Gewänder Handelshof

Kleidung im wandel der Zeit


Karolingisch, 9.Jh.

Normannisch, 10. und 11. Jh.

Staufisch, 12. und 13. Jh.

14. Jh.

Burgundisch, 15.Jh.

Italien, 15. - 16. Jh.

Mann im langen Überrock (Surcot) mit tiefen Armschlitzen.Unterkleid (Cotte) mit langen Ärmeln, 13. Jh.

Frau mit Krone, Schapel und Gebende, Schnurmantel. Kleid mit Brustschlitz, 13.Jh.

Mann im kurzen Leibrock und großen Mantel, dieser auf der Schulter geschlossen. Formgerechte, feste Strumpfteile und Beinwickel. Haar rund geschnitten, 10. Jh.

Bäuerliches Mädchen, 13. Jh.

Mann in burgundischer Kleidung mit wattierten, geschlitzten Ärmeln am kurzen Wams, 15. Jh.

Kleid mit Schnürung über der Taille und am Unterarm. Keilerweiterungen am Rock, 12. Jh.

Mann mit Gugel und Hut. Gürtel mit Metallbeschlägen, 14. Jh.

Frau mit knielangem Obergewand. Reicher Bortenschmuck. Großes Tuch über Kopf und Schultern, 6.-12. Jh.

Mann in Wams und Gugel (Kapuzenkragen); mit Zaddeln (aufgesetzte oder an den Kanten angeschnittene, oft blattförmige Stofflappen) geschmückt. Die engen Beinlinge zeigen "Mi-parti" (Halbteilung), Anfang 15. Jh.

 Geistliche Damen und Zofen, 10-14 Jh.

Frau in Cotte und offenem Surcot mit sogenannten "Höllenfenstern", Ende 14.Jh.

Frau mit Hennin und Schleier. Schlanke, besonders lange Ärmel mit Muffen, die den Handrücken bedecken, etwa 1450

Quelle: Isbn 3-925698-42-6 Das Buch der Gewandungen und Internet

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