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Gelungener ESV-Radltag bei Superwetter
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Einen gelungenen Radltag verbrachten die 12 ESV-Mitglieder, die sich zur Radtour nach Neuburg am Inn eingefunden hatten. Um 10 Uhr ging es los am Bahnhof Pocking. Über Königswiese, Afham, Mittich fuhr die Truppe auf dem Innradweg bis Neuhaus und weiter nach Vornbach. Hier war auf dem Radweg eine Wegsperrung wegen der Brückenbauarbeiten von Neuburg nach Wernstein ausgeschildert. Nachdem ein ortskundiger Radfahrer mitteilte, dass es schon "durch" geht, riskierte man die Tour auf dem bekannten Radweg und vermied so die bergige Fahrt auf der verkehrsreichen Hauptstraße. Im Schatten ging es dann teilweise steil bergab in Richtung Neuburg am Inn. An der Baustelle angekommen zeigte sich dann aber, dass es doch nicht so "einfach durch" ging. Die Fahrräder mussten über große Bruchsteine bzw. über eine Bauleiter getragen werden. Das war zwar eine schweißtreibende Tätigkeit, aber dafür hatte man den Umweg und die Fahrt bei praller Sonne auf der Hauptstraße vermieden. |
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So passte es gerade, dass die Uhr 12 schlug. Die Einkehr am Radweg bei Neuburg am Inn kam gerade recht. Ein paar Radlermaßen und eine gemütliche Brotzeit hielten die Truppe bei guter Laune. Vor allem der herrliche Garten der "Wirtsleute" (Bild rechts) war eine wahre Augenweide für Naturfreunde. Trotz Stärkung wollte man sich den "Fahrradtransport" über die Baustelle kein zweites Mal antun und man entschied sich, auch wegen des schönen Wetters, die Fahrt über das Stauwerk Ingling fort zu setzen. Die Rückfahrt auf der österreichischen Seite war bis Wernstein ein Genuss. Der herrliche Ausblick auf Schloss Neuburg und Schloss Wernstein, dazwischen der Inn machte deutlich auf welch herrlicher Flecken Erde unsere Heimat liegt. |
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In Wernstein wollte man dann allerdings nicht unbedingt auf der Straße nach Schärding fahren, sondern auf dem Wanderweg am Inn entlang. Der Weg war zwar sehr schattig, aber per Rad im ersten Drittel schlecht passierbar. So entschloss sich ein Teil das Rad zu schieben, der andere Teil fuhr dann auf der Strasse weiter. Der letzte Abschnitt auf dem "Wanderweg" war dann wieder sehr schön mit dem Rad befahrbar. In Schärding hatte dann die Truppe, welche die Räder zum Teil geschoben hatte einen kleinen Vorsprung. Man traf sich dann wieder zu einer letzten Einkehr bei einer kühlen Erfrischung am schönen Stadtplatz von Schärding. Fazit: ein rundum gelungener Tag, bei dem die Teilnehmer zum Schluss etwa 60 Kilometer zurückgelegt hatten. |