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Das Schwarzwälder Kaltblut
Durch die Mechanisierung der Land- und Forstwirtschaft hatte die Kaltblutzucht nach
dem Zweiten Weltkrieg rapide an Bedeutung verloren. Die «Schwarzwälder
Füchse» des badischen Hochschwarzwaldes haben jedoch wie auch andere
Kaltblutpferderassen in den letzten Jahren wieder zunehmende Bedeutung
erlangt.
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Insbesondere als Freizeitpferd vor der Kutsche und auch unterdem
Sattel, aber auch beim umweltschonenden Rücken von schwachem Stammholz in
wachsenden Kulturen. Die Erhaltung dieser Kaltblutrasse mit dem vollen,
hellen Langhaar ist dem Land Baden-Württemberg und dem Pferdezuchtverband ein
Anliegen . 15 bis 17 Kaltbluthengste stehen den Züchtern zur Verfügung.
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Schon lange spielte das Schwarzwälder Kaltblut auf unserem Hof eine große Rolle. Während in der
Vergangenheit unsere Pferde bei der Bewältigung der Waldarbeit unverzichtbare
Helfer waren, verlor ihre Arbeitskraft in den letzten Jahren durch den
Einsatz technischer Hilfsmittel an Bedeutung. Nachdem man erkannte, dass
durch die Pferde eine weit umweltschonendere Arbeit möglich ist, liegt auch
uns viel an der Erhaltung dieser Rasse.
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Während der Deckzeit in den Sommermonaten standen bis im Jahre 2008 insgesamt 30 Jahre lang als offizielle
Deckstation des Haupt- und Landgestüts Marbach, den Pferdehaltern auf dem Adershof ständig zwei
Deckhengste zur Zucht zur Verfügung.
Aus unserer eigenen Zucht wurde der Hengst Riemer beim Haupt- und Landgestüt Marbach
seit Jahren erfolgreich als Deckhengst eingesetzt:

Riemer
Nachruf 1
Nachruf 2
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Sonja Haas
Triberger Str. 50, 79215 Elzach-Oberprechtal
Tel.: 07682/923887, Tel./Fax: 07682/1256, oder
E-Mail
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