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Waldemar Fink gewinnt Pokalturnier
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Nach 2001 und 2002 holt sich Waldemar Fink zum dritten Mal den Titel des Pokalsiegers. Dieses Turnier hat seinen Reiz nach wie vor darin, dass der Spieler mit der Höheren DZW-Wertung gewinnen muss. Ein Remis reicht für den "schwächeren" Spieler zum Weiterkommen. Ohne Titelverteidiger Fritz Arnold, der an der Teilnahme aus zeitlichen Gründen verhindert war, meldeten 11 Spieler für das Turnier, so dass seit Jahren erstmals wieder 3 Qualifikationsspiele ausgetragen werden mussten. Hier qualifizierten sich Holger Paoli (gegen Alfons Urlhart), Georg Färber (gegen Franz Krah) und Rupert Neulinger-Jagode (gegen Franz Huber) für das Viertelfinale. Im Viertelfinale dominierten in allen Begegnungen die "DWZ-stärkeren" Spieler. Rupert Neulinger-Jagode erreichte das Halbfinale kampflos gegen Simon Moser. Holger Paoli siegte gegen Alfred Zimmermann, Georg Färber behauptete sich gegen Josef Kaltenberger. Das Spitzenspiel gewann Waldemar Fink sicher gegen Peter Sierian. Das Halbfinale überstanden Waldemar Fink (gegen Holger Paoli) und Rupert Neulinger-Jagode (gegen Georg Färber) siegreich. Holger Paoli belohnte sich mit einem Sieg gegen Georg Färber wenigstens mit Platz 3. Das Finale dominierte Waldemar Fink erstaunlicherweise recht klar, denn der DWZ-Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten betrug nur 7 Zähler "zugunsten" Finks, so dass er letztendlich gewinnen musste, denn ein Remis hätte ihm nicht gereicht. |