Historie
Teile und Technik

Bianchi-Comeback

Nach einer dreiwöchigen Zwangspause (Ergo defekt, Ultra-Torque-Lagertausch) konnte ich heute endlich mal wieder mit meinem Bianchi die Straßen unsicher machen. Es war mal wieder verblüffend, wie gut die überpimpte Alukiste so geht. Meine Erinnerung hatte sich diesbezüglich schon ein wenig ins Negative verklärt.

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Repariert

Nach gut zwei Wochen habe ich meinen defekten Ergopower heute repariert zurück erhalten. Eine kleine Lackmacke gab es gratis dazu. Toller Service.

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Kauftipp: Zipp-Schnellspanner für 6 Euro

Versand inklusive. Da wird auch nicht über die 110g gemeckert. Das Finish ist gut, der Markenaufdruck hübsch. Zur Zeit immer noch bei eBay zu haben.

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Abgebrochen

Ein Hoch auf Campa. Glück im Unglück: Der Hebel ist noch in der Garantiezeit. Aufwand und Ausfallzeit sind trotzdem sehr ärgerlich.

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Die Legende lebt

Neuzugang für meine kleine Concor-Sammlung: Extrem seltene Racing Replica in rot (!). Eigentlich gar nicht zu bekommen, bin ich durch Zufall und etwas Glück nun doch einer der wenigen Besitzer. Der Sattel wird gemeinsam mit rotem Lenkerband an meinem Trek für optische Abwechslung sorgen.

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Aller guten Dinge sind fünf
An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an Baxter, der an der Beschaffung aktiv beteiligt war.

Schwarz-Rot-Gold

Deutschland siegt - und mein Haben-Wollen-Reflex auch. Mit anderen Worten: Spencer goes yellow too.

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Downgrade (temporär)

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Update

Kleines Update mit recht großer Wirkung: Für fast 200 g Gewichtsersparnis an meinen Schlechtwetterrad sorgt eine Ritchey WCS Sattelstütze der ersten Generation. Der alte No-Name-Klopper wurde fachgerecht entsorgt.

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Mahlwerk

So klingt Ultra Torque nach 15.000 km.

Weggerostet

Ein Hoch auf Campagnolo Ultra-Torque. Erst nach etwa 15.000 km ist das linke Lager komplett weggerostet und wackelt wie ein Lämmerschwanz. Wirklich praktisch, dass die Lager aufgepresst sind und ein Austausch nur mit Spezialwerkzeug oder beim Fachhändler möglich ist. Wegschmeißen und neu kaufen kommt wohl billiger.

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Bianchi-Update

Nach ewiger Suche endlich gefunden: Adäquate Sattelstütze in 31,4 mm (!!!).

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Zweitrad v6.0

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Klebetag

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Customize my Cosmics

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Wilier 2.0

Gefällt mir mittlerweile so gut, dass es ohne Schutzbleche auch schon mal bei schönem Wetter an die frische Luft darf.

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Geheimtipp

Auf der Suche nach günstigen Bremsbelägen bin ich in England fündig geworden. Bei DiscoBrakes („4pair brake pad“ bei eBay eingeben) zahlt man nur knapp 11,00 Euro (inkl. Versand) für 4 Paar wirklich gute Gummis. Allen Regenfahrern empfehle ich die rote Gummimischung. Die Felge bleibt zwar nicht so schön frisch wie bei KoolStop oder SwissStop, die Beläge ziehen aber deutlich weniger Späne als die üblichen Felgenfresser der hiesigen Versender.
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Pro-Bike-Update

Ein klassischer Rennbügel (FSA RD250 Belgium) aus Baxters Fundus und die Mutter aller Sättel (SSM Concor Racing Replica) vom Gebrauchtmarkt (20,- €) für die gediegene Pro-Bike-Optik. Demnächst auch am Regenrad.

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1200 Lumen

Mein neues Spielzeug für die dunkle Jahreszeit. 1200 Lumen sollten für ein ganz neues Erlebnis bei Nachtfahrten sorgen. Ich bin gespannt und werde berichten.

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Durchgebremst

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mal wieder durch, die gute Felge

Winterprojekt

Heute eingetroffen: Wilier Escape als Basis für ein neues Regen- und Rollenrad.

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Wie habe ich es vermisst …

Endlich muss nach der Ausfahrt das Material wieder enteist werden. Der Spaßfaktor ist so groß, dass ich mir heute direkt mal eine anständige Rolle bestellt habe.

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Hauptsache gepflegt

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Trainingsbegleiter

Nach über fünf Jahren kommt mein treuer iPod shuffle der ersten Generation aufs Altenteil. Hauptgrund ist der mittlerweile schwache Akku ( Laufzeit nur noch knappe drei Stunden). Der Nachfolger kommt natürlich ebenfalls aus Cupertino.

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iPod shuffle: 3G vs. 1G

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58 mm Motivations-Doping zum Saisonausklang

Radpflege

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Eiserne Reserve

Soll er doch kommen, der Rost. Ich konnte mir zum Glück adäquaten Ersatz sichern, falls meine Ultra-Torque den Geist aufgibt. Glaubt man den Stimmen in diversen Rennradforen, dürfte es mit knapp 10.000 km und reichlich Regen schon bald soweit sein.

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Regenwaffe, aktueller Stand

Die SKS Raceblade waren heute hoffnungslos überfordert. Eine Vollverkleidung wäre die bessere Wahl gewesen. Ansonsten hat sich geändert: neuer Sattel (Selle Italia SLR); neue Pedale (Speedplay Zero).

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Kein 42er am Madone

Man mag es kaum glauben, aber wie ich heute erfahren musste, ist mein Madone tatsächlich nicht mit einem 42er Kettenblatt kompatibel. Sehr ärgerlich.

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Two weeks ago

Zwei Wochen ist es nun her, als ich an Speedplay Inc. mit der Bitte herangetreten bin, eine kostengünstige Lösung für die gebrochene Feder des rechten Cleats zu finden. „Spare-Part“ ist bzw. war das Stichwort. Bis heute habe ich leider keine Antwort erhalten. Und ich wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn da noch was kommen sollte. Was also tun? Beleidigt sein und das Pedalsystem an drei Rädern tauschen? Ich habe mich dann doch dafür entschieden, in neue Cleats zu investieren. Die nächsten 25.000 km sollte damit wieder Ruhe sein.

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Spencer-Wetter

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Erster „Einsatz“ für mein neues Regenrad

Spencer goes ZEG

Wenn ich mich nach über vier Jahren mal wieder in einen ZEG-Laden traue, ist das schon eine Meldung wert. Grund war eine simple Aheadkralle für mein aktuelles Low-Budget-Projekt. An alles hasse gedacht - und am Ende fehlt diese verdammte Kralle.

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Die is' durch

Nach 25.000 km habe ich noch die Langlebigkeit der Speedplay-Cleats gelobt, jetzt haben sie nach knapp 26.000 km doch den Geist aufgegeben. Doppelter Federbruch auf der rechten Seite. Nur bedingt ärgerlich, wenn man den Defekt noch in Sichtweite der eigenen Haustür bemerkt und somit in der Schuh- und Pedalfrage noch umdisponieren kann.

Eine freundliche Mail an Speedplay Inc. ist übrigens raus. Vielleicht kann ich den Kauf neuer Cleats dann noch mal um einige Monate nach hinten verschieben.

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Gute 600 g …

… wiegt die neue Gabel für mein aktuelles Low-Budget-Regenrad-Projekt. Ganz schöner Klopper. Kostenpunkt: 34,50 € - wie immer inkl. Versand, Rechnung und Garantie.

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Neuer Laufradsatz …

… fürs Regenrad. Mavic CXP 23, Felt-Naben, DT-Comp-Speichen 2,0/1,8, vorne radial. Kostenpunkt für diesen neuen Laufradsatz inkl. Schnellspanner, Felgenband, Rechnung/Garantie und Versandkosten: 70,00 €.

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Hai Q-Race

Gestern ist die Basis für mein neues Regenrad eingetroffen. Kostenpunkt für diesen neuen Rahmen mit Rechnung und Garantie: 71,50 € inkl. Versand. Kein schlechter Kurs, wie ich finde.

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Runtergeritten

Die Felge ist wohl durch - der Rest meines Regenrads sieht nicht viel besser aus. Ersatz ist zum Glück schon unterwegs. Dazu demnächst mehr …

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Shimano WH-RS 20: Das Hinterrad steht nach nur 6 Monaten kurz vorm Exitus

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Die SKS Raceblades haben Spuren hinterlassen

„Spring/FallSocks“

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Oder wie es im Bergischen heisst: dünne Söckchen für den Hochsommer. Die federationSocks werde ich dann wohl nur zweimal im Jahr tragen „dürfen“.

Zweitrad - The final Edition (?)

Davon gehe ich zumindest aus. Funktionell und optisch bin ich jetzt da, wo ich hinwollte.

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Un montage difficile

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Speedplay-Cleats nach 25.000 km: Da geht noch was

Neue Saison, neue Schuhe

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Hält dicht

16,20 € (regulär 59,90 €) für einen trockenen Oberkörper - da kann man nicht meckern. Der Schnitt könnte aber gerne körpernaher sein (trotz Größe S).

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Spieglein, Spieglein …

Durch Zufall bin ich recht günstig an diese kleine Spielerei gekommen. Am Schlechtwetterrad, mit dem ich des Öfteren in der Stadt unterwegs bin, ein durchaus sinnvolles Gimmick - so hoffe ich zumindest. Der heutige Test war aber erstmal enttäuschend. Mehr als meinen eigenen Schatten konnte ich nicht sehen. Ein paar „Schleifarbeiten“ an der Halterung sorgen aber nun für einen anderen Blickwinkel, sodass auch in der Praxis das ein oder andere Verkehrsfurunkel frühzeitig zu erkennen sein sollte. Ich werde berichten.

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Runderneuerung

Runtergeritten bis auf die letzte Rille - Der Winter hat deutliche Spuren an meinen Winter- und Regenrad hinterlassen. Eine Erneuerung des Antriebs war schon seit Wochen überfällig. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch direkt die Umrüstung von 8- auf 9-fach abgeschlossen.

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Baxters neues Blizzard

So viel exklusive Schönheit hat auch einen Platz in meinem Blog verdient. Mehr in Baxters Blog.

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Startklar

Neues Cockpit für mein aktuelles Zweitrad. 2010 versuche ich mich mal an einem klassischen Rennbügel.

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Zum x-ten Mal Schutzblechbasteleien

Dank einer selbstgezimmerten Schutzblechverlängerung habe ich zumindest am Hinterrad meinen Frieden mit dem SKS Raceblade gemacht.

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Spencer goes Tiagra

Prestige auf dem Nullpunkt, Haptik und Verarbeitung auf einem erstaunlichen Level. Objektiv betrachtet sind die Teile technisch identisch mit dem 105-Pendant, nicht ohne Grund trennt die UVP nur ein paar Euro.

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Tiagra 4500: 9-fach fürs Regen-/Winterrad

I need more clearance …

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Chris King Titanium vs. Spencer

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Baxters neuer Steuersatz: Ein Spiegel lässt sich einfacher fotografieren.

Kurzes Vergnügen

Nach gut 200 km sind die Beläge der Vorderradbremse bereits fällig.

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Up- oder Downgrade?

In Sachen Schutzbleche funktionell sicher ein Downgrade. Die kleine Wochenendrevision meiner Regenwaffe wurde heute zum ersten Mal ausgiebig getestet. Die neuen SKS Raceblade haben mich nicht überzeugt. So wie mein Rad sah ich leider auch aus. Die Bluemels, welche vorher zum Einsatz kamen und nur aufgrund eines Defekts abgelöst wurden, boten deutlich mehr Schutz. Auch wenn sie optisch sicher nicht ganz so schnittig daherkamen. Ein Gewinn sind hingegen die Tektro CR720-Cantilever. Die unterirdischen Deore LX-Cantilever legten die Messlatte allerdings auch nicht allzu hoch.

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Alles auf Anfang

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Inkompatibel mit Schneewanderungen …

… sind definitiv Look-Schuhplatten. Nach rd. 1160 gefahrenen und etwa 10 gelaufenen Kilometern ist die linke Seite bereits ein Sicherheitsrisiko.

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„Winterschuhe for the rest of us“

Unglaublich kalt ist es geworden. Dank Windchill wird es ab 35 km/h fast schon unfahrbar. Meine Problemzonen sind dabei ganz klar Hände und Füße. In Sachen Handschuhe habe ich bereits vor Jahren resigniert, im Fußbereich greife ich in diesem Tagen wieder auf ein altes Hausmittel zurück: Rettungsdecke in die Schuhe, alte Wollsocken + zwei Lagen Neoprenüberschuhe darüber. Damit lässt es sich gute 90 Minuten aushalten. So werde ich mich noch bis Montag durchkämpfen, dann endet meine Saison. Und für Januar wünsche ich mir wieder 12°C und Dauerregen.

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They call me Spencer

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WH-RS20

Oder auch: 250 g gespart. Dank der sympathischen 50%-Aktion des wohl bekanntesten dt. Radsportversands konnte ich mein Regenrad mal eben im Vorbeigehen um 250 g im Laufradbereich erleichtern. Der Vorgänger - ein klassischer LRS mit Rigida-Nova Felgen und Tiagra-Naben - schlug mit unglaublichen 2.100 g zu Buche. Die WH-RS20 bringen hingegen „nur“ 1.850 g auf die Waage. Für ein Regen-/Winterrad durchaus akzeptabel, wie ich finde.

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Baxters Bluemels

Nach vielen halbgaren Lösungen mit diversen Steckschutzblechen haben ich mich nun doch für die feste Variante entschieden. Seit heute verrichten Baxters ausgemusterte Bluemels ihren Dienst an meinem Regenrad.

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PRO Raven H2O

Der erste Überschuh, der wirklich wasserdicht ist. Die zahlreichen Regenfahrten der letzten Tage haben mich dazu bewegt, in Sachen Überschuhe nach einigen Flops einen letzten Versuch zu wagen. Diesmal mit Erfolg. Der Raven H2O von PRO hat mich voll überzeugt. Wasserdicht, warm, optisch sehr ansprechend - der ideale Überschuh. Kleines Manko: Er lässt sich relativ mühsam anziehen. Aber das ist zu verschmerzen.

Eine Freitags-Tour mit Baxter gab es auch. 140 Minuten im Dreck gewühlt. Business as usual.

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Bianchi Via Nirone 7

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Rückbau

Endlich habe ich die Zeit gefunden, meinem Bianchi wieder die etatmäßigen Keramik-Laufräder zu verpassen. Der Optik hat es auf jeden Fall gut getan - dem Schnitt auch. Besonders am Berg ist das Rad nun wieder deutlich leichtfüßiger.

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PRO Vibe 7S Thor Hushovd Series

Ungelenker Name.

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Kleines Update für mein Trek Madone.

Kaufempfehlung

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Nach nunmehr knapp 150 km mit den Continental Grand Prix 4-Season (28 mm) kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Auf schlechten Straßen merkt man den Komfortunterschied deutlich. Früher musste ich ausweichen, mit den 4-Season bügel ich auch über größere Schlaglöcher einfach drüber - sehr angenehm. Auch auf Waldautobahnen machen die Reifen eine gute Figur. Auf guten Straßen hingegen - insbesondere bei Anstiegen und im Wiegetritt - fährt es sich naturgemäß etwas schwammiger als z.B. mit Continental 4000s oder Michelin Pro2Race. Hier werde ich ein wenig mit dem Luftdruck experimentieren. In den letzten Tagen war ich mit den empfohlenen 5,5 Bar unterwegs. Die Reifen vermitteln insgesamt einen extrem wertigen und robusten Eindruck ohne die Charakteristik des Rennrads zu versauen. Falls Rahmen und Gabel über genügend Platz verfügen, empfehle ich uneingeschränkt die Version in 28 mm, die real nur etwa 25 mm misst.

Winterreifen

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Nicht schön, aber effektiv

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Schmutzfänger der Marke Eigenbau

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Kompromisslose Optimierung meines Zweitcrossers auf den vorgesehenen Einsatzzweck.

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Tach, Post!

Sehr optimistische Verpackung. Inhalt waren übrigens zwei Kettenblätter für den Zweitcrosser.

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Knalltrauma

Der zweite Schwalbe-Schlauch, der mir binnen 4 Wochen bei der routinemäßigen Kontrolle des Reifendrucks um die Ohren fliegt.

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Felgenkiller

Durchsetzt von kleinen Alu-Spänen ersetzt jeder Bremsvorgang die ungeliebte Klingel. Nach rund 300 km Laufleistung am Schlechtwetterrad schreien die Bremsbeläge bereits nach Austausch.

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Selle San Marco Regal Racing Replica

Dieses gemütliche Sofa mit viel Geschichte und reichlich Gegenwart ziert seit heute mein Querrad. Frei nach dem Motto: SLR kann jeder.

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Endlich Cantis!

Der Umbau ist abgeschlossen und die ersten 50 km sind eingetütet. Mein kurzes Fazit: Ich bin begeistert. In Sachen Dosierbarkeit, Druckpunkt und natürlich Optik sind die Cantis den unsäglichen Mini-Vs deutlich überlegen. Die maximale Bremspower ist ein wenig geringer, was in der Praxis aber keineswegs stört. Im CX-Sport wird sowieso nur verzögert und nicht gebremst.

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Freitags-Tour

Oder auch: „Mini-V-Abschiedstour“. Denn nach der Tour wurde mein Querrad standesgemäß auf Cantilever-Bremsen umgerüstet. Erste Erfahrungen gibt es spätestens am nächsten Freitag.

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Vuelta Superlite (12/16) - Mein Fazit

Vier Wochen Vuelta Superlite - 1.000 km - 13.000 hm - Zeit für ein Fazit. Möglich gemacht hat dieser kleine Test erst der glückliche Umstand, dass ich den Satz im Neuzustand zum absoluten Dumpingpreis über ein bekanntes Radsportforum beziehen konnte. Vorher wäre ich sicherlich nicht auf die Idee gekommen, den etatmäßigen Laufradsatz (Mavic Open S.U.P Ceramic / Campagnolo Record) am Bianchi gegen einen Satz Superlite auszutauschen.

Erste Amtshandlung: Ab auf die Waage damit. Und schon folgte die erste Ernüchterung: 1926 g inkl. Velox-Felgenband. Felgenband rotiert nun mal mit, da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Herstellerangabe von 1850 g ist somit obsolet. Das ist mal 'ne echte Hausnummer in der 300-€-Klasse. Trotzdem war die Neugierde groß. Also zügig auf die Straße mit den 2-Kilo-Bombern. Erster Eindruck: Sound vorhanden, aber unter den Erwartungen. Das Abrollgeräusch ist satt, der Freilauf knattert knapp unter Campa-Niveau. Die Beschleunigungswerte sind gefühlt gar nicht mal so schlimm, wie das Gewicht befürchten lässt. Nach 2 km Stadtverkehr gab's dann auch schon die erste Abfahrt. Und was für eine. Die Superlites sind in der Abfahrt die schlimmsten Waffen, die ich jemals am Rad hatte. Unfassbar, wie schnell der Tacho nach oben schnellt. Ungewohnt für mich, ständig an der Bremse hängen zu müssen, um nicht die vorausfahrenden Autos überholen zu müssen. Auch im flachen bis welligen Terrain sind die Dinger auf den ersten Blick ein echter Spaßmacher. Den Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem klassischen Laufrad hätte ich zwar höher eingeschätzt, aber er ist immerhin spürbar. Schaltfaul wie ich bin drücke ich kleine Hügel auch gerne mal auf dem 53er im Wiegetritt weg. Hier macht mir die Seitensteifigkeit der Vueltas aber ein Strich durch die Rechnung. Es ist deutlich zu hören, wie die Felgenflanken rhythmisch an die Bremsbeläge knallen. Und das bei 70 kg Fahrergewicht (!!!). An längeren Anstiegen der nächste Wermutstropfen: Die Teile sind ein echter Anker. 1926 g - und jedes einzelne spürt man. Im Vergleich zu meines Ksyrium ES absolut indiskutabel schlecht. Die insgesamt 28 Speichen neigen übrigens dazu, wenig angenehme Geräusche zu produzieren. Brunox sorgt hier für Abhilfe.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass diese Laufräder langfristig für mich absolut keine Option sind. Die Nachteile überwiegen für mich einfach.

Mein Fazit:


Für die knackige Trainingsrunde im flachen bis welligen Terrain durchaus geeignet. Am Berg ein Anker, aber das kann ja beim Training durchaus erwünscht sein. Schwerere Jungs ab 75 kg sollten aber lieber bei der Konkurrenz nach Alternativen schauen - und die gibt es für 300 € reichlich.

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Projekt Winterrad 2009/2010 abgeschlossen

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Nur noch Kleinigkeiten …

… bis zur Fertigstellung meines aktuellen Projekts.

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Neues Projekt: Winterrad 2009/2010

Eigentlich ist es ein Gemeinschaftsprojekt, denn auch Baxter konnte ein Escape Crossbow-Rahmenset (hergestellt von Ridley) zum absoluten Schnäppchenkurs ergattern. Auch wenn der Rahmen eine echte Schönheit ist, in der Trendfarbe Weiß daherkommt und mit Weltmeisterstreifen verziert ist, wird es ein relativ kompromissloses Low-Budget-Projekt. Auf etablierte und langlebige Teile werde ich aber trotzdem nicht verzichten müssen. Allerdings wird meine bisherige „Regenwaffe“ mit ihrer kompletten Shimano 600 Ultegra-Gruppe als Teilespender herhalten müssen. Zu verschmerzen, da das Wheeler sowieso den inoffiziellen „End-of-life“-Status erreicht hat und das Escape - ausgerüstet mit Schutzblechen - auch die Funktion eines Regenrads übernehmen kann und soll. Ich werde den Aufbau an dieser Stelle in Etappen dokumentieren.

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Ruhetag

Den heutigen Ruhetag habe ich u.a. mit der Pflege meines Zweitrads verbracht. Ein kleines Update gab es auch: Aus Veloce wurde Centaur Carbon.

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„Regenüberschuhe for the rest of us“

Die ersten Regenüberschuhe, die auch nach 90 Minuten Dauerregen und Wasserbeschuss von allen Seiten zu 100% dicht gehalten haben: Handelsübliche Gefrierbeutel. Aus kosmetischen Gründen empfehle ich aber, darüber ein paar Neoprenüberschuhe zu tragen.

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Hält einfach nicht

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Continental Schlauchtasche: Sorgte heute für ein Hupkonzert - weil mich eine Autofahrerin darauf aufmerksam machen wollte, dass das Teil mal wieder auf der Straße gelandet ist

Runderneuerung für 11,49 €

Auch wenn der Wetterbericht bis Freitag konstant Temperaturen von knapp 30°C vorhersagt, habe ich die letzten Tage damit verbracht, meine Allzweckwaffe für Regen und Schnee einer Runderneuerung zu unterziehen. Nach einem halben Jahr und etwa 1.500 Regen- und Schneekilometern war das Teil einfach brutal runtergeritten. Neu sind:

• Continental Grand Prix 20/23
• Velox-Felgenband
• Neco-Innenlager
• Kettenblätter 53/39 (vorher 52/42)
• Selle Italia Tri Matic Sattel
• Vorbau & Lenker
• Steuersatz
• Wellgo Rennpedale SPD-kompatibel
• DEDA-Lenkerband
• die klobige Satteltasche wurde gegen eine unauffällige Werkzeugdose getauscht, welche auf dem Foto als Ständer fungiert

Kostenpunkt: 11,49 € für das Innenlager. Der Rest ist Recycling. Auf die nächsten 1.500 km …

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Crosser-Update

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Selle San Marco Concor Light: Der Quasi-Standard im CX-Bereich

Billiger ging's nicht

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Neues Innenlager für meine „Regenwaffe“, die zur Zeit ein umfangreiches Low-Budget-Update erfährt. Neues Innenlager, neue Kettenblätter, neuer Sattel, neues Cockpit, neue Pedale, neue Bereifung, Velox-Felgenband und Deda-Lenkerband. Kostenpunkt: 11,49 €. Mehr Details am Wochenende.

Goodbye, Kona!

Es tut der Schrauberseele nicht gut, wenn ein mit viel Herzblut aufgebautes Mountainbike innerhalb einer halben Stunde zerlegt wird. Aber die Vernunft hat gesiegt. Ich kenne mich genau. Mit der Anschaffung meines Cyclocrossers war das Thema MTB nach 1998 und 2005 zum dritten Mal gestorben. Zum Rumstehen wäre das Kona mit Sicherheit zu schade gewesen.

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Ein ehemaliger Individualaufbau: Endstation Eierkarton

Straßenschuhe

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Nox Crossfire 1: Zur Schonung meines Bianchis im Straßenoutfit - das Wetter macht’s nötig

Bastelstunde

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Campagnolo Record: Nur echt mit „Maschinengewehrsound“. Überflüssiges Fett wirkt da eher kontraproduktiv.

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Teaser

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Bianchi Via Nirone

Morgen gibt’s die voraussichtlich letzte Fahrt mit dem alten Setup. Danach wird das Rad eine komplette 10-fach Centaur Carbon spendiert bekommen. Noch im April folgen ausserdem neue Laufräder, für die ich bereits jetzt einen recht aussagekräftigen Vergleichstest vorbereite. Das Prädikat „Zweit- und Schlechtwetterrad“ werde ich dann allerdings offiziell aberkennen.

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Altenberger Dom en miniature

Seit wann steht dieses „Diorama“ im Innenbereich von Altenberg? Habe ich das wirklich jahrelang übersehen?

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Baustein

Campagnolo Record Bremsensatz für mein Trek Madone. Ich hoffe, das Upgrade innerhalb der nächsten zwei Wochen abschließen zu können. Es fehlen nur noch zwei Bauteile: Campa-Rotor für meine Ksyrium ES und das passende Innenlager für meine Record Carbon Vierkantkurbel, die am Dienstag eintreffen sollte.

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Umgelabelt

Aus Ritchey Pro wird FSA SpencerEdition. Das seltene Sattelstützenmaß von 31,4 an meinem Bianchi lies mir keine andere Wahl. Ein Ritchey-Label wollte ich meinem Italiener auf jeden Fall nicht weiter antun.

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Regenwaffe

Sieht fast so aus, als käme in der nächsten Woche wieder vermehrt meine Regenwaffe alias „Wheeler Chiostra“ zum Einsatz.

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„Chefrad“

Neues Foto meines Erstrads. Entstanden auf der gestrigen Tour zum Altenberger Dom.

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Zweitrad 2.0.1

Ein neuer Sattel (Selle Italia Thoork Gel Flow) sorgt für einen kleinen Versionssprung. Aufgrund der mäßigen Lichtverhältnisse im heimischen Keller kann ich leider kein besseres Foto präsentieren. Ich habe noch das Beste daraus gemacht.

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Coming Soon

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Ergoparade

Von links nach rechts: Fehlkauf, fürs Bianchi, fürs Trek. So ist es zumindest im Moment geplant.

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Werkstatt statt Tour

Englisches Wetter pünktlich zur traditionellen Freitags-Tour ist man ja gewohnt, aber bei den heutigen Wetterverhältnissen haben Baxter und ich die Tour dann doch lieber in die Werkstatt verlegt. Mit Erfolg: Baxters Ridley hat den Shimano-Krempel mittlerweile hinter sich gelassen und ist nun mit „Gruppo Sramé“ unterwegs. So spricht es zumindest Gilberto Simoni (ab 02:29 Min.) aus.

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3 Generationen

Seit einer knappen Woche schmückt ein neuer Helm meine wohlgeformte Birne. Der MET Stradivarius 199 ist erst der vierte Helm meiner behelmten „Radkarriere”, die mit einem schnittigen Modell im Stile einer Salatschüssel von Scott im Jahre 1994 begann. Nach einer Pause von 1998 bis 2003 begleitete ein Ippogrifo - ebenfalls von MET - meinen Wiedereinstieg. Im Jahre 2005 habe ich den Helm aufgrund eines kapitalen Sturzes gegen ein identisches Modell ersetzt.

Für den Stradivarius 199 kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Der Tragekomfort ist überragend. Das Riemensystem lässt sich binnen Sekunden auf die äusseren Umstände einstellen. Das ist besonders im Winter, wo Art und Dicke der Unterhelmmütze oft variieren, ausgesprochen angenehm.

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Major-Upgrade

In den nächsten Wochen stehen umfangreiche Optimierungen meines Fuhrparks auf dem Programm. Wohin die Reise gehen soll? Einen kleinen Teaser gibt es schon jetzt:

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Der Kannibale

Äußerst ansprechendes Trikot für sympathische 9,95 € beim großen „R“.

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