![]() >Seite Zwei< Was sonst noch von Apple halten kann! Die iPodisierung ! >DER iPhone Witz Impressum: Olaf Müller Henri- Spaak- Str. 177 D- 53347 Alfter Telefon: +49 228 64 11 18 Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Olaf Müller (Anschrift wie oben) Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. |
Hallo, hier gebe ich meine Erfahrungen mit einem Apple Computer und den Macintosh Betriebssystem wieder. Im September 2006 - Olaf Müller - www.om-1.de Diese Seite ist mit dem Programm "nvu" (spricht: n - view") gemacht. Das ist Freeware aus der Mozilla Ecke. > http://nvu.softonic.de/ie/36189 Hier läuft es auf dem Mac. Nach 6 Jahren Erfahrung mit Windows und Linux wollte ich nun Apples Mac lernen. Ich konnte ein weißes iBook 12 Zoll von 2002 günstig kaufen. Ein paar Daten: 600 MHz CPU, 384 MB RAM, 20 GB HD, CD Laufwerk, Akku defekt. Als Betriebssystem war OS X 10.2 dabei. Vorweg dies: ich werde mich nie daran gewöhnen, daß die Menuleiste des jeweils offenen Progammfensters oben am Rand hängt und nicht da wo es hingehört am Fenster selbst. Es ist einiges in der Bedienung eines Mac unlogisch und unpraktisch. Das schreibe ich nicht, weil ich sechs Jahre Windows geübt bin. Dafür hat man aber mit F9 eine gute Übersicht aller offenen Programme. Das könnte man in Windows vermissen. Man sollte ein gutes Buch über Mac OS X kaufen, in den z. B. alle Shortcuts und andere Tricks zu finden sind. Da gibt es viel Nettes zu entdecken. > z.B. Uthelm Brechtel, Mac OS X 10.4 Tiger Intel Edition, Addison- Wesley (teuer, doch ich konnte ein günstiges Mangelexemplar bekommen). Es zeigte sich bald, daß die guten Freeware Programme meist erst ab OS X 10.3 oder 10.4 laufen. Ich konnte günstig ein OS X 10.4 auf 4 CDs erstehen. Das zur Zeit neuste System habe ich dann als Aktuallisierung über das 10.2er installiert. Daran war die Kiste langsam und stotterisch. Also wie auch bei Windows: neuere Systeme "nackt" auf die leere Platte installieren. Geplant und getan - 10.4.8 läuft auf dem doch garnicht so alten iBook. Das Alt Mac OS 9 habe ich dabei weg gelassen. Jetzt geht das Ding ganz manierlich. Nur .mpg und DVD Filme (von der Festplatte) ruckeln. Mehr dazu gleich. Freeware für den Mac habe ich auf diesen Seiten gefunden: > www.softonic.de - > www.free-mac-software.com - > www.freemacware.com > www.opensourcemac.org/ Und hier noch ein Tip: endlos viele Desktop Icons unter: http://interfacelift.com/icons-mac/index.php?sort=date&id=&page=1 Wie aber diese Icons im Mac eingesetzt werden - sehr kompliziert und eine echte Herausvorderung. Im Netz sind Anleitungen zu finden. Hier eine Übersicht der installierten Freeware: Neooffice > wie Open Office, läuft ohne X11 - frißt viel Leistung und man macht dann besser kein anderes Programm auf . NeoOffice ist gut, zumal, wenn man OpenOffice gewöhnt ist. Inzwischen habe ich es wieder rausgeschmissen - frisst zu viel an Resourcen. Dann habe ich eine Mac Office 2004 Testversion laufen lassen. Gut wäre für dieses iBook ein Mac Office X - wenn man es sehr günstig kaufen kann. Bis dahin läuft jetzt erst mal das mitgelieferte Apple Works 6. Das reicht auch. Seashore > wie Gimp, und läuft auch ohne X11. Xee als Bildbetrachter. Camino als Internet Browser, etwas praktischer als Safari. Real Player nützlich pur oder als Browser Plug in für Internet Radio (BBC3). Es reicht der alte Real One Player. VLC Version 0.8.2, wenn man sie noch findet - 0.8.5 braucht schnellere Macs - spielt .mpg Filme und DVD Ordner von der Festplatte doch nicht ruckelfrei. Das ist enttäuschend bei 600 MHz. Und es geht doch ! > Im Win PC mit Nero Vision die Filme in mp4 umwandeln. Dann laufen sie ruckelfrei in noch ertäglicher Qualität im VLC. Digitale Bibliothek - leider nicht so komfortabel wie die Windows Version. Stellarium - muß man haben. Skype ist natürlich auch drauf - das interne Mikro tut es. Was mit dem Soundsystem noch nicht geht > Internetradio aufnehmen. Wie könnte das gehen? Als Eingabequelle wird nur das Mikro erkannt. Primitiv für ein Gerät von 2002. Numerical Chamelion - reichhaltiges Umrechenprogramm, läuft auf Java. Wärungskurse lassen sich (etwas umständlich updaten). Hardware Test: der Longshine USB WLAN Stick, auch Dongle genannt, LCS - 8131G3 läuft ab 10.3 am Mac mit WPA Verschlüsselung. Kommuniziert hier mit einer FritzBox problemlos. Kaufen bei TKR, denn deren Sofware muß dabei sein. Mit den USB 1.0 Steckern an diesem iBook läuft der Stick aber nur mit 11 Mbps. (Am alten IBM Thinkpad gehen 54 auch an USB 1.0 !!) Eine Apple Airportkarte gibt es (teuer) für dieses iBook von 2002 nicht mit WPA verschlüsselung. Abwärtskompatibel? - nicht bei Apple! WPA habe ich mit dem WLAN Stick sogar bei einem Win2000 Laptop von 1999 (233 MHz). Das hat Methode und ich neige dazu, sowas zu boykottieren. Unter dem Deckmantel der guten und unvermeidlichen Innovation, zwingt Dich Apple immer wieder viel Geld zu löhnen. Oder z.B. Quick Time Pro zu kaufen, um Filme zu gucken. Schade das Linux ohne Programmiererkünste (noch?) nicht wirklich funktioniert. Denn Microsofts Windows ist da nicht besser. Mit dem neuen Vista (schon getestet) wird das große Heulen kommen. All die schönen bewährten Programme werden ins Museum verbannt. Oder Du kaufst neue Versionen. Liebe Leute: legt Euch Win XP und ein paar Win 2000 auf Lager! Das war es bis jetzt - ich übe noch einige Zeit - probiere noch dies und das - doch das iBook werde ich wieder verkaufen. Gelernt habe ich, mit dem Mac umzugehen. Vorteile gegenüber einem vergleichbaren Win PC sehe ich nicht. Es bleibt eine Stilfrage. Mit einer Designerkiste wie dem IBM Thinkpad und wenn das 600 MHz und 384 MB hätte, ich könnte doppelt so viel damit anstellen. Und ich finde das Apple Design nicht berauschend. Zu glatt, zu clean, gar nicht woody. Ausserdem zerbrechlicher als andere. Der Neztstecker leuchtet nur, wenn man ihm dreimal dreht. Das Nachfedern des Bildschirm/Deckels an diesem iBook nervt und er läßt sich nicht um 180 Grad öffnen. Ist also sehr Knack gefährdet. Und auch das: es wäre eine Odysse, die Festplatte auszutauschen. Was soll das? Diebstahlsicherung? Sicherer ist der Mac nur bis böse Hacker sich die Macs vornehmen. Wetten das? In sechs Jahren mit viel E-Mal- Verkehr ist mir auch auf dem Win PC nichts passiert. Man muß einfach die Antiviren Software und die Firewall pflegen. Davon, nebenbei bemerkt, die kostenlosen Versionen. Und glaube nicht, daß ein Mac auf Dauer ohne Systempflege (Defrag etc.) flott bleibt. Mir scheint, die Macianer lassen sich von netten Aussehen der Teile blenden. Und gleich, ob Mac oder Win, viele liebe Leute praktizieren keine ausreichende Daten- und Systemsicherung. Da komme ich zu der Erkenntnis: Computer ist nicht für jeden. |