Fußballer
blicken auf ein sehr erfolgreiches sportliches Vereinsjahr
Mit
einer neuen erweiterten Führungsmannschaft geht die Abteilung Fußball in die
Zukunft und will in den nächsten Wochen neben dem Bauvorhaben für ein neues
Fußballsportheim auch in sportlicher Hinsicht Großartiges leisten. Nach vier
erfolgreichen Jahren wird der rührige bisherige Abteilungsleier Martin
Petermeier den neu geschaffenen Posten des sportlichen Leiters für den
Herrenbereich übernehmen. Die Geschicke der Fußballer übernehmen in den nächsten zwei Jahren:
- Andreas Hänsel (Abteilungsleiter)
- Rüdiger
Streck und Willi Hausberger (stellvertretende
Abteilungsleiter)
- Max Spirkl
(Kassier)
- Bettina
März (Schriftführeriin) für Markus Hagn
- Andreas
Mitterhofer (1. Jugendleiter) für Andreas Hänsel
- Egbert
Windhager (2.Jugendleiter)
- Peter
Schatz (Betreuer Alte Herren-Mannschaft)
- Kerstin
Spirkl, Stefan Zeiser,
Christian Huber (Beisitzer)
- Ehrenvorstand
Ulrich Hellfeuer
Bei
der Wahl gab es keine Gegenstimmen. Der TSV feiert im Jahr 2011 sein 125-jähriges
Bestehen (fußballerische Aktivitäten ab Herbst 1920 als TV ab 1949 als TSV
Neumarkt). Martin Petermeier wies in
seinem Rechenschaftsbericht auf Erfolge in der Halle und auf den Fußballfeldern
hin. Ob Stadtplatzfest, Christkindlmarkt, Parkplatzdienst, Faschingsparty: Die
Fußballer waren stets aktiv vertreten. Es wurden zwanzig Hallenturniere
durchgeführt, wobei das Highlight das von 30 Mannschaften besuchte
Herrenturnier unter der Organisation durch Hans Müller war. Erstmals wurden Kreismeisterschaften
im Jugendbereich organisiert (Andreas Hänsel).
Derzeit spielen fünf von sieben aufstiegsberechtigten Mannschaften um den
Aufstieg mit. Hinzu kommt die großartige Kleinfeldarbeit im Jugendbereich in
den letzten 15 Jahren. Von den Bambinis bis zu den
Alten Herren sind alle Mannschaften aktiv. Martin Petermeier berichte auch über die
Planungen zum Neubau eines Sportheims
mit den dringend benötigten Umkleideräumen. Für den vor einigen Jahren
erarbeiteten Bauplan musste ein neues Konzept erarbeitet werden, deren
Hauptaugenmerk die Kostendecklung ist. Um im dritten
Quartal 2011 beginnen zu können, wurde ein Tekturplan
erstellt. Die für eine Auftragsvergabe notwendigen Anträge werden derzeit
gestellt. Einige Diskussionsredner zeigten sich mit ihren sachlich vorgetragenen
Nachfragen mit den gegebenen
Informationen keinesfalls zufrieden und zeigten sich sichtlich enttäuscht. TSV-
Ehrenvorstand Ulrich Hellfeuer meinte trefflich: “Endlich soll es los gehen“,
denn die vier Jahre Planung und Vorbereitung reichen aus. Der zweite Vorstand
Martin Petermeier dankte besonders Trainer Erwin Hahn und Petra Hirschberger von der TSV-Geschäftsstelle für die gute
Zusammenarbeit sowie der Damen- und insbesondere der ersten Seniorenmannschaft,
die mit vorbildlichen Einsatz stets Perspektiven aufzeigten und ihm großen Spaß
vermittelten. Dank wurde auch allen Helfern
und Sponsoren für die Unterstützung ausgesprochen. Jugendleiter Andreas Hänsel berichtete vom wöchentlichen Training
von etwa 140 Kindern und Jugendlichen. Ziel der B-Juniorenmannschaft ist der
Aufstieg in die Kreisliga. Auch beide Herrenteams wollen aufsteigen. Für die
tollen Bilanzen sorgen auch die Damen- und weitere Jugendmannschaften, die an
der Tabellenspitze mitspielen. Gute Ergebnisse erzielten bei Turnieren die Bambinis und aufgrund der großen Interesses werden
demnächst sogar drei F-Juniorenteams spielen. Zu einem Gegenbesuch werden zu
Pfingsten D- und E-Jugendteams aus der Partnerstadt Caneva
zu Freundschaftsspielen erwartet. Altherrenbetreuer Peter Schatz berichtete von
zehn ausgetragenen Spielen und sucht für die 15 vereinbarten Spiele 2011
dringend neue Spieler. Kassier Max Spirkl nannte in
seinem Bericht 3500 Euro Einnahmen aus Sonderbeiträgen durch die Fußballer und
nach sparsamen Kassenführung konnte das Guthaben um 5.892 Euro auf nunmehr
28.910 Euro erhöht werden. Bürgermeister Erwin Baumgartner und Sportreferent
Peter Hobmaier dankten der Fußballergemeinschaft für
ihren Einsatz, die sportlichen Erfolge und die ausgezeichnete Jugendarbeit. Das
Stadtoberhaupt nannte den eingeschlagenen Weg beim Sportheimbau richtig und gut. Die Fußballer seien ein gutes
Aushängeschild für die Stadt.