3. A L B U M

New Life Magazin
An alle Labels dieser Welt: Seid Ihr taub oder wieso ist diese CD nur über den Eigenvertrieb erhältlich. Alles schreit immer nach innovativen Bands, und wenn dann ´mal eine auf dem Markt zu haben ist, nimmt sie keiner wahr! Labelszene paradox.
Zur CD: Eingängige, obwohl anspruchsvolle Kompositionen der besseren Sorte werden hier auf 17 (!) verschiedenen Tracks geboten. Eine sehr breit gefächerte Instrumentierung, obwohl das Meiste aus Elektronik besteht, zeigt eine Vielfalt von Einflüssen, die mal mehr von poppigen oder afrikanischen bis hin zu asiatischen Soundcollagen reicht. Der Gesang ist noch besser als bei vielen anderen Produkten. Obendrein wird auch noch ein 20-seitiges, farbiges, sehr aufwendig gestalltetes Booklet mitgeliefert, das sämtliche Texte beinhaltet. Für die Labels, die sich die Band noch schnell unter den Nagel reißen möchten oder Musikliebhaber, die eine spitzenmäßige CD haben wollen, ist hier die Kontaktadresse: ... (Jürgen Schneider)
Musiker Zeitschrift
"... Musikmixtur, in der sich die Weltmusik, Chormusik, Pop, Elektronik, Folk, Tribalmusik, Synthiepop, Ambient und sogar Industrial die Klinke in die Hand geben. Wahnsinnig abwechslungsreich und ergreifend gemacht, diese 17 Tracks auf 65 Minuten, sauber produziert ...
Super CD!! Note 1 = megageil..." (Tobias Matkowitz)
EB / musikmagazin
First Chapter "PANGÄA" (Temple Knights Rec.)
Die Falltür öffnete sich, ich fiel der Suche nach dem 'Heiligen Gral' entgegen. Ritter zu Pferde brausten an mir vorbei, eine Jungfer rief meinen Namen - ließ ihr Haar herab. Die Unvergänglichkeit des Vergessens eilte an mir vorbei: First Chapter entführten mich am Haare hängend der Nacht entgegen. Was ich zu hören bekam, es läßt mit Worten sich kaum beschreiben. Henry Ramthun & Co. stellten ein silbernes Werk mir vor, welches den erneuten Beweis anzutreten versteht, daß die Ignoranz deutscher Plattenfirmen nach wie vor ein Stück Arroganz ist, welches dem Scheiterhaufen mit jedem Tag näher rückt.
"PANGÄA" ist ein unangepaßtes Avantgarde-Pop-Album von melodisch-perkussivem Charakter, ein Ruf nach der Eroberung des Herzens und der Hohngesang auf die Vertreter des schlechten Geschmacks. Ethnische Rhythmen paaren sich mit dem Wissen um die Zerstörung der Erde, die Liebe wird neu geboren, ein Kind auf dem Weg in die Romantik des Lebens. Gewiß, "PANGÄA" ist nicht leicht zu verarbeiten, First Chapter aber sind eine der wenigen aktuellen Bands, die es verstanden haben, dass Musik von emotionaler Bedeutung ist. Das Album ist wärmstens zu empfehlen. (Manfred Thomaser)
Titel:
(1) introduction (2) dirty job (3) mare (4)
i don´t care (5) so extremly
(6) every time, i´m searching ... (7) the spirit of this earth (8) Pacifica
(9)
Wo ist die Zeit (10)
Pangäa (11) just for a moment / ark
(12) king of the forest (13) children (14) indifference of the "first class world"
(15) in the beginning (16) here comes the redeemer
(17) Mururoa Ato (ll)m / the nightmare of Jacques Chirac´s grandson
Gäste:
| Reiner Schmidt |
- guitars, bass |
| Johann-Wolfgang-Frangk-Chor / Lankwitz |
- Chor voices |
| Barbara Hoos de Jokisch |
- sopran voice, backing voice |
| Jeff Rostagno |
- drums |
| Frank Kube |
- bass |