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Was machen wir?
Unsere Gesellschaft wurde 1971, dem Jahr der Unterzeichnung des
Moskauer Vertrags, als „Gesellschaft BRD - UdSSR Rhein-Neckar
e.V." gegründet und beteiligte sich von Anfang an, an den
Kulturwochen mit der UdSSR, welche die Stadt Mannheim ausrichtete.
Die historischen Umwälzungen führten 1990/91 zur Namensänderung und
einer Neudefinition unseres Arbeitsgebiets. Die Gesellschaft für Ostbeziehungen
sieht ihre Aufgabe darin, auf regionaler Basis die Beziehungen zwischen
den Menschen im Rhein-Neckar-Raum und der Russischen Föderation, der
Ukraine, Moldawien, Litauen, Lettland, Estland, Weißrussland, Polen,
der Tschechischen Republik, Slowakei, Rumänien, den Kaukasusrepubliken
und den Staaten Mittelasiens zu erweitern und zu vertiefen.
Als Mitglied des Bundesverbands Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.
(BDWO) in Berlin und als gemeinnütziger Verein haben wir uns die
Aufgabe gestellt, kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche
Beziehungen zwischen unseren Ländern zu stärken und vor allem
Verständnis für deren Kultur und Lebensweise zu entwickeln.
Den Mitgliedern unserer weltanschaulich und parteipolitisch
unabhängigen Organisation stehen vielfältige Möglichkeiten zu
effektiver Mitarbeit und Gestaltung offen.
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