Der Bereich der Psyche umfaßt zunächst die innerseelischen Vorgänge einschließlich der Informationsverarbeitung, der Stimmungen, der Bedürfnisse und Interessen, in einem weiteren Sinne die Beeinflussung innerpsychischer Vorgänge durch umweltbedingte Einflüsse, darunter die Kommunikation und Interaktion mit der engeren Familie, mit den Gruppen, in denen man sich bewegt. Diese werden wiederum beeinflußt durch die Art und Weise, wie gesellschaftlich produziert wird und wie die Familie diese Art gesellschaftlicher Organisation auf das Individuum überträgt (E.Fromm: Familie als Agentur der Gesellschaft). Der Begriff der Seele wird meist gleichsinnig mit dem der Psyche gebraucht.
Unter Psychosomatik im engeren Sinne werden alle körperlichen Beschwerden ohne organischen Befund verstanden, bei denen ein auslösender seelischer oder sozialer Konflikthintergrund als wahrscheinlich anzunehmen ist (Bräutigam et al, 36). In der extremsten Form werden unter psychosomatischen Krankheiten selbsterzeugte Krankheiten verstanden, die durch Bewußtsein, Verhalten und Gefühl her erzeugt oder zumindest "zugelassen" werden und die folglich durch Änderung in diesen Bereichen zum Verschwinden gebracht werden können. In diesen Definitionen ist Psychosomatik die Einbahnstraße vom primär seelischen Leiden zu sekundär körperlichen Störungen; von der Psyche herkommend wird versucht, eine begrenzte Gruppe bestimmter funktioneller Krankheiten zu verstehen und günstig zu beeinflussen durch Verbindung von somatischen mit psychotherapeutischen Maßnahmen. Funktionell heißt, daß die Funktion von Organen eingeschränkt ist, ohne daß eine organische Schädigung vorliegt. Hervorgehoben werden muß, daß sie das Prinzip von Ursache und Wirkung in den Vordergrund stellen.
Diese Definition hat Schwächen, weil sie eine Korrelation oder gar eine Kausalität von der Psyche ausgehend Richtung Körper annimmt, die im Einzelfall nicht immer belegbar ist (wenngleich oft behauptet wird). Gerade im Bereich des Menschlichen gibt es keine klaren Ursachen und eindeutige Wirkungen. Auch können psychosomatische Krankheiten durchaus mit morphologischen (Form und Struktur betreffende) Veränderungen einher gehen (z.B. bei Schilddrüsenüberfunktion).
Die Psychosomatik, wie sie herkömmlicherweise und im eingeschränkten Sinne verstanden wird, bewegt sich nicht wirklich auf dem Schnittpunkt von Psyche und Soma, weil sie von der Psyche her betrachtet, welche psychischen Zustände welche körperlichen Manifestationen hervorbringt. Außerdem trägt der Terminus Psychosomatik bisweilen zu einer fragwürdigen Einteilung von Erkrankungen bei: Als ob es "somatische", also körperliche, "psychische", also seelische, und darüber hinaus noch "psychosomatische", also "gemischte" Erkrankungen des Menschen gäbe (Danzer 1994, 13/14). Der Ausdruck "psychosomatisch" legt einen Dualismus nahe, der so nicht existiert.
Man könnte auch den umgekehrten Weg beschreiten, den die biologische Psychologie einschlägt, welche beschreibt, auf welchen nur in Grenzen modifizierbaren biologischen Grundlagen die psychische Aktivität des Menschen stattfindet. Eine Definition, die diesem Vorgehen entspricht, ist die aus dem bekannten Lehrbuch von Kisker et al. (S.112): "Psychosomatik ... umfaßt jene psychologisch-medizinischen Faktoren, welche die Zustände von körperlicher Gesundheit und körperlicher Krankheit mitbegründen, und zwar in jeweils enger Wechselbeziehung zu bestimmten biologischen Variablen." Weiter wird dort gesprochen von einer "typisch psycho-somatischen Korrelation" (Wechselbeziehung; Zusammenhang), wobei psychosozialen und biologischen Faktoren eine "wichtige teilursächliche Relevanz" zugesprochen wird. Typische psychosomatische Störungen sind laut Kisker et al: Adipositas, Bulimia nervosa, Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa und Morbus Crohn und labile Hypertonie. In diesen Fällen sind anatomische Veränderungen nachweisbar. Funktionelle Störungen ohne pathopysiologische Abweichung sind Herzneurose, Reizmagen und irretabler Kolon. (Neurodermitis und Schilddrüsenerkrankungen werden nicht genannt.) Zu dieser Definition der Psychosomatik kommt hinzu, daß ihre Krankheiten chronisch-rezidivierend sein müssen.
Die Biopsychologen rechnen sich meist dem wachsenden Gebiet der Neurowissenschaften zu. Sie suchen die Antwort in der Psychoneuroimmunologie bzw. der Psychoneuroendokrinologie sowie der Psycho- und Neurophysiologie. Fragen der Entstehung, des Verlaufs, der Prävention und der Therapie von Infektionskrankheiten, Krebs, Allergien und Autoimmunkrankheiten können mit neuroendokrinologischen und neuroimmunologischen Methoden untersucht werden. Psychosomatik könnte daher den neuen Namen Psychoneuroendokrinoimmunologie erhalten, unter der Annahme, daß Verhalten und Krankheiten in Interaktion zwischen dem Zentralnervensystem und dem Immunsystem moduliert werden. Legt man diese neuen Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie zugrunde, scheinen die Grenzen zwischen psychischen und somatischen Erkrankungen zu verwischen. Wichtig dabei scheint es zu sein, daß Psychoneuroendokrinoimmunsystem als ein Netzwerk zu sehen, daß durch Stimuli auf jeder Ebene seiner Komponenten verändert werden kann. (Berg 1997, 108/109)
Diese Art der Psychosomatik versucht beide Teile - Psyche und Soma - im Blick zu behalten, ohne daß zufriedenstellend angegeben werden könnte, wie und an welcher Stelle der "Umschlag" von einem Teilsystem zum anderen stattfindet. Das Wissen darüber ist in den vergangenen 30 Jahren stark angewachsen, doch handhabbare Konsequenzen für die Therapie konnten daraus nicht abgeleitet werden. Bemühungen, das Immunsystem psychologisch gezielt günstig zu beeinflussen, haben noch nicht zu den erwünschten Ergebnissen geführt. Die Psychoneuroendokrinoimmunologie bleibt im Grunde eine medizinische Disziplin und verfehlt in der Regel, sich ein Verständnis von den autochthonen psychischen Vorgängen und Interessen des Menschen zu verschaffen. Die Frage, wie eine Medizin beschaffen sein soll, die den Menschen in seiner psychosomatischen Ganzheit gerecht wird, ist mit diesem Ansatz noch nicht akzeptabel gelöst.
Eine dritte Herangehensweise läßt sich mit Arthur Jores als integrierte Psychosomatik definieren. Ihr Credo lautet: Es gibt beim Menschen keine auch noch so rein körperlich-biologisch anmutende Erkrankung, bei deren Entstehung, Diagnostik, Therapie, Verlauf, Überwindung und Verarbeitung nicht auch seelische, soziale und geistige Faktoren und Facetten eine maßgebliche Rolle spielen. In einer Formulierung von Bräutigam: "Psychosomatische Medizin ist die Heilkunde und Wissenschaft der gegenseitigen Beziehungen von seelischen und körperlichen Vorgängen, die den Menschen im engen Zusammenhang mit seiner Umwelt begreift." (Bräutigam et al. 1992, 2) Diese Psychosomatik fühlt sich für alle nur erdenklichen Krankheiten zuständig. Die Frage nach kausaler Wechselwirkung, nach "Henne und Ei", wird von der integrierten Psychosomatik nicht in den Vordergrund gestellt, weil sie oftmals schwer und nur unter Inkaufnahme grober Simplifizierung zu beantworten ist. Danzer meint sogar, die Frage nach Ursache und Wirkung, nach primärer Störung und sekundären Folgen seien bei vielen "Psychosomatosen" nicht geklärt und werden häufig auch zu Unrecht gestellt. Beim Menschen erkranke eigentlich nie primär nur die Seele, der Geist oder der Körper allein; immer erkrankt die ganze bio-psycho-soziale Einheit, auch wenn sich dabei einzelne Aspekte in den Vordergrund schieben (Danzer 1994, 13/14).
Diesen Standpunkt vertrat beispielsweise Otto Fenichel bereits 1945. "Jede Krankheit ist 'psychosomatisch', denn keine 'somatische' Erkrankung ist vollständig frei von 'psychischen' Einflüssen." (zit. bei Danzer 1994, 14). Jede Lebensfunktion wird fortdauernd durch den seelischen Zustand eines Organismus mit moduliert. Selbst Infektionen treffen auf den psychischen Zustand eines Organismus, und auch Unfälle können aus psychogenen Gründen passieren. In jeder Krankheit spielt die Psyche eine Rolle, indem sich der Mensch seelisch-geistig mit ihr auseinandersetzt, auf sie reagiert und sie auf diese Art günstig oder ungünstig beeinflußt. Die Beschäftigung mit der immer auch vorhandenen psychischen Seite somatischer Erkrankungen könnte Somatopsychologie genannt werden.
In einem noch weiteren Sinne müssen die sozialen und geistigen Belange, die bei der Entstehung, dem Verlauf und der Überwindung von Erkrankungen eine Rolle spielen, berücksichtigt werden, so daß man mit Gerhard Danzer (1994) von einer Sozio-Psycho-Spirito-Somatik sprechen könnte, wenn dieses Wortungetüm nicht zu umständlich wäre. Die geistigen Aspekte einer Person wie beispielswesie Weltanschauung und Vorurteile spielen in dieser Anschauung bei der Entstehung, beim Verlauf, beim Aufrechterhalten und bei der Überwindung psychosomatischer Erkrankungen einen ebenso wichtige Rolle wie die biologische Matrix und die sozialen Bezüge eines Menschen. Jores, Danzer und anderen geht es darum, eine integrierte psychosomatische Vorgehensweise zum Standard in Medizin und Psychologie zu erheben.
Psychosomatik in dieser leib-seelischen Perspektive berührt die Grundlagen der gesamten Humanmedizin. "Sie vertritt damit eine Zugangsweise zum Kranken, die nicht nur bestimmte Fachgebiete betrifft, sondern in alle vorklinischen und klinischen Bereiche hineinreicht." (Bräutigam et al, 2) Es geht also nicht darum, die Psychosomatik als ein medizinisches Spezialfach zu begreifen, vielmehr ist die gesamte Humanmedizin ihrem Wesen nach psychosomatisch - oder hätte es zumindest zu sein. Denn tatsächlich hat es die Medizin geschafft, die psychologischen und anthropologischen Aspekte einer Erkrankung aus ihren Fächern herauszudrängen und zu Spezialproblemen einer randständischen medizinischen Psychologie oder Psychosomatik zu machen. Ein Grund liegt darin, daß die wissenschaftliche Medizin eine Heilung oftmals auch ohne zeitaufwendige Berücksichtigung der psychischen Seite einer Erkrankung gelingt und eine umfangreiche Sozio-Psycho-Spirito-Somatik überflüssig erscheint. Dem steht gegenüber das Springen von Arzt zu Arzt (doctor hopping) unbefriedigter und unglücklicher Kranker sowie die Chronifizierung von Erkrankungen durch einseitige somatische Ausrichtung des medizinischen Personals wie gleichermaßen der Patienten.
Psychosomatik kann man treffend als Einführung des Subjekts in die Pathologie charakterisieren. Die psychosomatische Betrachtungsweise will dem Seelischen und dem Sozialen mehr Beachtung schenken. Es wird nach lebensgeschichtlichen Zusammenhängen und der innerpsychischen Verarbeitung als Anlaß, Auslöser und Verlängerer von organischen Erkrankungen gefragt.
Um einen besseren Überblick über die Psychosomatik zu bekommen, haben viele Autoren Erkrankungen in mehrere Untergruppen eingeteilt, teilweise, um den unterschiedlich gewichteten Anteil der psychischen oder der somatischen Seite mehr zur Geltung zu bringen. Danzer unterscheidet:
a. Erkrankungen, die traditionell zu den Psychosomatosen gezählt werden, bei denen psychische Konflikte, Neurosen und Störungen in nennenswertem Umfang als ursächlich einer Erkrankung angesehen werden. Die Gruppe dieser Erkrankungen ist nicht fest umrissen und wurde im Verlaufe der Zeit immer wieder geändert und umgruppiert.
W.Hehlmann nennt in seinem "Wörterbuch der Psychologie" (Stuttgart 1968, 459) als typischen Störungen Asthma bronchiale, Schildrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose), Magen-Darm-Krankheiten (Geschwüre, Obstipation, Diarrhoe, Colitis ulcerosa) und Kreislauflabilität (Bluthochdruck). Meyers Kleines Lexikon Psychologie (Mannheim Wien Zürich 1986, 292f) ergänzt die Gruppe um Lungentuberkulose, Allergien, Herzbeschwerden (Herzneurose) und Kopfschmerzen. Andere Autoren (z.B. F.Alexander) zählen zusätzlich rheumatische Arthritis und Ekzeme zu den psychosomatischen Erkrankungen im engeren Sinne. Lungentuberkulose oder Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür), die früher Hauptfelder der Psychosomatik waren, sind durch die Entdeckung der Erreger seltener geworden oder werden anderes eingeschätzt, während Herzkrankheiten oder Eßstörungen in letzter Zeit ein stärkeres Gewicht erhielten.
b. Bei einer zweiten Gruppe von Erkrankungen konnte eine mehr oder minder offensichtliche Beteiligung psychosozialer oder geistiger Faktoren nicht nachgewiesen werden, beispielsweise bei vielen Infektionen, Durchblutungsstörungen oder Geschwürkrankheiten, doch rechnet die Psychosomatik auch diese Patienten zu ihrem Klientel, weil die pathologischen Abläufe weit in den Bereich des Psychosozialen hineinreichen und die somatische Erkrankungen weitreichende psychische Störungen nach sich ziehen können. Viele lebensgeschichtliche Zusammenhänge und innerpsychische Verarbeitungen können Krankheiten vorbereiten, auslösen, abkürzen und verlängern. Diese Gruppe umfaßt praktisch alle Krankheiten und eine so verstandene Psychosomatik gewinnt Relevanz bei jedem Patienten. (Kisker et al, 112) Das ist das Reich der integrierten Psychosomatik, in der also die psychischen Begleiterscheinungen von Krankheiten eine angemessene Mitberücksichtigung erfahren.
Da der Ausgangspunkt die körperliche Krankheit ist und die psychische Reaktion sekundär in den Blick genommen wird, befinden wir uns hier auch im Reich der Somatopsychologie. Dieser Bereich müßte allerdings noch einmal unterteilt werden. Somatopsychologie beschäftigt sich im engeren Sinne mit der krankhaften Reaktion der Psyche auf eine krankhafte Veränderung des Organismus. Das ist zum Beispiel der Fall bei endokrinen Veränderungen, die sich manchmal in den Wechseljahren (Menopause) oder bei Schilddrüsenanomalien (Hyper- und Hypothyreose) zu manifesten Störungen auswachsen können. Davon zu unterscheiden wären die gesunden Reaktionen der Psyche auf körperliche Veränderungen und Krisen: die momentane Verunsicherung, das Ringen um innerseelisches Gleichgewicht, die Trauer um den Verlust von Souveränität, das sich Einstellen auf die neuen Gegebenheiten, die Unterordnung unter die Gewalt einer nicht zu vermeidenden Erkrankung und all die Fragen, Zweifel und Antworten, die sich daraus ergeben.
c. Chronische Erkrankungen werfen weitreichende Probleme der Verarbeitung dieser Krankheiten auf. Es tauchen Fragen der Akzeptanz der Therapie durch die Patienten auf. Der Umgang mit chronisch Kranken erfordert vom Arzt spezielle Einsicht in ihre psychische und soziale Lage. Hier ist vor allem auch Übersetzungsarbeit zwischen Ärzten und Patienten zu leisten.
d. Danzer nennt ferner schwere medizinische Eingriffe, die psychologisch vor- und nachbereitet werden müssen, vor allem Transplantationen oder Bypass- und Herzschrittmacher-Operationen. Derart schwerwiegende Eingriffe werfen philosophische Probleme auf, beispielsweise wenn das Herz als Zentrum des Gefühls des Menschen angesehen wird und ein Herztransplantierter sich Gedanken darüber macht. Auch hier ist eine enge Zusammenarbeit von Psychologen, Pflegekräften und Ärzten nötig, um Ängsten der Patienten zu begegnen und sie adäquat auf den Eingriff vorzubereiten.
e. Besonders die Intensivmedizin, aber schon der normale klinische Alltag hält für alle Beteiligten - medizinisches Personal wie Patienten - Extremsituationen bereit, die tendenziell überfordernd sind. Alle Seiten sind immer wieder mit existentiellen Krisen, mit Sterben und Tod konfrontiert, doch fehlt es meist an psychischem Rüstzeug und an psychologischen Kenntnissen, um diesen Krisen zu begegnen. Dem psychosomatisch Geschulten kommt dabei oftmals die Aufgabe zu, Patienten wie Klinikpersonal zu stützen und zu begleiten. Einrichtungen wie Balintgruppen, Supervisions- und Gesprächsgruppen können dazu dienen, allen Beteiligten die Mechanismen und das Ausmaß der Krisen, Verdrängungen und Abwehrstrategien zu verdeutlichen, damit diese einigermaßen stabil überstanden werden. (Danzer 1994, 17-21)
All das sind heilkundliche Aufgaben, die eine umfassende medizinische, psychologische, soziologische und philosophische Bildung bei allen an der Krankenversorgung Beteiligten nötig machen.
Je nach Grundausbildung wird dabei eher die medizinische Seite oder
eher die psychologische Seite betont und behandelt, teils aus Begrenzung
des eigenen Faches heraus, teils aus bescheidener Einsicht, daß der
Mensch vermutlich niemals wirklich in seiner vollständigen biologischen,
psychischen und sozialen Einheit erfaßt werden kann. Wie weit ist
es möglich, in die Tiefen des Unbewußten zu steigen, in die
Feinheiten des neuro-endokrinologischen Systems vorzudringen und wie weit
reicht das Lebensumfeld des Menschen, das nicht nur Familie, Beruf und
Freunde einschließt, sondern potentiell den gesamten Kosmos? Dieser
umfassende Anspruch macht es dem Einzelnen nicht leicht, ihn zu realisieren
und wurde bis heute auch nur unzureichend durchgesetzt. Psychosomatik blieb
bis heute ein Spezialgebiet von Ärzten und ein Nebenfach für
Psychologen.
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