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  1. Träume © Monika Wegscheider
  2. der Traum
  3. Traum
  4. Traumland © by Mon-Ta-Waiz
  5. Traumland II
  6. Menschen
  7. Mein Traum © Nicole 2001
  8. Weil ich ein Träumer bin © William Wallace
  9. Träumer
  10. Ohne Dich
  11. Träume II
  12. Fantasie © by Celine Rosenkind
  13. Regenbogen
  14. Zukunftspläne © by Nicole Kamenz
  15. Wunschtraum © by Julia
  16. Pferde © by Pascale Eigensatz  Neu 
  17. Wolken © by Aquamqrin Neu 
  18. Traum  Neu 


Traumbild- Wirklich reich idt, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann

Gedichte zum träumen


Träume

Träume, die die Sehnsucht wecken,
schön und süß und sehr geheim,
träumen, um dann zu entdecken,
so schön kanns nie im Leben sein.

Träume, die dir alles geben, die Erfüllung,
Glück und Leid, träumen,
um im echten Leben zu vergessen Raum und Zeit.

Träume, die dir auch verheißen,
alles, was du dir erträumst,
die dir jene Richtung weisen,
die im Leben du versäumst.

Träume, die dir niemals sagen das,
was du nicht hören willst,
die dich nie nach etwas fragen,
nach dem, was du nicht wirklich fühlst.

Träume, die nur dir gehören,
kost` sie aus, so gut es geht,
sollst dich nie dagegen wehren,
sehr schnell ist es dafür zu spät........
© by Monika Wegscheider    Monikas Webside

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der Traum

Ist das der Mond, der mich zum morgen trägt?
Ist das der Stern, der mir den Tag erhellt?
Ist das deine Stimme, die mir die Sprache verschlägt?
Oder ist es das Schicksal, das mit mir gern spielt?
Ist das meine Seele, die wie eine Insel scheint?
Ist das mein Herz, was wie ein Orkan brüllt?
Ist das dein Bild, was mich zum Wahnsinn fuhrt?
Oder ist es das Schicksal, das mich zum Narren hält?
Ist das dein Duft, welcher meine Sinne betört?
Ist das die Sehnsucht, die meine Leben stört?
Oder ist es das Schicksal, was mir die Freude schnorrt?

© Verfasser unbekannt     
Sollte ich ein Copyright verletzt haben bitte unverzüglich melden! Ich werde dann das Gedicht unverzüglich entfernen bzw. den Namen des Autoren dazusetzen! Danke

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Traum

Das Licht ist aus,
ich lieg´ im Bett.
So ganz allein,
ich find´s nicht nett.

Wo bist du?
Nicht bei mir.
Bin ganz allein,
bist fern von hier.

Ich schließe meine Augen,
schlafe langsam ein.
Im Traum, da kann ich bei dir sein.

Ich kann dich sehen,
bist zum Greifen nah.
Komm lass´ uns gehen,
für ein kleines Stück.
Will genießen dieses kurze Glück.

Ich bin bei dir,
nicht mehr allein.
Wie schön kann das Glück doch sein.

Der Morgen naht,
mein Wecker plärrt.
Ich werde wach,
zu kurz war wieder die Nacht.

Kann die Müdigkeit kaum besiegen,
also bleibe ich noch ein wenig liegen.

Ich schließe meine Augen
und denke zurück,
an die kurze Nacht
und mein großes Glück.

Doch dieses Glück
habe ich nicht nur im Traum,
denn durch deine Liebe
kam das Glück und die Fröhlichkeit
zu mir zurück.

© Verfasser unbekannt     
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Traumland

wo bist du hin, geliebte Fantasie
in meiner Kindheit warst du für mich da
die Wirklichkeit erschreckt mich und ich sah
zum leben brauch' ich deine Energie

oh Traumwelt, in der ich König bin
komm zurück, komm zu mir her
denn ohne dich, bin ich nichts mehr
alleine hat mein sein kein' sinn

warum bist du von mir gegangen?
ach, welche sünd' hab' ich begangen
oh, bitte komm zurück zu mir

die Wirklichkeit wird mich erschlagen
mein Traumland, ich werd' bald versagen
ich kann nicht mehr, ich will zu dir
© by Mon-Ta Waiz    Mon-Ta´s Homepage

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Traumland II

LEISER WIND , SAMTIG ZART
WIE ROSENBLÄTTER
UND VON SANFTER HAND GEFÜHRT
STREICHELT TIEF
BIS IN DIE SEELE
WO DIE PHANTASIE REGIERT

VERFÜHRT
ZUM TRÄUMEN
IN EIN FERNES LAND
WO DIE SONNE STRAHLENDSCHÖN
GLITZERND FUNKELT
UND DIE BLUMEN
NIE VERGEHEN

WO DICH SANFTE WELLEN WIEGEN
IN DEN SCHLAF
GANZ LEIS UND SACHT
WIE VERLIEBTE SICH UMARMEN
UND VON GOTTES HAND
BEWACHT

DA WO STERNE
IMMER LEUCHTEN
KLAR UND GREIFEND NAH
DER MOND GLÄNZT IN EINEM LICHT
HELL WIE KEIN MENSCH
IHN JEMALS SAH

DORT
WO DIESE DINGE WUNDERBAR
WIE TRÄUME INEINANDER ÜBERGEHEN
DIESES LAND
IST IN DIR SELBST
SCHLIESS DIE AUGEN

DU WIRST ES SEHEN
© Verfasser unbekannt     
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Menschen

Ich träume von Menschen,
Menschen, die keinen Unterschied machen zwischen Schwarz und Weiß,
Jung und Alt, Christ und Atheist, Menschen, die tolerant sind, nicht egoistisch,
Menschen, die verstehen, daß wir alle das Recht haben, zu Leben.

Menschen, die noch wissen, was das Wort Liebe wirklich bedeutet,
Menschen, die sich bei den Händen nehmen, jeder den anderen,
Menschen, die lachen, weinen, lächeln, schreien,
Menschen, die einfach leben und nicht im Alltag versinken.

Menschen, die ehrlich sind, Menschen, die das Leben achten,
Menschen, die sehen können, zuhören, fühlen.
Menschen, die miteinander leben, nicht aneinander vorbei.
Ich träume von Menschen, die human sind.
Oh Gott, laß mich nie aufwachen.......

© Verfasser unbekannt     
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Mein Traum

Manchmal träume ich, ich wäre eine Rose
schön und von allen bestaunt.
Ich könnte alle mit meinem Duft betören
und ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern.

Manchmal träume ich, ich wäre ein Baum-
stark und von allen geachtet.
Ich könnte allen mit meiner Krone Schutz bieten
und alle Gefahren von ihnen fernhalten.

Manchmal träume ich, ich wäre das Wasser-
kühl und von allen begehrt.
Ich könnte allen Erfrischung geben
und ihnen ihren Durst löschen.

Manchmal träume ich, ich wäre ein Vogel-
frei und von allen geliebt.
Ich könnte durch die Lüfte gleiten
und alle mit meinem Gesang erfreuen.

Aber manchmal möchte ich auch ich selbst sein.
Nur von einem bestaunt,
nur von einem geachtet,
nur von einem begehrt,
nur von einem geliebt....
von DIR.
© by Monika Wegscheider    Monikas Webside

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Weil ich ein Träumer bin

...weil ich ein Träumer bin...
lieg´ ich da, starre Löcher in die Luft,
...weil ich ein Träumer bin...
nehm´ ich mir Zeit, wo andere hetzen,
...weil ich ein Träumer bin...
bleib´ ich einfach stehen, wo andere gehen,
...weil ich ein Träumer bin...
seh´ ich Bilder, andere das leere Nichts,
hör´ ich Musik, andere nur ein paar Töne,
...weil ich ein Träumer bin...
verzückt mich Regen auf meiner Haut,
liebe ich Dinge von der Natur gebaut,
...weil ich ein Träumer bin...
blicken Menschen oft seltsam zu mir hin,
weil ich da und es eigentlich doch nicht bin!!
Ob mich das stört, fragt ihr?
NEIN, denn ich lebe Jetzt und Hier!
Jeder Atemzug ist ein Gewinn,
...genau, weil ich ein Träumer bin!
© by William Wallace

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Träumer

Bau dir ein Haus
aus deinen Träumen
an einem weißen Strand
umringt von grünen Wäldern
einem Riff,
wo hoch oben
ein Adler fliegt
ins Blau.
Wo das Rauschen
der Wellen
ein Lied für dich singt
und am Abend
die Sonne im Meer verbrennt,
der Horizont zum Greifen nah
und doch unendlich ist
wo die Farben des Regenbogens
in deinen Augen strahlen,
wenn du mich küsst.
© Verfasser unbekannt     
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Ohne Dich

Du bist der Traum der Träume,
mein Herz schlägt wilde Purzelbäume.
Ich baue mit Dir unser Liebeszelt,
und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.
In feurigen Flammen steht mein Herz.
Ich hoffe, ich spüre niemals,
dass Du gehst
und nicht zu mir stehst!
Wir haben uns gefunden
und haben uns für immer gebunden.
Mein Herz wird immer für Dich beben,
denn ohne Dich kann ich nicht mehr leben.
© Verfasser unbekannt     
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Träume II

Mit Dir zusammen zu sein ist wie ein Traum,
ein Traum voller Zärtlichkeit.
Deine Wärme, die ich spüre, wenn ich bei Dir bin
läßt meine Zuneigung und meine Liebe zu Dir wachsen.
Dein Haar glänzt in der untergehenden Sonne wie Seide.
Deine Haut ist weich wie Samt, wenn ich sanft Deine Hand berühre.
Deine Augen sind so klar und so tief wie zwei Bergseen.
Ich möchte Dein Haar und Deine Haut streicheln
und Dir sagen, daß ich Dich liebe.
Ich möchte Dir in die Augen schauen
und Dir sagen, daß ich Dich wirklich liebe.
Ich möchte Dich küssen, um Dir zu zeigen
"ICH LIEBE DICH !!!"
© Verfasser unbekannt     
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Fantasie

Ein Mensch der keine Träume hat
und arm an Fantasie
ist leblos gar wie welkes Blatt
und ohne Harmonie!

Er ist ein Skeptiker stets zweifelnd
an allem Schönen was er schaut
in stetem Widerspruch ereifert
er jeden der an Wunder glaubt!

Wenn andre über Träume reden
verzieht er grinsend das Gesicht
er würde niemals zu es geben
wie sehr er diese doch vermisst!

Und Märchen gar von Feen und Elfen
er sagt nur stets wie dumm das sei
dem armen Kerl ist nicht zu helfen
so lebt am Leben er vorbei.

Wird nie in Kinderaugen schauen
die strahlen so verträumt und klar
im Dünensand nie Burgen bauen
nicht Meeresrauschen nehmen wahr.

Die Liebe ist ein Ammenmärchen
wer daran glaubt ist selber schuld
versteht auch nicht die Liebespärchen
die kosen noch zu später Stund.

Er sieht den Mond nicht und die Sterne
übt Selbstverzicht im Erdenglück
doch kommt der Tag da dreht er gerne
sein ganzes Leben schnell zurück!

Dann hat das Alter ihn erreicht
er sitzt allein mit weißem Haar
und keine liebe Hand ihn streicht
weil immer er der Kluge wahr.
© Celine Rosenfeld Celines Webside

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Regenbogen

Kennst Du den Weg über den Regenbogen ?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen.
© Verfasser unbekannt     
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Zukunftspläne

Ich sitze in der Kälte, träume vor mich hin
und erst jetzt wird mir bewusst,
nur durch dich hat mein Leben einen Sinn.
Ob du nun da bist, oder nicht.
Ich weiß nur eins: Ich liebe dich.
Ich möchte es dir gerne sagen,
doch da ist so ein komisches Gefühl im Magen.
Du magst mich, ja, das hast du gesagt,
doch meine Frage ist,
ob auch dich manchmal die Sehnsucht plagt.
Tage ohne Regen, kenne ich nicht mehr
in meinem Herzen bist nur du.
Mach es mir doch nicht so schwer!
Tu doch nur diesen einen Schritt
und teile mir deine Gefühle mit!
Ich habe Angst, dich zu verlieren,
all diese Wärme nicht mehr zu spüren,
also geh auf mich zu und spreche mich an,
denn ich weiß, dass so noch viel aus uns werden kann!
© Nicole Kamenz

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Wunschtraum

Geheimnisvolle Stille, die mich umringt,
wenn mit der Nacht ein Traum beginnt
Gedanken trennen sich von der Wirklichkeit,
die Realität erscheint so endlos weit
Strudel der Gefühle, die ihre Kreise ziehn,
Gedanken der Angst, die unsicher fliehn
Zwei Herzen, die aus Sehnsucht weinen,
sich aus Hoffnung vereinen,
schließen ein Band, das Gefühle verbindet,
das Nähe und Geborgenheit wiederfindet,
ohne nach der Vergangenheit zu fragen,
um Schmerz und Kummer fortzutragen
Doch mit dem Morgengrauen sind die Bilder erloschen,
haben jenes Band gebrochen
Langsam geht der Schatten der Nacht,
benommen, noch gefangen erwacht
Tausende von Tränen noch auf dem Kissen
Mit dem Gefühl, dich wenigstens nachts als echte Freundin zu wissen.
© Julia

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Traumpferde

Siehst Du das nachtschwarze Pferd
das galoppiert über die schlafend Erd
Es ist jeden Abend hier
bringt die bösen Träume Dir 

Siehst Du das tagweisse Pferd 
das galoppiert über die wachend Erd
Es ist jeden Morgen hier
bringt die guten Träume Dir 

Sie bringen Träume süss und bitter 
bringen den Tagtraum von Prinz und Ritter
bringen den monströsen Albtraum in der Nacht
haben über die Träume grosse Macht 

Die Wilden kannst Du niemals fangen 
kannst nur in ihre Träume gelangen 
kannst niemals auf ihnen reiten
doch immer werden sie Dich begleiten 
© by Pascale Eigensatz    Crazyhorse Website

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Wolken

Wolken die streicheln
und liebkosen mein Gesicht,
Gedanken an die Welt
existieren nun nicht.

Wolken die mich entführen,
in eine Welt aus warmen Licht,
an Ängste und Sorgen
denke ich nun nicht.

Wolken die flüstern
mir die Melodie des Lebens zu,
ein singen in mir,
das lässt mir keine Ruh.

Wolken die verkörpern
die Leichtigkeit des Seins,
sie und ich
sind in der Unendlichkeit eins.

Wolken lassen mich träumen
von einer fantastischen Welt,
ich wünscht nur
das dieser Traum nie zerfällt.

Wolken sie schweben
an jedem Firmament
und ein Jeder der Träumer
diese Nebelgebilde kennt
© by Aquamarin    Aquamarines Homepage

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Traum

Ich habe viel an Dich gedacht
ich lag wohl wach die ganze Nacht
Ich wollte schlafen, wollte träumen
doch wollte ich auch nichts versäumen

Gefühle Leben wollte ich
und denken konnt ich nur an Dich
Ich spürte Sehnsucht, spürte Glück
ich träume mir die Nacht zurück

All die Gedanken, so wunderschön
Träume, die einfach in Erfüllung gehn
Zwei Herzen, die zu einem werden
Du bist mein ganzes Glück auf Erden

Ist es nur Illusion, ist es nur Traum
Ich denke nicht, ich glaube kaum
Ich bin so fürchterlich verliebt
und sage einfach "schön, daß es Dich gibt"
© Verfasser unbekannt     
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