abkackt. Gerüchteweise habe ich gehört, dass mit dem Netzteil geschlampt worden sei. Dieser Verdacht erhärtet sich eigentlich zumindest auch dadurch, dass die Datenübertragung manchmal durch einen ankommenden Anruf unterbrochen wird. Möglicherweise bricht die Spannung kurzfristig durch die induktive Last des Relais zusammen. Schaltet bei uns ein Raumthermostat das Gebläse an den Nachtspeicherheizungen ein, bricht die Verbindung zusammen und Windows beschwert sich, bei der Wiederanwahl das Modem antworte nicht. Auch dies kann nur entweder ein EMV-Problem oder eine schlechte Siebung im Netzteil sei, so dass netzseitige "Spikes" auch auf der Niederspannungsseite "durchschießen". Von hagenuk erwarte ich diesbezüglich noch eine Antwort.

Was geht nun?

Als Kombination von A/B-Wandler + ISDN-Terminaladapter finde ich den SD gar nicht so schlecht. Er eignet sich meiner Ansicht nach ganz gut für WGs oder kleine Betriebe, die "einfach" nur (günstig) telefonieren und Idealerweise auch den Internetzugang gemeinsam nutzen wollen.

Eine Internetverbindung kann man prinzipiell total unabhängig vom Betriebssystemen im AT-Modus aufbauen (Init-String: B8), also etwa auch über den Apple MacIntosh oder Commodore Amiga. Das funktioniert in jedem Fall stabil und vollkommen losgelöst von CAPI/RVS. Ähnliches gilt für den Zugang zu ISDN-Mailboxen (Init-String: B0).

Schön wär's...

Schade finde ich wie gesagt, dass die CAPI-Unterstützung von Hagenuk offenbar nur mangelhaft implementiert wurde (Hagenuk ist offensichtlich auch gar nicht bei der CAPI-Organisation registriert). Das ist wohl momentan der Hauptgrund, weshalb die heftig umworbene Fax- + AB-Funktion nicht ordentlich funktioniert. Dabei ist die hierzu nötige RVS-Software ebenfalls nach wie vor ziemlich problembeladen. In dieser Beziehung könnte man fast schon von irreführender Werbung reden. Besonders heikel ist allerdings, dass das Problem weniger an der Hardware als an der Software liegt. Wer schaut schon gerne der "geschenkten" RVS-Software ins Maul? Wie man dem Test aus der c't vom Sommer '98 entnehmen kann (Heft 18/98), werden allerdings derzeit praktisch sämtliche ISDN-Terminaladapter (Ausnahme: AVM-Fritz!) zusammen mit RVS-Software ausgeliefert. Diesem Problem kann man also eigentlich überhaupt nicht entgehen und selbst die Tester der c't haben sich leider die Chance entgehen lassen, die grundsätzliche Funktionsfähigkeit von RVS (in der damaligen Version 1.2-1.3) auf den verschiedenen Hardwareplattformen einmal ausgiebig unter Beweis zu stellen.

Wünschenswert, zumindest als Option, wäre daher eine Hardwareerweiterung zum Faxen (+ am besten noch AB-Funktion und Möglichkeit zum Faxempfang bei abgeschaltetem PC). Least-Cost-Routing (LCR) könnte darüber hinaus die Telefonkosten senken. Zur Kanalbündelung könnte durch USB-Unterstützung auf teure COM-Port-Erweiterungen (mit Bitratenverdoppelung) verzichtet werden. Weitere Schönheitsfehler sind sicherlich das "Klackern" bei eingehenden Anrufen und die durch die Hardware standardmäßig nicht unterstützte CLIP-Funktion (= Anzeige der Rufnummer des Anrufers an den analogen Endgeräten). Mit dem Nachfolgemodell "Power Dragon" hat Hagenuk zur CeBit '99 auch ein entsprechendes Produkt vorgestellt, welches angeblich keinen dieser Wünsche mehr unberücksichtigt lässt. RICHTIG!? - Bitte um einen fundierten Anwenderreport...

Als alternative Hardware wäre bei ähnlichem Funktionsumfang wohl in erster Linie "ELSA TanGo 2000" interessant. Etwas teurer sind derzeit noch "Fritz! PC" und "Acer T30-50".

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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

An dieser Stelle möchte ich jetzt keinesfalls den offiziellen Support ersetzen. Falls Ihr allerdings weder in der aktuellen Dokumentation, noch in der Newsgroup de.comm.geraete.isdn.tk-anlage oder auf den Homepages von Carsten Rohde und Peter Sobisch befündig werden konntet, dürft Ihr Euch auch gerne an mich wenden. Außerdem empfiehlt sich auch ein Blick in die aktualisierte englische FAQ von SEG! Grundsätzliches rund um den T-Anschluss beantwortet die TeleFAQ von Andreas Schael. Die Deutsche Telekom pflegt selbst auch einen umfangreichen FAQ-Bereich. Sehr empfehlenswert ist vor allem deren interaktives ISDN-Handbuch


Google

Stichwortsuche in Newsgroups *isdn* via Google :

Der Speed Dragon lässt sich nicht ansprechen ("Modem nicht gefunden"/Fehler 797)

Problem: Beim Versuch, unter WINDOWS eine Verbindung zum Internet oder einer Mailbox herzustellen, erscheint die Fehlermeldung "Modem nicht gefunden/lässt sich nicht ansprechen"

Lösung: Es gibt zwei Möglichkeiten: je nachdem, ob in der betreffenden Internet-/Mailboxkonfiguration ein Hagenuk- oder ein RVS-Modem eingetragen ist:

RVS-Modems lassen sich nur finden, wenn das RVS-Comm-Center (inkl. Option virtueller RVS-COM-Port) + CAPI AKTIV sind (= Hagenuksymbol in der Taskleiste ist ROT unterlegt) .

Hagenuk-Modems dagegen sprechen den Speed Dragon direkt über den COM-Port an. In diesem Fall darf Capi-View NICHT aktiv sein (= in der Taskleiste NICHT rot unterlegt, sondern grau). Wird der Speed Dragon überwiegend nur für den Zugang ins Internet oder zu ISDN-Mailboxen verwendet, sollte man besser die Hagenuk-Modems verwenden und die Option "CAPI automatisch aktivieren" in der Systemsteuerung DEAKTIVIEREN (ab Softwareversion 2.1).

=> Außerdem sollte auch die Übertragungsrate des COM-Ports in der Systemsteuerung auf 115.200 Bits/Sek. eingestellt sein (und ebenso in den verwendeten AT-Modem-Konfigurationen), weil das die Hagenuk-Hardware nicht automatisch regeln kann! (betrifft Fehler 797: "Die Verbindung ist fehlgeschlagen, da das Modem (oder ein anderes entsprechendes Gerät) nicht gefunden wurde. Stellen Sie sicher, dass das Modem bzw. das andere Gerät installiert ist.")

Wie lässt sich die Übertragungsgeschwindigkeit optimieren?

Das ISDN-Protokoll sieht keine hardwareseitige Komprimierung vor, Daten werden standardmäßig unkomprimiert mit maximal 64000 Bit/s übertragen (die DSL-Technologie leistet mittlerweile mehr als das zehnfache). Um optimale Ergebnisse zu erzielen (= praktisch bis zu 7,5 kb/s pro Kanal beim Download), sollte deshalb in der Zugangskonfiguration nach Möglichkeit immer " Softwarekomprimierung" aktiviert sein. Über Kanalbündelung können zwei Kanäle gleichzeitig genutzt werden. Damit erfolgt der Download doppelt so schnell, falls genügend Bandbreite verfügbar ist. Nachteil: es kostet auch doppelt so viel, weil ja zwei Verbindungen aufgebaut werden. Zur Kanalbündelung wird außerdem zusätzlich eine Schnittstellenkarte mit Bitratenverdoppelung (UART 16650 AF bis 430.00 bit/sek. schnell) benötigt. Diese bekommt man für ca. 30 Euro bei Conrad Electronic und anderswo. Alternativ lassen sich mittlerweile bestimmte COM-Ports auch per Software zur Bitratenverdoppelung überreden. Das weitere Vorgehen ist in der Hagenuk- Dokumentation beschrieben. Die technischen Details wurden außerdem vor geraumer Zeit (4/99) in der newsgroup de.comm.geraete.isdn.tk-anlage diskutiert (Stichwort " Bitratenverdoppelung "). Alternativ zur RVS-Software kann unter Windows 98/NT das DFÜ-Netzwerk zur Kanalbündelung eingesetzt werden, auf welches die CAPI-Modems von AVM/Fritz! aufgesetzt werden können. Unter Windows 95 wird dazu das MS DFÜ-Update (msdun13.exe) benötigt

Vorsicht: Ich habe mittlerweile schon öfter gelesen, dass bei Kanalbündelung die maximal erzielten Übertragungsraten nicht mehr optimal seien, sich also nicht wirklich verdoppeln lassen. In diesem Fall sollte man auf die Kanalbündelung getrost verzichten!

Tipp: Etwa fürs gleiche Geld, was man für die Schnittstellenkarte investieren muss, bekommt man unter Umständen auch schon eine (gebrauchte) AVM Fritz!-Card. Zusammen mit dem SD müsste man damit sogar gleich drei Kanäle gleichzeitig belegen können, ausreichend verfügbare B-Kanäle vorausgesetzt (etwa am Anlagenanschluss).

Databox Speed Dragon legt nicht auf ("hohe Telefonrechnung")!

Problem: Mir sind mittlerweile mehrere Fälle bekannt, wo eine Internet-Verbindung durch den Speed Dragon teilweise weit über hundert (!) Stunden lang gehalten wurde, selbst bei abgeschaltetem PC! Das ist tatsächlich möglich, weil die Databox das PPP-Protokoll aktiv unterstützt (ganz im Gegensatz zur Faxfunktion). Allerdings frage ich mich, ob/warum in so einem Fall der belegte B-Kanal nicht im Display angezeigt wird?

Ursache und Lösung: Das Problem geht meines Wissens zurück auf eine fehlerhafte Initialisierung, die offensichtlich auch mit den Inf-Files der ersten Generation verbreitet wurde (= Hagenuks Datei mdmhat.inf, über welche die AT-Modems installiert werden). Das kann man jedenfalls der Version-History entnehmen :

; Rev 1.9, cse 01.12.98 Strings an Windows-Installation angepasst
; Rev 1.8, cse 03.07.98 'Baudrate fest' anwaehlbar
; Rev 1.7, cse 11.11.97 Inaktivitaetstimer zugefuegt
; Rev 1.6, cse 10.10.97 Speed Viper tauglich
; Rev 1.5, jm 5.5.97 V.120 zugefuegt
; Rev 1.4, jm 17.2.97 Win NT-tauglich

Konkret geht es dabei wohl um die Einstellungen des AT-Befehls &Dx:

AT &D0 Data Terminal Ready (DTR) ignorieren
AT &D1 DTR inaktiv - Kommandomodus; Verbindung bleibt bestehen
AT &D2 DTR inaktiv - Kommandomodus; Verbindung abbrechen
AT &D3 Wie &D2, zusätzlich das mit AT&Yn eingestellte Profil laden

=> Überprüfen lässt sich die aktuelle Einstellung mit dem AT-Befehl "&v".

[Die vollständige Dokumentation der AT-Befehle findet sich hier .]

Eine weitere Erklärung habe ich noch im Forum unter dem Stichwort "Hohe Telefonrechnung!" gefunden. Dort schreibt ProFeiler (ProFeiler@aol.com) unter anderem:

"Der Fehler selbst ist möglicherweise auf einen Protokollfehler des Providers zurückzuführen (sagte mir ein ehemaliger DTAG-Mitarbeiter)... Wenn alles nicht hilft musst Du bei der Telekom ein 'D-Kanal Protokoll' beantragen. Aus diesem ist zu ersehen wer wann den Connect gehalten hat!"

Faxen mit RVS unter Windows 2000

Um RVS (V 1.52) unter Windows 2000 zum Faxen zu bewegen, ist laut Moritz Kürten (Moritz.Kuerten@web.de) folgender Hack von Nöten: Wenn bei der Installation von RVS nach den Fax-Treibern gefragt wird, müssen folgende Dateien aus einer (alten) Installation von RVS unter NT 4.0 vorliegen: rasdd.dll, rasddui.dll und rvsfaxnt.dll . Diese liegen normalerweise im Verzeichnis C:\Winnt\system32\drivers\w32x86 oder C:\Winnt\system32\spool\drivers\w32x86 (Download hier).
Bei der Installation von RVS wird nach den Fax-Treibern gefragt. Dann gibt man ein Verzeichnis an, in dem man diese Dateien gespeichert hat. Danach ist RVS-COM 1.52 voll Windows 2000-kompatibel.

Speed Dragon/Power Dragon als Router

Mir ist von Johann Hofmann(hofmannjus@web.de) die folgende Konfiguration bekannt:

Telekom -> NTBA -> Hagenuk SD serielle Schnittstelle -> Router W-Linx MB-401S (4x10/100M Switch Ports + 10M WAN ADSL/Cable + Print Server + Serial Port Access Router) -> PC und Wireless LAN AP für mehrere Laptops

Init-String für den SD ist ATB8.

Referenzen: woka@wkattermann.de, chris@byters.de, hofmannjus@web.de

Schnurlose PC-Anbindung über Siemens Gigaset M101 bzw. T-Sinus data 1

Mit Hilfe des schnurlosen Siemens Gigaset M101 (baugleich mit T-Sinus data 1) ist es möglich, das serielle Kabel zum PC zu überbrücken! Auf diese Weise lassen sich im Haus mühelos Entfernungen bis zu 50m überbrücken, auch über mehrere Stockwerke hinweg (im Freien sogar bis zu 300m). Das serielle Kabel kann dagegen aus technischen Gründen nur max. 12-15m lang sein (bin mir da nicht mehr richtig sicher). Es wird allerdings noch ein zweites M101 bzw. M105 (USB-Gerät, baugleich mit T-Sinus data 2) als Sender am PC benötigt. Eine Gigaset-Basis ist dagegen nicht mehr unbedingt nötig. Das ist also keine besonders billige Lösung, weil solche Geräte gebraucht bei Ebay  derzeit noch immer  je 40-60 € kosten. Damit ist es jedoch möglich, den Speed Dragon zentral an die Hausverteilung anzuschließen (z.B. im Keller) und den PC irgendwo im Haus aufzustellen, ohne extra Kabel verlegen zu müssen. Mit einem Notebook und dem M105 könnte man sich sogar vollkommen frei im Haus bewegen...

Zur Konfiguration: das M101 am Speed Dragon muss als "Basis" konfiguriert werden. Näheres ist im Handbuch beschrieben. Es benötigt übrigens auch eine separate Stromversorgung (nicht jedoch das M105). Mehr Infos gibt es in meiner Gigaset FAQ.

Wichtig: die beiden M10x/data x sollten möglichst über eine aktuelle, ggf. identische Firmware verfügen! Ansonsten finden sie sich u.U nicht gegenseitig.

PIN-Belegung des Netzteils

Nachdem mich schon mehrere Anfragen bzgl. defekter Netzteile erreicht haben, hier nun die offizielle PIN-Belegung der Netzteile gemäß den Angaben des Supports von JKD (für den Fall, dass sich jemand selbst ein neues Netzteil basteln will):

Steckerpin  

Spannung (Speed Dragon) Spannung (Power Dragon)
1   ~48V ~49V
2   ~48V ~49V
---  ---
4 --- ---
5 +10,5V +10,5V
6 -10,5V -10,5V
7 +24V +34V
8 -24V -34V

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Tipps zur TK-Anlagenfunktionalität

[Die Kurzbedienungsanleitung von Hagenuk, passend zur aktuellen Firmware, findet sich hier .]

CLIP-Funktion (= Anzeige der Rufnummer des Anrufers an analogen Endgeräten)

Die CLIP-Funktion wird prinzipiell nicht von der Hardware des Speed Dragon unterstützt. Peter Sobisch hat sich allerdings bereits schon Gedanken gemacht, wie man das nachrüsten kann (mit Bastelanleitung).

Einstellen der MSN für abgehende Gespräche vom PC

In der Anlagenkonfiguration ist es nur über den Sammelruf zulässig, eine MSN mehrfach zu vergeben. Das ist dann notwendig, wenn man eine bestimmte MSN sowohl am Analogport als auch mit dem PC nutzen will (Bsp.: Einsatz des Speed Dragon innerhalb einer WG). Sämtliche direkten Verbindungen aus dem AT-Modus (das betrifft vor allem die Hagenuk-Modems!) werden nämlich über den "Hauptanschluss/-MSN" abgerechnet, falls dem PC keine eigene MSN zugewiesen ist. Wenn die betreffenden Ports keine eigene MSN zugewiesen bekommen haben, übernehmen sie dagegen die Einstellungen aus dem Sammelruf auch für abgehende Gespräche (lässt sich im Display über die Anruferliste leicht auslesen, wenn man sich selbst anruft).

In RVS kann man dazu abweichend die Übermittlung einer fixen MSN eintragen. Ansonsten kann man unter Windows die verschiedenen in der Systemsteuerung aufgelisteten Modems in den "erweiterten Einstellungen " auch alle individuell mit dem AT-String "&Ennnnnn" ergänzen (wobei nnnnnn = betreffende MSN). Die Dokumentation ist diesbezüglich etwas missverständlich! Im String darf nämlich KEIN LEERZEICHEN stehen: der Eintrag &E123456 (OHNE vorgestelltes "AT"!) funktioniert bei mir jedenfalls. Was mich allerdings gerade irritiert, ist der Umstand, dass man den Erfolg hinterher im Terminalfenster nicht mit "AT&E?" kontrollieren kann. Will heißen: man sieht zwar, dass &E_123456 "error" verursacht, aber nachdem man sich mit einem entsprechend vorkonfigurierten AT-Modem eingewählt hat, wird die so eingestellte MSN offenbar gelöscht (nicht bloß überschrieben!).

Vorsicht: Trägt man MSNs ein, die für den betreffenden Anschluss nicht ausgewiesen sind, wird das vom SD zwar in der Regel klaglos akzeptiert, allerdings wird dann tatsächlich die Nummer des Hauptanschlusses übermittelt. Das betrifft vor allem den Ratschlag, in RVS & Co. verkürzte MSNs einzutragen! (sh. auch nächster Abschnitt)

Alternativ kann man sich für den PC-Port bei Bedarf aber auch einfach noch eine extra MSN zuweisen lassen (bis zu 10 MSNs pro Anschluss gibt es derzeit kostenlos!).

Was tun, wenn ausschließlich die Hauptrufnummer bei abgehenden Verbindungen übermittelt wird (egal ob vom Telefon oder PC)?

=> Dieses Problem beruht auf Inkompatibilitäten mit der ISDN-Protokolloption in der Konfiguration des SD und bestimmten Vermittlungsstellen im Telefonnetz, wie Ben Gurion letztens in der Newsgroup de.comm.geraete.isdn.tk-anlage festgestellt hat. Hierzu ein Auszug aus der Bedienungsanleitung des SD:

"Der Unterschied zwischen 'National' und 'Unknown' ist folgender: National: bei dieser Einstellung wird zu Beginn jeder Verbindung Ihre komplette Rufnummer (MSN) übertragen. Einige (wenige) der öffentlichen Vermittlungsstellen weisen aber hierbei ein Problem auf, indem sie nur Ihre Hauptrufnummer übermitteln und nicht nach einzelnen MSNs unterscheiden. In solch einem Fall stellen Sie bitte diese Protokolloption auf 'Unknown' um oder veranlassen Sie bei der Deutschen Telekom AG, dass dieser Mangel behoben wird. Unknown: bei dieser Einstellung wird zu Beginn jeder Verbindung Ihre Rufnummer (MSN) ohne die Ortsnetzkennzahl (Vorwahl) übertragen." 

Den PC direkt ansprechen (= intern)

Den PC kann man intern über Port #4 (Telefonnummer = "#4" bzw. "R4") erreichen. Das erspart Telefongebühren, die bei der Anwahl über die "offizielle" MSN von der externen Vermittlungsstelle (Telekom) in Rechnung gestellt werden. Es funktioniert am besten zusammen mit RVS-Telefon (z.B. manueller Faxempfang) oder der Hagenuk-Wahlhilfe u.ä.. Die automatische Anrufannahme (Fax oder AB) funktioniert in diesem Fall aber nur dann, wenn die entsprechende MSN der des PC-Ports entspricht (wichtig in Zusammenhang mit RVS & Co.!). Umgekehrt kann man die Analogports vom PC aus mit #1-#3 ansprechen. Allerdings verstehen nicht alle Programme das "#" im Wählstring. Spätestens beim Ausprobieren dürfte klar werden, was hier gemeint ist! Ehrlich gesagt habe ich mit dieser Methode beim Ausprobieren aber noch überhaupt keine einwandfreie Verbindung zustande bringen können (egal ob Sprache, Fax oder AB).

Die Windows-Wahlhilfe verwenden (TAPI)

Diese Funktion entspricht im Prinzip der Hagenuk-Wahlhilfe. Nur setzt sie nicht auf der CAPI auf, sondern arbeitet direkt im AT-Modus. Nachteil : damit ist keine Rufnummernidentifizierung bei eingehenden Anrufen mehr möglich :-(. Vorteil: über die Windows-Wahlhilfe (Microsofts TAPI) wird es hiermit möglich, praktisch aus sämtlichen Anwendungen heraus (z.B. MS Outlook 9x, Access und die gängigen Telefondatenbanken) Telefonnummern anzuwählen und die Verbindung an die Analogports des SD und die dort angeschlossenen Telefongeräte zu übergeben. Dort muss spätestens innerhalb von 30 Sekunden der Telefonhörer abgehoben werden, um die Wahl auszulösen. Falls der Hörer bereits abgehoben ist, wird umgehend gewählt. Der Komfort ist allerdings ziemlich eingeschränkt: sowohl die Verwendung von unterschiedlichen Call-by-Call-Anbietern ist offenbar ziemlich fummelig, als auch die Nutzung von erweiterten Leistungsmerkmalen (z.B. automatischen Rückruf bei besetzt einleiten). Letztlich ließe sich so was wohl deutlich besser über die CAPI realisieren.

Achtung: Diese Konfiguration basiert auf einer undokumentierten Funktion des SD und wurde ursprünglich von SEG erstellt. Hagenuk et al. übernehmen keine Gewährleistung und leisten keinerlei technische Unterstützung!

Installation: hierzu muss über die Systemsteuerung für jeden Port immer das entsprechende Modem aus der Datei dial.inf installiert werden. Daraufhin muss unbedingt auch die korrekte Anschlussgeschwindigkeit eingestellt werden (normalerweise 115200). Ansonsten erscheint die FEHLERMELDUNG "Eine von der erweiterten Wahlwiederholung benötigte Operation kann nicht abgeschlossen werden. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Modem, Ihr Telefon und Ihre Telefonleitung richtig konfiguriert sind." Unter Windows NT empfiehlt sich dazu vermutlich auch die Installation des Service Packs 4, bei der ein Update auf TAPI 2.1 erfolgt.

Tipp: Mit dem AT-Befehl "&Ennnnnn" kann in den erweiterten Einstellungen auch die zu übermittelnde MSN für abgehenden Gespräche geändert werden (wie oben beschrieben). Funktioniert bei mir aber gar nicht!?

Vorsicht: Falls keine ordentliche Vorwahl angegeben ist (gilt speziell für vermeintliche Ortsgespräche), verwählt sich die Wahlhilfe unter Umständen ins Ausland: Mir ist das so in MS Outlook 97 passiert. Dabei hat selbst die fehlende Berechtigung des Ports bezüglich internationaler Gespräche diesen Anruf nicht unterbinden können!

Weitere Auffälligkeiten: Es ist scheinbar nicht möglich, mit Hilfe der Sondertasten R bzw. # interne Verbindungen aufzubauen (wie oben beschrieben). Dies klappt allerdings sehr wohl über das RVS-Telefon!

Technisch funktioniert es jedenfalls wie folgt:

Beim Anwahl-String, wie er in den betreffenden inf-files definiert ist, handelt es sich um die undokumentierte AT-Funktion &HDx (wobei x=Port-Nr.; also &HD1 = Port1), die als DialPrefix eingetragen wird. Im Terminal-Programm von Windows funktioniert das dann einfach so (keine spezielle Initialisierung nötig!):

at&hdxnnnnnn

(wobei x=Port-Nr. und nnnnnnn=die zu wählende Telefonnummer; KEINE Leerzeichen dazwischen verwenden!)
Nun muss innerhalb von 30 Sekunden der Telefonhörer an der entsprechenden Nebenstelle abgehoben werden, um die Wahl auszulösen. Falls der Hörer bereits abgehoben ist, wird umgehend gewählt.

"at&hd1123456" würde demzufolge also die Nummer 123456 über Port #1 anwählen.

Prinzipiell sollte diese Funktion wohl auch über die CAPI laufen (tut es auch tatsächlich in der Hagenuk-Wahlhilfe!). Aber anscheinend hat Hagenuk bei der Implementierung etwas geschlampt (der SD wird nicht in der entsprechenden Hardwarekompatibilitätsliste von RVS geführt). Ich habe es jedenfalls über die CAPI noch nicht zum Laufen gebracht (= mit RVS-Modems), sondern bloß in direkter Kommunikation mit der Box (= über verschiedene Hagenuk-Modems).

Einrichten der Rufumleitung

Problem: "Ich habe vergeblich versucht, an meiner Power Dragon ISDN-Anlage per Telefon die Rufumleitung einzustellen. Ich kann zwar angeblich ein Ziel festlegen (positiver Quittungston), allerdings auch nur, wenn ich die MSN ohne Vorwahl eingebe, was ja auch komisch ist oder? Ich kann diese Rufumleitung dann aber nicht einschalten (negativer Quittungston) und auch nicht löschen. Muss man diese Umleitungsfunktion erst irgendwie von der Telekom freischalten lassen oder an was kann das liegen?"

Lösung

Es gibt zwei Varianten der Rufumleitung: 

A.) in der Vermittlungsstelle (VST) oder 

B.) über den 2. B-Kanal in der Anlage.

Variante A ist nur am Komfort- oder XXL-Anschluss verfügbar, nicht am Standardanschluss.

Variante B sollte dagegen auch am Standardanschluss funktionieren, setzt allerdings voraus, dass der zweite B-Kanal nicht besetzt ist. Außerdem ist hier nur eine sofortige Rufumleitung möglich.

=> Das weitere Vorgehen ist in der Anleitung beschrieben.

Fangschaltung/Fangen böswilliger Anrufer (MCID)

Das ISDN-Leistungsmekrmal Malicious Call IDentification (MCID) wird laut Handbuch vom Speed Dragon nicht ausdrücklich unterstützt. 

Gemäß TeleFAQ gibt es jedoch einen Tastencode *39#, der auch unabhängig davon funktionieren müsste, ob das Leistungsmerkmal im ISDN-Endgerät unterstützt wird, selbst am Analoganschluss (wer kennt sich da aus)!?

Im Übrigen ist zur Freischaltung dieses Dienstes eine besondere Genehmigung erforderlich, die nur erteilt wird, wenn Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet wurde. Die nicht unerheblichen Kosten von ca. 50 €/Woche sollten nach erfolgreicher Identifizierung dem Verursacher in Rechnung gestellt werden.

(eigene Recherche; mehr Infos in der TeleFAQ)

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Angaben zu meinem Computersystem + Anlagenkonfiguration

CPU Pentium II-233 MHz
Board Gigabyte GA-686BX (ATX) mit nicht aktivierter USB-Schnittstelle
RAM 192 MB (PC 100)
Netzwerk PCI-Ethernet
Maus Logitech PS/2, 3-Tasten (mit modifiziertem Hagenuk-Treiber) 
Sound Soundblaster AWE 64 Gold
Betriebssysteme Windows 95b, NT 4.0/SP5 (mit TAPI 2.1) und SuSE-Linux 6.3 (parallel)
Hagenuk-Software unter Win95/NT:  V2.1b (NT)/V2.0d-3.0 (Win95) mit Firmware 3.20a 
=> Die aktuelle Software V3.0 ist offenbar besonders problematisch in Bezug auf Fax/AB!?
RVS Version 1.52
Weitere installierte Software:  IE4/SP1 mit Active Desktop, MS Power Toys, MS Office 97 professional (SR2) inkl. Outlook 97, Netscape 4.05, Creative-"Toys", RealAudio 5.0 u.v.a. m.
Konfiguration des Speed Dragon: Da ich in einer WG lebe, nutze ich nur einen Port/MSN. Daran sind Telefon (Loewe Alpha Tel F) + AB (Loewe Alpha Tel A) angeschlossen. Die anderen beiden Ports sind eigentlich ungenutzt, weil meine Mitbewohner eigene Hardware besitzen (AVM-Fritz! Cards). Zum Testen (kostenlose interne Gespräche!) habe ich allerdings auch schon das Telefon an Port #2 angeschlossen gehabt. 
(Dieser PC ist mittlerweile verschrottet!)

Betriebssystemspezifische Probleme:

M$ Windows 95/98

[Die reich bebilderte Konfigurations-Anleitung von Hagenuk findet sich hier .]

Eigentlich sollte der SD unter Windows 9x am stabilsten laufen. Es gibt wohl auch verschiedene Leute, bei denen das tatsächlich der Fall ist. Bei mir selbst ist es jedoch genau umgekehrt ( Bitte um Hilfe! ). Faxen und AB-Betrieb mit RVS 1.52 funktioniert absolut gar nicht und das mit sämtlichen verschiedenen Versionen der Hagenuk-Software (V2.0d-3.2). Der Internetzugang funktioniert dagegen sowohl im AT-Modus als auch über RVS/CAPI.

Bekannte Probleme:

=> Offensichtlich liegen in meinem System irgendwelche Ressourcenkonflikte vor. Hagenuk und RVS verweigern mir jedoch leider entsprechende Informationen, um dem weiter nachgehen zu können.

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M$ Windows NT 4.0/2000 (W2K)

[Die reich bebilderte Konfigurations-Anleitung von Hagenuk findet sich hier (nur für Windows NT 4.0).]

Wichtig: Wie mir auch von verschiedenen Anwendern bestätigt wurde, läuft die aktuelle Software 3.x unter NT nicht besonders zufriedenstellend. Ich selbst habe daher die Vorgängerversion 2.1b installiert, welche von Hagenuk derzeit leider nicht mehr offiziell vertrieben wird.

Unter NT lassen sich diverse AT-Konfigurationen aus der Datei mdmhat.inf einlesen (erfolgt automatisch bei der Installation der Software 3.0). Wer auch die Windows-Wahlhilfe (TAPI) benutzen möchte, benötigt zusätzlich die Modems aus dial.inf (sh. oben ).

Beim PPP-Betrieb/Internetzugang scheint allerdings der spezielle IE-Dialler (explorer) den normalen DFÜ/RAS-Dialler (rasphone) "abzuschießen" (= connect aus Winsockanwendungen wie Netscape & Co. bereitet Probleme, sobald irgendwann mal eine Verbindung über den Internet Explorer aufgebaut wurde: betrifft die FEHLERMELDUNG "Verbindung vom Server beendet"). Deshalb sollte man am besten zwei verschiedene Telefonbucheinträge für "Systemsteuerung-Internet" und "DFÜ-Netzwerk" konfigurieren (und im Zweifelsfall auch den Domain-Eintrag weglassen)! Damit klappt es bei mir jetzt jedenfalls einwandfrei. Alle Klarheiten beseitigt? (ich berichte hier aus eigener leidvoller Erfahrung ;-)

Im Gegensatz zu Win95 ist die Faxfunktion grundsätzlich kein Bestandteil von NT. Es gibt allerdings eine englischsprachige Betaversion von Microsoft Personal Fax , die man mit einigen Tricks zum Laufen bringen könnte (setzt extra Faxmodem voraus, s.o. !). Für den Betrieb des Speed Dragon braucht man jedoch UNBEDINGT RVS Comm V1.2x oder höher (RVS 1.06x funktioniert definitiv NICHT!) oder irgendeine andere Softfaxlösung, die auf dem CAPI-Port aufsetzt (z.B. Fritz!-Fax). RVS 1.52 funktioniert bei mir im System sogar neuerdings einigermaßen zusammen mit Hagenuk V2.1b (keine Ahnung wieso!), was übrigens auch für die AB-Funktion gilt (letztere kann aber angeblich nur auf max. 1 MSN angewendet werden???).

Bekannte Probleme:

=> Faxen mit RVS unter Windows 2000 (s.h. FAQ-Sektion)

M$ Windows XP

Da der Support für den Speed Dragon/Power Dragon/Speed Viper durch Hagenuk mittlerweile ausgelaufen ist, wird die Hagenuk-Software unter Windows XP offiziell nicht mehr unterstützt. Ich selbst benutze Windwos XP allerdings auch nicht. Der Betrieb im AT-Modus sollte aber in jedem Fall funktionieren: dazu einfach die Modems aus der Datei "mdmhat.inf" installieren (befindet sich unter den Setup-Dateien der Hagenuk-Software)! Die Hagenuk-Software scheint auch, entgegen anderslautenden Gerüchten, einwandfrei zu arbeiten. Dabei gelten die Hinweise wie unter Windows NT/2000. Trotzdem eventuell auftretende Probleme hat Fritz Stockhammer auf seiner Seite dokumentiert. Bitte auch Feedback an mich!

=> Wichtig: vor der Installation der Hagenuk-Software (insbesondere beim Start des PC mit automatischer Hardwareerkennung), darf die Databox noch NICHT am PC angeschlossen sein!? (Hinweis von Roland Steege <rolandsteege@compuserve.de>)

=> Eine offizielle Stellungnahme von Hagenuk zum Betrieb ihrer Geräte unter XP gibt es auf den Seiten der Firma Funk&Technik zu lesen.

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Linux

Eigentlich wird der Drachen unter Linux als Modem betrachtet (bzw. als "ISDN-Terminaladapter") und nicht als ISDN-Karte. Dazu sind pppd und evtl. kppp in kde zur Konfiguration relevant, neuerdings auch kinternet. In Hagenuks Dokumentation zur Software 3.0 gibt es ein Info zur Konfiguration des Internetzugangs zu T-Online, ursprünglich verfasst von Christoph Petermann. Die darin enthaltenen Beispielskripte und Init-Strings sind aber auch sonst ganz nützlich. Unter anderem gibt es ein tcl-Skript zum manuellen Verbindungsaufbau unter X-Windows. Entgegen den Angaben von Hagenuk, die sich offenbar auf den Entwicklungsstand von kppp im Frühjahr '98 beziehen, funktioniert kppp im Prinzip auch.

Vorsicht: kppp erstellt vollkommen eigene Einträge für die pppd-Konfiguration und überschreibt unter SuSE-Linux 5.3 die Einstellungen aus den Netzwerkeinstellungen des YAST-Setups im Prinzip komplett. Es ist deshalb dringend ratsam, die Modemeinstellungen dort (also in YAST) überhaupt nicht zu aktivieren!

Neuerdings gibt es darüber hinaus auch einen Treiber für ISDN4LINUX (dem Äquivalent zur CAPI unter MS Windows) von Joachim Dorner. Damit lässt sich mittels des Kernelpatches SHSMOD auch Kanalbündelung betreiben. Entgegen den großspurigen Ankündigungen der SuSE Linux AG, die in ihrer Werbung vollmundig für das neue SuSE Linux 8.1 "CAPI/Fax-Support für ISDN" in Aussicht stellt, wird sich das in absehbarer Zeit wohl nicht über den Hagenuk Speed Dragon & Co. realisieren lassen, da sich diese Aussage nach Rückfrage bei SuSEs ISDN-Entwickler Karsten Keil (kkeil@suse.de) nur auf bestimmte Hardware (vornehmlich von AVM) bezieht und eine Softfaxlösung unter Linux nach wie vor nicht verfügbar ist! Somit wäre also weiterhin die Anschaffung eines separaten analogen Faxmodems ratsam. Dabei sollte man dann unbedingt darauf achten, dass man sich ein echtes CLASS 2-Modem anschafft und kein spezielles "Win"-Modem (Fachausdruck???), welches nur unter MS Windows lauffähig ist.

Zum Einrichten der Anlage gibt es zudem ebenfalls eine Software von Joachim Dorner (qtdragon ), sowie eine. C++ Klasse zur Programmierung eigener Anwendungen (noch nicht selbst ausprobiert).

Und überhaupt: Linux sucks ;-)

MacOS

Wie mir kürzlich zugetragen wurde, gab es von der Kieler Firma TKR auch einmal eine (kostenlose) Software für Apple Macintosh Computer. Auf Anfrage wurde mir jedoch mitgeteilt, dass diese mittlerweile nicht mehr vertrieben wird. Auf Supportanfragen zur Dragon-Serie antwortet TKR schon lange nicht mehr.

"Die von TKR entwickelte Software für den Apple stellt eigentlich alle Features bereit - außer (leider) eine analoge Modemfunktion (Fax). Da der serielle COM-Port beim Macintosh nur acht Pole besitzt, musste die Leitung neun (aus der Dosenwelt) gekappt werden.

Statt dessen hat(te) TKR die Lightversion des FaxExpress® beigelegt, damit man über die ISDN-DFÜ (Apple Remoteaccess) trotzdem Faxen machen kann. Außerdem ist/war die Freeware DialDragon beigelegt (zum wählen aus FileMaker-Anwendungen heraus). Und last, but not least, gibt/gab es noch das kleine Desktop-Programm CallNotifier zur Signalisierung und Speicherung eingehender Anrufe, zur (puritanischen) Rufnummernverwaltung (Telefonbuch) und mit einer Wahlhilfe (Rufnummernwahl vom PC aus bzw. aus dem Telefonbuch heraus."

Ed Wolff <text-team@t-online.de> per E-Mail-Feedback

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Support

Trotz des laufenden Konkursverfahrens und der Tatsache, dass Speed Dragon und Power Dragon mittlerweile längst außer Handel sind,  ist der Hagenuk-Support übrigens nach wie vor erreichbar: nach dem erneuten Konkurs von Hagenuk wird der Support nun durch JKD gewährleistet, die auch weiterhin eine 0190er-Hotline betreiben und auf Anfrage die aktuelle Software 3.4 noch kostenlos per Email verschicken:

JKD Service GmbH 
(Servicepartner der 
Hagenuk GmbH) 
Fürther Strasse 212 
90429 Nürnberg
Technischer Support (Databox): 
Tel.: 0190-7-93387 (1,24 €/Min) 
Endverbraucher-Hotline: 0911-32481-60
Fax: 0911-32481-11 
E-Mail: hagenuk@jkd.de
Reparaturauftragsabwicklung und Zubehörverkauf: 
Tel: 0911-32481-265 
Fax: 0911-32481-27 
E-Mail: hagenuk-order@jkd.de
bzw. tkb@hagenuk-itm.de
Internet: http://www.jkd.de
Support für Hagenuk Home-Handies gemäss http://www.hagenuk-homepage.de/ :

Im Reparaturfall wenden Sie sich bitte an folgende Firma:

Firma
Nachrichtentechnik Emmerl GmbH
Gewerbestraße 14
84570 Polling
Endverbraucher-Hotline: +49 (0) 8633/50 66 7-0
Fax: +49 (0) 8633/50 66 79
E-Mail: hagenuk@emmerl.de
Internet: http://www.hagenuk.info

Sowohl Hagenuk als auch RVS antworteten in der Vergangenheit relativ flott auf Emailanfragen. Hagenuk hat mir allerdings überwiegend die Texte aus den offiziellen FAQs (Quelle: Software 3.x) zugemailt und geht überhaupt nicht auf qualifiziertere Fragen ein. Vorsicht: Auf dieses Niveau muss man auch bei Anrufen zur 0190er-Hotline gefasst sein!  

Außerdem empfiehlt sich auch ein Blick in die aktualisierte englische FAQ von SEG! 

RVS gibt offen zu, dass V1.06 zusammen mit dem Speed Dragon nicht richtig funktioniert. Aber selbst mit V1.52 sind noch Probleme bekannt, die auf die Hagenuk-CAPI abgewälzt werden. Folglich habe ich auch von dort keine brauchbare Hilfe erhalten.

Ansonsten erreicht man die zahlreichen Drachen-Fans am besten über die Newsgroup de.comm.geraete.isdn.tk-anlage . Daneben ist de.alt.comm.isdn4linux zwar eigentlich nicht für Drachen-Anwender bestimmt, aber trotzdem findet man dort ganz gute Ansprechpartner, speziell in Bezug auf den Einsatz unter Linux. Darüber hinaus findet man viel Wissenswertes rund um ISDN auf der bekannten Seite des Mannheimer Rechenzentrums gelinkt.


Google

Stichwortsuche in Newsgroups *isdn* via Google :

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Weitere Infos

Offizielle Websites

Hagenuks offizielle Website ist offenbar seit Januar 2003 offline:
der Link http://www.hagenuk.de/deutsch/downloadpages/download_databox.htm scheint jedenfalls nicht mehr zuverlässig erreichbar zu sein!? 
- Email: care@hagenuk.de (Autoresponder für die 0190er Hotline von JKD).
+ Nach dem erneuten Konkurs von Hagenuk wird der Support nun durch JKD gewährleistet, die auch weiterhin eine 0190er-Hotline betreiben (hier gibt es auf Anfrage auch die aktuelle Software per Email; siehe oben).
+ Der direkte Link zum Mirror der aktuellen Software/Firmware (ausschließlich die deutsche Version 3.4 als Komplettpaket, ohne separate Firmware und INF-Dateien) - [auf Anfrage gibt es das auch noch durch mich]
+ Die englische Software + separate Firmware + INF-Dateien gibt es bei SEG
+ Die aktuellen Supportseiten aus der Software 3.4 
RVS - Email: [auf Wunsch von RVS entfernt :-]]]
Von der Kieler Firma TKR gab es auch einmal eine (kostenlose) Software für Apple Macintosh Computer
Microsofts Personal Fax für NT (Beta, setzt außerdem extra Faxmodem voraus; s.o. !)
+ Man kann die englische Version anpassen. Auf Carsten Pohle's Homepage ist das genauestens beschrieben.
+ Kanalbündelung ist unter Win95 mit Hilfe des MS DFÜ-Updates (msdun13.exe) möglich (in Windows 98/NT bereits integriert!).
SEG hat die englische FAQ verfasst (veralteter Mirror), die derzeit offiziell zusammen mit der Hagenuk Software 3.x vertrieben wird.
Die CAPI -Spezifikation (initiiert u.a. von AVM)
+ passend dazu für Windows 9x die CAPI-Port-Treiber mit analoger Fax-Emulation von AVM/Fritz! (mögliche Alternative zu RVS, vor allem wenn die Hagenuk-CAPI "integrierte T.30-Unterstützung (Fax Gruppe 3)" leisten würde)
Bitratenverdoppelung (zwecks Kanalbündelung) lässt sich mittlerweile bei bestimmten COM-Ports auch mit dieser Software erreichen

Fansites

Eine weitere ausgezeichnete Homepage wird gepflegt von Carsten Rohde
+ mit einer weiteren FAQ-Sammlung, sehr guten Links und einem informativen Newsletter !
Peter Sobisch beschäftigt sich auf seinen Seiten mit der Frage, wie man die CLIP-Funktion des SD nachrüsten kann und anderen Basteleien.
Eine offizielle Stellungnahme von Hagenuk zum Betrieb ihrer Geräte unter XP gibt es mittlerweile auch auf den Seiten der Firma Funk&Technik zu lesen, die ebenfalls die aktuelle Software in ihrem Downloadbereich vorhalten und auch eine Übersicht zu gängigen DFÜ-Netzwerk-Fehlermeldungen erstellt haben.

Zusätzliche Software + Infos zur Programmierung

Viel Wissenswertes rund um ISDN findet man wie schon gesagt auf der bekannten Seite des Mannheimer Rechenzentrums gelinkt. Wer gerne eigene Anwendungen für den Speed-Dragon entwickeln möchte, sollte dazu vielleicht mal einen Blick in die englische FAQ von SEG werfen (veralteter Mirror). Diese ist teilweise wesentlich detaillierter als das offizielle deutschsprachige Gegenstück von Hagenuk. Zum CAPI-Protokoll, auf dem solche Programme aufsetzen sollten, gibt es eine eigene Website. Die spezifische TAPI-Implementierung des SD habe ich selbst kurz dokumentiert. Weitere Dokumentation zu Microsofts "Communications Architecture" (TAPI u.a.) findet sich im "Windows 95 Resource Kit" (separat auf jeder original Win95-CD befindlich) bzw. in den sog. "White Papers" des M$ SDK (whatever that means :-)

M$ Windows-Software

Eine Liste mit Links zu Windows-Software , die der CAPI aufsetzt, gibt es bei SEG. Darunter befindet sich zum Beispiel der NAP-Anrufmonitor von Mirko Tocchella. Zur Anbindung der Klicktel-Telefondatenbank empfiehlt sich der PowerISDNMonitor (dazu wird natürlich auch eine Klicktel-CD mit passendem Rufident benötigt). Meine inf-Datei, mittels derer man die am SD angeschlossenen Telefongeräte auf Grundlage der TAPI-Spezifikation aus entsprechenden M$ Windows-Anwendungen heraus ansteuern kann, gibt es hier .

Linux-Software

Die qtDragon-Software von Joachim Dorner (inkl. ISDN4Linux-Treiber )
Speed Dragon-Seite von Jan Willamowius (C++ Klasse zur Programmierung)
Christoph Möller hat ein kleines PHP-Skript geschrieben habe, mit dem man die Callerliste auslesen, Anrufer identifizieren und direkt zurückrufen kann. Außerdem ist ein kleines Telefonbuch mit Wahlfunktionen integriert.
Die offizielle Dokumentation von kppp

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Feedback

Mit großem Interesse habe ich festgestellt, dass die Mitarbeiter der Firma Hagenuk regelmäßig nach jedem Update auf meine Seite zugreifen! Vielleicht könnten Sie sich ja endlich auch mal zu meinen Problemen mit Fax + AB (speziell unter Win95b) äußern? Liegt es tatsächlich an der CAPI? Woher rührt die 10-sekündige Verzögerung bei Voice-Verbindungen? Warum stottert der AB? Laut c't ist die klassische Fehlerquelle für stotternde Soundkarten ein IRQ-Konflikt. Das wäre auch in Zusammenhang mit dem Speed-Dragon naheliegend, weil dieser nicht einwandfrei als PnP-Gerät erkannt wird. Insbesondere RVS emuliert schließlich einen virtuellen COM-Port, auf dem Fax + AB aufsetzen. Leider habe ich momentan keine Idee, wie ich mögliche Adresskonflikte debuggen kann. Generell könnte man das Problem dann vielleicht über die Reservierung bestimmter Ressourcen in den Griff kriegen!? Geben Sie mir doch bitte einmal eine Checkliste an die Hand, damit ich dem systematisch auf den Grund gehen kann! Zu diesem Zweck und für weitere Anregungen etc. kann man mich über mein Kontaktformular erreichen. Außerdem würde ich mich riesig freuen über ein paar originelle Einträge in meinem Gästebuch .

© 1998 bei Felix Brenk ;-)®

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