| Spanienurlaub 2000 mit Waldbrand in Rosas
Foto`s: Udo Radke http://www.Gerresheimer.Info Post@Gerresheimer.Info |
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Einfach eine Bucht weiter................... ( Unten gibt es dann Info`s zu Rosas`s )
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Roses
Roses ist einer der bekanntesten Ferienorte der Costa Brava. Mit seinem phantastisch ausgebauten Strand und seiner wunderschönen Strandpromenade die sich Kilometer weit bis über den Vorort St.Margarita hinzieht, bleibt Rosas jedem Urlauber noch Jahre in Erinnerung.
Die Stadt Rosas hat für den Tourismus in den letzten Jahren sehr viel getan und kann heute stolz darauf sein, den Urlaubern etwas bieten zu können
Roses hat seinen Ursprung in der griechischen Kolonie Rodes , die im Jahre776 v Ch. gegründet wurde. Spuren dieser weit zurück reichenden Geschichte, findet man heute in der restaurierten CIUTADELLA DE ROSES .Die erste große Entwicklung erlebte die Stadt im 3.Jahrhundert v Ch. Aus dieser Zeit stammen die von Archäologen freigelegten Reste der BARRI HEL.LENISTIC das Helenische Viertel.
Im 3. Jahrhundert nach Ch. war Roses eine bedeutende Römerstadt.Im 11.Jahrhundert wurde die Kirche von St.Maria und ein Kloster erbaut, um das nach und nach das Dorf heranwuchs, das von einer Wehrmauer umschlossen wurde. Davon sind noch 5 Türme und Reste der Mauer erhalten. Im 16. Jahrhundert ließ König Carlos I. eine Festung erbauen, die die mittelalterlichen Gebäude und die neuen militärischen Anlagen beherbergen konnte. Nach vielen Kriegen wurde das Bollwerk 1814 von den Franzosen für militärische Zwecke durch Sprengung unbrauchbar gemacht. Nach dieser Zeit siedelte die Bevölkerung in den äußeren Bereich der Mauern um und bildeten so das neue derzeitige Zentrum. Die heutige Bevölkerung lebt hauptsächlich vom Tourismus und der Fischerei. In den malerischen kleinen Gassen herrscht reges, geschäftiges Leben. Gemütliche Cafe´s und Restaurants, laden zum Verweilen ein.
Eine Sehenswürdigkeit ist der Fischerhafen mit seinen täglichen Versteigerungen des Fanges. Von dem Aussichtspunkt Puig Rom überblicken Sie die gesamte Bucht bis hinüber zur Stadt L´Escala.
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| Augenzeugen... des Brandes am 6. August waren eigentlich alle, die hier leben oder ihren Urlaub verbringen. Manche erlebten das Feuer aus nächster Nähe, andere in Empuriabrava oder Sta. Margarida waren immer noch nah genug am Geschehen, um sich davon betroffen zu fühlen. So bedauerlich der Brand war, es handelt sich aber keineswegs um eine ökologische Katastrophe. Die letzten großen Brände in den Jahren 1993 und 1986 verursachten identische Schäden und die Natur, unterstützt durch den Menschen, wußte sich durchaus zu helfen. Tiere besitzen ein hochentwickeltes Warnsystem und können sich auch bei großen Bränden meistens in Sicherheit bringen. Nach etwa zwei Jahren, wenn sie in ihrem angestammten Terrain wieder akzeptable Lebensbedingungen vorfinden, kehren sie dann wieder in ihr altes Revier zurück. Die verbrannten Bäume und Sträucher verbessern die Substanz der Erde und sorgen bei einer Neupflanzung für bessere Wachstumsbedingungen. Hier allerdings, bei den Neupflanzungen, sollten die Verantwortlichen besser auf die Fachleute hören. Diese fordern seit ewig, nicht nur schnell wachsende aber leicht brennbare Pinien anzupflanzen, sondern auch schwer brennbare Harthölzer wie etwa die hier einst heimischen Olivenbäume. Diese bilden einen natürlichen Schutz gegen Brände und waren auf Dauer bestimmt die weitsichtigere Lösung. Bilanz eines Brandes |