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Die
drolligen Geschichten des Herrn von Balzac, 1914
Nacherzählt
durch Otto Julius Bierbaum und Th. Ritter v. Riba
verlegt
bei Wilhelm Borngräber Leipzig |
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Ergötzliche
Geschichten, 1922,1950
Verdeutscht
durch Paul Wiegler
Verlegt
bei
R. Piper & Co., München
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Die
dreißig dreistdrolligen Erzählungen, 1926
In
deutscher Form von Demetrius Schrutz
Hesse&Becker
Verlag Leipzig
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Die
Derbdrolligen Geschichten, 1927
neu
ins Deutsche übertragen von Oskar Weitzmann
Im
F.W. Hendel Verlag
Leipzig
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Derbdrollige
Geschichten, 1956
übersetzt
und mit Nachwort von Herbert Kühn
aus
der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig
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Tolldrastische
Geschichten, 1966
aus dem Französischen
übertragen von Walter Widmer
Winkler - Verlag
München
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Weniger
Einfallsreichtum in der Titelwahl zeigen die moderneren Übersetzungen,
dafür sind die Cover mit besonders schönen Karikaturen versehen.
In einigen Ausgaben (z.B. vom Fackelverlag oder vom Knaur Verlag) geht man von den
Illustrationen des Herrn Gustave Doré* ab und verwendet eigene Stile:
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Tolldreiste
Geschichten, 1959
Bearbeitet
von
Werner
Ingenhag Illustrationen von
Hilde
Schlotterbeck
Fackelverlag,
Olten-Stuttgart-Salzburg
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Tolldreiste
Geschichten, 1962
Deutsch
von Benno Rüttenauer
Wilhelm
Goldmann Verlag, München
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Tolldreiste
Geschichten, 1969
mit
100 Illustrationen von Fritz Fischer
Knaur
Verlag, München
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Tolldreiste
Geschichten, 1999
deutsch
und mit Nachwort von Herbert Kühn
Diogenes
Verlag, Zürich
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Tolldreiste
Geschichten
ungekürzte
Übersetzung . Herausgegeben von Friedrich Webcker-Wildberg
Vollmer
Verlag Wiesbaden - Berlin
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Die
tolldreisten Geschichten
Mit
55 Zeichnungen von Wilhelm M. Busch
Wilhelm
Heyne Verlag, München
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weitere Ausgaben der Contes
drôlatiques |
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Anm.
FW: In einem Brief an Eva Hanska (vom 23.Oktober 1833) schreibt
Balzac:"Wie denn, Du hast
die Tolldreisten Geschichten
ohne die Zustimmung Deines Gemahls
der Liebe gelesen. Neugierige! Oh, mein Engel, man muss ein Herz haben
so rein wie Deines, um Die lässliche Sünde zu lesen und Gefallen daran
zu finden. Das ist ein Juwel an Unbefangenheit. Aber Liebste, Du warst
ziemlich kühn. ... wenn es etwas gibt, das mich überleben wird, dann
sind es diese Geschichten. Der Mann, der hundert davon schreibt, wird
unsterblich." Unsterblichkeit hat er schon mit dreißig dieser
Geschichten
erreicht. Sie erfreuen sich auch heute
noch der gleichen Beliebtheit wie vor 170 Jahren.
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1835-Durch einen Zimmerbrand geht ein Teil der "Tolldreisten
Geschichten" verloren. |
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*Gustave Doré,
französischer Maler, Grafiker und Bildhauer,
geboren in Straßburg am 6.1.1832, gestorben in
Paris am 23.1. 1883. Er war einer der
bedeutendsten und produktivsten
Illustratoren seiner Zeit, arbeitete bereits ab
1848 für das "Journal pour rire" und andere
französische sowie englische Zeitschriften und
veröffentlichte ab 1850 lithografische
Bilderbogen mit Szenen aus dem Pariser Leben.
Berühmt wurde er mit Holzstichillustrationen zu
Rabelais' "Gargantua und Pantagruel" (1854) und
H. de Balzacs "Contes Drolatiques" (1855). Mit
seinen späteren, von Mitarbeitern gestochenen
Blättern zu Dante, der Bibel, Cervantes usw.
näherte er sich dem Symbolismus. Er bearbeitete
auch sozialkritische Themen. Leider konnte
Balzac die herrliche illustratorische Gestaltung
Dorès zu seinem Werk nicht mehr erleben. |
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Erotik aus den Tolldreisten Geschichten |