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Foto: Vlad Dani


Steierdorf-Anina
im Banat, Rumänien



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Diese Seite wird ehrenamtlich geführt und ist privat finanziert. Ihre Anfragen werden in der Regel am nächsten Wochenende bearbeitet. Private und berufliche Gründe können zu weiteren Verzögerungen führen.
Ich bitte um Verständnis.
Insbesondere ist zu beachten, dass wir keine Urkunden ausstellen. Anfragen dieser Art bitte direkt an die Stadtverwaltung Anina richten.
Weitere Hinweise zum Thema Ahnenforschung und Suchanzeigen siehe dort.

Der Webmaster


Steierdorfer Lied

In Stei'rdorf is' a schmales Gassl,
dort sind die Häuser hübsch und klein.
Dort wohnt die heill'ge Mutter Gottes,
geschmückt mit ihren Gnadenschein.

Dort stand einst auch meine Wiege,
drum ruf ich voller Freude aus:
Mir sind von dort vom Steierdorfer Grund!
Und schlägt für uns die allerletzte Stund',
da rufen wir mit Freude aus:
In Steir'dorf sein ma z'aus


Weitere Liedertexte hier.

Bitte fragt nach bei Oma, Opa, Tant´ oder Onkel, vielleicht fällt ihnen noch das eine oder andere ein.


Unser Heimatverein:

Heimatortsgemeinschaft
Steierdorf-Anina e.V.

Wir begrüßen die neuen Mitglieder:

Urban Gabi (förderndes Mitglied)
Urban Anna
(förderndes Mitglied)
Rudi&Helga Spevak
(förderndes Mitglied)
Morawetz Karl
(förderndes Mitglied)
Klemm Liane
(förderndes Mitglied)
Batea Johann&Amalia

Vielen Dank an die Spender:

2011
Otyepka Hilda,
Schöner Gerda
Dr. Walter und Dr. Lia Weber
Karletz Edeltraud
Lataretu Elisabeth,
Dr. Cornelia Reimer,
Morawetz Karl
Molnar Anni,

Mitglieder&Spender 2006
Mitglieder&Spender 2005
Mitglieder&Spender 2004
Wie kann ich helfen?
Was bisher erreicht wurde
Satzung

Dank unserer Spenden ist  der 
Steierdorfer Friedhof  wieder in
 gepflegtem Zustand.
Bilder von Vlad Dani hier

Treffen & Vereine

   Heimattreffen 
    Stammtisch in Nürnberg 

Steirer Gesangsverein, Herzogenaurach: 

Jahrestermine


Steierdorf im Zeitwandel

Kleine Ortsmonographie
   Die Blaskapelle 
  Gelebte Gemeinschaft


Banater Berglanddeutsche

Weitere Links

Archiv

Mitbringsel als Dauerleihgabe für das DZM Museum in Ulm

Das Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm plant eine Dauerausstellung zur Aussiedlung und hat auch dem Banater Bergland, speziell Steierdorf einen extra Platz  eingeräumt.
Dazu werden typische Mitbringsel als Dauerleihgabe gesucht.
Die Objekte würden mit den Namen des Eigentümer versehen und entsprechend gut konserviert.
Falls jemand interessiert ist, bitte melden.


Aktuelles aus Steierdorf

Auf der Webseite http://www.caon.ro/la-anina-porcul-se-taie-in-parc/1015117 erfahren wir, dass die Tradition des Schwein'schlachtens zu Weihnachten weiter besteht ;-)
Unerfreulich, dass dafür der frühere Park bei der evagelischen Kirche missbraucht wurde.:-(
Lobenswert, dass die Einwohner mit einer Unterschriftenliste regiert haben und die Wiederbelebung des Parks anregen.
Es besteht Hoffnung!


Heimattreffen Steierdorf-Anina 2011

Das Heimattreffen hat dieses Jahr wieder in Herzogenaurach stattgefunden. Die Teilnehmerzahl ist unter den Erwartungen geblieben. Schade, den die Stimmung war gut, die Musik (Sepi Pfeiffer, Miti Omescu, Helmut Kmeth) hat fleißig gespielt, die Lautstärke war angenehm, so dass man sich auch an den Tischen gut unterhalten konnte. Aber, wie gesagt, die Resonanz hätte besser sei können. Bekannterweise ist die Saalmiete in Herzogenaurach recht hoch, so dass kaum ein Überschuss für unser Engagement in der alten Heimat übrig bleibt. Daher geht die Suche nach Alternativen weiter. Vorschläge sind willkommen.
Wie aus dem Bericht des Vorstands ersichtlich, führen wir auch weiterhin die Winterholzaktion durch und unterstützen die Friedhofsverwaltung mit einen regelmäßigen Zuschuss. Außerdem haben wir dieses Jahr im Rahmen der 100-jährigen Schulfeier auch eine kleine Geldspende an das Kinderheim in Anina übergeben.
Das alles wäre nicht möglich ohne den Beitrag unserer Mitglieder (wir begrüßen die „neuen“: Batea Johann u. Amalia, Klemm Liane, Karl Morawetz) und Spender (
Otyepka Hilda, Schöner Gerda, Dr. Walter und Dr. Lia Weber, Karletz Edeltraud, Lataretu Elisabeth, Dr. Cornelia Reimer, Karl Morawetz) . Dafür nochmal herzlichen Dank!


100- jähriges Jubiläum der Schule in Steierdorf

Einige (wenige!) Exemplare der Festschrift (reich bebildert, 44 Seiten , in rum. Sprache) und auch Anstecker (Buttons, siehe links) sind noch verfügbar. Interessenten bitte melden Kontakt

Es war eine schöne Feier!
*
Lesen Sie dazu eine Reportage in „Jurnal de Anina“
* Interviews von Gerhard Cwoika für Radio Resita 100 Jahre Schule in Steierdorf/Anina
* Von Gabi Urban einige persönliche Eindrücke
* Rosi Kretzek hat viele Bilder gemacht … demnächst hier
* Hier eine Chronologie der Feierlichkeiten

***

Die Anfänge unserer Schule in Steierdorf gehen zwar zurück auf die Ansiedlungsjahre (schon 1775 bekam die Gemeinde einen eigenen Schulmeister), aber der aktuelle Bau wurde 1911 eingeweiht, so dass dieses Jahr das 100 jährige Jubiläum ansteht!
Scharen von Schülern haben in dieser Zeit die Schule besucht. Es gibt sicherlich schöne und weniger gute Erinnerungen an diese Schulzeit, insgesamt aber war sie für für mich - und ich schätze für die meisten von uns - eine schöne Zeit.
Das Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, Klassenkollegen, Lehrer, Bekannte wieder zu treffen.

Florin Lataretu

Die Liste aller Lehrer,die an unserer Schule in Steierdorf vor 1948 tätig waren bzw.nach 1948 in deutscher Sprache unterrichtet haben, sowie das sonstige statistische Material wurden freundlicherweise von Herrn Gitzing zusammengestellt (vielen Dank dafür!)
Ergänzungen und Korrekturen dazu sowie weitere Beiträge für die Festschrift sind willkommen.

Insbesondere bitten wir folgende Liste der Lehrer/Professoren, die heute in Deutschland leben zu vervollständigen:
Birth (verh. Troger) Gabi, Craia Hilda, Grozav Petru, Jung Peter, Karmasin Barbara, Kornet Fredi, Kletsch Lidia,
Lerch Anna, Löchinger (verh. Bitea) Amalia, Mircea Stafanie, Pfeiffer Sepi, Repasky Viorica, Smaniotto (verh. Stiassny) Brigitte, Spewak (geb. Vuk) Helga, SpinnerOttilia, Urban Anisoara.

Lia März (geb. Zouplna)
sendet zwei Fotos der ersten Schülergeneration mit deutschsprachigem Unterricht, der nach 10-jähriger Unterbrechung 1954 wieder aufgenommen wurde. Die Fotos zeigen die Schüler, zu denen Lia März auch gehörte, in der ersten und der vierten Klasse mit der „
wunderbaren Lehrerin Barbara Karmasin. Wir denken heute alle noch mit viel Respekt, Liebe und Dankbarkeit an sie“ (siehe link)

Mariana Anghelina (geb. Chwojka):
stellt einen ausführlichen Bericht bereit unter dem Titel „Danke! Mulţumesc! Cпасибо!“ mit vielen wunderbaren Erinnerungen an den ersten Schultag, an die Lehrerin
Lore Schmidt, „jung, malerisch schön, freundlich, gutwillig“, an Direktor Florea, an ihren Klassenlehrer (diriginte) Adam ,an die Professoren: Polgar, Smaniotto, „Pimpi“, Urban und an viele andere, an die tollen Faschingsbälle... (siehe link). Dazu das Klassenbild der 8B 1970 (siehe link).

Helga Spewak (geb.Vuk)
erinnert sich in Ihrem Beitrag an die Lehrer Fr. B. Karmazin, Fr. O. Spinner, Hr. M. Polgar, Fr. E. Georgescu, Hr. H. Pilli, Fr. Senetra Fr. M. Matje, Hr. Pop. Ihnen allen möchte ich "Danke!" sagen, für alles was sie uns beigebracht haben. Schließlich haben sie dazu beigetragen, dass aus uns rechtschaffene Menschen wurden.“ beziehungsweise späater an die „... lieben Kollegen waren Fr.Smaniotto (verh. Stiasny), Fr. F.Theiss, Fr. Mircea, Fr. A. Löchinger (verh. Batea)“ (siehe link)

Prof. Grozav
sendet ein historisches Bild mit dem Lehrkörper 1955-1956 sowie ein Bild der Schulklasse V 1959-1960. (siehe link)

Bruno Heierling
schreibt: „
Ich finde, dass das geplante Treffen vom Ende August in unserer alten Steidorfarer Schule eine super Idee ist. Ich habe dieses Foto vom Jahrgang 1969 - 1977 in meinem Foto Archiv gefunden“ (siehe link)

Bruno Otzaszek
möchte Kontakt zu ehemaligen Klassenkollegen aufnehmen: (Abschluß 1969, Prof. Polgar) mailto bruno.otzaszek@arcor.de

Maria Baumgartner (geb. Handlovits)
sendet mehrere Bilder (die Jahrgänge 1934-35,1939,1960, siehe link) und schreibt: „
Ein ganz großer Dank an alle Lehrer und Lehrerinnen für die Mühe und Geduld mit der Sie uns das Rechnen, Schreiben und Lesen beigebracht haben. Wenn ich zurückdenke, muss ich sagen, es war eine schöne Zeit, in der Schule von Steierdorf.
PS. Meine Mutter, Schwester und ich sind in Steierdorf dabei.

Kornet Fredi sendet uns ein Bild mit einigen Lehrer aus dem Jahr 1981. Er hat ausserdem folgende Lehrerliste zusammengestellt. Gabi Urban hat sie ergänzt und Florica Omescu hat eine Korrektur eingebracht.

Weitere Beiträge von Anna Slovig (s. link) und Brigi Boritsek: Sehenswerte Bilder sowie der Text zum „I pin a Steira Bua“ .Bitte schon zuhause üben damit es in Steierdorf ordentlich klingt! ;-)

Uschi Stoiber (geb. Spevak) fasst ihre Schulzeit. stichpunktartig zusammen. Spricht wahrscheinlich vielen von uns aus der Seele. Lesenswert!


***
Renovierungsarbeiten an der Schule in Steierdorf
In der Zeit 13.10.2010 – 12.10.2012 werden mit Unterstützung der EU umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt
Projektmanager ist unser Landsmann Vlad Dani. Details hier!
Hoffentlich wird sich die Schule im August 2011, zum 100-jährigen Jubiläum in einer halbwegs ansehnlichen Verfassung präsentieren!


Rettet die Eisenbahnlinie Anina-Orawitz!
Unterschriebt hier für den Erhalt:
http://www.petitieonline.ro/petitie/impotriva_inchiderii_liniei_oravita_anina-p51717047.html
Was bekommt man für 55 Cent, den Preis einer Briefmarke?
17 Km/h! Zwei Stunden gemütlicher Fahrt durch eine unbeschreiblich schönen Landschaft. Die 34 Km lange Trasse bewältigt 338 Meter Höhenunterschied. Sie dokumentiert mit ihren zahlreichen Viadukten und den 14 Tunnels eine technische Meisterleistung für die damalige Zeit (1863).“ => hier einige Bilder
Vorerst gerettet !!! siehe Antwort des Verkehrsministeriums
Zukunft bleibt ungewiss!!
Kreative Lösungen sind gefragt!


Europas ältester Homo Sapiens in einer Höhle bei Steierdorf entdeckt !!!

Hier der Bericht aus der ADZ *)  vom 04 August 2004

*Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien


Entwurf einer Ortsmonographie: Steierdorf-Anina in Banat, Rumänien
Folgendes versteht sich als einen ersten Schritt zu einer Ortsmonographie. Ich und viele andere 'Steirer' waren uns einig, daß wir es unseren Kinder schuldig sind. Diese Seite ist jederzeit offen für Ergänzungen. Hoffentlich werden recht viele animiert sich mit eigenen Beiträge zu beteiligen.
Die ursprüngliche Fassung ist als Einführung im Familienbuch der Gemeinde Steierdorf-Anina (Horst Dieter Schmidt, Karl Fassbinder, Florin-Josef Lataretu, Ulm 2000) erschienen. Es  listet alle Personen  auf, die in Steierdorf-Anina geboren, geheiratet oder gestorben sind  und in den Kirchenmatrikeln erfasst wurden.

Das Land - Erdkunde
Unser schönes Steierdorf liegt im Kreis Karasch-Severin in Banat/Rumänien. Genau genommen: 21° 53' 20" östliche Länge und 45° 02' 30" nördliche Breite (also südlicher als z.B. Venedig). Bei diesen Breitengraden kann man ein mildes Klima erwarten - tatsächlich hat man ein paar Kilometer weiter im Cerna Tal subtropische Fauna und Flora ...

Die Leute - Ansiedlung
Die offizielle Geburtsstunde von Steierdorf war am 24 Juni 1773. Um den wachsenden Bedarf an Holzkohle zu befriedigen, wurden Holzschläger und Köhler in den Orawitzer Forst, damals wohl ein Urwald, angesiedelt.  An jenem Tag erreichten sie das Tal der ...

Die Ereignisse - Geschichtliches Das entscheidende Ereigniss in der Geschichte Steierdorfs war ohne Zweifel die zuffälige Entdeckung eines Stücks Steinkohle durch den Köhler Mathias Hammer (1790). Damit wurden die Weichen gestellt für die zukünftige Entwicklung des Ortes.   Natürlich haben dabei die wirtschaftlichen Interessen der jeweiligen Besitzer eine entscheidende Rolle ...

Die Arbeit - Wirtschaftsfaktoren
Von der Holzkohle zur Steinkohle * Eisenhüttenwesen * Forst * Tourismus
Nochmal zurück zum Mathias Hammer. Seine Entdeckung lösst nach nur siebzehn Jahre die Holzkohle als Wirtschaftsmotor ab. "Das aufgeweckte Interesse des Bergamtes ruhte nicht, den verborgenen Schatz aufzudecken. Man suchte eifrig, und auch einige Siedler waren an den Schurfarbeiten beteiligt, als 1792 der Reichsdeutsche ...

Die Gemeinde - Infrastruktur
Besitzverhältnisse * Verwaltung * Infrastruktur * Kirche * Vereine
"Die Ansiedler traten vom ersten Tage ihrer Ankunft in den Dienst der Bergwerkdirektion und erhielten von diesem Tage an ihren Lohn, der ihnen auch für den Bau der Häuser, für die Bergwerksverwaltung das Holz kostenlos zur Verfügung stellte, ausbezahlt wurde.

Das Erbe - Was bleibt
...

Es werden Nachkommen des 1895 in Steierdorf geborenen Ignaz Kalitzky gesucht.
Eltern: Karl Kalitzky und Maria geb. Huszarik

Bitte an melden an
webmaster@steierdorf.de

---
Mit Steierdorf-Anina kann man z.Z.
günstig telefonieren (ca. 1,6 Cent/Min) zum Beispiel mit der Vorwahl:
010011 oder 01045
(Ohne Gewähr)


Unterkunft in Steierdorf-Anina:

Pension Erika (Marghitas),
Tel. +40-788-206663

Pension Anghelina (Anina),
Tel. +40-766-798786

Hotel Steier (Steierdorf),
Tel. +040-255-240115.

Weitere Pensionen sind im Aufbau. Anfragen auch an Privatpersonen unter
Kontakt


Steierdorf heute:

Traueranzeigen


Barbara Otzaszek (geb Bally)

geb. 15 April 1921 Anina
gest. 18 Februar.2011

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Die letzte Grubenkatastrophe in Anina...
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230 Jahre Steierdorf
130 Jahre Kirchenjubiläum 
   Die Feierlichkeiten

Dort, wo der Kümmel wächst -
Impressionen aus Steierdorf
... und andere Reiseberichte


 Steirer in der Welt 

Interview mit Studiendirektor Wilhelm Fritsch,
Regensburg 

2002: Klassentreffen der "Generalä" Steierdorf,
Jahrgang '57 (+/-10)S

Meine Eindrücke über Steierdorf

Ein Klassentreffen im Banater Bergland


Forum des 
"Deutschen Forums" 

140 Jahre Blaskapelle in
Steierdorf – Anina


Blaskapellenfestival – 2. Auflage


Leserpost

alexander appelius, bad gandersheim: ich habe ihre internet seite gelesen.toll !ich kenne steierdorf seit 1990 und war schon fast 50 mal dort am schmaranzerberg bei olgi und pavel lopatita.habe in steierdorf vieles gelernt wie schlachten und palinka brennen.die menschen in anina sind einfach toll so wie das ganze land.!!bin immer wieder gerne da.ich kann nur sagen das steierdorf mein 2.zu hause ist und ich bin froh steierdorf kennen gelernt zu haben.ich grüße alle steirer vor allen maria (manti ) geiswinkler,str.putul 5

 

DanVlad: Das neue Wappen der Stadt Anina (s.re. oben) und weitere tolle Bilder aus Anina und Steierdorf demnächst hier...

Bruno Heierling schickt aktuelle Bilder mit Hinweis auf „bessere Zeiten“ der Aninarer Industrie


Fabrica de Suruburi


Daniel Tanase hat einige alte Postkarten von Steierdorf und Anina

Matei Schinteie, Ikonenmaler aus Anina, zurzeit in Covasna möchte sich über e-mail mit interessierte „Steirer&Aninarer“ austauschen  

Hubert Kronenberger war auf den Spuren der Eltern (Name: ALTENBACH) in Steierdorf. und fand „die ganze Reise unheimlich interessant und schön.“ Hier einige Bilder


Ich würde einfach nur mal alle meine freunde und bekannte in anina,celnic,steierdorf grüßen.vorallem  olgi+pavel in steierdorf und den kajus von der feuerwehr,auch toni+nelli.natürlich auch elsi + ion in der celnic und die kinder.

liebe grüße aus bad gandersheim

euer alexander und alex“





Steierdorf heute:

Traueranzeige


Josef Franz Ruzicska

geb. 12.07.1933 Steierdorf
gest. 19.08.2008 Reschitz

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Erneut Grubenkatastrophe in Anina...
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230 Jahre Steierdorf
130 Jahre Kirchenjubiläum 
   Die Feierlichkeiten

Dort, wo der Kümmel wächst -
Impressionen aus Steierdorf
... und andere Reiseberichte

 Steirer in der Welt 

Interview mit Studiendirektor Wilhelm Fritsch,
Regensburg 

2002: Klassentreffen der "Generalä" Steierdorf,
Jahrgang '57 (+/-10)S

Meine Eindrücke über Steierdorf

Ein Klassentreffen im Banater Bergland

Forum des 
"Deutschen Forums" 

140 Jahre Blaskapelle in Steierdorf – Anina


Blaskapellenfestival – 2. Auflage


"Stefan Jäger"-Preis 2007 geht an die Deutschlehrerin Claudia Delschand (Steierdorf)


Im Rahmen des banatdeutschen Trachtenfestes ist am 02. Februar 2008 der "Stefan Jäger" Jäger"-Preis für das Jahr 2007 an die Deutschlehrerin Claudia Delschand aus Steierdorf vergeben worden.

Der "Stefan Jäger" Jäger"-Preis wird jedes Jahr von der "Stefan Jäger" Jäger"-Stiftung - eine vom "Banater Verein für internationale Kooperation BANATIA" gestiftete Einrichtung - vergeben. Preisträger dieses Preises können Jugendliche bis zu 30 Jahren sein, die sich besonders für die Pflege der deutschen Sprache und Pflege des banatdeutschen Brauchtums einsetzen. Ohne Muttersprache und Brauchtumspflege gibt es auch keine deutsche Minderheit.
Claudia Delschand ist Deutschlehrerin an der Grundschule in Steierdorf und setzt sich sehr aktiv bei der Organisierung von Volksfesten und bei der Gestaltung von Brauchtumspflege, im Rahmen des Demokratischen Forums der Deutschen aus Anina/Steierdorf, ein.
Das Laudatio ist von dem Steierdorfer Dan Vlad - Sekretär des Ortsforums Steierdorf/Anina - präsentiert worden, wobei schöne anerkennende Worte gesagt wurden
Die Vergabe dieses Preises an Claudia Delschand ist eben die Anerkennung der erbrachten Leistung durch den Verwaltungsrat der "Stefan Jäger" Jäger"-Stiftung.
Herr Ovidiu Gant - Deputierter im Parlament Rumäniens als Vertreter der deutschen Minderheit - sagte wohl sehr richtig, daß es in Temeswar leicht ist die deutsche Sprache zu pflegen, nicht so leicht ist dies dagegen in abgelegenen Ortschaften wie Anina und Steierdorf.

Horst Martin
vom Verwaltungsrat der "Stefan Jäger" -Stiftung



Die Generation `57 bei der gemeinsamen Feier ihres 50 ten.


Hohe Beteiligung - Große Wiedersehensfreude - Gute Stimmung
Pünktlich zur Feier gab es auch den ersten Schnee des Jahres. Damit war die prachtvolle Kulisse der Fränkischen Schweiz vollendet. Samstag vormittag hat es weiter geschneit, so dass die Wanderung eine Angelegenheit für extrem hart gesottene wurde. Zur großen Überraschung des Wirts haben fast alle mittgemacht. Zum Schluss haben wir feststellen müssen, dass auch ein gutes Schuhwerk bzw. wetterfeste Bekleidung nichts mehr gebracht haben. Wird sicherlich eine bleibende Erinnerung.

Am Abend Ritteressen, Musik und Tanz. Der Sepi Pfeiffer hat dann noch mal zum Akkordeon gegriffen und die Stimmung weiter eingeheizt.
Nur: Wir mussten feststellen, dass viele von unseren Steirer Lieder langsam in Vergessenheit geraten. Wir haben uns deswegen vorgenommen die Texte soweit noch bekannt zu sichern.
Wer dazu etwas beitragen kann, bitte melden!
Das beste wäre natürlich öfters, gemeinsam zu üben :-)

Marietta Hlinka will noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Bis dann ein paar Bilder von mir. Weitere Bilder von Rosi hier.

Unser herzlichster Dank für die perfekte Organisation geht an die Katinka Janowsky-Novy.

Florin Lataretu


Klassentreffen der "Generalä" Steierdorf

Aktuelle Bilder von unserem 30-jährigen Klassentreffen finden sie unter KlTreffen2007

Dabei waren von den Profs: Adam mit Frau Lore, Bradea (Pimpi), Frau und Herr Nitoiu, Polgar, Marksteiner, Miclau.
Von uns: Boritsek Brigi, Ciobanu Mariane, Colotelu, Lucretia (Sirbu) Coman, Delschand Albert, Jeni (Grozav) Denz, Denz Franzi, Huska Ioan, Kovacs Gertrud, Florin Lataretu, Maigut Stefanie, Radu Nicolae, Retezan Gheorghe.


Ein Paar Zeilen dazu - ausnahmsweise in Rumänisch:

2 iunie 2007, simbata dimineata in fata scolii. Stringeri de miini. Profesorii aproape in formatie completa. Noi elevii avem citeva absente. Unele motivate. Ne bucuram cu totii de revedere. Atmosfera cordiala, lejera.

Dupa masa la Buhui cu familiile. Vremea tine cu noi. Barajul in renovare, lacul aproape secat. Totusi interesant Perspective neobisnuite. Cabana minunat renovata. Organizare perfecta: gustari, tuica, mici, tuica, fripturi la gratar: pui, miel, vitel, tuica. Se incinge spontan o hora. Discutii pe indelete sub pavilion. Tirziu un foc de tabara.

Duminica 3 iunie, Kirchweih. Sf. slujba la biserica. Program festiv, dansuri, multa lume in fata bisericii. Forumul german da o masa festiva la Costinel. Seara bal la club, se danseaza pina pe la 3. Slovenia-Romania: 1-2!


2010 wird unsere Schule 100! Wir wollen uns spätestens dann wieder treffen.




Leserpost

alexander appelius, bad gandersheim: ich habe ihre internet seite gelesen.toll !ich kenne steierdorf seit 1990 und war schon fast 50 mal dort am schmaranzerberg bei olgi und pavel lopatita.habe in steierdorf vieles gelernt wie schlachten und palinka brennen.die menschen in anina sind einfach toll so wie das ganze land.!!bin immer wieder gerne da.ich kann nur sagen das steierdorf mein 2.zu hause ist und ich bin froh steierdorf kennen gelernt zu haben.ich grüße alle steirer vor allen maria (manti ) geiswinkler,str.putul 5

 

DanVlad: Das neue Wappen der Stadt Anina (s.re. oben) und weitere tolle Bilder aus Anina und Steierdorf demnächst hier...

Bruno Heierling schickt aktuelle Bilder mit Hinweis auf „bessere Zeiten“ der Aninarer Industrie


Fabrica de Suruburi


Daniel Tanase hat einige alte Postkarten von Steierdorf und Anina

Matei Schinteie, Ikonenmaler aus Anina, zurzeit in Covasna möchte sich über e-mail mit interessierte „Steirer&Aninarer“ austauschen  

Hubert Kronenberger war auf den Spuren der Eltern (Name: ALTENBACH) in Steierdorf. und fand „die ganze Reise unheimlich interessant und schön.“ Hier einige Bilder

Steierdorfer Kirchweih, Pfingsten 2008. Kurze Notiz (ausführlicher Reisebericht folgt)

Steierdorfer Kirchweih auch heuer wie immer eine Woche nach Pfingsten und (fast) wie immer bei herrlichem Wetter.
Samstag: Aufstellung des Maibaums am Marktplatz. Erfreulich viele Kinder und Jugendliche.
Die Musikkappelle etwas dezimiert durch Ausland(arbeits)einsätze (Deutschland, Spanien) aber noch präsent. Vermisst wurden sie am nächsten Abend beim Ball. Dafür haben die Temeswarer (teilweise sehr) kräftig eingeheizt. Höhepunkt am Sonntag die hl. Messe. Gratulation dem Kirchenchor für die großartige Bauernmesse!
Volle Kirche, auch Bürgermeister Neicu, Vize Radu und weitere Kandidaten bei den davorstehenden Kommunalwahlen sind dabei. Nach der hl. Messe Tanzgruppen in steirischer Tracht am Kirchenplatz. Sorgfältig einstudiert von Gabi Plestici. Derweil wird am Sitz des Deutschen Forums Herr Dr. Doros (langjäriger Direktor des Aninarer Spitals) zum Ehrenbürger ernannt. Beachtenswert in seiner Danksagung der Aufruf zur weiteren Zusammenarbeit von Deutschen und Rumänen. Einige Fotos dazu, sowie ein Paar aktuelle
Bilder aus Sigismund (angeregt von einigen Lesern)


Zu Pfingsten nach Steierdorf
Die Langsamkeit neu entdecken.

Pfingstferien. Wohin bei dem wechselhaften Wetter? Also gut, wieder nach Steierdorf , schließlich ist es fast liebgewordene Tradition. Aber bitte gemütlich. Gesagt, getan. ...==> siehe weiter
Die neue Woche hat auch die versprochene Wetterverbesserung eingeleitet. Kurzer Anruf: Jawohl der Zug Orawitz fährt plangemäß. Wir sind um 9:45 am Bahnhof, und kaufen uns eine Fahrkarte für 23 000 Lei. Was bekommt man für 55 Cent, den Preis einer Briefmarke? 17 Km/h! Es sind zwei Stunden gemütlicher Fahrt durch eine unbeschreiblich schönen Landschaft. Die 34 Km lange Trasse bewältigt 338 Meter Höhenunterschied. Sie dokumentiert mit ihren zahlreichen Viadukten
Es sind zwei Stunden gemütlicher Fahrt durch eine unbeschreiblich schönen Landschaft. Die 34 Km lange Trasse bewältigt 338 Meter Höhenunterschied. Sie dokumentiert mit ihren zahlreichen Viadukten und den 14 Tunnels eine technische Meisterleistung für die damalige Zeit (1863). ==> hier einige Bilder



Aktuelle Bilder Celnic (Sommer 2008)



Steierdorf im Zeitwandel 

 Kleine Ortsmonographie 
   Die Blaskapelle 
  Gelebte Gemeinschaft

Josef Havel - ein Pionier des Segelfliegens im Banater Bergland

Josef Havel wurde am 19.08.1910 in Anina geboren. Er war ein uneheliches Kind von Maria Havel. Als Vater bekennte sich Andreas Karlicsek.
Am 9.12.1940 heiratete er in Anina mit Stubna (Stubner ?) Irene, mit der er später in Reschitz wohnte.
Januar 1945 wurden beide zur Zwangsarbeit nach Russland verschleppt. Dort starb er im Lager Petrovca, wahrscheinlich 1947 [dazu habe ich keine genauen Daten].

Josef hatte einen Bruder Johann und eine Schwester Barbara. Diese war mit einen Rotmaier verheiratet und hatte eine Tochter Edith, die mit einem Maigut verheiratet ist.
Frau Edith Maigut ist also die Nichte von Josef Havel. Sie hat mir Informationen und einige Bilder zur Verfügung gestellt.

Schon als Kind begeisterte sich Josef für alles was mit Technik zu tun hatte.
Zudem war er sehr risikofreudig: Als junger Mann ist er Motorrad gefahren und bei Feiertagsveranstaltungen den so genannten „Zidul Mortii“ [= die Todesmauer] gefahren. Dies ist ein aus Brettern gebauter, oben offener Zylinder in dem sich das Motorrad immer schneller und höher dreht und dabei dem oberen Rand immer näher kommt. Dort wo sich auch die Zuschauer befanden.
Zudem hat er auch einige besondere Schlitten und Bobs gebaut, die er im Winter mit Freunden an den Berghängen gefahren hat. Einige davon hat er verkauft um etwas Geld zu verdienen. ...hier geht's weiter.

Robert L. Fabry

Wir sind dankbar für jeden weiteren Hinweis!



Erkennen Sie das Bild?

Einige Leser haben ältere Bilder/Postkarten zugeschickt. Meistens ist nicht mehr überliefert wann und wo die Aufnahmen entstanden sind. Sollten Sie dazu Vermutungen, Anmerkungen  haben: bitte nicht zögern, sondern an  info@steierdorf.de wenden.

Folgendes Bild wurde eingesandt von Edith Bulgariu (geb. Wagner). Es ist eine Erinnerung an den Gesangsverein mit seiner Aufführung von „Liesl vom Erlhof“.(1928-1929).

Bekannt sind folgende Personen: Untere Reihe von links: Poley Anna (1), Brandstädter (3), Schöner Hilda (4), Wagner Rosa (7 geb. Kuchter, Mutter von Erwin und Erich Wagner). Zweite von rechts: Ligettineni.
Obere Reihe von links: Viktor Wagner (1, mein Vater), Johann Wagner (5, mein Onkel, Vater von Erwin und Erich Wagner).

Vielleicht erkennt der eine oder andere Leser weitere Personen.

Untere Reihe vierte von rechts Hedwig Stocker geb.Lichtenauer (Herzlichen Dank an Lilo Liegl)

Kleine Ortsmonographie

Folgendes versteht sich als einen ersten Schritt zu einer Ortsmonographie. Ich und viele andere 'Steirer' waren uns einig, daß wir es unseren Kinder schuldig sind.
Diese Seite ist jederzeit offen für Ergänzungen. Hoffentlich werden recht viele animiert sich mit eigenen Beiträge zu beteiligen. Die ursprüngliche Fassung ist als Einführung im Familienbuch der Gemeinde Steierdorf-Anina erschienen. Es  listet alle Personen  auf, die in Steierdorf-Anina geboren, geheiratet oder gestorben sind  und in den Kirchenmatrikeln erfasst wurden


Die Blaskapelle aus Steierdorf - Anina (von Dan Vlad und Matei Omescu)

Am 9. August 1970 feierten die Einwohner von Steierdorf-Anina mit viel Stolz das hundertjährige Jubiläum ihrer  Blaskapelle. Ein schönes und respektvolles Alter.  Die Anfänge dieser Kapelle müssen  vor dem Jahre  1870 gesucht werden. Zeugnis dafür ist die  Organisierungsvorschrift einer Musikgruppe, bekannt unter den Namen "Blaskapelle", die seit dem 20. Mai  1865 stammt. Diese Gruppe wurde beim Thinfeld-Schacht gegründet und hatte achtzehn Mitglieder, einen Dirigenten, drei Solistenbläser und der Rest spielte verschiedene andere Instrumente.  ...


Bücher, Musik-CDs, Fotos ...

4 DVDs mit historischen und aktuellen Aufnahmen von Steierdorf, Anina, Sigismund und Umgebung. Hier DVD Details

Zu beziehen beim Author: Cristi Mosoroceanu, Tel. 0040 255 241653 oder 0040 741 017738





















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Ahnenforschung/Genealogy

Alle Ihre Anfragen zu Verwandten oder Bekannten werden gerne beantwortet und sind bis auf Ausnahmen auch unentgeltlich.
Eine Spende für den Heimatverein ist natürlich immer willkommen.
Im einfachsten Fall kann mit ein Paar Telefonate schon weitergeholfen werden. Ihre Suchanzeige wird dann auf dieser Seite veröffentlicht. Heimattreffen und der alljährliche Herbstball in Herzogenaurach sind auch gute Gelegenheiten weitere Hinweise zu bekommen.

Zum Thema Ahnenforschung gilt es folgendes zu beachten:
Das Familienbuch Steierdorf-Anina deckt die Jahre 1773 bis 1865. Die Jahre 1865 bis 1900 werden gerade bearbeitet. Es ist eine mühsame Arbeit, die noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Besonders dringende Fälle können vorgemerkt werden und erhalten ggf. eine Benachrichtigung. Anfragen, die über 1900 hinausgehen sind in der Regel direkt an die Stadtverwaltung Anina zu richten.

Hinweise bitte an Kontakt

Folgende Einträge enthalten hauptsächlich nur Stichpunkte. Weitere Details zu den Suchanzeigen finden sie hier


Hollman, Andrassy

Please tell me how I can ask a question about my father (Ludwig, born Steierdorf 1900) and my grandfather and grandmother (Ludwig and Fanny). My grandmother came to America with my father and uncle (Franz) in October 1905.  My grandfather came earlier, but i do not know when.  My grandmother's maiden name was Andrassy.
The Lajos (Ludwig) I mention departed Europe from Cuxhaven and arrived at Ellis Island  30 Mai 1905.
My Grandmother, father and uncle left from Hamburg and arrived 02 Oktober 1905.

Gesucht werden Informationen zur Familie Hollman Ludwig, Bruder Franz, Ehefrau Fanny (geboren Andrassy), Sohn Ludwig (geboren 1900 in Steierdorf) ausgewandert nach USA um 1905.


Prekop, Geiswinkler.

Ich schreibe  Informationen über meine Vorfahren Prekop Ernst (Prokop Ernest?). Er war geboren 12.8.1922 in Steierdorf, Anina, Banat. Er ist Absolvent der technischen Schule. Sein Vater benannte Carl Prekop (2.3.1896 Jagdaufseher ), die Mutter Sein Hilda Prekop. Prekop Familie lebte in den Jahren 1920-1945 in der Hütte Nähe von Anina. Ernst Prekop im WW2 gearbeitet in der Bundeswehr, in der Tschechischen Republik. Nach dem Krieg zog Wahrscheinlich die Familie nach Salzburg. Wir sind dankbar für alle Informationen über unsere Familie. Seine Mutter ist nicht ernannt Magdalena, aber Hilda Geiswinkler.

Hier die Adresse eines älteren Herr (über 90 !) den Sie anschreiben können: xxxx

Habe noch folgende Angaben gefunden:

Karl Precop war Vizebürgermeister von 12.11.1931 bis 07.1932 und Bürgermeister von 1934 bis 1939.

Acs, Lab, Opova
Ich bin der Enkel von Mária Opova geboren 07.04.1883 in Anina (römisch
katholisch). Ihre Eltern waren Anna Ács und Ferenc Opova (1865-1913). Der Vater
war ungelernter Arbeiter; seine Eltern waren Borbála Láb und József Opova.
Sie waren Ungar. Meine Großmutter ist mit der Familie nach Pécs, Ungarn
gezogen wo sie geheiratet hat und nach vier Kindern mit 30 Jahren an
Lungentuberkulose starb. Ist es möglich noch weitere Angaben über die Familie 
zu erfahren? Für jeden Hinweis bin ich dankbar.


Dudl, Theisz

Ich möchte gerne daten zu meiner oma eintragen lassen, in der hoffnung, dass es noch menschen gibt die meine oma kennen.

JANKA PILTZ, geb. DUDL (geboren am 21.08.1919 in anina-steierdorf) - ihre Eltern waren Janka Dudl, geb. Theisz und Josef Dudl, anbei noch ein photo vom madolinenorchester, meine oma erkennt man unter der nummer 7! (Mandolinorchester der Aninaer "Herzgarden", ein kirchlicher Jugendverein Anfang der 30er Jahre)


Taubner, Hlinka, Heidenreich, Szikora
Ich bin auf der Suche nach Anhaltspunkte über die Herkunft der Vorfahren meiner Frau, Mädchennahme Taubner. Ihr Opa, Franz Taubner, *11.1.1870 in Anina, Sohn von Mathias Taubner und Marie Hlinka, heiratet 29.1.1898 in Steierdorf (RK Trauungsschein aufgestellt von Pfarrer Josef Moser) mit Aloisie Heidenreich, * 16.7.1885 in Stajerlak, Tochter von Josef Heidenreich und Anna Sziroka. Am 29.9.1903 ist Franz Taubner ausgewandert nacvh Oberhausen-Sterkrade und dort 21.10.1943 verstorben. Wer hat auskünfte über deren Herkunft/Vorfahren? Für jede Hilfe bin ich dankbar. Ueber meiner Internetseite könnne sie gerne kontakt aufnehmen (www.familie-siepe.eu).

Pfarrer Nikolaus SCHEIDT
suche ein Foto von Pfarrer Nikolaus SCHEIDT (geb. 18.9.1856 in Orczydorf; gest. 29.10.1917 in Werschetz). Er war 1894-1903 Kurat in Anina und 1903-1916 Pfarrer in Steierdorf. ...

Schweigl, Taubner
Meine Frau ist eine geborene Schweigl, ihre Mutter ist in Steierdorf/Anina 1902 geboren(wo der Vater,1897 geboren ist weis sie nicht). Mit Mädchenname hieß sie Sofia Taubner, nach ihrer Heirat ist sie mit ihrem Ehemann Robert Schweigl nach Bukarest gezogen,wo auch die beiden Mädchen, Hedwig 1927 & Anni 1936 geboren wurden. Kehrte aber nach dessen Tod(1940-42?) zurück, lies sich dann in Reschitza nieder wo sie 1943 starb. Die ältere Schwester Hedwig war als Rotkreuz Helferin bei der Deutschen Wehrmacht. Meine Frau wurde, nach kurzem Aufenthalt bei Familie Stieger in Reschitza, in einem Temesvarer Kinderheim untergebracht, von wo sie 1944 zu einer Familie nach Engelsbrunn/Arad kam und hier blieb bis zu unserer Flucht 1966. Weder meine Frau noch ihre Schwester haben irgendwelche Fotos oder Unterlagen der Familie. Unsere Fragen sind also:
Gibt es Verwandter der Familie Schweigl / Taubner aus Steierdorf/Anina?

Stross oder Stroß, Kotschowsk, Lungauer
Meine Mutter wurde am 22 April 1920 in Steierdorf geboren als Anna Stross. Ihre Eltern waren Josef Stross geb. 06.03.1888 in Steierdorf, gest. 1951 in Deutschland und Helene Kotschowsky.
Die Großeltern meiner Mutter waren Stefan Stross und Josefa Lungauer.
Ich versuche lebende Verwandte meiner Mutter findig zu machen. Wäre sehr dankbar für Hinweise. Bin erreichbar unter 0981 14608816 (ab 19 Uhr) oder 0981 46642106 (9-17 Uhr) Elisabeth Nemeth

Berger
Rick Krassoi, Australia: Meine Vorfahren (Berger) hielten in Steierdorf so um 1901-1920 einen Gemischtwarenladen ...

Lichtenauer
Tochter von Veronika Lichtnauer, geboren in Steierdorf Anina am 25.01.1929 (Tochter von Karol und Therese Lichtnauer). ...

Soucek, Beran
Mein Vater hiess Ferdinand, geb.15.04.1897 in Steierdorf. Die Eltern waren Johann und Barbara geb.Beran. An Kindern hatten sie noch: Stefan, Johann, Gustaf,

Spevak, Tiechert, Otts
Frank Embon, USA: Meine Vorfahren  Spevak, Tiechert, und Ott sind 1901 &1902 nach Amerika ausgewandert ...

Enzmann, Potocnik, Klein
...Großmutter Helene (Iliana, Kosename "Ilusch") ENZMANN, geb. 1919 in Steierdorf, Mädchenname POTOCNIK, ...in Minischtal gewohnt und ist die

Till, Geiswinkler, Rahner
Mein Vater Johann Till, Sohn des Anton Till stammt aus Steierdorf. Es gibt auch verwandtschaftliche Verbindungen zu den Familien Geiswinkler

Salat, Riesz (Rieß, Riess) Esch, Nettel
...ob Sie für den Namen "SALAT" in Steierdorf, für diesen Zeitraum schon etwas herausgefunden haben. ...ebenso Riesz (Rieß, Riess) Esch Nettel

Felsner
Ich suche Nachkommen der Familie A. Felsner, geboren vor 1887, es soll eine Schwester gegeben haben - Freunde, Verwandte oder auch Nachbarn,die mir etwas über das Leben von Herrn Felsner erzählen können

Fussan
...Antoniu Fussan, der von Beruf Opernsaenger gewesen ist und um 1980 am Wiener Burgtheater als Chorist engagiert war [...]




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Bucherscheinung


Steierdorf-Anina - Minerul, intr-al sortii joc!“ (in etwa: „Der Bergarbeiter, Spielball des Schicksals“) von Cristian-Liviu Mosoroceanu ist gerade bei Trustul de Presa „Magazin“ in rumänischer Sprache erschienen.

Es ist die Geschichte des Bergbaus in Steiedorf-Anina in chronologischer Abfolge, beginnend mit Entdeckung der Stücks Steinkohle durch Mathias Hamme (1790), über die wiederholten Gruben Katastrophen, bis hin zur Schliessung nach 214 Jahren.

250 Seiten mit vielen Details zur Arbeitsweise in den Kohlegruben von den Anfängen bis zur Neuzeit, zu den Anfängen der Arbeiterbewegung, zur Entstehung der ersten Gewerkschaften.
Das Buch ist gut recherchiert und reich bebildert (schwarz-weiß), einige historische Aufnahmen sind auch dabei (z.B. Besuch des Königs Ferdinand I)

Zu beziehen beim Autor email: cristian.mosoroceanu@yahoo.com



Timisoara - Die Geschichte seiner Städte.
Wunderschöner Bildband mit vielen aktuellen und historischen Details.
Bilingve Ausgabe: deutsch und rumänisch



Erstellt und zuletzt aktualisiert am 5 Februar 2012 von webmaster@steierdorf.de © Florin-Josef Lataretu - Alle Rechte vorbehalten