Unterwegs /
Wombach 06 /
Keiler Bike Marathon Wombach '06
am 30.07.06
Startbereich
Gerade war alles noch friedlich und ruhig!
Gerade, habe ich mit gut 700 anderen Bikern in banger Erwartung bis zur Minute Null ausgeharrt. Aufgeregt und nervös sollte ich in meinen ersten Marathon starten. Die Auflockerungs Laola Wellen des Moderators brandeten eher verhalten gegen die Startlinie, bis dann endlich der Startschuss fiel.
Und jetzt bin ich mittendrin im Chaos. Links, rechts und vor mir Trikots, weiss, schwarz und tiefrot.
Im roten Bereich ist auch mein Puls. Ich muss vorbei, weiter vor.
erster Anstieg
Der erste lange Anstieg zieht das Feld langsam auseinander bevor es in den Wald geht. Das ist
gut so, denn im Wald wird es eng.
Schon nach den ersten Bäumen sieht man rechts am Rand den ersten Plattfuß.
Bis der arme Kerl wieder fahrbereit ist, wird er 500 Plätze weiter hinten sein und garantiert ausgebremst werden bei den Abfahrten.
Davor haben mich nämlich alle gewarnt vorher. Auf den engen Spessart Trails kann man kaum überholen. Wenn also vor mir jemand trödelt muss ich hinterherschleichen oder das Risiko auf mich nehmen und in unwegsamen Gelände vorbeiziehen. Der Gedanke daran spornt mich an weiter ein hartes Tempo zu fahren obwohl eine Freundin, die Marathons läuft mich davor gewarnt hat mich am Anfang zu verausgaben.
Wie mans macht ist es falsch!
Foto vom Fotodienst, leider noch ohne RSG Trikot
Der obligatorische Fotodienst steht schon am ersten Trail kurz nach dem Anstieg. Ich muss nicht
versuchen zu lächeln, es kommt von alleine. Gute Beine, freie Bahn und ich rase über den Trail.
Die Trails wechseln sich jetzt in welligem Profil ab mit breiten Waldwegen auf denen sich Windschattenfahren anbietet. Es finden sich schnell Gruppen und selbst hier im Marathon wird relativ fair bei der Tempoarbeit abgewechselt, weil ein konstant flottes Tempo jedem in der Gruppe nützt. Aber anders als im Training gibt es zahlreiche Fluchtversuche und die Gruppen setzen sich dauernd neu zusammen.
Ein Gefühl, wie in einem Hornissennest.
abwärts im Spessart
Ich schaffe es sogar ein paar Angriffe mitzugehen. Trotz meines bedenklich hohem Pulsschlags fühl ich
mich richtig, richtig toll. Das hier ist wie die Tour de France im Fernsehen.
Nach jeder Abfahrt werden die Verhältnisse ein wenig durchgewürfelt, weil nicht jeder unbekümmert auf den engen mit Wurzeln gespickten Trails bergab fährt.
Ich komme super zurecht. Die Abfahrten sind hier zwar länger, aber nur selten schwerer als daheim in Würzburg und dank der glücklicherweise durchwegs freien Bahn kann ich mich fast jedes Mal wenn es runter geht ein wenig absetzen.
Verpflegungsstelle
Am Ende eines langen Anstiegs stehen dann plötzlich Leute mitten auf der Strecke, strecken die Hand aus
und rufen mir was zu. Beim 2. Mal versteh ich es dann: "Iso!, Wasser! Apfelschorle!". Ich schrei "Iso"
zurück, schnapp mir die Flasche, 5m weiter nen Riegel, nochmal 5m weiter ne halbe Banane und am Ende
noch ein Apfelstück.
Kauend und verstauend nehm ich wieder Tempo auf
Das ging mal echt flott und schon bin ich gestärkt für die noch kommenden zwei Drittel.
Ich bin mittlerweile in einer größeren Gruppe, die sehr gut vorankommt. Wir schaffen es schließlich zu einer Dreier Gruppe aufzuschließen, in der ich ein RSG Würzburg Trikot hervorblitzen sehe.
Die nächste Zeit versuch ich dann bei meinem Kollegen zu bleiben, sogar ein Ausbruchsversuch gelingt uns als es leicht bergab geht.Mein bisschen Übergewicht hat manchmal schon Vorteile (-:
Leider muss er bald ein wenig zurückfallen und ich fahr allein weiter.
die RSG kommt
Vor der nächsten Abfahrt wird dann mein absoluter Alptraum wahr. Noch bevor sich die Fahrbahn verengt
werde ich von einer großen Gruppe geschluckt und als es dann einspurig bergab geht stellt sich heraus,
daß der letzte Mann von dieser Gruppe ein ausgemachter Bergab-Schloffer ist.
Das Mädel, daß ich kurz vorher noch überholt habe sitzt mir auch schon im Nacken und meint wir sollen verdammt noch mal schneller machen da vorne. Ich würde ja echt gerne, aber es ist viel zu eng um vorbeizukommen.
Vorne seh ich, wie sich der Rest der Gruppe entfernt und bald sind sie außer Sichtweite. Es ist echt zum Verzweifeln, ich komm einfach nicht vorbei an diesem Schloffer.
Als der Trail nach einer gefühlten Ewigkeit einen Waldweg kreuzt seh ich endlich meine Chance. Ich schrei "links" und schaff es Gott sei Dank problemlos vorbei.
Gruppendynamik
Den Rest der immer noch sehr langen Abfahrt lass ich die Bremsen größtenteils offen. Ich werde viel
zu schnell um noch kontrolliert zu fahren und kann nur hoffen, daß alle gefährlichen Hindernisse
markiert sind. Aber es hilft nichts, ich muss wegen dem Windschatten im Tal zu der Gruppe aufschließen.
Ich muss, ich muss, ich muss.
Die Abfahrt geht in einen für den Spessart typischen Hohlweg über, auf dessen rechten Rand ich weiterfahre. Ein gewaltiger Adrenalinschub geht durch meinen Körper, ich hab das Gefühl zu fliegen. Als rechts am Baum ein Schild "schwieriges Teilstück" hängt, bremse ich auf eine vernünftige Geschwindigkeit runter.
Es ändert sich aber überhaupt nichts an der Schwierigkeit und so werd ich wieder schneller. Tatsächlich schaff ich es unten die letzten Beiden der mittlerweile versprengten Gruppe zu stellen.
Geschafft, das war eine Wahnsinns Abfahrt.
Aurora Anstieg
In Dreier Gruppe mit einem von AXA Frammersbach, der uns zu sehr gutem Teamwork animiert geht es ein
Tal entlang an dessen Ende der berühmt berüchtigte Aurora Anstieg beginnt. Knapp 300hm geht es hier
durchwegs sehr steil nach oben. Eine üble Quälerei, aber es ist supertrocken und irgendwann ist
schließlich jeder Berg zu Ende. Den coolen AXA Mann muss ich leider unten zurücklassen, weil er sich
gleich bei der Auffahrt einen Fahrfehler leistet hat und dabei fast links die Steilböschung hinunter
fällt
Am Ende des ersten Teilstücks stehen ein paar RSG Würzburg Junioren, die gestern den Bikemax Cup gefahren sind und mich jetzt energisch anfeuern
Im oberen Drittel fängt dann das Handy meines Vordermannes zu klingeln an. Er geht nicht ran, wofür ich ihm sehr dankbar bin, denn bis der Klingelton verstummt trete ich in seinem Takt.
Endlich oben am Forsthaus Aurora angekommen wird die Handy Performance durch eine Blaskapelle abgelöst und es gibt wieder Verpflegung.
Auf der nun kommenden Schleife zurück zur Aurora merk ich verstärkt meine Beine.
Zwei Zuschauer versuchen uns zu motivieren, indem sie sagen, daß eben die erste Frau durchkam und daß wir die noch kriegen müssen. Gott, ist mir das egal!
Blaskapelle Aurora
Oben bei der letzten Verpflegung gibt es neben Iso, Wasser und Apfelschorle nun auch Cola. Es ist in
dem Moment das köstlichste Getränk, von dem ich je kosten durfte
Seit dem ersten Aurora Anstieg bin ich mehr oder weniger allein unterwegs aber Gedanken um Taktik, wie noch am Anfang mach ich mir sowieso keine mehr. Mein Tempo hat merklich abgenommen, die Beine sind schwer und meine Waden ziehen.
11km vor dem Ziel passiert es dann, ich bekomm links einen Wadenkrampf. Ich strampel stur weiter, aber als es nicht aufhört halte ich an, steig ab und schütte mir das restliche Iso rein. Dafür ist es zwar zu spät, aber ich weiß gerade überhaupt nicht, was ich machen soll. Ich bekomm normal keine Krämpfe. Da ist er jetzt, mein erster Krampf und er will einfach nicht aufhören. Was mach ich denn jetzt? Kann ich mit Krampf weiterfahren?
Nachdem nun schon ein paar Leute vorbeigezogen sind entschließ ich mich dazu den Krampf zu ignorieren so weit das möglich ist.
Ich quäl mich also wieder aufs Rad und beiss die Zähne zusammen. Auch rechts zieht es jetzt so merkwürdig, aber nach einigen schmerzhaften Kilometern klingt der Krampf tatsächlich ab, nur das Ziehen bleibt als ständige Erinnerung, daß ich sachte und gleichmäßig fahren muss.
Aua!
Aua! Aua!
Meine Geschwindigkeit hat seit dem Krampf nochmals merklich abgenommen. Trotzdem überhol ich plötzlich
einen Haufen Leute. Erst versteh ich nicht, wie die alle vor mich kommen, bis mir klar wird, daß das
die Kurzstreckler sind.
Egal, auch Kurzstreckler überholen macht Spass und der Kilometerstand ist mittlerweile auch ziemlich erbaulich.
Als es in die letzte Abfahrt geht hab ich nicht die geringste Vorstellung über meine aktuelle Position, bin aber zuversichtlich, daß es für mein selbstgestecktes Ziel, die Top200 reicht.
Diese letzte Abfahrt ist nochmal ein absolutes Highlight und als es danach aus dem Wald über eine Wiese geht feuert mich nochmal ein weiterer RSGler an, deismal mit (milden) Beleidigungen. Weil er schneller ist als ich denk ich, daß er wohl schon im Ziel sein muss. Weit kann es also nicht mehr sein.
Ich kann jetzt sogar schon den Moderator und die Zuschauer hören. Vor mir ist niemand mehr und ein Blick zurück zeigt mir, daß auch niemand nachkommt, der mir noch gefährlich werden könnte. Trotzdem hab ich jetzt total Lust auf einen Endspurt und gebe nochmal Alles.
Etwa 10m vorm Ziel fängt ironischerweise meine Schaltung zu spinnen an, aber das ist jetzt echt total egal.
"Und hier kommt die Startnummer 712, Florian Blümm von der RSG Würzburg!"
Platz Nummer 61 bin ich geworden
1450hm und 57km in 2:51:31
*vor Stolz platz*
Weitere Bilder gibts auf der offiziellen Seite.
Ziel & Zelt
Startbereich
Gerade, habe ich mit gut 700 anderen Bikern in banger Erwartung bis zur Minute Null ausgeharrt. Aufgeregt und nervös sollte ich in meinen ersten Marathon starten. Die Auflockerungs Laola Wellen des Moderators brandeten eher verhalten gegen die Startlinie, bis dann endlich der Startschuss fiel.
Und jetzt bin ich mittendrin im Chaos. Links, rechts und vor mir Trikots, weiss, schwarz und tiefrot.
Im roten Bereich ist auch mein Puls. Ich muss vorbei, weiter vor.
erster Anstieg
Schon nach den ersten Bäumen sieht man rechts am Rand den ersten Plattfuß.
Bis der arme Kerl wieder fahrbereit ist, wird er 500 Plätze weiter hinten sein und garantiert ausgebremst werden bei den Abfahrten.
Davor haben mich nämlich alle gewarnt vorher. Auf den engen Spessart Trails kann man kaum überholen. Wenn also vor mir jemand trödelt muss ich hinterherschleichen oder das Risiko auf mich nehmen und in unwegsamen Gelände vorbeiziehen. Der Gedanke daran spornt mich an weiter ein hartes Tempo zu fahren obwohl eine Freundin, die Marathons läuft mich davor gewarnt hat mich am Anfang zu verausgaben.
Wie mans macht ist es falsch!
Foto vom Fotodienst, leider noch ohne RSG Trikot
Die Trails wechseln sich jetzt in welligem Profil ab mit breiten Waldwegen auf denen sich Windschattenfahren anbietet. Es finden sich schnell Gruppen und selbst hier im Marathon wird relativ fair bei der Tempoarbeit abgewechselt, weil ein konstant flottes Tempo jedem in der Gruppe nützt. Aber anders als im Training gibt es zahlreiche Fluchtversuche und die Gruppen setzen sich dauernd neu zusammen.
Ein Gefühl, wie in einem Hornissennest.
abwärts im Spessart
Nach jeder Abfahrt werden die Verhältnisse ein wenig durchgewürfelt, weil nicht jeder unbekümmert auf den engen mit Wurzeln gespickten Trails bergab fährt.
Ich komme super zurecht. Die Abfahrten sind hier zwar länger, aber nur selten schwerer als daheim in Würzburg und dank der glücklicherweise durchwegs freien Bahn kann ich mich fast jedes Mal wenn es runter geht ein wenig absetzen.
Verpflegungsstelle
Kauend und verstauend nehm ich wieder Tempo auf
Das ging mal echt flott und schon bin ich gestärkt für die noch kommenden zwei Drittel.
Ich bin mittlerweile in einer größeren Gruppe, die sehr gut vorankommt. Wir schaffen es schließlich zu einer Dreier Gruppe aufzuschließen, in der ich ein RSG Würzburg Trikot hervorblitzen sehe.
Die nächste Zeit versuch ich dann bei meinem Kollegen zu bleiben, sogar ein Ausbruchsversuch gelingt uns als es leicht bergab geht.Mein bisschen Übergewicht hat manchmal schon Vorteile (-:
Leider muss er bald ein wenig zurückfallen und ich fahr allein weiter.
die RSG kommt
Das Mädel, daß ich kurz vorher noch überholt habe sitzt mir auch schon im Nacken und meint wir sollen verdammt noch mal schneller machen da vorne. Ich würde ja echt gerne, aber es ist viel zu eng um vorbeizukommen.
Vorne seh ich, wie sich der Rest der Gruppe entfernt und bald sind sie außer Sichtweite. Es ist echt zum Verzweifeln, ich komm einfach nicht vorbei an diesem Schloffer.
Als der Trail nach einer gefühlten Ewigkeit einen Waldweg kreuzt seh ich endlich meine Chance. Ich schrei "links" und schaff es Gott sei Dank problemlos vorbei.
Gruppendynamik
Die Abfahrt geht in einen für den Spessart typischen Hohlweg über, auf dessen rechten Rand ich weiterfahre. Ein gewaltiger Adrenalinschub geht durch meinen Körper, ich hab das Gefühl zu fliegen. Als rechts am Baum ein Schild "schwieriges Teilstück" hängt, bremse ich auf eine vernünftige Geschwindigkeit runter.
Es ändert sich aber überhaupt nichts an der Schwierigkeit und so werd ich wieder schneller. Tatsächlich schaff ich es unten die letzten Beiden der mittlerweile versprengten Gruppe zu stellen.
Geschafft, das war eine Wahnsinns Abfahrt.
Aurora Anstieg
Am Ende des ersten Teilstücks stehen ein paar RSG Würzburg Junioren, die gestern den Bikemax Cup gefahren sind und mich jetzt energisch anfeuern
Im oberen Drittel fängt dann das Handy meines Vordermannes zu klingeln an. Er geht nicht ran, wofür ich ihm sehr dankbar bin, denn bis der Klingelton verstummt trete ich in seinem Takt.
Endlich oben am Forsthaus Aurora angekommen wird die Handy Performance durch eine Blaskapelle abgelöst und es gibt wieder Verpflegung.
Auf der nun kommenden Schleife zurück zur Aurora merk ich verstärkt meine Beine.
Zwei Zuschauer versuchen uns zu motivieren, indem sie sagen, daß eben die erste Frau durchkam und daß wir die noch kriegen müssen. Gott, ist mir das egal!
Blaskapelle Aurora
Seit dem ersten Aurora Anstieg bin ich mehr oder weniger allein unterwegs aber Gedanken um Taktik, wie noch am Anfang mach ich mir sowieso keine mehr. Mein Tempo hat merklich abgenommen, die Beine sind schwer und meine Waden ziehen.
11km vor dem Ziel passiert es dann, ich bekomm links einen Wadenkrampf. Ich strampel stur weiter, aber als es nicht aufhört halte ich an, steig ab und schütte mir das restliche Iso rein. Dafür ist es zwar zu spät, aber ich weiß gerade überhaupt nicht, was ich machen soll. Ich bekomm normal keine Krämpfe. Da ist er jetzt, mein erster Krampf und er will einfach nicht aufhören. Was mach ich denn jetzt? Kann ich mit Krampf weiterfahren?
Nachdem nun schon ein paar Leute vorbeigezogen sind entschließ ich mich dazu den Krampf zu ignorieren so weit das möglich ist.
Ich quäl mich also wieder aufs Rad und beiss die Zähne zusammen. Auch rechts zieht es jetzt so merkwürdig, aber nach einigen schmerzhaften Kilometern klingt der Krampf tatsächlich ab, nur das Ziehen bleibt als ständige Erinnerung, daß ich sachte und gleichmäßig fahren muss.
Aua!
Aua! Aua!
Egal, auch Kurzstreckler überholen macht Spass und der Kilometerstand ist mittlerweile auch ziemlich erbaulich.
Als es in die letzte Abfahrt geht hab ich nicht die geringste Vorstellung über meine aktuelle Position, bin aber zuversichtlich, daß es für mein selbstgestecktes Ziel, die Top200 reicht.
Diese letzte Abfahrt ist nochmal ein absolutes Highlight und als es danach aus dem Wald über eine Wiese geht feuert mich nochmal ein weiterer RSGler an, deismal mit (milden) Beleidigungen. Weil er schneller ist als ich denk ich, daß er wohl schon im Ziel sein muss. Weit kann es also nicht mehr sein.
Ich kann jetzt sogar schon den Moderator und die Zuschauer hören. Vor mir ist niemand mehr und ein Blick zurück zeigt mir, daß auch niemand nachkommt, der mir noch gefährlich werden könnte. Trotzdem hab ich jetzt total Lust auf einen Endspurt und gebe nochmal Alles.
Etwa 10m vorm Ziel fängt ironischerweise meine Schaltung zu spinnen an, aber das ist jetzt echt total egal.
"Und hier kommt die Startnummer 712, Florian Blümm von der RSG Würzburg!"
Platz Nummer 61 bin ich geworden
1450hm und 57km in 2:51:31
*vor Stolz platz*
Weitere Bilder gibts auf der offiziellen Seite.
Ziel & Zelt