Subaru-Impreza.de homepage Die Entwicklung des Impreza Turbo Der Impreza in der Rallye-WM Die japanischen STi-versionen Alle Subarus seit 1954 Die weltweiten Sondermodelle des Impreza Alle Subarus seit 1954 ag-engineering - Planung, Entwicklung, Weiterbildung www.Subaru-Impreza.de

 

 Die Entwicklung des deutschen Impreza Turbo  Der Impreza in der Rallye-Weltmeisterschaft  Die japanischen STi-Versionen  Weltweite Sondermodelle des Impreza  Die Geschichte von Subaru - Alle Modelle seit 1954  Studien & Konzepte von zukünftigen Subarus und Imprezas  Videos und Fotos von Unfällen mit Imprezas  Das ultimative Subaru-Quiz  Werbeanzeigen von Subaru  Videos und Logos für Mobiltelefone

 Die Entwicklung des deutschen Impreza Turbo  Der Impreza in der Rallye-Weltmeisterschaft  Die japanischen STi-Versionen  Weltweite Sondermodelle des Impreza  Die Geschichte von Subaru - Alle Modelle seit 1954  Studien & Konzepte von zukünftigen Subarus und Imprezas  Hintergründe, Videos und Logos  Werbeanzeigen und -videos von Subaru  Videos und Fotos von Unfällen mit Imprezas  Subaru-Impreza.de Startseite

 

 

Subaru history

All models since 1954

 

 

watch the Intro-Video

 

Subaru timetable

click on a model or choose it in the list below

 

 

click here for a bigger version

(2000x3300 pxl, 555 KB)

 

50's

P1/1500 Prototype (1954)

360 Minicar (1958) "Maia"

 

60's

Sambar I (1961)

1000 (1966)

Sambar II (1966)

FF-1 (1969)

R-2 (1969)

 

70's

Leone Coupé (1971)

Leone (1972)

Rex I (1972)

Sambar III (1973)

Brat (1977) "Shifter", "Brumby/Sport"

Sambar IV (1977)

Leone II (1979) "1600/1800", "DL/GL"

 

80's

Rex II (1981) "600"/"Mini Jumbo", "Sherpa"

Sambar V (1982)

Wagon 4WD / Libero (1983) "Domingo"

Justy (1984)

Tutto (1984) nur in Taiwan

Leone III (1984) "L-Serie (L1800)", "Loyale"

XT 4WD (1985) "Alcyone"

Rex III (1986) "600"/"Mini Jumbo", "Sherpa"

Libero (1988)"Sambar/Dias Wagon/Domingo"

Legacy (1989) "Liberty"

90's

SVX (1991) "Alcyone SVX"

Vivio / Vivio Bistro (1992)  

Impreza / Impreza Casa Blanca (1992)

Legacy II (1993) "Liberty"

Yunque GHK 7060 (1994) nur in China

Justy II (1995)

Legacy Outback (1996) "Lancaster"

Forester (1996)

Leone Van I (1997)

Pleo und Pleo Nesta (1998)

Legacy III (1998) "Liberty"

Outback II (1998)

Sambar / Dias Wagon (1999)

Leone Van II (1999)

 

2000 +

Impreza II (2000)

Traviq (2001)

Baja (2002)

Forester II (2002)

Legacy IV (2003) "Liberty"

Outback III (2003)

G3X Justy (2003)

R1 und R2 (2004)

B9 Tribeca (2005)

Stella (2006)

Justy III (2007)

Impreza III (2007)

 

 

P1/1500 Prototype  (1954)

 

The first Subaru ever, the P-1, never found its way to the assembly-line, although the production was planned for 1955 as "Subaru 1500". There were some problems with the sales network and the construction of the plant that prevented a series production and so only 20 cars were built. They had a maximum output of 55 hp, however the weight was over a ton...

 

    Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

360 (1958)

 

In May 1958 the first mass production Subaru appeared. Priced at 425,000 Yen in Japan it was built until May 1970 in different variations such as Cabriolets and a Wagon. In the US, the car has been imported since 1968. Although it costs only $1,300, the car was not a big success. At the end of the production 392,016 models of the 360/450 had left the plant.

 

play Subaru 360 memory

 

    Technische Daten Video  

click to see more pictures

 ...top

 

Sambar I (1961)

 

Der Sambar war ein Kleinbus auf Basis des 360. Es gab ihn auch als Transporter. Im März 1961 erstmals angeboten, sollte er das am längsten fortgesetzte Modell bei Subaru werden, bis heute werden seine Nachfolger produziert. Insgesamt wurden bis Ende 2006 stolze 3.340.855 Sambars verkauft. Der Motor war der gleiche luftgekühlte Zweizylinder wie im 360, womit die steuerlichen Vorteile auch für ihn galten.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

1000 (1966)

 

Der Subaru 1000 war der erste Subaru mit einem Boxermotor. Er war außerdem das erste Serienfahrzeug Japans, das Vorderradantrieb hatte. Ab Mai 1966 wurde der 56 PS starke Wagen mit dem 977-ccm-Motor verkauft. Ein Jahr später wurde die zweitürige "Sports Version" eingeführt. Diese hatte auch etwas mehr Leistung.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

Sambar II (1966)

 

Im Januar 1966 wurde der Nachfolger des Sambar I präsentiert. Er hatte mit seinen 18 PS eine Leistungssteigerung von immerhin 2 PS erhalten und mußte damit 530 kg Eigengewicht beschleunigen. Der Sambar war damals der Klein-Lkw mit der niedrigsten Ladefläche und so konnte sich Subaru recht gut in diesem Marktsegment behaupten.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

FF-1 (1969)

 

Der Subaru FF-1 ist der Nachfolger des Subaru 1000. Er war als Stufenheck, Kombi und Coupé erhältlich und bezog die Kraft aus einem 1.088-ccm-Motor. Im Frühjahr 1971 kam zur Serie 1100 der 1300G dazu. Letzterer hatte 1.267 ccm und entwickelte entweder 81 oder 97 PS.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

R-2 (1969)

 

Der R-2 ist Nachfolger des 360/450, beide wurden noch einige Monate parallel produziert. Nachdem seit August 1969 der luftgekühlte Motor Verwendung fand, wurde dieser im Oktober 1971 durch eine wassergekühlte Version ergänzt. Insgesamt wurden von ihm 289.555 Exemplare gebaut, ehe die Produktion Ende 1972 eingestellt wurde.

 

    Technische Daten

click to see more pictures (here: DX from 1969)

 ...top

 

Leone Coupé  (1971)

 

Der Leone ist der Nachfolger des FF-1 und wurde im Oktober 1971 erstmals verkauft. Der 1.361 ccm große Motor entwickelte in den Varianten DL und GL 81 PS, als GS und GSR 94 PS, letztere hatten sogar Scheibenbremsen. Ein Jahr später kam ein "Hardtop" genanntes Coupé dazu.

 

    Technische Daten Video

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Leone I (1972)

 

Einige Monate nach der Vorhut wurden ab Februar 1972 nun auch die Kombi- und Stufenheck-Versionen des Leone verkauft. Es gab sie entweder als 1.4 oder 1.1. Der Leone Station Wagon hatte ab September 1973 als erster Subaru zuschaltbaren Allradantrieb. Ab 1975 wurde dieses Angebot auch auf die Stufenheckversion ausgedehnt. Außerdem gab es ab 1975 die ersten Automatik-Getriebe. 1978 wurde kurz vor der 2. Generation noch ein Facelift durchgeführt.

Technische Daten

click to see more pictures of the different models

 ...top

 

Rex I (1972) Export: Subaru 360, Rex 500, Rex 550

 

Der Rex ist der Nachfolger des R-2. Technisch war er auf dem gleichen Stand wie sein Vorgänger, er hatte den wassergekühlten 360 ccm-Motor eingebaut. Beide wurden noch einige Monate parallel produziert. Die im Juli 1972 eingeführte 2-türige Version wurde im Februar 1973 durch einen 4-Türer erweitert. Ein weiteres Jahr später gab es einen "Van". Erst nach und nach wurden größere Motoren zur Produktpalette hinzugefügt. So kam 1976 der Rex 5 (Rex 500 im Export) mit 490 ccm und im Mai 1977 der Rex 550 mit 544 ccm.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

  ...top

 

Sambar III (1973)

 

Der neue Sambar bekam zunächst den wassergekühlten EK34-Motor, später wurde dieser durch den EK-21 ersetzt. Der Hubraum blieb bei 360 ccm.

 

    

 ...top

 

Brat (1977) in UK: "Shifter", in AUS: "Brumby/Sport"

 

Der Brat wurde speziell für den amerikanischen Markt konzipiert. Die Buchstaben bedeuten "Bi-drive Recreational All-terrain Transporter". 1982 gab es ein Facelift, ab 1983 den Turbo-Brat. Mit Hilfe des "On Demand" 4WD konnte man in den Allradbetrieb wechseln und dort mit dem "Dual Range" die Übersetzung ändern. Die Hill Holder Funktion ermöglichte leichteres Anfahren am Berg. Optional gab es außerdem zwei "Fun seats" auf der Ladefläche, wodurch bis zu vier Personen in und auf dem Wagen Platz hatten.

In Australien wurde der Wagen unter den Bezeichnungen "Brumby" und "Sport" noch bis 1994 verkauft.

 

    Technische Daten

klicken für mehr Fotos

...top

 

Sambar IV (1977)

 

Auch der Sambar bekam nun endlich den größeren 550-ccm-Motor (EK23).

 

    

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Leone II (1979) in Europa: "1600/1800", in Amerika: "DL/GL"

 

Die zweite Leone-Generation bekam größere Motoren. Man konnte zwischen einem 1595-ccm- und einem 1781-ccm-Aggregat wählen. Ab 1980 gab es den Hatchback und einen Kombi. Im Modelljahr 1982 gab es ein dezentes Facelift mit kantigeren Frontscheinwerfern, ab 1983 wurden dann die ersten Turbomotoren eingeführt. Der Hatchback wurde noch bis 1989 in seiner alten Form weitergebaut, während die restlichen Varianten 1984 durch die nächste Generation abgelöst wurde. In Deutschland gab es die L-Serie mit veränderter Front 1983 ab 18.200 DM. Technische Daten

klicken für mehr Fotos vom jeweiligen Modell

   ...top

 

Rex II (1981) Export: Subaru 600/700, in der EU: Mini Jumbo, in Australien: Sherpa

 

In den letzten Monaten des Jahres 1981 kam die zweite Generation des Rex auf den Markt. Er hatte einen 548 ccm großen Motor und war als 3- und 5-Türer erhältlich. Ab 1983 gab es einen optionalen Turbo, Allrad und einen 658 ccm großen Motor.

 

    Technische Daten

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Sambar (1982)

 

Der Sambar der 5. Generation war wieder mit 660-ccm-Motor erhältlich und wurde als Truck und Lieferwagen ausgeliefert.

 

   

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Wagon 4WD / E10 4WD / Libero 4WD (1983) in Japan auch: "Domingo"

 

Auf Basis des Sambar gab es den Domingo mit 1,0-Liter-Motor. Diese Version kam erstmals auch nach Europa. Hier wurde das Fahrzeug E10 4WD genannt, in Deutschland wurde später per Preisausschreiben ein besserer Name gesucht: es gewann der Name "Libero". Der Bus hatte hier zunächst einen 1,0-Liter-Motor mit 50 PS, später einen 1,2-Liter-Motor mit 52 PS der 120 km/h Höchstgeschwindigkeit erlaubte. Optional war er mit Sonnendach und Drehsitzen ausgestattet. Der Allrad war nicht permanent sondern die Vorderachse zuschaltbar. Das Multitalent kostete in Deutschland 16.490 DM (1985).

 

    Technische Daten

klicken für mehr Fotos (hier: Libero/Domingo)

 ...top

 

Justy I (1984)

 

Der Justy hatte einen 1-Liter-Motor und war mit dem revolutionären E-CVT-Getriebe erhältlich (electro-continuously variable transmission). Später kam auch eine 1,2-l-Variante dazu. Er sah dem Rex II zum verwechseln ähnlich, nur die Frontscheinwerfer lassen den Unterschied erkennen. Ab 1989 gab es ein Facelift mit geändertem Kühlergrill und Scheinwerfern.

 

Preise (Dtl 1985): Justy 1000 (3-türig): 14.450 DM (als Sport 15.150 DM), Justy 1000 (5-türig): 14.890 DM. 

    Technische Daten Video

click to see more pictures

 ...top

 

Tutto (1984) nur in Taiwan

 

Als Ergebnis eines Joint-Venture mit einer taiwanesischen Firma wurde für die Insel ein Justy Stufenheck produziert, der auch nur dort erhältlich war.

 

   

 ...top

 

Leone III (1984) in Deutschland: "L-Serie (L1800)", in Amerika: "Loyale"

 

Der neue Leone hatte einen größeren Radstand und eine größere Spur. Er hatte entweder einen 1.6 oder 1.8-Motor, letzterer brachte es mit dem optionalen Turbo auf stattliche 136 PS. Ende 1985 kam ein dreitüriges Coupé hinzu, 1986 der permanent allradgetriebene RX/II mit Turbomotor. In diesem Jahr erfuhr die Modellreihe auch ein kleines Facelift. Der Hatchback wurde noch bis 1989 in seiner alten Form weitergebaut. Ab 1987 war für einige Versionen auch das ACT-4 erhältlich (Active Torque-split 4WD).

Am Ende der Produktion waren insgesamt 3.790.380 Leones vom Band gelaufen.

Preise (Dtl 1985): Sedan 1800: 21.990 DM, Sedan Turbo: 27.750 DM; Station 1800: 21.290 DM, Super-Station 1800: 24.490 DM, Super-Station Turbo: 30.250 DM.

Technische Daten Video

 

klicken für mehr Fotos vom jeweiligen Modell

 ...top

 

XT 4WD (1985) in Japan: "Alcyone"

 

Der XT war ein eigenständiges Coupé mit ungewöhnlichem Design. Er wurde zunächst im Februar 1985 in den USA eingeführt, vier Monate später unter dem Namen Alcyone (Name eines der 6 Subaru-Sterne) auch in Japan. Der cw-Wert von nur 0,29 war damals einmalig, der erste ICE hat z.B. 0,27. Sein turboaufgeladener 1.781-ccm-Motor leistete 136 PS die er entweder als Fronttriebler oder per Allrad auf den Asphalt brachte. Neben dem 5-Gang-Getriebe konnte im folgenden Jahr auch noch ein 4-Gang-Automatik-Getriebe geordert werden. Die Preise in den USA reichten von $7.889 bis $13.589, in Deutschland kostete der Turbo 35.000 DM.

1987 folgte dann ein 2,7-Liter-Motor mit sechs Zylindern und 152 PS. Dieses Modell wurde mit ACT-4, Automatik, Traktionskontrolle und elektropneumatischer Aufhängung (EP-S) ausgestattet und kostete 2.929.000 Yen. Bis zum Ende der Produktion im Jahre 1991 wurden 98.918 Stück gebaut.

 

    Technische Daten Video

klicken für mehr Fotos (hier: 1987)

 ...top

 

Rex III (1986) Export: M70/M80, in der EU: Mini Jumbo, in Australien: Sherpa

 

Die dritte Generation des Rex wurde zunächst ohne Turbo angeboten. Dieser kam erst 1988. Ein Jahr später folgte ein Facelift. 1992 rollte der letzte von 1.900.000 Rex vom Band, allerdings sah der Nachfolger Vivio genauso aus.

 

    Video

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Sambar VI / Libero II (1988) in Japan auch: "Dias Wagon/Domingo"

 

Der Libero war Nachfolger des Wagon 4WD. Es gab ihn in Deutschland, wo er bis 1998 erhältlich war, mit 1.0- und 1.2-Liter-Maschinen mit 50, 52 und 54 PS, wodurch er 128 km/h erreichte. Auch von diesem Modell gab es in Japan eine Retrolook-Version. Technische Daten

 

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Legacy (1989) in Australien: "Liberty"

 

Mit dem Legacy plazierte Subaru erstmals ein Modell in der Mittelklasse. In Japan wurde er im Februar 1989 erstmals verkauft, zwei Monate später auch in den USA. Europa mußte bis September warten. Die meisten Märkte mußten sich zunächst mit dem 1,8-Liter-Aggregat begnügen, nur Japan bekam eine 2-Liter-Version mit 150 PS und die Amerikaner eine 2,2-Liter-Version mit 132 PS. Der japanische Turbo-Legacy leistete 203 PS, der RS Type RA sogar 223 PS.

In Deutschland gab es kurzzeitig Anfang der 90er Jahre einen Turbomotor, der noch heute viele Fans hat. Er leistete 200 PS, beschleunigte von 0-100 km/h in 6,7 s und kostete 52.100 DM als Stufenheck bzw. 55.100 DM als Kombi (1992). Leider zog Subaru Deutschland dieses Angebot danach zurück und läßt bis heute auf einen aufgeladenen Legacy warten.

Gleich in seinem Debutjahr legte der Legacy einen Weltrekord auf die Straße: Er fuhr 100.000 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 223,3 km/h ( Video). 1991 wurde der 2,2-Liter-Motor im japanischen Kombi eingeführt.

 

    Technische Daten Videos

click to see more pictures

 ...top

 

SVX (1991) in Japan: "Alycone SVX"

 

Nach dem XT brachte Subaru wieder ein extravagantes Coupé, das viele Liebhaber fand. Ab September 1991 wurde der von Giugiaro entworfene SVX mit seinem 3,3-Liter-Sechs-Zylinder-Motor in Japan verkauft, nach Deutschland kam er im Juni 1992. Er hatte Automatikgetriebe sowie Allrad und leistete in Japan 240 PS (aufgrund anderen Benzins in vielen anderen Ländern nur 230 PS). Die Höchstgeschwindigkeit von 238 km/h war zur damaligen Zeit ebenso ungewöhnlich wie die Serienausstattung: ABS, Klimaanlage, Lederausstattung, Sitzheizung, Tempomat, elektrisches Schiebedach, elektrische Fensterheber und Sitzverstellung sowie eine Stereoanlage mit CD-Radio waren im Preis von 73.530 DM inbegriffen, nur der Airbag kostete Aufpreis. In Großbritannien kostete der Wagen 28.000 GBP. Das maximale Drehmoment von 309 Nm schaffte das futuristische Raumschiff ohne Turboaufladung. Trotz erfolgreicher Tests mit einem über 300 PS starken Turbo-Aggregat entschied sich Subaru gegen die Einführung eines solchen Hochleistungsmotors.

 

    Technische Daten Video

click to see more pictures

  ...top

 

Vivio / Vivio Bistro (1992)  

 

Dieser kleine Renner ersetzte den Rex im März 1992 und hatte einen 658-ccm-Motor mit 44 Sauger-PS oder 66 PS in der Turbo-Ausführung. Den Namen Vivio erhielt er von der römischen 6 und der Null, was den Hubraum des Wagens beschreibt (660 ccm = VI VI 0). Außerdem vermittelt dieser Name Agilität. Der Vivio wurde sogar einmal beim Rallye-WM-Lauf in Kenia vom Subaru World Rallye Team eingesetzt. Allerdings waren Colin McRae und Patrick Njiru damit nicht sehr erfolgreich...

Wie auch den Impreza (als "Casa Blanca") gab es den Vivio mit dem Namen Bistro im Retro-Stil.

Technische Daten

 

click to see more pictures vom jeweiligen Modell

 ...top

 

Impreza / Impreza Casa Blanca (1992)

 

Der Impreza folgte dem Leone (bzw. der L-Serie/Loyale) und begann eine erfolgreiche Karriere in der Rallye-WM. Die kurze "Hatchback"-Version wurde aus dem Programm genommen, es gab nun nur noch einen Kombi, einen 2-türigen und einen 4-türigen Stufenheck.

Der Casa Blanca ist die Retro-Version des Impreza speziell für den japanischen Markt. Das von 1999 bis 2000 gebaute Modell fand trotz oder gerade wegen seines ungewöhnlichen Designs einige Liebhaber. Der Wagen war mit dem Seriensaugmotor ausgestattet und war sowohl als Stufenheck wie auch als Kombi erhältlich.

  Video Technische Daten

click to see more pictures vom jeweiligen Modell

 ...top

 

Legacy II (1993) in Australien: "Liberty"

 

Die zweite Legacy-Generation glänzte mit runderen Formen und konnte so an den überragenden Erfolg des Vorgängers anknüpfen. In den USA gab es den Legacy auch als SUS-Version (Sports Utility Sedan). Hierzulande wurde bei der Modellpflege der 2,2-l-Motor durch ein 2,5-l-Aggregat ersetzt.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

...top

 

Yunque GHK 7071 (1994)

Der Rex/Vivio wurde ab 1994 unter dem Namen "Yunque GHK 7070" auch in China produziert. Allerdings waren die Produktionszahlen von im Schnitt 1.000 Einheiten pro Jahr sehr gering. Die Firma, die den Wagan in Lizenz baute, ist Teil der Guizhou Aero Space Indstry Corp. Im selben Jahr startete auch der GHK 7080, der auch als "Huaxing YM 6390" verkauft wurde. Andere Ausführungen sind der GHK 7060, GHK 7060A (von 1998, etwas größer als der 7060), das Testmodell GHK 7100 (von 1994) sowie der GHK 7071A/WOW (heißt: Wings of Wind, 2001).

 

   

click to see more pictures

 ...top

 

Leone Van I (1994)

 

Der Nissan AD Van wurde in einer kleinen Auflage in Japan auch als Subaru Leone Van verkauft. Bei Markteinführung im April 1994 gab es zunächst einen 1,8-l-Motor, ab September 1995 konnte man zwischen einem 1,5-l- und 1,7-l-Aggregat wählen, letzteres wurde ab Mai 1997 durch einen 2-l-Motor ersetzt. Im Juni 1999 wurde die Produktion auf das Nachfolgemodell umgestellt.

 

   

click to see more pictures

 ...top

 

Justy II (1995)

 

Seit 1988 fuhr der Suzuki Swift auf den Straßen der Welt, nun wurde ein baugleiches Modell als Nachfolger des Justy eingesetzt. Der 1,3-Liter-Motor leistete 86 PS und beschleunigte den Kleinwagen auf 155 km/h. Es war der letzte Justy in dieser Sparte, der Nachfolger G3X wurde auf Geländegängigkeit ausgelegt.

 

    Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

Legacy Outback (1996) auch: "Lancaster"

 

Der Outback basierte auf der zweiten Generation des Legacy und brachte den Allradantrieb durch seine höhere Bodenfreiheit noch wirkungsvoller zum Einsatz. Sein 2,5-Liter-Motor leistete 150 PS.

 

    Technische Daten Video

click to see more pictures

 ...top

 

Forester (1996)

 

Der Forester war der erste SUV weltweit. Zunächst als Studie "Streega" sollte an ihm getestet werden, wie das Publikum auf dieses neue Konzept reagiert. Die Rechnung ging auf und heute ist der Forester eines der beliebtesten Modelle in der Subaru-Palette.

 

    Technische Daten Video

click to see more pictures

 ...top

 

Pleo und Pleo Nesta (1998)

 

Der Pleo war wie der Vivio ein Auto in der in Japan besonders günstigen Klasse der Unter-660-ccm-Wagen. Allerdings ist er im Innenraum wesentlich geräumiger und flexibler gewesen und richtete sich deshalb an junge Familien als Käufer. Der Pleo war nur in Japan erhältlich.

klicken für mehr Fotos

 

 ...top

 

Legacy III (1998)

 

Die Motorenpalette des neuen Legacy reichte vom 2-Liter-Boxer mit 125 PS über einen 3-l-Motor mit 220 PS bis hin zum Bi-Turbo mit 280 PS. In Deutschland waren nur die 2- und 2,5-Liter-Maschinen erhältlich.

 

    Technische Daten

klicken für mehr Fotos

...top

 

Outback II (1998)

 

Neben dem Lagacy bot Subaru auch wieder die SUV-Variante Outback an. Dieser war in Deutschland zunächst mit 2,5-Liter-Motor erhältlich, ab dem Modelljahr 2000 wurde auch der H6 3.0 mit Automatikgetriebe und 210 PS angeboten.

 

   

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Sambar VII / Dias Wagon (1999)

 

Die neueste Generation unseres Libero ist nur noch in Japan erhältlich. Die Passagiervariante wird "Dias Wagon" genannt und ist auch wieder als Retro-Modell ("Classic") erhältlich. Der 0,7-l-Motor befeuert wahlweise einen Allrad oder Hecktriebler, auch Turbo- und Automatik-Versionen sind erhältlich. Der Reihenvierzylindermotor liegt horizontal hinter der Hinterachse. 2002 und 2006 gab es jeweils ein dezentes Facelift. Technische Daten

 

 

klicken für mehr Fotos (hier Facelift-Version 2002)

 ...top

 

Leone Van II (1999)

 

Von Juni 1999 bis Anfang 2001 wurde die Neuauflage des Leone Van gebaut und in Japan verkauft. Auch hier handelt es sich um einen Nissan AD Van, der den Subaru-Schriftzug erhalten hat. Der Kunde konnte diesmal zwischen drei Motorenvarianten wählen: einem 1,5-l-, einem 1,8-l- oder einem 2,2-l-Aggregat.

 

   

click to see more pictures

 ...top

 

Impreza II (2000)

 

Für's neue Jahrtausend gibt es einen neuen Impreza, der 2003 und 2006 zwei Facelifts über sich ergehen lassen mußte, denn das ursprüngliche Design mit den runden Frontscheinwerfern stieß zum Teil auf heftige Kritik bei den Fans. Die Turboversionen mit zunächst 218, später 225 und 230 PS fanden trotzdem ihre Käufer, genau wie der WRX STi, der bis zu 280 PS leistet. 360°-Rundumblick Video Technische Daten Modelle & Farben

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Traviq (2001)

 

The Opel Zafira was sold as a rebadged Subaru Traviq in Japan until the end of 2004. It was available mith a 2.2 litre engine and from July 2003 also with a 1.8 litre engine.

 

   

click to see more pictures

 ...top

 

Baja (2002)

 

The Baja was built for the North American market where the Brat was quiet successful. It was based on the Legacy Outback. It was available as "Sport" version with a 165 PS engine (22,500 $) or as a Turbo version with 210 PS with leather trim and CD charger (24.600 $). The production ended in 2006.

 

    360°-Rundumsicht (auf "360° Exterior" klicken) Modelle & Farben Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

Forester II (2002)

 

The second generation Forester got a modern design and a facelift in 2005.

 

 

    360°-Rundumblick Video Modelle & Farben Technische Daten

klicken für mehr Fotos

 ...top

 

Legacy IV (2003) in Australien: "Liberty"

 

Den neuesten Legacy gibt es mit Motoren von 2.0 l bis 3.0 l Hubraum. Das Spitzenmodell 3.0R spec.B hat ein 6-Gang-Schaltgetriebe, während die Automatikversion des 3.0R mit sportlichen Schaltwippen aufwartet. Für das Modelljahr 2007 gibt es ein Facelift mit abgerundeten Frontscheinwerfern, neuem Kühlergrill, geänderten Heckleuchten und neuem Innenraum.

 

    360°-Rundumblick Video Modelle & Farben Technische Daten

klicken für ein mehr Fotos (hier: Facelift MY07)

 

 ...top

 

Outback III (2003)

 

Der neue Outback basiert auf dem Legacy IV und hat mehr Bodenfreiheit sowie ein robusteres Erscheinungsbild. Der 2,5-l-Motor leistet 165 PS und kostete zur Einführung mit 5-Gang-Schaltgetriebe 29.700 €, mit Automatik 31.000 €. Die 3-Liter-Variante mit 245 PS kostete 42.800 €. Für das Modelljahr 2007 gibt es auch hier eine Modellpflege mit abgerundeten Frontscheinwerfern, neuem Kühlergrill, geänderten Heckleuchten und neuem Innenraum.

 

    Video Technische Daten 360°-Rundumblick Modelle & Farben

click to see more pictures

 ...top

 

G3X Justy (2003)

 

Die dritte Justy-Generation bedeutete einen großen Schnitt in der Tradition des Kleinwagens. Er wurde erneut in Kooperation mit Suzuki gebaut (dort als Ignis), allerdings diesmal deutlich höher und geländegängiger, wodurch sich der Zusatz G3X begründet. Es gibt zwei Motorenvarianten - eine mit 1328 cm3 und 94 PS für 14.500 € sowie einen 1490-cm3-Motor mit 99 PS für 15.500 €. Die Höchstgeschwindigkeit liegt beim Topmodell bei 165 km/h, der Spurt von 0 auf 100 ist nach 11 s erledigt.

 

    Farben Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

R1 und R2 (2004)

 

Der R1 steht in der Tradition des 360, R-2 und des Rex. Der R2 ist die fünftürige Langversion des Mikroautos. Der 0,7-l-Motor leistet 54 PS, der Durchschnittsverbrauch liegt bei mageren 4,16 l/100 km, bzw. 4,54 l beim Allrad. Durch eine neue i-CTV-Einstellung kann ab dem Modelljahr 2007 ein halber Liter mehr gespart werden. Vom R2 gibt es auch eine Turboversion mit 64 PS und 103 Nm Drehmoment. Video Modelle & Farben Technische Daten

klicken für mehr Fotos des R1 oder R2

 ...top

 

B9 Tribeca (2005)

 

The B9 Tribeca is the first step into the class of 7 seats SUVs. The Tribeca came to the US market in 2005, in Europe it was available from autumn 2006. In Germany, the car costs between 42,500 EUR and 49,900 EUR. Because of the unpopular design, it gets a facelift for the 2007 model year.

 

    Video 360°-Rundumblick (auf "360° Exterior" klicken) Technische Daten

click to see more pictures

 ...top

 

Stella (2006)

 

Next to the Pleo, Subaru offers the Stella in Japan for small families with low budget. The car has a very flexible interior with foldable seats and many stowage boxes. The Stella is available in  L, LX, Custom R and Custom RS versions and costs between 987,000 and 1,396,500 Yen.

 

    360°-Rundumblick

click to see more pictures

 ...top

 

Justy III (2007)

 

In autumn 2007 the new Subaru Justy will arrive in Europe. It is a rebadged Daihatsu Sirion (a.k.a Boon, Toyota Passo).  official press release

   

Fotomontage

 ...top

 

Impreza III (2007)

 

The new Impreza will be available only as a hatchback for the European customers. In the US there will also be a sedan version.

 

   

click to see more pictures

...top

 

 

The future?

 

click to see all Subaru Concept Cars

 

 

Sources:

:: www.subaru.de :: www.ultimatesubaru.net ::  alle Subaru-Importeure weltweit und FHI Japan :: Mitglieder der Subaru-Community, die mir Fotomaterial und Informationen zur Verfügung gestellt haben ::

 

© 2005-2007 Frank Göpfert

 

Dies ist keine offizielle Seite von Subaru Deutschland oder irgendeiner anderen mit Subaru in Verbindung stehenden Gesellschaft!