Fossilien aus Bad Iburg

 

Pinna iburgensis WEERTH 1884 (FO.: Hohnsberg):

Pinna iburgensis WEERTH 1884 Pinna iburgensis WEERTH 1884

links: Holotypus (LLM ku os 91, fotografiert von Stephanie Hänichen 1999)
rechts: Abbildung aus WEERTH "Die Fauna des Neocomsandsteins im Teutoburger Walde", Tafel IX, Fig. 1
hier: Erstbeschreibung

Simbirskites (Craspedodiscus) iburgensis (WEERTH 1884) (FO.: Dörenberg):

Simbirskites (Craspedodiscus) iburgensis (WEERTH 1884) Simbirskites (Craspedodiscus) iburgensis (WEERTH 1884)

links: Holotypus (LLM ku os 62, fotografiert von Stephanie Hänichen 1999)
rechts: Abbildung aus WEERTH "Die Fauna des Neocomsandsteins im Teutoburger Walde", Tafel VI, Fig. 2
hier: Erstbeschreibung

Zamites iburgensis HOSIUS & v. d. MARCK 1880 (FO.: Hohnsberg):

Zamites iburgensis HOSIUS & v. d. MARCK 1880 Zamites iburgensis HOSIUS & v. d. MARCK 1880

links: Holotypus (LLM ku os 442, fotografiert von Karl Kleinschmidt 1984)
rechts: Abbildung aus HOSIUS & v. d. MARCK "Die Flora der westfälischen Kreideformation", Tafel 44, Fig. 202
hier: Erstbeschreibung
siehe auch:
GREBING, H.:
Zamites iburgensis - ein Pflanzenfossil vom Hohnsberg (mit einem Rückblick auf die damit seinerzeit befassten Forscher)

Die gesamten nach Iburg benannten Fossilien wurden von Prof. Dr. Otto Weerth (geb.: 21.06.1849, gest.: 27.04.1930) aus Detmold gefunden. Die Fossilien werden im Lippischen Landesmuseum Detmold aufbewahrt. Näheres zu Prof. Dr. Otto Weerth erfahren Sie auf meiner Unterseite "Geologen".

Weitere Sammlungen mit in Iburg gefundenen Fossilien befinden sich im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, in der Georg-August-Universität Göttingen, im Geologisch-Paläontologischen Museum der Universität Münster, im Dr.-Alfred-Bauer-Heimatmuseum Bad Rothenfelde, im Museum "Natur und Umwelt" in Osnabrück, in meiner privaten Sammlung und in weiteren privaten und öffentlichen Sammlungen.

Fossillisten sind zu finden bei ANDRÉE (1904), GREBING (1994), HAACK (1930), HOSIUS & v. d. MARCK (1880), KANZLER (1920), KEMPER, ERNST & THIERMANN (1978), KLASSEN (1984) und WEERTH (1884).
Eine Auswahl von in Iburg gefundenen Fossilien, aufgelistet bei ANDRÉE (1904), finden Sie im Archiv der Sonderseiten.

Ein vorzügliches Handbuch zur Bestimmung der stratigraphisch wichtigsten und der am häufigsten vorkommenden Kreide-Fossilien Westfalens - und damit auch der Iburger Kalk- und Sandstein-Fossilien - stellt folgendes Buch dar:
KAEVER, M. & OEKENTORP, K. & SIEGFRIED, P.: Fossilien Westfalens, Teil I: Invertebraten der Kreide; Münstersche Forschungen zur Geologie und Paläontologie, Heft 33/34, Münster. (ISSN 0368-9654)

 

PDF-Tabellen des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie, Standort Hannover
Kreide:
Biostratigraphische Tabelle der Oberkreide
Biostratigraphische Tabelle der Unterkreide

 

Bitte beachten Sie nähere Einzelheiten zum Ehrenkodex, zur Arbeitssicherheit und Unfallverhütung in Aufschlüssen und zur Präparation!

 

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