Begrüßung und Anrede

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"Kommunikationsstrategien europäischer Sprachen"

Hier gibt es Informationen zu:

Der Kurs:

Unsere Homepage zum Thema „addressing and greeting“ ist in dem Kurs „Kommunikationsstrategien europäischer Sprachen“ an der Katholischen Universität Eichstätt - Ingolstadt entstanden.

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Der Dozent:

Dieses Proseminar wurde von Dr. Joachim Grzega geleitet, der als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Englische und Vergleichende Sprachwissenschaft tätig ist.
Herr Grzega hat uns das Didaktikkonzept Lernen durch Lehren, kurz LdL, näher gebracht. Dadurch referiert nicht mehr der Dozent in einem langen Monolog vor den Studenten, sondern die Studenten lehren gegenseitig.
Herr Grzega leitete und führte die Veranstaltung. Auf diese Art konnte sich jeder aktiv am Unterricht beteiligen, seine Erfahrungen und sein Wissen einbringen und es kam zu regen Diskussionen.

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Die Teilnehmer

Die Teilnehmer an diesem zweistündigen Proseminar waren bunt gemischt. Neben Lehramtsstudenten, gab es auch Magister-, Journalistik-, Europastudien- und Erasmusstudenten.

Erasmusstudenten sind Studenten, die als Austauschstudenten für ein oder zwei Semester an einer deutschen Uni studieren. Sie kommen von Partneruniversitäten im europäischen Ausland. Dies wird durch das EU Bildungsförderungsprogramm Sokrates ermöglicht..

Wir hatten Studentinnen aus Spanien und Italien in unserem Kurs. Dies war von großem Vorteil, da wir uns auch mit diesen beiden Sprachen beschäftigten. Es war interessant zu sehen, wie Muttersprachler die Situationen beurteilten und so bekamen wir Wissen direkt aus erster Hand.

Europastudien ist ein im Wintersemester 2002 eingeführter Bachelorstudiengang, der sich Europa aus Sicht der Theologie, des Humanismus, der Kommunikation, der Literaturwissenschaft und der Sprachwissenschaft nähert. Zusätzlich belegt jeder Student zwei Fremdsprachen, ein Nebenfach seiner Wahl und absolviert Kurse in Schlüsselqualifikationen wie zum Beispiel Rhetorikkurse. Nach sechs Semestern, wovon das fünfte im Ausland verbracht wird, endet das Studium mit dem Bachelor of Arts.

Die Europastudentinnen konnten das Seminar im sprachwissenschaftlichen Bereich ihres Studiums einbringen. Da der Kurs sich mit verschiedenen europäischen Sprachen und ihren Kommunikationsstrategien beschäftigte, trug er wesentlich zum Europaverständnis bei.

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Das Thema und seine Präsentation

Wir haben uns im Wintersemester 2003/2004 mit den Kommunikationsstrategien europäischer Sprachen beschäftigt. Dabei haben wir uns auf die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch konzentriert.
Hierbei ging es nicht nur um den verbalen Aspekt der Kommunikation, also das gesprochene Wort, sondern auch um Mimik und Gestik.
Es wurden mehrere Gruppen gebildet, die sich mit speziellen Themenbereichen beschäftigt haben. Das Ergebnis wurde dann in einem Gruppenreferat, meistens mit Multimediaeinsatz wie PowerPoint oder Videos, dargestellt.
In den Referaten wurden oft Rollenspiele benutzt um das Thema anschaulich darzustellen und die Mitstudenten zu aktivieren. Dabei schlüpfte man in eine vorgegebene Rolle und traf auf andere Charaktere.
An diesen kleinen Begegnungen wurden Unterschiede, aber vor allem auch Gemeinsamkeiten im Verhalten der verschiedenen Ländergruppen deutlich. Der Stoff prägte sich auf diese Weise wie von selbst ein.
Alle Gruppen haben anschließend Homepages zu ihren Themen erstellt:

1.Greeting and Addressing: Unsere Gruppe hat sich mit der Anrede und der Begrüßung beschäftigt. Mehr zu diesem Thema findet Ihr unter den Links auf der linken Seite.

2.Apologizing and saying no: Die zweite Gruppe hat sich mit dem Thema Entschuldigen und Nein sagen auseinander gesetzt. Ihre Homepage ist unter http://home.arcor.de/apologizing zu finden.

3.Cultural markers, taboo, small talk and humor: wer sich über Kulturelle Identifikationsfiguren, Tabus, Geplauder und Humor informieren möchte wird unter http://home.arcor.de/culturalmarkers fündig werden.

4. Nonverbal communication: Mit Nonverbaler Kommunikation hat sich diese Gruppe beschäftigt. Die Ergebnisse sind unter http://home.arcor.de/bognas zu finden.

5. Requesting and inviting: Bitten und Einladen sind die Themen, die auf der Homepage der letzten Gruppe zu finden sind.

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Die Universität

Die Katholische Universität Eichstätt – Ingolstadt ist die einzige katholische Universität im deutschen Sprachraum.
Unser Kurs fand in Eichstätt im Altmühltal in Bayern statt.
Etwa 4000 Studenten sind zur Zeit an der Universität immatrikuliert, wobei zwei Filialen in Ingolstadt für BWL und in München für Religion sind.
Mehr zur Uni findet man auf ihrer Homepage:
www.ku-eichstaett.de

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10.07.04
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