Aktuelles

Erinnerungen

Treffen & Vereine

Steirer in der Welt


Foto: Vlad Dani

Steierdorf-Anina
im Banat, Rumänien


Sehenswürdig

Wissenswert

Erlebnisreich

Kontakt

Beste Darstellung mit Firefox

Lieber Besucher,

Diese Seite wird ehrenamtlich geführt und ist privat finanziert. Ihre Anfragen werden in der Regel am nächsten Wochenende bearbeitet. Private und berufliche Gründe können zu weiteren Verzögerungen führen.
Ich bitte um Verständnis.
Insbesondere ist zu beachten, dass wir keine Urkunden ausstellen. Anfragen dieser Art bitte direkt an die Stadtverwaltung Anina richten.
Weitere Hinweise zum Thema Ahnenforschung und Suchanzeigen siehe dort.

Der Webmaster


Steierdorfer Lied

In Stei'rdorf is' a schmales Gassl,
dort sind die Häuser hübsch und klein.
Dort wohnt die heill'ge Mutter Gottes,
geschmückt mit ihren Gnadenschein.

Dort stand einst auch meine Wiege,
drum ruf ich voller Freude aus:
Mir sind von dort vom Steierdorfer Grund!
Und schlägt für uns die allerletzte Stund',
da rufen wir mit Freude aus:
In Steir'dorf sein ma z'aus


Weitere Liedertexte hier.

Bitte fragt nach bei Oma, Opa, Tant´ oder Onkel, vielleicht fällt ihnen noch das eine oder andere ein.


Unser Heimatverein:

Heimatortsgemeinschaft
Steierdorf-Anina e.V.

Wir begrüßen die neuen Mitglieder/Spender

2008
Karletz Edeltraud
Kornet Alfred
Retzler Alfred
Otyepka Hilda
2007
Omescu Florica
Prof. Fritsch Wilhelm
Dr. Walter und Dr. Lia Weber
Moni Adolf

Mitglieder&Spender 2006
Mitglieder&Spender 2005
Mitglieder&Spender 2004
Wie kann ich helfen?
Was bisher erreicht wurde
Satzung

Dank unseren Spenden: 
Der Steierdorfer Friedhof 
wieder im gepflegten Zustand.

Weitere Bilder von Vlad Dani hier


Treffen & Vereine

   Heimattreffen 
    Stammtisch in Nürnberg 

Steirer Gesangsverein, Herzogenaurach: 

Jahrestermine


Steierdorf im Zeitwandel 

 Kleine Ortsmonographie 
   Die Blaskapelle 
  Gelebte Gemeinschaft


Banater Berglanddeutsche

Weitere Links



Archiv

Faschingsball im Zauberland


Faschingsball im Zauberland “war dieses Jahr das Thema des Kinderkarnevals in Steierdorf. Am 12-ten Februar gab es eine Unmenge an Glücksmomente im Kulturhaus zwischen den Teilnehmern denn während des hartnäckigen und kalten Winter ist so eine Abwechslung herzlich willkommen.

Statt Trübsal auf dem Sofa zu blasen, überlegten sich 130 Kinder aus der Steierdorf-Schule und aus der Umgebung sich zu verkleiden.

Narren, Hexen, Prinzessinen, Feen und vieles mehr fanden auf der Bühne kaum noch Platz, deswegen kann man nicht mehr sagen:” früher war es besser!“ , denn was den Kinderkarneval angeht wird die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr größer.

Prof. Claudia Delschand


Heimatortsgemeinschaft Steierdorf-Anina e.V.
Heimattreffen 2009

Das diesjährige Heimattreffen unseres Vereins fand ausnahmsweise am 24.Oktober statt. Eingebürgert hatte sich der erste Samstag im Oktober, aber durch den kurzfristigen Pächterwechsel war dieser Termin nicht mehr verfügbar. Die Stimmung war gut, die Musik am Anfang etwas zu laut, später dann wieder angenehmer, so dass man sich auch am Tisch noch unterhalten konnte. Die drei (Miti Omescu, Helmut Kmeth und Adi Nemcsok) haben scheinbar den musikalischen Nerv getroffen: Die Tanzfläche war meistens voll. Sepi Pfeiffer konnte leider nicht dabei sein (gerade auf Reha); Wir wünschen gute Erholung.

Leider war mit dem neuen Pächter auch eine saftige Erhöhung der Saalmiete verbunden. Die Besucherzahl ist leicht zurückgegangen: Einige bekannte Gesichter wurden vermisst, es kamen aber auch neue Besucher (z.B. aus Landshut) hinzu. Von den Einnahmen bleibt unter dem Strich kaum etwas übrig. Bekanntlich wird der Überschuss in karitative Projekten in Steierdorf angelegt. Das sind auch heuer:

  • Die Aktion „Winterholz“ Zehn besonders bedürftige Personen erhalten eine Autoladung fertig geschnittenes Winterholz.

  • Erhaltung des Friedhofs in Steierdorf. Die Situation hat sich endlich stabilisiert. Beim ersten Besuch zu Ostern war der Eindruck recht ordentlich. Nach Absprache mit der Friedhofsverwaltung wurde auf die für den Sommer vorgesehene Aktion Zwischenräume mit Kies und Steinsplitter zu füllen verzichtet. Ende August war noch einiges nachgewachsen, Anfang September dann wieder bereinigt.

Die Zahl der Mitglieder ist konstant geblieben. Die Zahl der Spender ist gesunken. Herzlichen Dank an: Otyepka Hilda, Dr. Walter und Dr. Lia Weber, Markus Andrei, Elisabeth Lataretu. Weitere kleinere Spenden sind im Zusammenhang mit Anfragen zur Ahnenforschung eingegangen.

Wir müssen uns daher Gedanken über die zukünftige Gestaltung des Heimattreffens machen. Folgende Alternativen wurden in der anschließenden Mitgliederversammlung diskutiert:

  • das Heimattreffen künftig nur jedes zweite Jahr organisieren.

  • den Eintrittspreis zu erhöhen.

  • einen anderen Saal mit geringerer Saalmiete suchen. Damit wäre aber auch ein Ortswechsel verbunden z.B. nach Neustadt/Aisch, Fürth oder Nürnberg.

Auch über zusätzliche Attraktionen kann nachgedacht werden. Nur: mit dem Samstagkrimi, oder mit der Sportschau können wir es nicht aufnehmen. Eigentlich sollten andere Maßstäbe gelten. Falls es Meinungen dazu gibt, bitte an die Redaktion schreiben oder als email an info_1@steierdorf.de

Im Rahmen der alljährlichen Mitgliederversammlung wurde wie folgt neu gewählt. Bestätigt bei jeweils einer Enthaltung : Mariette Hlinka als Beirat für kirchliche Angelegenheiten, Dr. Lia Weber als Kassiererrin, Brigitte Boritschek als Schriftführerin, Florin Lataretu als Vorsitzender.

Florin Lataretu.


Arnold Schwarzenegger wird Steierdorf besuchen.

Eine österreichische Zeitung meldet, dass die Eröffnung des Schwarzenegger-Museum kurz davor steht. Angeblich hat der amtierende Gouverneur von Kalifornien (USA) seine Teilnahme bereits zugesagt.


Steierdorf. Reisenotizen (1)

Es gibt sie noch: Die Post in Steierdorf ist umgezogen, dort wo früher das Schuhgeschäft war. Dafür hat die neue Post sogar ein Schild mit deutscher Schrift: Postamt Steierdorf. Die „alte Post“ rumpelt zam. Wahrscheinlich ungeklärte Besitzverhältnisse.
Ansonsten gibt es kaum baufällige Häuser (Ausnahme: Im „Kalina“-Geschäft ist der Dach eingefallen). Vis-a-vis, im gewesenen Schnittwarengeschäft wird eine größere Pension aufgebaut. Wohl in Erwartung der zukünftigen Touristen.
Im Aninarer Anzeigeblatt verspricht der Bürgermeister die Instandsetzung des alten Wegs nach Bradet (über die Böhmerkolonie) und weiter nach Marila. Steierdorf wäre wieder direkt im Durchgangsverkehr der Staatsstrasse Orawitz – Bozovici eingebunden


Europas ältester Homo Sapiens in einer Höhle bei Steierdorf entdeckt !!!

Hier der Bericht aus der ADZ *)  vom 04 August 2004

*Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien


Aufruf der Josef Krainer Haus Ostinitiative

Hallo liebe unbekannte Steierdörfler,

Wir, eine Initiative (Josef Krainer Haus Ostinitiative) aus Graz/Steiermark die bereits unter Ceausescu  Rumänien, das Banat und natürlich auch Steierdorf  besuchten, hatten uns nach der Revolution zum Ziel gesetzt im Banat helfend tätig zu sein. Besondere Schwerpunkt war die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.Gemeinsam mit Pfarrer Georg Kobor aus Tschakowa wurden dort der Kindergarten, die landwirtschaftliche Fachschule und das Altersheim bzw. das Caritashaus errichtet bzw. renoviert.Bei einem Besuch im letzten Jahr in Steierdorf kamen wir in Kontakt mit Henriette Bacizan und Dan Vlad sowie mit der Fam. Polk.

Wir haben ihnen versprochen bei der Renovierung des Kindergartens gemeinsam mit der Stadtgemeinde Schladming zu helfen.Eigentlich wollten wir dies bereits heuer machen – die Spendenfreudigkeit ist aber nicht mehr so wahnsinnig groß – dazu die Wirtschaftskrise.

Trotzdem haben wir für den Kindergarten, dessen Renovierung wir mit Schulschluss 2010 beginnen werden einiges bereits organisiert.Und zwar (alles neu): Fenster und Türen, Thermoverputz, Malerei, E- Installation, Zentralheizung inkl. Ofen, Gesamte Sanitäranlage, Gesamter Kanalanschluss, Haustüre, Dachrinne, Dachisolierung (zum Teil)

Was uns von den großen „Brocken“ noch fehlt:

Blechdach (ca. 320 m²), Laminatboden mit Unterspannplatten (ca. 100 m²), Isolierung (Boden (XPS – Platten /ca. 100 m²)

Geplant ist folgendes:Die Dach-, Maurer-, Kanalarbeiten werden von Arbeitskräften vor Ort (von uns bezahlt ) durchgeführt, die Installationen von Freiwilligen aus Graz. Auch die Geldfrage (wir haben rund 10.000 € für die Bezahlung der Arbeiter, diverse Anschaffungen . budgetiert) ist noch nicht restlos geklärt, doch hoffen wir da auch auf Unterstützung des Landes Steiermark (Partner von Caras-Severin)

Falls jemand uns unterstützen kann/will bitte ich um Kontaktaufnahme

Mit steirischen Grüßen


Mit Steierdorf-Anina kann man z.Z. günstig telefonieren (ca. 1,6 Cent/Min) zum Beispiel mit der Vorwahl:
010011 oder 01045

(Ohne Gewähr)


Steierdorf heute:

Traueranzeige


Josef Franz Ruzicska

geb. 12.07.1933 Steierdorf
gest. 19.08.2008 Reschitz

-----

Erneut Grubenkatastrophe in Anina...
-----

230 Jahre Steierdorf
130 Jahre Kirchenjubiläum 
   Die Feierlichkeiten

Dort, wo der Kümmel wächst -
Impressionen aus Steierdorf
... und andere Reiseberichte


 Steirer in der Welt 

Interview mit Studiendirektor Wilhelm Fritsch,
Regensburg 

2002: Klassentreffen der "Generalä" Steierdorf,
Jahrgang '57 (+/-10)S

Meine Eindrücke über Steierdorf

Ein Klassentreffen im Banater Bergland


Forum des 
"Deutschen Forums" 

140 Jahre Blaskapelle in
Steierdorf – Anina


Blaskapellenfestival – 2. Auflage


Leserpost

alexander appelius, bad gandersheim: ich habe ihre internet seite gelesen.toll !ich kenne steierdorf seit 1990 und war schon fast 50 mal dort am schmaranzerberg bei olgi und pavel lopatita.habe in steierdorf vieles gelernt wie schlachten und palinka brennen.die menschen in anina sind einfach toll so wie das ganze land.!!bin immer wieder gerne da.ich kann nur sagen das steierdorf mein 2.zu hause ist und ich bin froh steierdorf kennen gelernt zu haben.ich grüße alle steirer vor allen maria (manti ) geiswinkler,str.putul 5

 

DanVlad: Das neue Wappen der Stadt Anina (s.re. oben) und weitere tolle Bilder aus Anina und Steierdorf demnächst hier...

Bruno Heierling schickt aktuelle Bilder mit Hinweis auf „bessere Zeiten“ der Aninarer Industrie


Fabrica de Suruburi


Daniel Tanase hat einige alte Postkarten von Steierdorf und Anina

Matei Schinteie, Ikonenmaler aus Anina, zurzeit in Covasna möchte sich über e-mail mit interessierte „Steirer&Aninarer“ austauschen  

Hubert Kronenberger war auf den Spuren der Eltern (Name: ALTENBACH) in Steierdorf. und fand „die ganze Reise unheimlich interessant und schön.“ Hier einige Bilder


Ich würde einfach nur mal alle meine freunde und bekannte in anina,celnic,steierdorf grüßen.vorallem  olgi+pavel in steierdorf und den kajus von der feuerwehr,auch toni+nelli.natürlich auch elsi + ion in der celnic und die kinder.

liebe grüße aus bad gandersheim

euer alexander und alex








Steierdorf heute:

Traueranzeige


Josef Franz Ruzicska

geb. 12.07.1933 Steierdorf
gest. 19.08.2008 Reschitz

-----

Erneut Grubenkatastrophe in Anina...
-----

230 Jahre Steierdorf
130 Jahre Kirchenjubiläum 
   Die Feierlichkeiten

Dort, wo der Kümmel wächst -
Impressionen aus Steierdorf
... und andere Reiseberichte

 Steirer in der Welt 

Interview mit Studiendirektor Wilhelm Fritsch,
Regensburg 

2002: Klassentreffen der "Generalä" Steierdorf,
Jahrgang '57 (+/-10)S

Meine Eindrücke über Steierdorf

Ein Klassentreffen im Banater Bergland

Forum des 
"Deutschen Forums" 

140 Jahre Blaskapelle in Steierdorf – Anina


Blaskapellenfestival – 2. Auflage


Weihnachtsgruß unseres Pfarrers von Steierdorf und Anina
Als Pfarrer von Steierdorf und Anina wende ich mich wieder zu euch liebe Leute in Deutschland. 
Unsere Gläubigen werden immer weniger und immer älter und in dieser Lage es wird immer schwieriger
unsere Gebäuden unsere Kirchen in guten Zustand zu erhalten. 
Wir brauchen auch euere Hilfe und Unterstützung. 
Ich wünsche in Namen meiner Gläubigen eine wunderschöne Adventszeit und Gesegnete Weihnachten. 
Mit freundlichen Grüßen,
Pfarrer Baricz Robert 

"Stefan Jäger"-Preis 2007 geht an die Deutschlehrerin Claudia Delschand (Steierdorf)


Im Rahmen des banatdeutschen Trachtenfestes ist am 02. Februar 2008 der "Stefan Jäger" Jäger"-Preis für das Jahr 2007 an die Deutschlehrerin Claudia Delschand aus Steierdorf vergeben worden.

Der "Stefan Jäger" Jäger"-Preis wird jedes Jahr von der "Stefan Jäger" Jäger"-Stiftung - eine vom "Banater Verein für internationale Kooperation BANATIA" gestiftete Einrichtung - vergeben. Preisträger dieses Preises können Jugendliche bis zu 30 Jahren sein, die sich besonders für die Pflege der deutschen Sprache und Pflege des banatdeutschen Brauchtums einsetzen. Ohne Muttersprache und Brauchtumspflege gibt es auch keine deutsche Minderheit.
Claudia Delschand ist Deutschlehrerin an der Grundschule in Steierdorf und setzt sich sehr aktiv bei der Organisierung von Volksfesten und bei der Gestaltung von Brauchtumspflege, im Rahmen des Demokratischen Forums der Deutschen aus Anina/Steierdorf, ein.
Das Laudatio ist von dem Steierdorfer Dan Vlad - Sekretär des Ortsforums Steierdorf/Anina - präsentiert worden, wobei schöne anerkennende Worte gesagt wurden
Die Vergabe dieses Preises an Claudia Delschand ist eben die Anerkennung der erbrachten Leistung durch den Verwaltungsrat der "Stefan Jäger" Jäger"-Stiftung.
Herr Ovidiu Gant - Deputierter im Parlament Rumäniens als Vertreter der deutschen Minderheit - sagte wohl sehr richtig, daß es in Temeswar leicht ist die deutsche Sprache zu pflegen, nicht so leicht ist dies dagegen in abgelegenen Ortschaften wie Anina und Steierdorf.

Horst Martin
vom Verwaltungsrat der "Stefan Jäger" -Stiftung



Die Generation `57 bei der gemeinsamen Feier ihres 50 ten.


Hohe Beteiligung - Große Wiedersehensfreude - Gute Stimmung
Pünktlich zur Feier gab es auch den ersten Schnee des Jahres. Damit war die prachtvolle Kulisse der Fränkischen Schweiz vollendet. Samstag vormittag hat es weiter geschneit, so dass die Wanderung eine Angelegenheit für extrem hart gesottene wurde. Zur großen Überraschung des Wirts haben fast alle mittgemacht. Zum Schluss haben wir feststellen müssen, dass auch ein gutes Schuhwerk bzw. wetterfeste Bekleidung nichts mehr gebracht haben. Wird sicherlich eine bleibende Erinnerung.

Am Abend Ritteressen, Musik und Tanz. Der Sepi Pfeiffer hat dann noch mal zum Akkordeon gegriffen und die Stimmung weiter eingeheizt.
Nur: Wir mussten feststellen, dass viele von unseren Steirer Lieder langsam in Vergessenheit geraten. Wir haben uns deswegen vorgenommen die Texte soweit noch bekannt zu sichern.
Wer dazu etwas beitragen kann, bitte melden!
Das beste wäre natürlich öfters, gemeinsam zu üben :-)

Marietta Hlinka will noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Bis dann ein paar Bilder von mir. Weitere Bilder von Rosi hier.

Unser herzlichster Dank für die perfekte Organisation geht an die Katinka Janowsky-Novy.

Florin Lataretu


Klassentreffen der "Generalä" Steierdorf

Aktuelle Bilder von unserem 30-jährigen Klassentreffen finden sie unter KlTreffen2007

Dabei waren von den Profs: Adam mit Frau Lore, Bradea (Pimpi), Frau und Herr Nitoiu, Polgar, Marksteiner, Miclau.
Von uns: Boritsek Brigi, Ciobanu Mariane, Colotelu, Lucretia (Sirbu) Coman, Delschand Albert, Jeni (Grozav) Denz, Denz Franzi, Huska Ioan, Kovacs Gertrud, Florin Lataretu, Maigut Stefanie, Radu Nicolae, Retezan Gheorghe.


Ein Paar Zeilen dazu - ausnahmsweise in Rumänisch:

2 iunie 2007, simbata dimineata in fata scolii. Stringeri de miini. Profesorii aproape in formatie completa. Noi elevii avem citeva absente. Unele motivate. Ne bucuram cu totii de revedere. Atmosfera cordiala, lejera.

Dupa masa la Buhui cu familiile. Vremea tine cu noi. Barajul in renovare, lacul aproape secat. Totusi interesant Perspective neobisnuite. Cabana minunat renovata. Organizare perfecta: gustari, tuica, mici, tuica, fripturi la gratar: pui, miel, vitel, tuica. Se incinge spontan o hora. Discutii pe indelete sub pavilion. Tirziu un foc de tabara.

Duminica 3 iunie, Kirchweih. Sf. slujba la biserica. Program festiv, dansuri, multa lume in fata bisericii. Forumul german da o masa festiva la Costinel. Seara bal la club, se danseaza pina pe la 3. Slovenia-Romania: 1-2!


2010 wird unsere Schule 100! Wir wollen uns spätestens dann wieder treffen.




Leserpost

alexander appelius, bad gandersheim: ich habe ihre internet seite gelesen.toll !ich kenne steierdorf seit 1990 und war schon fast 50 mal dort am schmaranzerberg bei olgi und pavel lopatita.habe in steierdorf vieles gelernt wie schlachten und palinka brennen.die menschen in anina sind einfach toll so wie das ganze land.!!bin immer wieder gerne da.ich kann nur sagen das steierdorf mein 2.zu hause ist und ich bin froh steierdorf kennen gelernt zu haben.ich grüße alle steirer vor allen maria (manti ) geiswinkler,str.putul 5

 

DanVlad: Das neue Wappen der Stadt Anina (s.re. oben) und weitere tolle Bilder aus Anina und Steierdorf demnächst hier...

Bruno Heierling schickt aktuelle Bilder mit Hinweis auf „bessere Zeiten“ der Aninarer Industrie


Fabrica de Suruburi


Daniel Tanase hat einige alte Postkarten von Steierdorf und Anina

Matei Schinteie, Ikonenmaler aus Anina, zurzeit in Covasna möchte sich über e-mail mit interessierte „Steirer&Aninarer“ austauschen  

Hubert Kronenberger war auf den Spuren der Eltern (Name: ALTENBACH) in Steierdorf. und fand „die ganze Reise unheimlich interessant und schön.“ Hier einige Bilder

Steierdorfer Kirchweih, Pfingsten 2008. Kurze Notiz (ausführlicher Reisebericht folgt)

Steierdorfer Kirchweih auch heuer wie immer eine Woche nach Pfingsten und (fast) wie immer bei herrlichem Wetter.
Samstag: Aufstellung des Maibaums am Marktplatz. Erfreulich viele Kinder und Jugendliche.
Die Musikkappelle etwas dezimiert durch Ausland(arbeits)einsätze (Deutschland, Spanien) aber noch präsent. Vermisst wurden sie am nächsten Abend beim Ball. Dafür haben die Temeswarer (teilweise sehr) kräftig eingeheizt. Höhepunkt am Sonntag die hl. Messe. Gratulation dem Kirchenchor für die großartige Bauernmesse!
Volle Kirche, auch Bürgermeister Neicu, Vize Radu und weitere Kandidaten bei den davorstehenden Kommunalwahlen sind dabei. Nach der hl. Messe Tanzgruppen in steirischer Tracht am Kirchenplatz. Sorgfältig einstudiert von Gabi Plestici. Derweil wird am Sitz des Deutschen Forums Herr Dr. Doros (langjäriger Direktor des Aninarer Spitals) zum Ehrenbürger ernannt. Beachtenswert in seiner Danksagung der Aufruf zur weiteren Zusammenarbeit von Deutschen und Rumänen. Einige Fotos dazu, sowie ein Paar aktuelle
Bilder aus Sigismund (angeregt von einigen Lesern)


Zu Pfingsten nach Steierdorf
Die Langsamkeit neu entdecken.

Pfingstferien. Wohin bei dem wechselhaften Wetter? Also gut, wieder nach Steierdorf , schließlich ist es fast liebgewordene Tradition. Aber bitte gemütlich. Gesagt, getan. ...==> siehe weiter
Die neue Woche hat auch die versprochene Wetterverbesserung eingeleitet. Kurzer Anruf: Jawohl der Zug Orawitz fährt plangemäß. Wir sind um 9:45 am Bahnhof, und kaufen uns eine Fahrkarte für 23 000 Lei. Was bekommt man für 55 Cent, den Preis einer Briefmarke? 17 Km/h! Es sind zwei Stunden gemütlicher Fahrt durch eine unbeschreiblich schönen Landschaft. Die 34 Km lange Trasse bewältigt 338 Meter Höhenunterschied. Sie dokumentiert mit ihren zahlreichen Viadukten
Es sind zwei Stunden gemütlicher Fahrt durch eine unbeschreiblich schönen Landschaft. Die 34 Km lange Trasse bewältigt 338 Meter Höhenunterschied. Sie dokumentiert mit ihren zahlreichen Viadukten und den 14 Tunnels eine technische Meisterleistung für die damalige Zeit (1863). ==> hier einige Bilder



Aktuelle Bilder Celnic (Sommer 2008)



Steierdorf im Zeitwandel 

 Kleine Ortsmonographie 
   Die Blaskapelle 
  Gelebte Gemeinschaft

Josef Havel - ein Pionier des Segelfliegens im Banater Bergland

Josef Havel wurde am 19.08.1910 in Anina geboren. Er war ein uneheliches Kind von Maria Havel. Als Vater bekennte sich Andreas Karlicsek.
Am 9.12.1940 heiratete er in Anina mit Stubna (Stubner ?) Irene, mit der er später in Reschitz wohnte.
Januar 1945 wurden beide zur Zwangsarbeit nach Russland verschleppt. Dort starb er im Lager Petrovca, wahrscheinlich 1947 [dazu habe ich keine genauen Daten].

Josef hatte einen Bruder Johann und eine Schwester Barbara. Diese war mit einen Rotmaier verheiratet und hatte eine Tochter Edith, die mit einem Maigut verheiratet ist.
Frau Edith Maigut ist also die Nichte von Josef Havel. Sie hat mir Informationen und einige Bilder zur Verfügung gestellt.

Schon als Kind begeisterte sich Josef für alles was mit Technik zu tun hatte.
Zudem war er sehr risikofreudig: Als junger Mann ist er Motorrad gefahren und bei Feiertagsveranstaltungen den so genannten „Zidul Mortii“ [= die Todesmauer] gefahren. Dies ist ein aus Brettern gebauter, oben offener Zylinder in dem sich das Motorrad immer schneller und höher dreht und dabei dem oberen Rand immer näher kommt. Dort wo sich auch die Zuschauer befanden.
Zudem hat er auch einige besondere Schlitten und Bobs gebaut, die er im Winter mit Freunden an den Berghängen gefahren hat. Einige davon hat er verkauft um etwas Geld zu verdienen. ...hier geht's weiter.

Robert L. Fabry

Wir sind dankbar für jeden weiteren Hinweis!



Erkennen Sie das Bild?

Einige Leser haben ältere Bilder/Postkarten zugeschickt. Meistens ist nicht mehr überliefert wann und wo die Aufnahmen entstanden sind. Sollten Sie dazu Vermutungen, Anmerkungen  haben: bitte nicht zögern, sondern an  info@steierdorf.de wenden.

Folgendes Bild wurde eingesandt von Edith Bulgariu (geb. Wagner). Es ist eine Erinnerung an den Gesangsverein mit seiner Aufführung von „Liesl vom Erlhof“.(1928-1929).

Bekannt sind folgende Personen: Untere Reihe von links: Poley Anna (1), Brandstädter (3), Schöner Hilda (4), Wagner Rosa (7 geb. Kuchter, Mutter von Erwin und Erich Wagner). Zweite von rechts: Ligettineni.
Obere Reihe von links: Viktor Wagner (1, mein Vater), Johann Wagner (5, mein Onkel, Vater von Erwin und Erich Wagner).

Vielleicht erkennt der eine oder andere Leser weitere Personen.

Untere Reihe vierte von rechts Hedwig Stocker geb.Lichtenauer (Herzlichen Dank an Lilo Liegl)



Kleine Ortsmonographie

Folgendes versteht sich als einen ersten Schritt zu einer Ortsmonographie. Ich und viele andere 'Steirer' waren uns einig, daß wir es unseren Kinder schuldig sind.
Diese Seite ist jederzeit offen für Ergänzungen. Hoffentlich werden recht viele animiert sich mit eigenen Beiträge zu beteiligen. Die ursprüngliche Fassung ist als Einführung im Familienbuch der Gemeinde Steierdorf-Anina erschienen. Es  listet alle Personen  auf, die in Steierdorf-Anina geboren, geheiratet oder gestorben sind  und in den Kirchenmatrikeln erfasst wurden


Die Blaskapelle aus Steierdorf - Anina (von Dan Vlad und Matei Omescu)

Am 9. August 1970 feierten die Einwohner von Steierdorf-Anina mit viel Stolz das hundertjährige Jubiläum ihrer  Blaskapelle. Ein schönes und respektvolles Alter.  Die Anfänge dieser Kapelle müssen  vor dem Jahre  1870 gesucht werden. Zeugnis dafür ist die  Organisierungsvorschrift einer Musikgruppe, bekannt unter den Namen "Blaskapelle", die seit dem 20. Mai  1865 stammt. Diese Gruppe wurde beim Thinfeld-Schacht gegründet und hatte achtzehn Mitglieder, einen Dirigenten, drei Solistenbläser und der Rest spielte verschiedene andere Instrumente.  ...


Bücher, Musik-CDs, Fotos ...

4 DVDs mit historischen und aktuellen Aufnahmen von Steierdorf, Anina, Sigismund und Umgebung. Hier DVD Details

Zu beziehen beim Author: Cristi Mosoroceanu, Tel. 0040 255 241653 oder 0040 741 017738





















Suchanzeigen
Ahnenforschung/Genealogy

Alle Ihre Anfragen zu Verwandten oder Bekannten werden gerne beantwortet und sind bis auf Ausnahmen auch unentgeltlich.
Eine Spende für den Heimatverein ist natürlich immer willkommen.
Im einfachsten Fall kann mit ein Paar Telefonate schon weitergeholfen werden. Ihre Suchanzeige wird dann auf dieser Seite veröffentlicht. Heimattreffen und der alljährliche Herbstball in Herzogenaurach sind auch gute Gelegenheiten weitere Hinweise zu bekommen.

Zum Thema Ahnenforschung gilt es folgendes zu beachten:
Das Familienbuch Steierdorf-Anina deckt die Jahre 1773 bis 1865. Die Jahre 1865 bis 1900 werden gerade bearbeitet. Es ist eine mühsame Arbeit, die noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Besonders dringende Fälle können vorgemerkt werden und erhalten ggf. eine Benachrichtigung. Anfragen, die über 1900 hinausgehen sind in der Regel direkt an die Stadtverwaltung Anina zu richten.

Folgende Einträge enthalten hauptsächlich nur Stichpunkte. Weitere Details zu den Suchanzeigen finden sie hier


Prekop, Geiswinkler.

Ich schreibe  Informationen über meine Vorfahren Prekop Ernst (Prokop Ernest?). Er war geboren 12.8.1922 in Steierdorf, Anina, Banat. Er ist Absolvent der technischen Schule. Sein Vater benannte Carl Prekop (2.3.1896 Jagdaufseher ), die Mutter Sein Hilda Prekop. Prekop Familie lebte in den Jahren 1920-1945 in der Hütte Nähe von Anina. Ernst Prekop im WW2 gearbeitet in der Bundeswehr, in der Tschechischen Republik. Nach dem Krieg zog Wahrscheinlich die Familie nach Salzburg. Wir sind dankbar für alle Informationen über unsere Familie. Seine Mutter ist nicht ernannt Magdalena, aber Hilda Geiswinkler.

Hier die Adresse eines älteren Herr (über 90 !) den Sie anschreiben können: xxxx

Habe noch folgende Angaben gefunden:

Karl Precop war Vizebürgermeister von 12.11.1931 bis 07.1932 und Bürgermeister von 1934 bis 1939.

Acs, Lab, Opova
Ich bin der Enkel von Mária Opova geboren 07.04.1883 in Anina (römisch
katholisch). Ihre Eltern waren Anna Ács und Ferenc Opova (1865-1913). Der Vater
war ungelernter Arbeiter; seine Eltern waren Borbála Láb und József Opova.
Sie waren Ungar. Meine Großmutter ist mit der Familie nach Pécs, Ungarn
gezogen wo sie geheiratet hat und nach vier Kindern mit 30 Jahren an
Lungentuberkulose starb. Ist es möglich noch weitere Angaben über die Familie 
zu erfahren? Für jeden Hinweis bin ich dankbar.


Dudl, Theisz

Ich möchte gerne daten zu meiner oma eintragen lassen, in der hoffnung, dass es noch menschen gibt die meine oma kennen.

JANKA PILTZ, geb. DUDL (geboren am 21.08.1919 in anina-steierdorf) - ihre Eltern waren Janka Dudl, geb. Theisz und Josef Dudl, anbei noch ein photo vom madolinenorchester, meine oma erkennt man unter der nummer 7! (Mandolinorchester der Aninaer "Herzgarden", ein kirchlicher Jugendverein Anfang der 30er Jahre)


Taubner, Hlinka, Heidenreich, Szikora
Ich bin auf der Suche nach Anhaltspunkte über die Herkunft der Vorfahren meiner Frau, Mädchennahme Taubner. Ihr Opa, Franz Taubner, *11.1.1870 in Anina, Sohn von Mathias Taubner und Marie Hlinka, heiratet 29.1.1898 in Steierdorf (RK Trauungsschein aufgestellt von Pfarrer Josef Moser) mit Aloisie Heidenreich, * 16.7.1885 in Stajerlak, Tochter von Josef Heidenreich und Anna Sziroka. Am 29.9.1903 ist Franz Taubner ausgewandert nacvh Oberhausen-Sterkrade und dort 21.10.1943 verstorben. Wer hat auskünfte über deren Herkunft/Vorfahren? Für jede Hilfe bin ich dankbar. Ueber meiner Internetseite könnne sie gerne kontakt aufnehmen (www.familie-siepe.eu).

Pfarrer Nikolaus SCHEIDT
suche ein Foto von Pfarrer Nikolaus SCHEIDT (geb. 18.9.1856 in Orczydorf; gest. 29.10.1917 in Werschetz). Er war 1894-1903 Kurat in Anina und 1903-1916 Pfarrer in Steierdorf. ...

Schweigl, Taubner
Meine Frau ist eine geborene Schweigl, ihre Mutter ist in Steierdorf/Anina 1902 geboren(wo der Vater,1897 geboren ist weis sie nicht). Mit Mädchenname hieß sie Sofia Taubner, nach ihrer Heirat ist sie mit ihrem Ehemann Robert Schweigl nach Bukarest gezogen,wo auch die beiden Mädchen, Hedwig 1927 & Anni 1936 geboren wurden. Kehrte aber nach dessen Tod(1940-42?) zurück, lies sich dann in Reschitza nieder wo sie 1943 starb. Die ältere Schwester Hedwig war als Rotkreuz Helferin bei der Deutschen Wehrmacht. Meine Frau wurde, nach kurzem Aufenthalt bei Familie Stieger in Reschitza, in einem Temesvarer Kinderheim untergebracht, von wo sie 1944 zu einer Familie nach Engelsbrunn/Arad kam und hier blieb bis zu unserer Flucht 1966. Weder meine Frau noch ihre Schwester haben irgendwelche Fotos oder Unterlagen der Familie. Unsere Fragen sind also:
Gibt es Verwandter der Familie Schweigl / Taubner aus Steierdorf/Anina?

Stross oder Stroß, Kotschowsk, Lungauer
Meine Mutter wurde am 22 April 1920 in Steierdorf geboren als Anna Stross. Ihre Eltern waren Josef Stross geb. 06.03.1888 in Steierdorf, gest. 1951 in Deutschland und Helene Kotschowsky.
Die Großeltern meiner Mutter waren Stefan Stross und Josefa Lungauer.
Ich versuche lebende Verwandte meiner Mutter findig zu machen. Wäre sehr dankbar für Hinweise. Bin erreichbar unter 0981 14608816 (ab 19 Uhr) oder 0981 46642106 (9-17 Uhr) Elisabeth Nemeth

Berger
Rick Krassoi, Australia: Meine Vorfahren (Berger) hielten in Steierdorf so um 1901-1920 einen Gemischtwarenladen ...

Lichtenauer
Tochter von Veronika Lichtnauer, geboren in Steierdorf Anina am 25.01.1929 (Tochter von Karol und Therese Lichtnauer). ...

Soucek, Beran
Mein Vater hiess Ferdinand, geb.15.04.1897 in Steierdorf. Die Eltern waren Johann und Barbara geb.Beran. An Kindern hatten sie noch: Stefan, Johann, Gustaf,

Spevak, Tiechert, Otts
Frank Embon, USA: Meine Vorfahren  Spevak, Tiechert, und Ott sind 1901 &1902 nach Amerika ausgewandert ...

Enzmann, Potocnik, Klein
...Großmutter Helene (Iliana, Kosename "Ilusch") ENZMANN, geb. 1919 in Steierdorf, Mädchenname POTOCNIK, ...in Minischtal gewohnt und ist die

Till, Geiswinkler, Rahner
Mein Vater Johann Till, Sohn des Anton Till stammt aus Steierdorf. Es gibt auch verwandtschaftliche Verbindungen zu den Familien Geiswinkler

Salat, Riesz (Rieß, Riess) Esch, Nettel
...ob Sie für den Namen "SALAT" in Steierdorf, für diesen Zeitraum schon etwas herausgefunden haben. ...ebenso Riesz (Rieß, Riess) Esch Nettel

Felsner
Ich suche Nachkommen der Familie A. Felsner, geboren vor 1887, es soll eine Schwester gegeben haben - Freunde, Verwandte oder auch Nachbarn,die mir etwas über das Leben von Herrn Felsner erzählen können

Fussan
...Antoniu Fussan, der von Beruf Opernsaenger gewesen ist und um 1980 am Wiener Burgtheater als Chorist engagiert war [...]






Banater Berglanddeutsche

Weitere Links

Archiv


Karansebesch Heimattreffen



Am 9. Mai war es wieder mal soweit. Unser Karansebescher Heimattreffen! Schön war’s, wenn auch wieder viel zu schnell vorbei. Leider waren diesmal nicht so viele Landsleute gekommen, wie sonst in den anderen Jahren. Trotzdem war es ein gelungenes Fest. Die Begrüßung erfolgte von unserem Vorstandsvorsitzenden, Herrn Norbert Kopp. Um 16 Uhr ging es zur Kirche St. Michael, wo der Herr Pfarrer Mederer den Gottesdienst hielt. Es gab auch diesmal wieder selbstgebackenen Kuchen und eine Tombola mit vielen tollen Preisen. Der Erlös davon geht mit den anderen Spenden an hilfsbedürftige Familien in Karansebesch. Vielen Dank an die großzügigen Spender wie auch an die vielen Helfer, die für das gute Gelingen dieses Treffens beigetragen haben. Ab 18 Uhr spielte der Musiker Walter Kampf zum Tanz auf und ab 23 Uhr unser DJ Lauri. Es wurde gefeiert und getanzt bis nach 2 Uhr morgens.

Vielen Dank an alle die gekommen sind! Bleibt gesund und bis zum nächsten Treffen, am 7. Mai 2011! www.karansebesch.de





Timisoara - Die Geschichte seiner Städte.
Wunderschöner Bildband mit vielen aktuellen und historischen Details.
Bilingve Ausgabe: deutsch und rumänisch



Erstellt und zuletzt aktualisiert am 21 Februar 2010 von webmaster@steierdorf.de © Florin-Josef Lataretu - Alle Rechte vorbehalten