"Iburger Geowissenschaftler"

Folgende Geowissenschaftler haben sich - in alphabetischer Reihenfolge - besonders um die Erforschung der Geologie von Iburg verdient gemacht:

Karl Andrée Zur 50. Wiederkehr des Promotionsdatums erneuerte die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen aus diesem Anlaß "dem vielseitigen Forscher und akademischen Lehrer, der mit Hingebung und Verantwortungsbewußtsein der geologischen Wissenschaft und der Universität Königsberg gedient hat" das Diplom.
Wilhelm Haack "Es bleibt der Verdienst von HAACK, in jahrelanger mühevoller Kleinarbeit die Stratigraphie und Tektonik der engeren Umgebung von Osnabrück umfassend geklärt zu haben."
Gerhard Keller "Der naturwissenschaftliche Verein Osnabrück gedenkt des Geologen und Naturwissenschaftlers Gerhard Keller in seinem weit gespannten wissenschaftlichen Wirkungskreis und der besonderen Hinwendung zur Geologie seiner näheren Heimat, dem Osnabrücker Bergland und Teutoburger Wald."
Otto Weerth Seine Arbeit unter dem Titel "Die Fauna des Neocomsandsteins im Teutoburger Wald" wurde anläßlich des Symposiums Deutsche Kreide in Münster 1978 als "... die wertvollste und umfassendste paläontologische Studie über das Fossilinventar des Sandsteins ..." bezeichnet.

Karl Andrée

Karl Andrée
(1880 - 1959)

Karl Erich ANDRÉE wurde am 10.03.1880 als jüngster Sohn der Apothekerfamilie Adolf Andrée und seiner Ehefrau Anna Henriette in Münder am Deister geboren. Nach Besuch des 1. Schuljahres siedelte die Familie 1887 nach Hannover über. Von 1887 bis Ostern 1898 besuchte ANDRÉE das dortige humanistische Gymnasium Lyceum I und schloß mit dem Abitur ab. Nach dem Abitur belegte er zwei Semester Chemie an der Technischen Hochschule Hannover.
Am 27.04.1899 wechselte ANDRÉE an die Philosophische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Dort widmete er sich dem Studium vorwiegend der Mineralogie, später mehr der Geologie, Paläontologie und Zoologie.
Der ordentliche Professor der Geologie, Geheimer Bergrat Dr. phil. Dr.-Ing. Adolf von Koenen (geb. 21.03.1837, gest. 03.05.1915), war es dann, der ANDRÉE anregte, seine Dissertation über die Geologie Iburgs zu schreiben. Für seine geologischen Studien in Iburg durchstreifte ANDRÉE die Umgebung nach Aufschlüssen. In diesen sammelte er selber, ließ sammeln oder bediente sich vorhandener Sammlungen. So sammelte ANDRÉE aus den Steinbrüchen Dörenberg, Hohnsberg, Hochholz und Musenberg 118 verschiedene Arten. In der Sammlung des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen befinden sich heute noch ca. drei Schubläden mit Material vom Steinbruch Dörenberg, das er für seine Dissertation bearbeitet hatte. Während seiner Iburger Zeit wohnte ANDRÉE im Haus Schnüpke an der heutigen Osnabrücker Straße 8.
Am 27. Juli 1904 fand in der Aula der Universität Göttingen die mündliche Doktorprüfung statt - die Promotionsurkunde ist datiert auf den 22.09.1904.
Die Doktorarbeit "Der Teutoburger Wald bei Iburg" findet bei Wissenschaftlern höchste Anerkennung (hier: Buchbesprechung 1904)!
1905 folgte ein freiwilliges Jahr bei der 1. Kompanie des Infanterie-Regiments 82 in Göttingen. Vom 01.01.1906 bis zum 30.09.1908 war ANDRÉE Assistent am Geologischen Institut der Bergakademie Clausthal. Am 26.05.1906 heiratete er Helene Rathkamp, die ihm in den folgenden Jahren zwei Söhne und zwei Töchter schenkte. Es folgten Assistentenjahre an der Technischen Hochschule Karlsruhe (01.10.1908 - 31.03.1910), vom 01.04.1910 - 31.03.1915 war er Privatdozent an der Universität Marburg bei Prof. Emanuel Kayser.
Am 25.04.1910 folgte seine Habilitation für Geologie und Paläontologie mit einer paläontologischen Arbeit.
Im April 1915 wurde ANDRÉE als Professor für Geologie und Paläontologie an die Albertus-Universität in Königsberg Pr. (heute: Kaliningrad, Rußland) berufen. Dort war er Direktor des Geologisch-Paläontologischen Instituts und der Bernsteinsammlung der Albertina. 1930 wurde er Rektor der Universität.
Nachdem am 02.07.1929 seine Frau starb, heiratere ANDRÉE am 04.03.1931 Käthe Sobolewski, die ihm eine Tochter schenkte.
Von Königsberg aus führten seine wissenschaftlichen Exkursionen in seine geologische Heimat, dem Teutoburger Wald und dem Münsterschen Becken.
Im Januar 1945 floh ANDRÉE mit seiner Familie aus Ostpreußen. 1946 wurde er als Hochschullehrer von der Georg-August-Universität Göttingen, der Paten-Universität für die Königsberger Albertus-Universität, übernommen und hielt bis 1951 Vorlesungen.
Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb Prof. Dr. Karl ANDRÉE am 18. August 1959 im Alter von 79 Jahren; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Göttinger Stadtfriedhof. Er hinterließ über 125 wissenschaftliche Arbeiten, darunter 12 Bücher.

Grabstein Andrée
Grabstein auf dem Göttinger Stadtfriedhof, 25.02.2006
(Fotograf: Longbow4u, Lizenz: CC-BY-SA 3.0)

Quellen: GREBING, Horst: Karl-Andrèe - Wegbereiter der Iburger Geologie. In: Heimat-Jahrbuch "Osnabrücker Land 1995".
  GREBING, Horst: Karl Andrée - ein Münderaner Sohn. In: Der Söltjer. Bad Münder 1996.

Wilhelm Haack

Wilhelm Haack
(1882 - 1947)

Am 08.07.1882 wurde in Lügumkloster (Nordschleswig, Dänemark) Wilhelm HAACK geboren.
Unter seinem Lehrer Prof. Dr. Adolf von Koenen promovierte er am 17. Juli 1907 vor der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen auf Grund seiner Arbeit "Der Teutoburger Wald südlich von Osnabrück" zum Doktor. Der erste Kontakt zum Osnabrücker Land, und damit auch zu Iburg, war hergestellt.
Als Geologe der Preußischen Geologischen Landesanstalt begann er 1919 mit der geologischen Spezialkartierung der Osnabrücker Gegend (Osnabrück, Hasbergen, Lengerich, Schledehausen und Iburg).
Bei der Kartierung im Gebiet des Dörenberges und Freedens nahm HAACK auch die natürliche Vegetation zu Hilfe. Aber hier nicht nur die übliche Unterscheidung von Laub- und Nadelwald, auch bestimmte Grasarten wurden als Leitpflanzen für die Feststellung bestimter Gesteinsschichten benutzt. So konnte er auch in ungünstig aufgeschlossenen Gebieten den Verlauf von Verwerfungen im Gelände erkennen. Doch berichtete HAACK erst über ein Problem, wenn er es nach allen Seiten hin mit peinlichster Gründlichkeit durchgearbeitet hatte. Die Wintermonate dienten der Vervollständigung seiner Ausarbeitungen. Im Jahre 1921 war die Aufnahme für Blatt Iburg abgeschlossen.
Blatt Iburg der geologischen Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern wurde 1930 veröffentlicht, nachdem HAACK auch die Erläuterung für diese Lieferung geschrieben hatte. Viele Erstfunde, Neuentdeckungen und Beobachtungen stratigraphischer, paläontologischer und tektonischer Natur finden sich in dieser Erläuterung.
Während seiner hiesigen Kartierungszeit wohnte HAACK mit seiner Frau Alwine, seinem Sohn und seiner Tochter im Elternhaus des Ziegeleibesitzers Fritz Blanke in Sentrup zur Miete. HAACK sagte einmal, im Osnabrücker Bergland hätte er mit seiner Familie die schönste Zeit seines Lebens verbracht.
Über die wissenschaftlich- und praktisch-geologische Tätigkeit hinaus sah HAACK eine seiner Aufgaben darin, die Kenntnis des geologischen Baus des Osnabrücker Landes weiten Kreisen der Bevölkerung näher zu bringen. So war er eifriges Mitglied des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück, dessen Mitglieder er auf vielen Exkursionen führte.
Seine 1925 erschienene Schrift "Erläuterungen zu einer Strukturkarte des Osnabrücker Landes" diente als Führer für die Hauptversammlung der Deutschen Geologischen Gesellschaft in Münster, auf der HAACK seine neuen stratigraphischen und tektonischen Erkenntnisse auf unserem Gebiet zuerst einem größeren Kollegenkreis vorführen konnte. Auch auf der Herbsttagung des Naturhistorischen Vereins der Preußischen Rheinlande und Westfalens in Osnabrück 1927 berichtete er in einem Vortrag über seine Aufnahmen.
1927 wurde HAACK Bezirksgeologe und Professor, 1935 wurde er zum Landesgeologen (spätere Bezeichnung: Regierungsgeologe) ernannt. Ab dieser Zeit war er ausschließlich mit wissenschaftlichen und verwaltungsmäßigen Aufgaben auf dem Gebiet der Erdölgeologie tätig. Doch HAACK war ein geborener Feldgeologe, so daß er sich nach der Kartierarbeit in seine geliebte Osnabrücker Gegend sehnte, denn die Aufnahme im Gelände blieb für ihn das Schönste. Deshalb wünschte er sich auch, die Zeit nach seiner Pensionierung im Osnabrücker Bergland zu verleben. Doch es kam nicht soweit: kurz nach seiner Pensionierung wurde er in den Ostberliner Sektor gerufen, wo er ohne Grund verhaftet wurde. Am 20. Mai 1947 starb HAACK im Gefängnis Prenzlauer Berg in Ostberlin, seine Angehörigen und Kollegen erfuhren von seinem Tod erst 1951.
Prof. Dr. Heinrich HILTERMANN schrieb über ihn: "Von allen Untergebenen, Mitarbeitern und Kollegen wurde er als ein besonders edler Mensch mit den besten Charakterzügen und einer unermüdlichen Hilfsbereitschaft verehrt."
Die Hälfte seiner Publikationen, 28 Arbeiten mit über 700 Seiten, acht geologische Karten, ungezählte Bohrprofile, Schichtenverzeichnisse und amtliche Gutachten behandeln den Osnabrücker Raum.
Der Rat der Stadt Osnabrück hat im August 1952 einstimmig beschlossen, eine Straße am Westerberg den Namen "Wilhelm-Haack-Straße" zu geben.

Quellen: GREBING, Horst: Stein(e)zeit in Bad Iburg.Bad Iburg 1987.
  HILTERMANN, Heinrich: Wilhelm Haack, Pionier der Osnabrücker Geologie. In: Osnabrücker naturwiss. Mitt., 9, Osnabrück 1982.

Gerhard Keller

Gerhard Keller
(1903 - 1981)

Gerhard KELLER wurde am 22. Juni 1903 in Langensalza (Thüringen) geboren. Schon in früher Jugend erweckte sein Interesse für Geologie und so schrieb er als Gymnasiast seine erste geologische Arbeit. Nach dem Abitur 1923 praktizierte er ein Jahr lang im westdeutschen Steinkohlen- sowie im Erz- und Kalibergbau. 1924 begann er mit dem Studium der Geologie an der Georg-August-Universität Göttingen und 1928 promovierte er bei Prof. Dr. Stille mit einer tektonischen Arbeit aus dem Oberkarbon in der Gegend von Essen und Witten. Es folgten Tätigkeiten am Ruhrland-Museum der Stadt Essen und am Geologischen Institut der Universität Köln, wo KELLER 1940 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde. In den ersten Kriegsjahren war er als Wehrgeologe mit wehrgeologischen Aufgaben in Westfalen und im Emsland betraut. 1946 - 1948 fanden seine geologischen Aufnahmen der Blätter Tecklenburg und Bevergern statt, die dann 1949 erschienen. 1950 folgte KELLER einem Ruf an die Technische Hochschule Hannover, wo er 1955 zum außerordentlichen Professor und Direktor des Geologischen Instituts berufen wurde. 1961 bis zu seiner Emeritierung 1969 war er Ordinarius und Direktor des Institutes für Geologie und Paläontologie an der Technischen Hochschule Braunschweig.
Nach seiner Emeritierung wandte er sich verstärkt dem Osnabrücker Raum, hier besonders der Unterkreide im westlichen Teutoburger Wald und dem Pleistozän zu. Alleine 49 Veröffentlichungen befassen sich mit der Geologie des ehemaligen Regierungsbezirks Osnabrück und angrenzender westfälischer Gebiete.
KELLER erkannte als erster Geologe, daß die Gesteine des Dörenberges ursprünglich als mächtige, marine Füllungen der weiter im Nordosten gelegenen Verlängerung der Hohnsberg-Rinne abgelagert wurden. Im Zuge der Bewegung während der Osningfaltung wurden die Gesteine in die heutige Lage transportiert. KELLER's Beobachtungen über die Osningfaltung begannen 1974 am Dörenberg bei Bad Iburg.
Auch war es KELLER, der 1951 erkannte, daß die bislang als Osning-Endmoräne gedeuteten Hügel vor der Iburger Pforte fluvioglazialer Entstehung sind. 1952 - 1954 folgten weitere Veröffentlichungen über die hiesige Quartätgeologie; KELLER's Erkenntnisse wurden in späteren Untersuchungen von weiteren Geologen bestätigt.
Am 27. Januar 1981 starb Gerhard KELLER an den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls. KELLER war Ehrenmitglied des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück.

Quellen: BETTENSTAEDT, Franz & WACHENDORF, Horst: [Ohne Titel: Lebenslauf von Gerhard KELLER]. In: Beih. Ber. Naturh. Ges., 5, Hannover 1968.
  BÄßLER, Rolf: Prof. Dr. Gerhard Keller 22.6.1903-27.1.1981. In: Osnabrücker naturwiss. Mitt., 9, Osnabrück 1982.

Otto Weerth

Otto Weerth
(1849 - 1930)

Otto WEERTH wurde am 21.06.1849 in Blomberg (Lippe) als Sohn des evangelischen Pastors Wilhelm Weerth geboren. Nach Bestehen der Reifeprüfung in Detmold 1868 studierte WEERTH Mathematik und Naturwissenschaften in Göttingen und Tübingen, unterbrochen durch seine Teilnahme am Frankreich-Feldzug 1870/71. Er promovierte auf Grund einer mathematischen Dissertation und legte im März 1873 seine Staatsprüfung für das höhere Lehramt in Göttingen ab. Erst ab Dezember 1874 als Gymnasiallehrer in Celle, versah er seinen Schuldienst ab 1876 am Detmolder Gymnasium Leopoldinum und unterrichtete die Fächer Mathematik und Naturwissenschaften. Aus diesem Interesse heraus übernahm WEERTH ab 1880 die Leitung des "Naturwissenschaftlichen Vereins für das Fürstentum Lippe". Es folgten vielfältige heimatkundliche und geologische Veröffentlichungen, wobei einige der geologischen Themen sich auch mit dem Teutoburger Wald beschäftigten. 1880 wurde "'Der Hilssandstein des Teutoburger Waldes" veröffentlicht.
Besondere Bedeutung erlangten Sammlung und Bearbeitung der Fossilien des Neokomsandsteins des Teutoburger Waldes. So erschien 1884 das Werk "Die Fauna des Neocomsandsteins im Teutoburger Walde". WEERTH beschrieb hier die Unterkreideschichten des Osnings und der vorkommenden Fauna mit bemerkenswert langen Artenlisten. Auf 78 Seiten und 11 Tafeln zeigte WEERTH von ihm fast ausschließlich selbst gesammelte Fossilien auf. Zahlreiche Erstbeschreibungen von Fossilien kennzeichneten seine rege Sammeltätigkeit: so z.B. der Ammonit Simbirskites (Craspedodiscus) iburgensis (WEERTH 1884)[Erstbeschreibung als Ammonites (Perisphinctes) Iburgensis WEERTH 1884, später von Karl Andrée als Olcostephanus iburgensis WEERTH 1884 bezeichnet], die Muschel Pinna iburgensis WEERTH 1884 und der Nacktsamer Zamites iburgensis HOSIUS & V.D. MARCK 1880.
1885 begann ein neuer Abschnitt in Otto WEERTH's Leben: er übernahm - neben seiner Lehrtätigkeit - auch die Leitung der 1835 gegründeten "Naturhistorischen Sammlung für das Fürstentum Lippe" von seinem Onkel Prof. Dr. Carl Weerth. Während dieser Zeit erfuhr die geologisch-paläontologische Sammlung wertvolle Ergänzungen durch die Sammeltätigkeit von Otto WEERTH.
Am 16.01.1896 wurde WEERTH der Professorentitel für seine verdienstvollen Leistungen verliehen.
Am 30.04.1930 starb Otto WEERTH im Alter von 81 Jahren in Detmold; ausgezeichnet mit dem Fürstlich Lippischen Ehrenkreuz und der Lippischen Rose am Ringe, zudem Ehrenvorsitzender des "Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe" und seit 1929 Ehrenbürger der Stadt Detmold. Sein geistiger Nachlass wird im Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Detmold aufbewahrt.

Quellen: BOSECKER, Kai, JANSSEN, Jan-Ole, SCHNEIDER, Thilo: Otto Weerth. In: Lipp. Mitteilungen aus Geschichte u. Landeskunde, 71. Band, Detmold 2002.
s.a.: Otto Weerth - Ein Lippischer Gelehrter (Jan-Ole Janssen)
  GREBING, Horst: Prof. Dr. Otto Weerth - Geologe aus Leidenschaft (unveröffentl.).

 

 

> > > > > weitere Geowissenschaftler:     Wilhelm Trenkner (geb.: 08.10.1817, gest. 01.03.1890)
  Christian Dütting (geb.: 20.12.1862, gest. 21.07.1921)
  Heinrich Hiltermann (geb.: 14.06.1911, gest. 28.12.1998)

 

 

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