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Arnor (Königsland) Das Nördliche Königreich Die 3 Königreiche: Arthedain, Cardolan und Rhudaur Kurz vor dem Untergang Númenórs verließen die Getreuen ihre Insel und segelten nach Mittelerde. Auf der Suche nach einer neuen Heimat errichtete Elendil im Jahre 3320 des 2. Zeitalters das Reich Arnor und wählte Annúminas als Hauptsitz seines Reiches. Im Süden gründete Elendil später Gondor, das Südliche Königreich. |
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Im Laufe der Jahre wuchs die Bevölkerung und so wurde das Reich von den Grenze der Wetterberge ausgeweitet.
Als im Jahre 861 des 3. Zeitalters zwischen den Erben ein heftiger Krieg entflammte, zerfiel das einst mächtige Königreich in drei kleinere: Arthedain im Nordwesten, Cardolan im Süden und Rhudaur im Nordosten und fortan sollte Fornost als neuer Herrschersitz gelten. Im Norden entstand im Jahre 1300 des 3. Zeitalters ein neues Königreich, Angmar wurde gegründet. Der Hexenkönig überzog die 3 Königreiche viele Jahrhunderte mit Krieg bis 1409 Rhudaur und Cardolan und der Wachtturm Amon Sûl fielen. Nun stand Arthedain alleine gegen die Bedrohung aus dem Norden und bekämpfte weitere Jahrhunderte die Feinde. 1974 gelang es schließlich dem Hexenkönig auch Arthedain zu überrennen. Arnor schwand und nur wenig der ehemaligen Pracht reichte in die folgenden Jahrhunderte. Erst mit der Rückkehr des Königs und dem Besiegen des Dunklen Herrschers begann das Reich im 4. Zeitalter von neuem zu erblühen. |


