Vor nunmehr 8 Jahren wagte LucasArts den Schritt in den Sektor der Ego Shooter. Damals kamen die meistgespielten Ego Shooter von id und es würde schwierig sein die Spieler für ihr Spiel zu begeistern. Als das Spiel dann 1995 erschien waren die Spieler und die Fachzeitungen hin und weg gerissen von diesem Ego Shooter, die Rede ist von Dark Forces. 

 

Das Genre der Ego Shooter wurde durch dieses Spiel maßgeblich mitbestimmt, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Shootern, mit Ausnahme von System Shock und einigen anderen Spielen, war in Dark Forces nicht bloß dumbes Totschießen gefragt, vielmehr durchlebte der Spieler eine interessante Storyline in einem der bekannten und beliebten Galaxie weit, weit entfernt. Selbstverständlich stand auch bei diesem Spiel in erster Linie, wie eigentlich bei jedem Ego Shooter (mit Ausnahme von vielleicht der Dark Project Serie) die Ballerei. Doch das Ballern gepaart mit wahnsinnigen und riesigen Leveln über mehrere Ebenen und kleineren Rätseln war mehr als in den meisten anderen Titeln. Mitunter fühlte man sich in manchen Levels, wie in einem Jump 'n Run Spiel.

Die für damalige Verhältnisse schnelle und schicke Grafikengine basierte zwar noch auf 2D Sprites, bis auf wenige Ausnahmen, zB der Moldy Crow und den Schweißarmen, jedoch waren die Leveltexturen schön gezeichnet und vermittelten eine super Atmosphäre. Des weiteren gab es schöne Explosionen und Partikeleffekte.

Aus den Lautsprechern klangen selbstverständlich der Originalsoundtrack (zwar als midi, aber das hat seinen Charme), sowie allerfeinste Soundeffekte (zum Teil auch aus den Filmen) und die netten Sprachsamples der Gegner. Diese kündigten sich meist lautstark an und liefen dann recht blöde durch die riesigen Areale. KI war damals noch ein recht unbekannter Begriff und daher wundert es nicht, dass die Gegner nur wild durch die Gegend schossen und ihre eigene Basis gar nicht zu kennen schienen. Lediglich die Dark Trooper, die  Trandoshaner mit ihren Concussion Rifles und die Kell Drachen auf Jabbas persönlichen Raumschiff (da man ihnen meistens nur ohne Waffen begegnete) erweisen sich als recht starke Gegner.

Die Palette der Schießeisen reichte vom Standartblaster in Form der Bryar Pistole über das berühmte Sturmtruppengewehr, Thermal Detonatoren, einem Granatwerfer bis hin zum monströsen Dark Trooper Gewehr. Fast alle Waffen verfügen über zwei Feuermodi und ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Die Hintergrundsgeschichte begann mit dem Stehlen der Todessternpläne. Danach ging es darum ein weiteres neues Geheimprojekt der Imperialen zu zerstören, den Dark Trooper. Diese aufgemotzten Sturmtruppler erwiesen sich als große Gefahr für die Rebellen und nur eine Handvoll von ihnen zerstörten in einem Test in nur wenigen Minuten eine Rebellenbasis. Das Oberkommando schickte Kyle Kartan, der schon erfolgreich die Todessternpläne stehlen konnte auf diese Undercovermission. Kyle Kartan, ein ehemaliger imperialer Kadett war für diese Mission wie geschaffen. In den folgenden 14 Missionen wurde man zunächst zu der zerstörten Rebellenbasis geschickt um nach Hinweisen für die neue Waffe des Imperiums zu suchen. Daraufhin wurde man damit beauftragt General Madine zu befreien, einige Produktionsanlagen und Minen in die Luft zu jagen und zwischendurch wurde man sogar noch von Jabba höchstpersönlich gefangengenommen und man musste sich zunächst ohne Waffen mit dessen hungrigen Kell Drachen rumschlagen. Im finalen Showdown wurde man losgeschickt, um Darth Vaders persönliches Flagschiff, die Executor zu infiltrieren, um sich in einem Frachter zu verstecken, der zur geheimen Produktionsstädte der Dark Trooper flog, der Arc Hammer.

Insgesamt fühlte man sich als Spieler sehr nahe am Geschehen und das Spiel wusste zu fesseln. Als einzigsten größeren Nachteil könnte man anmerken, dass es keine Speicherfunktion während der Levels gab, so dass man ein Level immer an einem Stück spielen musste, was mitunter recht schwierig war.

Leider wurde Dark Forces wenige Monate nach seinem Erscheinen von der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien indiziert und das obwohl das Spiel im Gegensatz zu anderen Shootern vollständig auf überzogene Todesszenen und Blut verzichtete, wie es in den meisten anderen Shootern der Fall war. Aus diesem Grund ist es heute schwierig an dieses Spieljuwel heranzukommen.

 

 

 

1997 erschien der Nachfolger von Dark Forces - Jedi Knight. In diesem Spiel konnte man zum ersten Mal in einem Shooter zur legenderen Waffe der Jedis greifen, dem Lichtschwert

Die Story setzte einige Jahre nach der Zerstörung des zweiten Todessterns an. Kyle Kartan erfährt wer der eigentliche Mörder seines Vaters ist, ein dunkler Jedi namens Jerec. Auf Nar Shadda trifft er auf den Kopfgeldjägerdroiden 8T88, der Kyle eine Datenkarte entwendet, den er von seinem Vater bekommen hat. Kyle verfolgt 8T88 und es gelingt ihm schließlich die Datenkarte zurückzuerlangen. Allerdings kann 8T88 entkommen. Als Kyle auf seiner Heimat Sulon eintrifft muss er feststellen, dass Unbekannte in seinem alten Zuhause waren und irgendetwas entwendet haben. Mit der Datenkarte begibt er sich in die alte Werkstadt seines Vaters. Dort trifft er auf den von seinem Vater selbstkonstruierten Droiden Wee Gee, der die Datenkarte entschlüsseln kann und Kyle erfährt vom geheimnisvollen Tal der Jedi, eine Art Friedhof der Jedi auf einem entlegenden Planeten. Ein Fach an Wee Gee öffnet sich und ein Lichtschwert kommt zum Vorschein. Dieses Schwert gehörte einst einem Jedi und persönlichen Freund Morgan Kartans, namens Rahn. Kyle nimmt es an und damit auch sein Schicksal für seinen weiteren Weg. Er hat nun die Aufgabe Jerec und seine Gruppe dunkler Jedis aufzuhalten.

Jedi Knight baut auf allen Vorzügen des Vorgängers. Überragendes Leveldesign, eine spannende Storyline und eine unschlagbare Atmosphäre. Die Story wird in gedrehten Filmsequenzen in Kombination mit Computeranimationen weitererzählt. Zwar sind die Sequenzen nicht so lang wie bei Wing Commander 3-5, aber in der Qualität ebenbürtig. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass man ungefähr nach 2/3 des Spiels wählen kann, ob man das Spiel als dunkler oder heller Jedi beenden möchte. Zwar bleiben die Level die selben, allerdings erhält man andere Aufgaben, die Story entwickelt sich anders und es gibt andere Zwischensequenzen. 

Schon der Vorgänger konnte mit überragendem Leveldesign auftrumpfen, doch Jedi Knight toppte dies noch einmal. Die Levels waren nicht nur atemberaubend groß, sondern auch intelligent und liebevoll aufgebaut. Auf Nar Shadda liefen Passanten umher oder es flogen Raumschiffe über einen hinweg und fast überall traf man auf verschiedene Droiden, die den Leveln mehr Realismus und  Leben einhauchten. Die Mischung aus Ballern, Hüpfen und kleinen Rätseln passte wieder perfekt. Das beliebteste und bis dato vielleicht revolutionärste Level war wohl "Falling Ship", in welchem man sich auf einem abstürzenden Raumschiff befand, welches in wenigen Minuten auf der Oberfläche von Ruusan, dem Planeten des Tal der Jedi aufprallen würde. Man musste nun schnellstmöglich den Hangar erreichen und mit der Moldy Crow dem Schiff von Kyle entkommen. Überall erschütterten Explosionen das Schiff, Droiden und Sturmtruppen liefen panisch durch die Gänge und beachteten einen nur selten.

Das Spiel nutzte eine selbstprogrammierte Grafikengine, die selbst schon damals etwas kantig wirkte. Der Vorteil der Engine war allerdings, dass sie in der Lage war Levels von riesigen Ausmaßen darzustellen und dass sie recht schnell war. 

Die Soundkulisse war natürlich aller erster Sahne. Viele vertraute Geräusche ließen eine, die Spielwelt real und vertraut erscheinen. Der Soundtrack war als Audiotracks auf die zwei CDs gebrannt, so dass er nicht ununterbrochen lief. Natürlich griff man hierfür auf den alt bewährten Originalsoundtrack von John Williams zurück.

Selbstverständlich durfte man in diesem Programm nicht nur mit der Macht herumspielen, sondern natürlich auch mit dem legendären Lichtschwert. Das Lichtschwert konnte Laserstrahlen reflektieren und man konnte einige  wenige Manöver damit durchführen. Für den Kampf mit den Lichtschwert schaltete das Programm in eine 3te Person Sicht, da man so etwas mehr Überblick hatte. Im Kampf gegen die 7 dunklen Jedi nutzte nur das Lichtschwert etwas. Alle anderen Waffen waren wirkungslos. Die dunklen Jedis verhielten sich im Gegensatz zur restlichen KI recht schlau und waren zum Teil recht schwer zu besiegen. Insgesamt war das Lichtschwert aber etwas plump. Die Machtkräfte waren in 3 Kategorien eingeteilt, den neutralen, den hellen und den dunklen Kräften. 

Jedi Knight stellte sich als sehr erfolgreich heraus, also ließ es sich LucasArts nicht nehmen das Add On Mysteries of the Sith für das Spiel zu produzieren - und das hatte es erst recht in sich.

Von den technischen Vorraussetzungen ging man wie in Jedi Knight ins Rennen. Die Grafikengine wurde leicht erweitert, so dass nun auch farbige Lichteffekte möglich war, was dem Spiel von der optischen Seite sehr zu gute kam. Die Zwischensequenzen fanden nun in der Spielgrafik statt, was bei weitem nicht so schön war, wie im Hauptprogramm. Der wahre Trumpf des Add Ons war allerdings das Leveldesign und die Atmosphäre, die gegenüber Jedi Knight, sogar noch mal verbessert wurde. 

Die Story setzte etwas nach Jedi Knight an. Es wurde davon ausgegangen, dass Kyle den hellen Weg der Macht gegangen ist und nicht der Dunkelheit verfallen ist. Zu Anfang spielte man noch als Kyle Kartan und musste das Imperium davon abhalten einen Außenposten der Neuen Republik zu zerstören. Man erlebte mit, wie die Truppen der Neuen Republik gegen die Sturmtruppler kämpften und fühlte sich mitten ins Geschehen versetzt. Nach 4 Missionen ging Kyle auf die Suche nach einen geheimnisvollen Sith Tempel. Von nun an schlüpfte man in die Rolle von Mara Jade. In ihrer Gestalt, erlebte man die wohl besten Levels der gesamten Serie.

Die von Timothy Zahn erdachte Figur Mara Jade war ursprünglich eine rechte Hand des Imperators. Sie war im Umgang mit der Macht rudimentär geschult und erfüllte Undercovermissionen für ihren Meister. Nach dem Tod des Imperators irrte sie durch die Galaxie, bis sie schließlich auf den Schmuggler Talon Karrde traf, der sie in seinen kleinen Schmugglerring aufnahm. Nach der Thrawn Krise stand sie der Neuen Republik zwar neutral gegenüber, erledigte aber immer mal wieder Aufträge gegen die entsprechende Bezahlung. So traf sie auch auf Kyle Kartan, der, ebenso wie schon Luke Skywalker zuvor, ihr Talent in der Macht erkannte. Kartan schaffte es im Gegensatz zu Luke, sie ein wenig im Umgang mit dem Lichtschwert und der Macht zu trainieren und es bildete sich ein Freundschaft zwischen den beiden. Mara befand sich zum Zeitpunkt des Angriffs des Imperiums auf den Außenposten der Neuen Republik auch dort. Während Kyle die Imperialen inflitrierte und deren mobilen Kampfasteroiden zerstörte, blieb sie in der Basis. Nachdem Kyle auf die Suche nach den Sith Tempel gemacht hatte, erledigte sie im Namen von Mon Mothma einen weiteren Auftrag, der die Beschaffung eines Jedi Artefaktes (einem sagenumworbenen Holocron) beinhaltet. 

Mara Jade reiste dazu natürlich quer durch die Galaxie und besuchte die unterschiedlichsten Orte. Das Design und die Atmosphäre in diesen Leveln war einfach fantastisch. In den Städten wanderten Passanten umher, Sturmtruppen schossen auf fliehende Schmuggler, Raumschiffe und Gleiter rasen über einen hinweg und vieles mehr. Die Areale waren wieder einmal von gigantischen Ausmaßen und boten, obwohl sie geradlinig aufgebaut, ein Gefühl von Handlungsfreiheit. Lediglich die letzten 3 Level im Sumpf von Dromuund Kaas hatten ihre Tücken. Diese Level waren nicht nur ungemein schwer, sondern zum Teil sogar unfair, da man nur noch das Lichtschwert als Waffe einsetzten durfte.

Neben neuen Orten wurden dem Spiel auch neue Waffen, Objekte und Machtfähigkeiten gesponsert. Das Machtsystem wurde dahin gehend überarbeitet, dass die verschiedenen Mächte in Stufen eingeteilt wurde und es keine Unterscheidung mehr von hellen und dunklen Mächten gab, so dass man z.B. sowohl Machtblitz, als auch Heilung auswählen konnte. 

Die KI war weiterhin mehr schlecht als recht. Die Jedistatuen und Vornskrs auf Dromuund Kaas erwiesen sich aber als starke und wiederstandsfähige Gegner, was aber zum größten Teil daran lag, dass man hier nur das Lichtschwert verwenden konnte.

 

 

 

Der jüngste Spross der Serie Dark Forces III: Jedi Knight II: Jedi Outcast basiert auf einer technischen in den obersten Ligen spielenden Grafikengine, nämlich der Arena Engine von id. Das Spiel wurde von Raven entwickelt, die sich schon mit Star Trek Voyager: Elite Force einen Namen machen konnten. Obwohl es sicherlich Skeptiker gegenüber den 3. Teil der Serie gab, kann man sagen, dass es auch der 3. Teil ein absolutes Top Spiel ist. Weiterhin ist Jedi Knight II, ein abwechslungsreicher Shooter, mit riesigen Arealen, einigen kleineren Rätseleinlagen, Jump 'n Run Passagen und einer gehörigen Portion Ballerei. Auch wenn die Level nicht ganz an die Qualität derer aus Mysteries of the Sith heranreichen, ist das Spiel ein optischer und vor allen Dingen spielerischer Genuss.

Zum ersten Mal lässt sich sagen, dass das Lichtschwert eine mächtige und vielseitige Waffe ist. Die Lichtschwertduelle spielen sich schon wie richtige Beat 'em Ups. Wo es in Jedi Knight gerade mal eine handvoll Schläge gab, kann man in Jedi Knight II, richtig gezielte Attacken starten. Zum Kämpfen wird wieder in eine externe Kamera geschaltet, was der Übersicht sehr zu gute kommt. Man hat nun die Möglichkeit 3 verschiedene Kampfstile zu wählen. Neben den vielen Moves ist Kyle ist nun in der Lage akrobatische Manöver, wie Rollen, Salti oder sogar an der Wand entlanglaufen, durchzuführen.

Die Machtkräfte im Single Player wurden reduziert. Es gibt nun nur noch 9 Kräfte im Single Player, die sich auch automatisch ausbauen. Das individuelle Gestalten eines Charakters fällt somit weg. Im Multiplayer allerdings gibt es noch einmal 9 zusätzliche Machtkräfte und man darf Punkte auf die einzelnen Kräfte verteilen. Allerdings ist ein es im Mulitplayer nicht möglich Kräfte der hellen und dunklen Seite gleichzeitig zu beherrschen.

Die Story setzt wiederum einige Jahre nach den Ereignissen aus Mysteries of the Sith an. Kyle hat sein Leben als Jedi an den Nagel gehängt, nachdem er fast der dunklen Seite verfallen war. Zusammen mit seiner Freundin Jan Ors erfüllt er kleinere Undercovermissionen im Namen der Neuen Republik. Bei seinem letzten Einsatz gerät er allerdings mal wieder mitten ins Geschehen, so dass er sich schließlich doch entschließt wieder ein Jedi zu werden, nachdem ein dunkler Jedi, Desann, anscheinend Kyles Freundin Jan Ors getötet hat. 

In den ersten vier Missionen muss Kyle noch ohne Machtkräfte und Lichtschwert auskommen. Diese Levels spielen sich ein wenig wie Dark Forces und machen richtig Spaß. In der ersten Mission kämpft Kyle zum Teil mit Jan Ors zusammen, allerdings ist man nicht so oft mit Kameraden unterwegs, wie in Elite Force. Die KI wurde verbessert und die Sturmtruppen reagieren endlich mal etwas geschickter. Zu Anfang stellen sie sich als recht harte Gegner heraus, doch desto weiter man im spiel fortschreitet, verkommen sie immer mehr zu Kanonenfutter. Ein besonders gemeiner Gegener ist diesmal der Rodianer, der meistens mit einem Disruptor Gewehr Kyle das Leben schwer macht. Im späteren Spielverlauf trifft man auf unterschiedliche Jedi, den Reborn und Shadow Trooper. Die Kämpfe gegen diese Säbelschwinger sind enorm motivierend und nicht allzu nervig, wie seiner Zeit in Jedi Knight. Leider sind die Kämpfe recht kurz, da diese Gegner nicht besonders viel einstecken können. Es gibt lediglich nur 2 mächtige Jedi, nämlich die Amazonen ähnliche Tavion und der reptilartige Desann

Wie schon bei Max Payne gibt es auch bei Jedi Outcast Zeitlupeneffekte. Es hat schon was, wenn man einen Jedi niederstreckt und dann eine Zeitlupenkamerafahrt um Kyle herum sieht!

Allerdings gibt es auch negatives an diesem Spiel. Manche Orte, besonders Nar Shadda wirkt extrem leer und unbelebt. Passanten, wie in Jedi Knight gibt es diesmal nicht. Lediglich ein paar Gleiter schweben über einen hinweg, die aber sogar eher noch nach Star Trek aussehen, als nach Star Wars. Unverständlicherweise hat Raven nicht auf bekannte Design zurückgegriffen und ihre eigenen Gleiter entworfen. Manche Level wirken auch etwas konstruiert, was dem Spielspass zwar zu Gute kommt, aber manchmal höchst seltsam anmutet.

Gut ist aber, dass man auch auf bekannte Star Wars Persönlichkeiten, wie Luke Skywalker und Lando Calrissian trifft (mit den Originalsynchronstimmen!), was wiederum sehr gut der Star Wars Atmosphäre zu Gute kommt. Zusätzlich gibt es immer wieder Überraschungen im Gameplay, die das Spiel auflockern.

Gerüchterweise ist auch schon für Jedi Outcast ein Add On geplant und die Verkaufszahlen in den ersten Tagen und Wochen nach dem Erscheinen verheißen gutes. Möge die Macht mit uns sein!

 

Natürlich gibt es für alle Titel massenweise Fanlevel (für JK II natürlich noch nicht so viele) und auch für Jedi Outcast befinden sich schon einige interessante Projekte in der Mache. Am besten besucht man mal www.massassi.net , um sich einen Überblick zu verschaffen.