Willkommen auf meiner kleinen Seite zum Thema Rettungsdienst und Medizin
 

 

Privates

Problemfeld Lunge i. Bereich Altenpflege
Problemfeld Chronische Erkrankungen i.d. Altenpflege
Neurologie (pdf)
Das diabetische Fuß Syndrom (pdf)
Knochen für Ortho Schuhtechniker (pdf) 
Skript Mikrobio (9 Seiten pdf)
Skript Mikrobio (4 Seiten pdf)
Blut und Gerinnung
Hormone
Physio- und Pathophysiologie (pdf)
Lähmungen der Extremitäten
Terminologie im Rettungsdienst (12 Seiten)
Pharma Rettungsdienst
Zelllehre
Pneumonie
Proximaler Oberschenkel

Erstbehandlung von Frakturen (pdf)

Anaesthesie i.d. Paediatrie (pdf)
Das Ellenbogengelenk
Fragensammlung
Haftungsausschluss und Urheberrecht

 

 

 

Kurze Einführung zum Seiteninhalt für nichtärztliches Personal

In meiner rettungsdienstlichen Tätigkeit ist mir verstärkt aufgefallen, dass immer mehr Rettungsdienstler Fragen zu kleinen Teilbereichen und Notfallbilder haben, die zwar in Büchern als Lösungen auch zu finden sind, doch auf solches Material können die KollegInnen meist gar nicht zurückgreifen. Eine Forderung ist natürlich ganz klar zu stellen: Eine Lehrrettungswache muss über ein großes Angebot an medizinischer Literatur verfügen. Die Kosten dafür sind zwar hoch, leider aber gleich wichtig wie die Ausgaben für Hygiene oder anderer Dinge einzustufen.

Und auch wenn die Lehrrettungsassistenten dies gerne von sich behaupten, werden sie nie in der Lage sein, dem enormen Wissensdrang der neuen Mitarbeiter nachzukommen und alle anfallenden Fragen lösen. Zusammengefasst: Wer sich ständig fortbildet, hat Vorteile und versteht Notfallbilder, die manch alter Hase am Ende seiner Dienstzeit noch immer für nicht existent hält. Denn aus dem riesigen Bild von Notfällen, lernt man als Assistent in der Ausbildung etwa 20 bis 30. Doch man lernt nie aus.

Daneben wollte ich alle meine Lehrunterlagen aus der Bundesfachschule für Orthopädieschuhtechnik in Hannover (BfO) weiterhin den Lernwilligen verfügbar machen. Also viel Spaß damit.
Wichtig ist: Nichts ist in der Medizin absolut.... vielleicht der Tot. Manche Dinge stehen in Lehrbüchern verschieden drin, und nicht alles ist bereits vollständig untersucht, und in seiner Wirksamkeit nachgewiesen. Für einen Bruchteil habe ich also hier ein paar Lösungen zusammen getragen, und ich hoffe, zukünftig auch diese Wissenssammlung erweitern zu können. So kann ich also nur allen Rettern viel Spaß und Glück in ihrem Beruf wünschen. Ein angenehmes Team von Kolleginnen und Kollegen und annehmbare Vorgesetzte.

 

 

 

Weiterhin kann man sich in Ruhe zu Details aus dem Lebenslauf umschauen und sich ein Bild über mich machen.

Eine Mailadresse steht unten, hoffentlich nicht maschinenlesbar, nur für den Menschen:

Frank Eisenblätter  November 2007