Durch energieeffiziente, solar+energetisch mit der Städtebau
- Simulationssoftware GOSOL optimierte Bauleitplanung
kann der Heizenergiebedarf von Neubaugebieten
ohne zusätzliche Wärmedämmung oder Solartechnik um
bis zu 40% gesenkt werden. Gleichzeitig werden
die Bau- und Erschließungskosten spürbar reduziert.
Bauleitplanung
schafft oder verhindert damit unumkehrbar die
Voraussetzungen für energiesparendes Bauen.
Energieeffiziente
Stadtplanung setzt auf das optimale
Zusammenwirken von Wärmeverlustsenkung und Wärmegewinnung:
Sie ermöglicht kompakte Gebäude, sichert optimale
Voraussetzungen zur aktiven und passiven
Sonnenenergienutzung und einer effizienten Wärmeversorgung
- daher der Begriff "solar+energetisch"
optimierte Stadtplanung (lies: solar plus energetisch).
Hierzu
sind keine besonderen Bebauungsplanfestsetzungen
erforderlich, sondern die Abstimmung und geeignete
Auswahl der ohnehin zu treffenden planungs- und
bauordnungsrechtlichen Festsetzungen.
Seit 1998
werden Planer und Kommunen durch das Baugesetzbuch (BauGB)
explizit aufgefordert die Nutzung erneuerbarer
Energien und nachhaltige, das heißt auch energiesparende
Bauweisen in der Bauleitplanung als Belang
zu berücksichtigen. Die Kommunen sind damit zum
Handeln aufgefordert.
Solar+energetisch
optimierte Stadtplanung ist der effizienteste Beitrag
zum Klimaschutz - die Aufwendung hierfür
amortisiert sich bereits in wenigen Monaten, nicht
Jahren!
Ob eine
Planung als "energieeffizient"
bezeichnet werden kann entzieht sich jedoch einer
einfachen Bewertungsmethode - zu komplex sind die
hierbei auftretenden Wechselwirkungen. Nur mit Hilfe
unseres, bis heute einzigartigen, speziell für die
Stadtplanung entwickelten Simulationsprogramm GOSOL
lässt sich eine städtebaulicher Planung zuverlässig
und belastbar bewerten und anschließend im Ergebnis
quantitativ verifiziert optimieren.
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Das Solarbüro
für energieeffiziente Stadtplanung Dr.-Ing. Peter
Goretzki bietet europaweit seit 1991:
- Kommunen
- Planern und
- Bauträgern
solar+energetische Begutachtung
und Optimierung von Bebauungsplänen im Rahmen von ...
>
Bauleitplanung
> Wettbewerbsvorprüfung und
> Zertifizierung
sowie
quantitative Besonnungsgutachten für
- Kommunen
- Planer
- Bauträger und
- Private Bauherren / Käufer
im Rahmen
von:
> Bauleitplanung
> Baugenehmigungsverfahren und
> Gebäudebewertung an.
|
Kontakt
und Impressum:
Solarbüro
für energieeffiziente Stadtplanung und
Besonnungsgutachten
Dr. Ing. Peter Goretzki - GOSOL
D-70619 Stuttgart, Zinsholzstr.11
Tel. ++49 (0)711 473994, email: info@gosol.de |
Zum Inhalt
dieser Domain:
| Im Bereich Wir über uns finden Sie
Informationen über das SOLARBÜRO, das
Institut für solare Stadtplanung und dessen
Gründer Dr. Peter Goretzki. Ein Projekt-,
Forschungs- und Veröffentlichungs-Verzeichnis
liefert einen Einblick in unsere Arbeit. |
| Der Bereich Dienstleistungsangebot bietet ausführliche
Informationen über unsere Leistungen und
hierfür notwendige Bearbeitungsunterlagen. |
| Anhand verschiedener Projektbeispiele
aus der Praxis wird das erreichbare Energieeinsparpotential
nachgewiesen. |
| Das Ziel der CO2-Einsparung und
Emissionsvermeidung erfordert kommunales
Handeln |
| Mit dem solar+energetischen
Städtebau- Simulationsprogamm GOSOL ist es möglich die
Gesamtenergiebilanz, d.h. aktive / passive
Solargewinne und Wärmeverluste kompletter
Baugebiete gebäudescharf zu berechnen und zu
optimieren. Der Bereich zeigt Aufbau,
Möglichkeiten und Lizenzkonditionen
von GOSOL. |
| Der Bereich Tools zeigt eine Übersicht
und Bewertung von Werkzeugen zur
solar-energetischen Bewertung städtebaulicher
Planungen. |
| Der Bereich Grundlagen
energieeffizienter Stadtplanung
zeigt, wie städtebauliche Festsetzungen die
Energiebilanz von Gebäuden, also Wärmegewinne
und Wärmeverluste beeinflussen. |
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Nachhaltige und
energieeffiziente Baulanderschließung/Stadtplanung
kann ...
- die
Besonnungsdauer von Wohnungen verdreifachen
- und damit die
Wohnqualität erhöhen
- passive und
aktive Solargewinne deutlich steigern
- den spezifischen
Wärmeverlust um 35 % senken und so
- den wohnflächenspezifischen
Primärheizenergiebedarf unabhängig vom Dämmstandard
um bis zu 40% senken
- die
Wirtschaftlichkeit aktiver Solarnutzung um 30
% steigern
- den CO2 - und Schadstoffausstoß spürbar
reduzieren und so die Umwelt entlasten
Sie
kann das ...
- ohne besondere
Bebauungsplanfestsetzungen
- ohne rigide Südausrichtung
aller Gebäude
- ohne Einschränkungen
für die Bauherren
- ohne zusätzliche
bauliche Aufwendungen und Kosten
- ohne erhöhten Wärmeschutz
- ohne erhöhten Flächenbedarf
- bei tendenziell
niedrigeren wohnflächenspezifischen
Baukosten
- bei tendenziell
geringerem Erschließungsaufwand
- bei einem
volkswirtschaftlichen Amortisationszeitraum
von wenigen Wochen allein durch die
Energieeinsparung
Nachhaltige und energieeffiziente Baulanderschließung
/ Stadtplanung nützt:
der
Umwelt durch ...
- Emissionsminderung/Energieeffizienz
und fördert so Klimaschutzziele
- Verminderung des
Flächenverbrauchs und fördert so den
Landschaftsschutz
der
Kommune durch ...
- geringeren
Erschließungsaufwand
- geringere
Investitionskosten
- Imagegewinn durch
solar+energetische Zertifizierung
dem
Bauherren/der Baufrau durch ...
- Heizkosteneinsparung
bei weniger Dämmaufwand
- die Möglichkeit
erneuerbare Energien zu nutzen
- höhere
Besonnungs- und damit Wohnqualität
- mehr Wohnfläche
bei potenziell niedrigeren Baukosten
- geringere
Erschließungskosten
|
Je früher
solar+energetische Aspekte innerhalb der Stadtplanung
berücksichtigt werden, desto höher ist der
potenzielle Nutzen und desto geringer der planerische
Aufwand.
Energiegerechte
Bauleitplanung stellt im Idealfall eine durchgängige
Konzeption dar, bei der entwurfsbegleitende solar+energetische
Untersuchungen von Anfang an integraler Bestandteil
der städtebaulichen Planung sind.
| - Der städtebauliche
Wettbewerb |
Der städtebauliche
Wettbewerb ist eine wesentliche Weichenstellung für
die spätere Entwurfslösung.
Deshalb
sollte jede Wettbewerbsauslobung konkrete solar+energetische
Anforderungen umfassen, die durch eine Computersimulation
quantitativ überprüft werden.
Wettbewerbsentwürfe
unterscheiden sich in ihren solaren und energetischen
Eigenschaften meist in einer Spannweite von ± 30
%.

Die
energieeffizinte Stadt ist mehr als eine solare Stadt.
Energieeffizienter Städtebau kombiniert solaren Städtebau
mit Wärmebedarfsminderung durch günstige Gebäudeabmessungen.
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| - Der städtebauliche
Entwurf |
Die
Vorentwurfsphase, in der erste, jedoch noch nicht
verfestigte städtebauliche Lösungsvarianten
entwickelt werden, bietet den günstigsten
Einstiegszeitpunkt für eine entwurfsbegleitende
solar+energetische Analyse und Planungsberatung.
Solar und energetisch nicht entwicklungs- oder tragfähige
Konzepte können hier frühzeitig erkannt,
ausgeschlossen oder verbessert werden.
In einer ersten
Optimierungsphase wird das Grundkonzept,
das heißt Baukörpermassen, Erschließungsführung,
Gebäudeabstände sowie Baumstandorte und
Energieversorgungskonzept bewertet und aufeinander
abgestimmt.
Gegenüber
solar+energetisch ungünstigen Ansätzen kann auf
dieser Ebene eine Energieeinsparung von bis zu 20%
erreicht werden.
| - Der
Bebauungsplanentwurf / Rechtsplan |
Im
Rahmen der Entwurfsplanung liegt der Schwerpunkt der
solar+energetischen Optimierung in der Feinabstimmung
der einzelnen zeichnerischen und textlichen planungs-
sowie bauordnungsrechtlichen Festsetzungen
nach Baugesetzbuch (BauGB), Baunutzungsverordnung (BauNVO)
und Landesbauordnung (LBO). Hier können kleine, auf
den ersten Blick kaum erkennbare Änderungen den späteren
Wärmebedarf und die Besonnungsqualität des
Planungsbereichs noch spürbar beeinflussen.
Erst
der Rechtsplan entscheidet abschließend über die
Energieeffizienz der Planung.
Gegenüber
solar+energetisch ungünstigen Festsetzungen kann auf
dieser Ebene eine Energieeinsparung von bis zu 40%
erreicht werden.
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