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P1/1500 Prototype
(1954)
The first Subaru ever, the P-1, never found its
way to the assembly-line, although the production was planned for 1955 as
"Subaru 1500". There were some problems with the sales network and the
construction of the plant that prevented a series production and so only 20 cars
were built. They had a maximum output of 55 hp, however the weight was over a
ton...

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360
(1958)
In May 1958 the first mass production Subaru
appeared. Priced at 425,000 Yen in Japan it was built until May 1970 in
different variations such as Cabriolets and a Wagon. In the US, the car has been
imported since 1968. Although it costs only $1,300, the car was not a big
success. At the end of the production 392,016 models of the 360/450 had left the
plant.
play Subaru 360 memory
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Sambar I (1961)
Der
Sambar war ein Kleinbus auf Basis des 360. Es gab ihn auch als Transporter. Im
März 1961 erstmals angeboten, sollte er das am längsten fortgesetzte
Modell bei Subaru werden, bis heute werden seine Nachfolger produziert.
Insgesamt wurden bis Ende 2006 stolze 3.340.855 Sambars verkauft. Der
Motor war der gleiche luftgekühlte Zweizylinder wie im 360, womit die
steuerlichen Vorteile auch für ihn galten.

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1000 (1966)
Der
Subaru 1000 war der erste Subaru mit einem Boxermotor. Er war außerdem das erste
Serienfahrzeug Japans, das Vorderradantrieb hatte. Ab Mai 1966 wurde der 56 PS
starke Wagen mit dem 977-ccm-Motor verkauft. Ein Jahr später wurde die
zweitürige "Sports Version" eingeführt. Diese hatte auch etwas mehr Leistung.

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Sambar II (1966)
Im Januar 1966 wurde der Nachfolger des Sambar I
präsentiert. Er hatte mit seinen 18 PS
eine Leistungssteigerung von immerhin 2 PS erhalten und mußte damit 530 kg
Eigengewicht beschleunigen. Der Sambar war damals der Klein-Lkw mit der
niedrigsten Ladefläche und so konnte sich Subaru recht gut in diesem
Marktsegment behaupten.

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FF-1 (1969)
Der
Subaru FF-1 ist der Nachfolger des Subaru 1000. Er war als Stufenheck, Kombi und
Coupé erhältlich und bezog die Kraft aus einem 1.088-ccm-Motor. Im Frühjahr 1971 kam
zur Serie 1100 der 1300G dazu. Letzterer hatte 1.267 ccm und entwickelte
entweder 81 oder 97 PS.

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R-2 (1969)
Der R-2
ist Nachfolger des 360/450, beide wurden noch einige Monate parallel produziert.
Nachdem seit August 1969 der luftgekühlte Motor Verwendung fand, wurde dieser im
Oktober 1971 durch eine wassergekühlte Version ergänzt. Insgesamt wurden von ihm 289.555 Exemplare gebaut,
ehe die Produktion Ende 1972 eingestellt wurde.

click to see more pictures (here: DX from 1969)
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Leone Coupé (1971)
Der
Leone ist der Nachfolger des FF-1 und wurde im Oktober 1971 erstmals verkauft. Der 1.361 ccm große Motor entwickelte in den
Varianten DL und GL 81 PS, als GS und GSR 94 PS, letztere hatten sogar
Scheibenbremsen. Ein Jahr später kam ein "Hardtop" genanntes Coupé dazu.

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Leone I (1972)
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Einige Monate nach der Vorhut wurden
ab Februar 1972 nun auch die Kombi- und Stufenheck-Versionen
des Leone verkauft. Es gab sie entweder als 1.4 oder 1.1. Der
Leone Station Wagon hatte ab September 1973 als erster Subaru zuschaltbaren Allradantrieb. Ab 1975
wurde dieses Angebot auch auf die Stufenheckversion ausgedehnt. Außerdem gab es
ab 1975 die ersten Automatik-Getriebe. 1978 wurde kurz vor der 2. Generation
noch ein Facelift durchgeführt. |
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click to see more pictures of the different models
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Rex I (1972) Export: Subaru 360,
Rex 500, Rex 550
Der Rex
ist der Nachfolger des R-2. Technisch war er auf dem gleichen Stand wie sein
Vorgänger, er hatte den wassergekühlten 360 ccm-Motor eingebaut. Beide wurden
noch einige Monate parallel produziert. Die im Juli 1972 eingeführte 2-türige Version wurde im Februar 1973
durch einen 4-Türer erweitert. Ein weiteres Jahr später gab es einen "Van". Erst
nach und nach wurden größere Motoren zur Produktpalette hinzugefügt. So kam 1976
der Rex 5 (Rex 500 im Export) mit 490 ccm und im Mai 1977 der Rex 550 mit 544
ccm.

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Sambar III (1973)
Der
neue Sambar bekam zunächst den wassergekühlten EK34-Motor, später wurde
dieser durch den EK-21 ersetzt. Der Hubraum blieb bei 360 ccm.

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Brat (1977) in UK: "Shifter",
in AUS: "Brumby/Sport"
Der
Brat wurde speziell für den amerikanischen Markt konzipiert. Die Buchstaben
bedeuten "Bi-drive Recreational All-terrain Transporter".
1982 gab es ein
Facelift, ab 1983
den
Turbo-Brat. Mit Hilfe des
"On Demand" 4WD konnte man in den Allradbetrieb wechseln und dort mit dem "Dual
Range" die Übersetzung ändern. Die Hill Holder Funktion ermöglichte
leichteres Anfahren am Berg. Optional gab es außerdem zwei "Fun seats" auf der
Ladefläche, wodurch bis zu vier Personen in und auf dem Wagen Platz hatten.
In
Australien wurde der Wagen unter den Bezeichnungen "Brumby" und "Sport" noch bis
1994 verkauft.

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Sambar IV (1977)
Auch
der Sambar bekam nun endlich den größeren 550-ccm-Motor (EK23).

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Leone II (1979) in Europa:
"1600/1800", in Amerika: "DL/GL"
Die
zweite Leone-Generation bekam größere Motoren. Man konnte zwischen einem
1595-ccm- und einem 1781-ccm-Aggregat wählen. Ab 1980 gab es den
Hatchback und einen Kombi. Im Modelljahr 1982 gab es ein dezentes
Facelift mit kantigeren Frontscheinwerfern, ab 1983 wurden dann die ersten
Turbomotoren eingeführt. Der Hatchback wurde noch bis 1989 in seiner alten Form
weitergebaut, während die restlichen Varianten 1984 durch die nächste Generation
abgelöst wurde. In Deutschland gab es die L-Serie mit veränderter Front 1983
ab 18.200 DM. |
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jeweiligen Modell
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Rex II (1981)
Export: Subaru 600/700, in der EU: Mini Jumbo, in Australien: Sherpa
In den
letzten Monaten des Jahres 1981 kam die zweite Generation des Rex auf den Markt.
Er hatte einen 548 ccm großen Motor und war als 3- und 5-Türer erhältlich. Ab
1983 gab es einen optionalen Turbo, Allrad und einen 658 ccm großen Motor.

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Sambar (1982)
Der Sambar der 5. Generation war
wieder mit 660-ccm-Motor erhältlich und wurde als Truck und Lieferwagen
ausgeliefert.

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Wagon 4WD / E10 4WD / Libero 4WD (1983) in
Japan
auch: "Domingo"
Auf Basis des Sambar gab es den
Domingo mit 1,0-Liter-Motor. Diese Version kam erstmals auch nach Europa. Hier wurde das Fahrzeug E10 4WD genannt, in Deutschland wurde
später per Preisausschreiben ein besserer Name gesucht: es gewann der Name
"Libero". Der Bus hatte hier zunächst einen 1,0-Liter-Motor mit 50 PS, später einen 1,2-Liter-Motor mit 52 PS der 120 km/h
Höchstgeschwindigkeit erlaubte. Optional war er mit Sonnendach und Drehsitzen
ausgestattet. Der Allrad war nicht permanent sondern die Vorderachse
zuschaltbar. Das Multitalent kostete in Deutschland 16.490 DM (1985).

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(hier: Libero/Domingo)
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Justy I (1984)
Der
Justy hatte einen 1-Liter-Motor und war mit dem revolutionären E-CVT-Getriebe
erhältlich (electro-continuously variable transmission). Später kam auch eine
1,2-l-Variante dazu. Er sah dem Rex II zum
verwechseln ähnlich, nur die Frontscheinwerfer lassen den Unterschied erkennen.
Ab 1989 gab es ein
Facelift mit
geändertem Kühlergrill und Scheinwerfern.
Preise (Dtl 1985): Justy 1000
(3-türig): 14.450 DM (als Sport 15.150 DM), Justy 1000 (5-türig): 14.890
DM.

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Tutto (1984) nur in Taiwan
Als
Ergebnis eines Joint-Venture mit einer taiwanesischen Firma wurde für die Insel
ein Justy Stufenheck produziert, der auch nur dort erhältlich war.

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Leone III (1984) in Deutschland: "L-Serie
(L1800)", in Amerika: "Loyale"
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Der
neue Leone hatte einen größeren Radstand und eine größere Spur. Er hatte
entweder einen 1.6 oder 1.8-Motor, letzterer brachte es mit dem optionalen Turbo
auf stattliche 136 PS. Ende 1985 kam ein dreitüriges Coupé hinzu, 1986 der
permanent allradgetriebene RX/II mit Turbomotor. In diesem Jahr erfuhr die
Modellreihe auch ein kleines Facelift. Der Hatchback wurde noch bis 1989 in
seiner alten Form weitergebaut. Ab 1987 war für einige Versionen auch das
ACT-4 erhältlich (Active Torque-split 4WD).
Am Ende
der Produktion waren insgesamt 3.790.380 Leones vom Band gelaufen.
Preise (Dtl 1985): Sedan 1800: 21.990 DM, Sedan Turbo: 27.750 DM;
Station 1800: 21.290 DM, Super-Station 1800: 24.490 DM, Super-Station Turbo:
30.250 DM.
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jeweiligen Modell
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XT 4WD (1985) in Japan: "Alcyone"
Der XT
war ein eigenständiges Coupé mit ungewöhnlichem Design. Er wurde zunächst im
Februar 1985 in den
USA eingeführt, vier Monate später unter dem Namen Alcyone (Name eines der 6
Subaru-Sterne) auch in Japan. Der cw-Wert von nur 0,29 war damals
einmalig, der erste ICE hat z.B. 0,27. Sein turboaufgeladener 1.781-ccm-Motor
leistete 136 PS die er entweder als Fronttriebler oder per Allrad auf den
Asphalt brachte. Neben dem 5-Gang-Getriebe konnte im folgenden Jahr auch noch
ein 4-Gang-Automatik-Getriebe geordert werden. Die Preise in den USA reichten
von $7.889 bis $13.589, in Deutschland kostete der Turbo 35.000 DM.
1987
folgte dann ein 2,7-Liter-Motor mit sechs Zylindern und 152 PS. Dieses Modell
wurde mit ACT-4, Automatik, Traktionskontrolle und elektropneumatischer
Aufhängung (EP-S) ausgestattet und kostete 2.929.000 Yen. Bis zum Ende der
Produktion im Jahre 1991 wurden 98.918 Stück gebaut.

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Rex III (1986)
Export: M70/M80, in der EU: Mini Jumbo, in Australien: Sherpa
Die
dritte Generation des Rex wurde zunächst ohne Turbo angeboten. Dieser kam erst
1988. Ein Jahr später folgte ein Facelift. 1992 rollte der letzte von 1.900.000
Rex vom Band, allerdings sah der Nachfolger Vivio genauso aus.

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Sambar VI / Libero II (1988) in
Japan auch: "Dias
Wagon/Domingo"
| Der
Libero war Nachfolger des Wagon 4WD. Es gab ihn in Deutschland, wo er bis 1998
erhältlich war, mit 1.0- und 1.2-Liter-Maschinen
mit 50, 52 und 54 PS, wodurch er 128 km/h erreichte. Auch von diesem Modell gab
es in Japan eine Retrolook-Version. |
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Legacy (1989) in Australien: "Liberty"
Mit dem
Legacy plazierte Subaru erstmals ein Modell in der Mittelklasse. In Japan wurde
er im Februar 1989 erstmals verkauft, zwei Monate später auch in den USA. Europa
mußte bis September warten. Die meisten Märkte mußten sich zunächst mit dem
1,8-Liter-Aggregat begnügen, nur Japan bekam eine 2-Liter-Version mit 150 PS und
die Amerikaner eine 2,2-Liter-Version mit 132 PS. Der japanische Turbo-Legacy
leistete 203 PS, der RS Type RA sogar 223 PS.
In Deutschland gab es kurzzeitig
Anfang der 90er Jahre einen Turbomotor, der noch heute viele Fans hat. Er
leistete 200 PS, beschleunigte von 0-100 km/h in 6,7 s und kostete 52.100 DM als
Stufenheck bzw. 55.100 DM als Kombi (1992). Leider zog Subaru Deutschland dieses
Angebot danach zurück und läßt bis heute auf einen aufgeladenen Legacy
warten.
Gleich
in seinem Debutjahr legte der Legacy einen Weltrekord auf die Straße: Er fuhr
100.000 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 223,3 km/h (
Video). 1991 wurde der
2,2-Liter-Motor im japanischen Kombi eingeführt.

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SVX (1991) in Japan: "Alycone
SVX"
Nach
dem XT brachte Subaru wieder ein extravagantes Coupé, das viele Liebhaber fand.
Ab September 1991 wurde der von Giugiaro entworfene SVX mit seinem 3,3-Liter-Sechs-Zylinder-Motor in
Japan verkauft, nach Deutschland kam er im Juni 1992. Er hatte Automatikgetriebe sowie Allrad und leistete
in Japan 240 PS
(aufgrund anderen Benzins in vielen anderen Ländern nur 230 PS). Die
Höchstgeschwindigkeit von 238 km/h war zur damaligen Zeit ebenso ungewöhnlich
wie die Serienausstattung: ABS, Klimaanlage, Lederausstattung, Sitzheizung,
Tempomat, elektrisches Schiebedach, elektrische Fensterheber und Sitzverstellung
sowie eine Stereoanlage mit CD-Radio waren im Preis von 73.530 DM inbegriffen,
nur der Airbag kostete Aufpreis. In
Großbritannien kostete der Wagen 28.000 GBP. Das maximale Drehmoment von 309 Nm
schaffte das futuristische Raumschiff ohne Turboaufladung. Trotz erfolgreicher
Tests mit einem über 300 PS starken Turbo-Aggregat entschied sich Subaru gegen
die Einführung eines solchen Hochleistungsmotors.

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Vivio / Vivio Bistro (1992)
Dieser
kleine Renner ersetzte den Rex im März 1992 und hatte einen 658-ccm-Motor mit 44
Sauger-PS oder 66
PS in der Turbo-Ausführung. Den Namen Vivio erhielt er von der römischen 6 und
der Null, was den Hubraum des Wagens beschreibt (660 ccm = VI VI 0). Außerdem
vermittelt dieser Name Agilität. Der Vivio wurde sogar einmal beim
Rallye-WM-Lauf in
Kenia vom Subaru World Rallye Team eingesetzt. Allerdings waren Colin
McRae und Patrick Njiru damit nicht sehr erfolgreich...
Wie
auch den Impreza (als "Casa Blanca")
gab es den Vivio mit dem Namen Bistro im Retro-Stil. |
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Modell
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Impreza / Impreza Casa Blanca (1992)
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Der
Impreza folgte dem Leone (bzw. der L-Serie/Loyale) und begann eine erfolgreiche Karriere in der Rallye-WM.
Die kurze "Hatchback"-Version wurde aus dem Programm genommen, es gab nun nur
noch einen Kombi, einen 2-türigen und einen 4-türigen Stufenheck.
Der
Casa Blanca ist die Retro-Version des Impreza speziell für den japanischen
Markt. Das von 1999 bis 2000 gebaute Modell fand trotz oder gerade wegen seines
ungewöhnlichen Designs einige Liebhaber. Der Wagen war mit dem Seriensaugmotor
ausgestattet und war sowohl als Stufenheck wie auch als Kombi erhältlich.
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click to see more pictures vom
jeweiligen Modell
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Legacy II (1993) in Australien: "Liberty"
Die
zweite Legacy-Generation glänzte mit runderen Formen und konnte so an den
überragenden Erfolg des Vorgängers anknüpfen. In den USA gab es den Legacy
auch als SUS-Version (Sports Utility Sedan). Hierzulande wurde bei der
Modellpflege der 2,2-l-Motor durch ein 2,5-l-Aggregat ersetzt.

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Yunque GHK 7071 (1994)
Der Rex/Vivio wurde ab 1994 unter dem Namen "Yunque
GHK 7070" auch in China produziert. Allerdings waren die Produktionszahlen von
im Schnitt 1.000 Einheiten pro Jahr sehr gering. Die Firma, die den Wagan in
Lizenz baute, ist Teil der Guizhou
Aero Space Indstry Corp. Im selben Jahr startete auch der GHK 7080, der auch als
"Huaxing YM 6390" verkauft wurde. Andere Ausführungen sind der GHK 7060, GHK
7060A (von 1998, etwas größer als der 7060), das Testmodell GHK 7100 (von 1994)
sowie der GHK 7071A/WOW (heißt: Wings of Wind, 2001).

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Leone Van I (1994)
Der
Nissan AD Van wurde in einer kleinen Auflage in Japan auch als Subaru Leone Van
verkauft. Bei Markteinführung im April 1994 gab es zunächst einen 1,8-l-Motor,
ab September 1995 konnte man zwischen einem 1,5-l- und 1,7-l-Aggregat wählen,
letzteres wurde ab Mai 1997 durch einen 2-l-Motor ersetzt. Im Juni 1999 wurde
die Produktion auf das Nachfolgemodell umgestellt.

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Justy II (1995)
Seit
1988 fuhr der
Suzuki Swift auf den
Straßen der Welt, nun wurde ein baugleiches Modell als Nachfolger des Justy
eingesetzt. Der 1,3-Liter-Motor leistete 86 PS und beschleunigte den Kleinwagen
auf 155 km/h. Es war der letzte Justy in dieser Sparte, der Nachfolger G3X wurde
auf Geländegängigkeit ausgelegt.

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Legacy Outback (1996) auch: "Lancaster"
Der
Outback basierte auf der zweiten Generation des Legacy und brachte den Allradantrieb durch seine höhere Bodenfreiheit noch
wirkungsvoller zum Einsatz. Sein 2,5-Liter-Motor leistete 150 PS.

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Forester (1996)
Der
Forester war der erste SUV weltweit. Zunächst als Studie "Streega"
sollte an ihm getestet werden, wie das Publikum auf dieses neue Konzept
reagiert. Die Rechnung ging auf und heute ist der Forester eines der
beliebtesten Modelle in der Subaru-Palette.

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Pleo und Pleo Nesta (1998)
Der
Pleo war wie der Vivio ein Auto in der in Japan besonders günstigen Klasse der
Unter-660-ccm-Wagen. Allerdings ist er im Innenraum wesentlich geräumiger und
flexibler gewesen und richtete sich deshalb an junge Familien als Käufer. Der
Pleo war nur in Japan erhältlich.
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Legacy III (1998)
Die
Motorenpalette des neuen Legacy reichte vom 2-Liter-Boxer mit 125 PS über einen
3-l-Motor mit 220 PS bis hin zum Bi-Turbo mit 280 PS. In Deutschland waren nur
die 2- und 2,5-Liter-Maschinen erhältlich.

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Outback II (1998)
Neben dem Lagacy bot Subaru auch
wieder die SUV-Variante Outback an. Dieser war in Deutschland zunächst mit
2,5-Liter-Motor erhältlich, ab dem Modelljahr 2000 wurde auch der H6 3.0 mit
Automatikgetriebe und 210 PS angeboten.

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Sambar VII / Dias Wagon (1999)
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Die
neueste Generation unseres Libero ist nur noch in Japan erhältlich. Die
Passagiervariante wird "Dias Wagon" genannt und ist auch
wieder als Retro-Modell ("Classic") erhältlich. Der 0,7-l-Motor befeuert
wahlweise einen Allrad oder Hecktriebler, auch Turbo- und Automatik-Versionen
sind erhältlich. Der Reihenvierzylindermotor liegt horizontal hinter der
Hinterachse. 2002 und 2006 gab es jeweils ein dezentes Facelift. |
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klicken für mehr Fotos (hier Facelift-Version
2002)
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Leone Van II (1999)
Von Juni 1999 bis
Anfang 2001 wurde die Neuauflage des Leone Van gebaut und in Japan verkauft. Auch hier
handelt es sich um einen Nissan AD Van, der den Subaru-Schriftzug erhalten hat.
Der Kunde konnte diesmal zwischen drei Motorenvarianten wählen: einem 1,5-l-,
einem 1,8-l- oder einem 2,2-l-Aggregat.

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Impreza II (2000)
| Für's
neue Jahrtausend gibt es einen neuen Impreza, der 2003 und 2006 zwei Facelifts über
sich ergehen lassen mußte, denn das ursprüngliche Design mit den runden
Frontscheinwerfern stieß zum Teil auf heftige Kritik bei den Fans. Die
Turboversionen mit zunächst 218, später 225 und 230 PS fanden trotzdem
ihre Käufer, genau wie der WRX STi, der bis zu 280 PS leistet. |
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Traviq (2001)
The Opel Zafira was sold as a
rebadged Subaru Traviq in Japan until the end of 2004. It was available mith a
2.2 litre engine and from July 2003 also with a 1.8 litre engine.

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Baja (2002)
The Baja was built for the North
American market where the Brat was quiet successful. It was based on the Legacy
Outback. It was available as "Sport" version with a 165 PS engine (22,500 $)
or as a Turbo version with 210 PS with leather trim and CD charger (24.600 $).
The production ended in 2006.

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Forester II (2002)
The second generation Forester got a
modern design and a facelift in 2005.

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Legacy IV (2003) in Australien: "Liberty"
Den
neuesten Legacy gibt es mit Motoren von 2.0 l bis 3.0 l Hubraum. Das
Spitzenmodell 3.0R spec.B hat ein 6-Gang-Schaltgetriebe, während die
Automatikversion des 3.0R mit sportlichen Schaltwippen aufwartet. Für das Modelljahr 2007 gibt es ein
Facelift
mit abgerundeten Frontscheinwerfern, neuem Kühlergrill, geänderten Heckleuchten
und neuem Innenraum.

klicken für ein mehr Fotos (hier: Facelift
MY07)
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Outback III (2003)
Der
neue Outback basiert auf dem Legacy IV und hat mehr Bodenfreiheit sowie ein
robusteres Erscheinungsbild. Der 2,5-l-Motor leistet 165 PS und kostete zur
Einführung mit 5-Gang-Schaltgetriebe 29.700 €, mit Automatik 31.000 €. Die
3-Liter-Variante mit 245 PS kostete 42.800 €. Für das Modelljahr 2007 gibt es auch hier eine
Modellpflege mit abgerundeten Frontscheinwerfern, neuem Kühlergrill, geänderten Heckleuchten
und neuem Innenraum.

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G3X Justy (2003)
Die
dritte Justy-Generation bedeutete einen großen Schnitt in der Tradition des
Kleinwagens. Er wurde erneut in Kooperation mit Suzuki gebaut (dort als
Ignis), allerdings
diesmal deutlich höher und geländegängiger, wodurch sich der Zusatz G3X
begründet. Es gibt zwei Motorenvarianten - eine mit 1328 cm 3
und 94 PS für 14.500 € sowie einen 1490-cm3-Motor
mit 99 PS für 15.500 €. Die Höchstgeschwindigkeit liegt beim Topmodell bei
165 km/h, der Spurt von 0 auf 100 ist nach 11 s erledigt.

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R1 und R2 (2004)
| Der R1
steht in der Tradition des 360, R-2 und des Rex. Der R2 ist die fünftürige
Langversion des Mikroautos. Der 0,7-l-Motor leistet 54 PS, der
Durchschnittsverbrauch liegt bei mageren 4,16 l/100 km, bzw. 4,54 l beim Allrad.
Durch eine neue i-CTV-Einstellung kann ab dem Modelljahr 2007 ein halber
Liter mehr gespart werden. Vom R2 gibt es auch eine Turboversion mit 64 PS und 103 Nm Drehmoment. |
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klicken für mehr Fotos des R1
oder R2
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B9 Tribeca (2005)
The B9 Tribeca is the first step into
the class of 7 seats SUVs. The Tribeca came to the US market in 2005, in Europe
it was available from autumn 2006. In Germany, the car costs between 42,500 EUR
and 49,900 EUR. Because of the unpopular design, it gets a facelift for the 2007
model year.

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Stella (2006)
Next to the Pleo, Subaru offers the
Stella in Japan for small families with low budget. The car has a very flexible
interior with foldable seats and many stowage boxes. The Stella is available in L, LX, Custom R
and Custom RS versions and costs between 987,000 and 1,396,500 Yen.

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Justy III (2007)
In autumn 2007 the new Subaru Justy
will arrive in Europe. It is a rebadged Daihatsu Sirion (a.k.a Boon, Toyota
Passo).
official press release

Fotomontage
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Impreza III (2007)
The new Impreza will be
available only as a hatchback for the European customers. In the US there
will also be a sedan version.

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The future?

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Subaru Concept Cars
Sources:
::
www.subaru.de :: www.ultimatesubaru.net :: alle
Subaru-Importeure weltweit und FHI Japan :: Mitglieder
der Subaru-Community, die mir Fotomaterial und Informationen zur Verfügung
gestellt haben ::
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