Terrariumbau aus Feuchtgibsplatten und einem Grundgestell aus Kanthölzern

 

Hier werde ich den Bau meines Terrariums mit den Außenmaßen 225x125x280 wobei 65cm in der Höhe als Unterschrank genutzt wird, versuchen zu erklären. Ich werde hier bei dieser Beschreibung aber nicht näher auf einzelne Themen eingehen, das würde glaube den Rahmen sprengen, aber so im groben versuche ich Euch einiges zu berichten.

Wenn fragen speziell zu irgendeine Vorgehensweise aufkommen sollte, werde ich diese gerne beantworten, dazu mir einfach eine eMail schicken.(gruenewasseragamen@arcor.de)

Das ganze Terrarium besteht aus einem Grundgestell aus 55x50 Kanthölzern, welche Außen wie Innen mit Feuchtraumgipsplatten verkleidet wurden. Die Bodenplatte ist aus 22mm Pressspannplatte.

 

Materiellste:

  • Kantholz 55x50 42lfm (4-mal 2,80m /6-mal 1,25m / 10-mal 2,25m) 
  • Winkel 50x50mm (???) 
  • 50er Styropor 26mal 
  • Spannplatte 22mm 4mal (60x125) für Bodenplatte 
  • Holzleim D3 ca. 100ml – 200ml 
  • Silikon 10mal zum abdichten der Ecken (Ixell) so wie zum verkleben
  • Epoxid- Harz min. 3kg 
  • Feuchtraumgipsplatten (200x60) 15 Stück 
  • Kabel 3- Adrig ca. 30m für Verkabelung (T8 Röhren, UV- Lampe, HQI Lampe, Spots GU-10…) 
  • Feuchtraumsteckdosen 6mal doppelsteckdosen
  • Eine Verteilerdose
  • Wacosteckklemmen (Beutel mit 10 st.)
  • Lüsterklemmen (eine Packung/reihe) 
  • Flex-Fliesenkleber 3-mal a 25kg für Seiten- Rück- Wände und das Wasserbecken sowie Wasserfall
  • (Flex- und Fließ Fliesenkleber)
  • Alufliegengitter zwei Rollen (120x100) 
  • Spannplattenschrauben 50mm lang für das Holzgrundgerüst 
  • Spannplattenschrauben 100mm lang für die Wand- und Decken- Verankerung
  • Aquariumschlauch 16mm x 4m für Wasserfall/Filter 
  • Bauschaum 3-mal 250ml 
  • Estrich betont 40kg 2-mal für Rück- Seiten- Wandgestaltung (Hypertufa) 
  • Torf 60l Sack für Rück- Seiten- Wandgestaltung (Hypertufa) und noch ein 60l für das Bodensubstrat 
  • Kies 16-20mm 40kg für Dränage Schicht 
  • Gips 10kg für Stöße der Gipsplatten und schraublöcher
  • Raufaser “ERFURT“ eine Rolle + Lehm + ca. 3l Wandfarbe + Acryl
  • 40mm Abflussrohr für Belüftung (Lüftungsschlitze) 
  • Lüftungsgitter für 40mm runde Öffnung 2-mal 
  • Lüftungsgitter 20x6 4-mal 
  • Kunststofffenster mit ISO- Gas (105x135) 2-mal
  • Personenschutzschalter FI (reagiert auf Kurzschlüsse und Kriechströme)

Werkzeuge:

  • Stichsäge
  • Silikonkartuschenpresse
  • Handkreissäge (nicht unbedingt nötig)
  • Cuttermesser mit ersatzklingen
  • Lochkreissäge (Aufsatz für Bohrmaschine)
  • Akku- Schrauber mit verschiedenen Kreutz Bits
  • Schlag-/Hammer- Bohrmaschine mit 8mm SDS oder Steinbohrer (nur bei Wand Verankerung)
  • Zollstock/Maßband
  • Bleistift oder Edding (fein)
  • Wasserwage
  • Bohrer zum vorbohren (3mm und 6mm)
  • Hammer
  • Kreutz- und schlitz- Schraubendreher (für Elektrik und andere Arbeiten)
  • Elektrowerkzeug wie Lötkolben + Zinn + Fett, Aderendhülsen, Abisolierzange, Seidenschneider

 

Als erstes sollte ein Grundgestell aufgebaut werden welches aus den 55x50 Kanthölzern besteht. Zusätzlich habe ich die Kanthöltzer im Rückwandbereich mit der Zimmerwand verschraubt sowie an der Zimmerdecke. Da das Terra eh zu groß ist, um es mal bei einem Umzug durch die Türen bzw. durch das Treppenhaus zu bekommen geschweige denn es anzuheben. So entsteht quasi ein kleines extra Zimmer für die drei Wasseragamen.

Das Grundgestell wird mit Flachmetall und Winkeln zusammengeschraubt (siehe Bild)

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Als nächstes wurden die Außenwände mit Feuchtraumgipsplatten (die Grünen) verkleidet, hier ist darauf zu achten das die Platten nicht an Decke, Wand und Fußboden aufliegen, so dass sie auch arbeiten können. Als Tipp, Zollstock einmal aufklappen und die Gipsplatte aufsetzen lassen auf dem Zollstock, so entsteht eine Fuge von ca. 3mm zur Wand oder Fußboden sowie zur Decke. Des Weiteren müssen die einzelnen Platten versetzt angebracht werden, so das keine Kreutz fugen entstehen (sonst könnten die Fugen reisen). Nach dem nun alles verkleidet wurde von Außen, ging es innen weiter, da Innen eine Höhe von 2,10m ist, hab ich eine Platte( 200x60) oben anstoßen lassen (decke) und die nächste unten aufsitzen lassen. Die fehelenden 10cm hab ich dann mit Restern verschlossen. (siehe Bilder)

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Nach dem nun alles fertig verkleidet war, ging es ans verspachteln der Stöße von den Feuchtraumgipsplatten mit Gips.

Der Gips braucht ca. einen Tag bis er komplett durchtrocknet ist. Nun kann man alle Innenwände mit Epoxidharz versiegeln, nach einer klebefreinen Konsistenz des Epoxidharzes wird eine weitere Schicht aufgetragen. Nach dem alles 100% trocken ist werden alle Ecken (Ixell) mit Silikon versiegelt, bitte kein Acryl nehmen weil es billiger ist, Acryl ist Wasserlöslich!!!(siehe Bilder)

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Das Silikon Trocknet recht schnell in ca. 2h.

Nun geht’s an die Bodenplatte, die hab ich aus 22mm dicker Pressspanplatte gefertigt. Vorher wurde aber noch auf die gesamte länge ein Kantholtz verschraubt und in der Mitte abgestützt (siehe Bild)

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Nach dem die Bodenplatte verleimt, verschraubt ist, wurden die Ränder der Bodenplatte erstmalig mit einen schmalen Streifen Epoxidharz behandelt, so kann auch hier das Silikon besser haften und erfüllt 100% seinen Zweck. Denn Silikon mag zwar auf rauen Oberflächen haften, aber leider nicht dauerhaft!! (siehe Bilder)

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Nach dem alles mit Silikon abgedichtet wurde ging es an die gesamte Fläche der Bodenplatte die in 3- Schichten Epoxidharz gestrichen wurde. (siehe Bilder)

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Nun alles abtrocknen lassen….

Nach dem Trocknen ging es an die Wandgestaltung, leider bemerkte ich hier das ich die Kabel vergessen hatte für Licht und Technik, also mussten sie im terra verlegt werden, welches aber Risiken mit sich bringen kann, da ja jetzt alles 100% Wasserdicht ist. Nun musste aber leider ein Loch in die Bodenplatte wo alle Leitungen durch mussten. (siehe Bild)

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Nach dem das alles erledigt war ging es an die Styropor Rückwand, erstmal alle Platten miteinander verkleben sowie an die Rückwand mit Silikon / Mongtagekleber und mit Schrauben noch Fixiert. Entstehende Fugen sollten hier noch nicht mit Bauschaum gefüllt werden!

Nun nach anbringen der Styropor platten ging es darum eine möglichst Naturnahe Felslandschaft zu schaffen, dies erreicht man mit einer Heißluftpistole. Einige nehmen eine Kerze oder auch das Feuerzeug, nur dauert dies Stunden und Stinkt extrem. (siehe Bilder)

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Nun können die Fugen alle die entstanden sind mit Bauschaum verschlossen werden, auch hier ist es ratsam den Bauschaum anzufeuchten durch eine Sprühflasche, so bringt er noch mehr Volumen!

Nun wo alles fest ist und auch die Struktur geschaffen ist, beginnt man mit den Terrassen. Diese werden einfach mit Styropor gefertigt, nur sollten sie nicht nur angeklebt werden, sondern fest verankert mit der Rückwand. Ich habe alte Mettalstäbe genommen von einer alten Deckenhalogen Lampe.(leider nur fertige Bilder)

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Nun wo dies alles erledigt ist, geht’s ans auftragen von Flex-Fliesenkleber. Der Flex-Fliesenkleber sollte eine Konsistenz von Pudding haben, so lässt er sich bestens auftragen, nur Dreck macht das schon. Der Kleber sollte nach dem Anrühren noch gute 5min Quellen, also erstmal eine rauchen!

Der Flex- Fliesenkleber sollte versucht werden gleichmäßig aufzutragen, bei den Terrassen kann man ruhig die Lücken mit Fliesenkleber füllen. Die erste Schicht braucht ca. 1 Tag zum Trocknen.

Insgesamt sollten 2-3 Schichten Flexkleber aufgetragen werden. (siehe Bilder)

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Nun nach dem alles Trocken ist, kommt das eigentliche…..

Hypertufa ist ein Gemisch aus Beton und Torf, welches 1:1 gemischt wird. Ich gehe mal von der Maße aus und nicht vom Gewicht, da ja Torf um einiges leichter ist als Beton.

Das Hypertufa sollte wieder eine Konsistent von Pudding haben, nur lässt sich dies noch schlechter auftragen als der Fliesenkleber. Es macht ein Haufen Dreck, da es nicht gut haftet anfangs.

Nur gut das die Freundin nicht da war …. Will Garnichts wissen was sie gesagt hätte ….

Also, die erste Schicht wird nicht richtig decken, deswegen sollten mindestens 3 Weitere schichten folgen! (siehe Bilder)

Die erste Schicht wird noch etwas schneller trocken, ca. in 2 Tagen. (siehe Bilder)

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Nun kommt die zweite Schicht die genau so aufgetragen wird wie die erste, ich hab meist mit den Pinsel mir ne Ladung aus dem Eimer genommen und die an die Wand geklatscht (deswegen der Dreck) ab und an hab ich immer mein zweifel bekommen, da dies extrem aufwendig ist und extrem viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber bis jetzt kann ich nix negatives feststellen.

Insgesamt hab ich 3 Schichten Hypertufa aufgetragen, die Trocknungszeit zwischen den einzelnen Schichten lag bei ~ 2-3 Tagen. Der Torf speichert sehr lang das Wasser.

Nun ging es darum die Fenster einzubauen, die Fenster sind gewöhnliche Kunststofffenster mit ISO- Glas je 4mm. Der Vorteil in diesen Fenstern ist das sich nix verzieh, klemmen kann. Kunststoff ist Pflegeleicht. Dann kommt dazu dass es eben ISO- Glas ist was wiederrum die Warme- bzw. kalte Luft nicht in das Terrarium lässt. Denn bei normalen VSG- Glas ist der Wärme Verlust am größten, da ja das Glas max. 6mm ist.

(auch hier hab ich leider nur bilder vom endergebniss)

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Die Fensterrahmen wurden beide mit 6mm Maschinenbau schrauben miteinander verschraubt und jeweils oben unten links wie rechts.

Nun ging es darum das Licht zu installieren. Kabel waren ja verlegt. Nur hatte ich wieder mal vergessen die Kabel zu beschriften! Ok, alles durchgemessen und dann eben nachträglich beschriftet.

Verbaut hab ich drei T8 Neonrohren aus dem Hause OSRAM Daylithe 860, nicht die optimalste. Wenn sie mal defekt sind, kommen Daylithe 965 rein dann aber T5.

Um das fehlende Licht auszugleichen habe ich ein 70Watt HQI Brenner so installiert das er hauptsächlich mir die Pflanzen im unteren Bereich besser ausleuchtet. Zusätzlich kam noch eine UV- Lampe mit 160W zum Einsatz, ist auch nicht der beste ich weis, aber ich hatte ihn noch vom Aufzucht Terra und das Teil kam mal gute 60€! Also warten bis er nicht mehr will. (siehe Bilder)

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Dann sind je links und rechts an den Seiten wänden Edelstahl Spotstrahler eingelassen in das Styropor, so das nur der eigentliche Strahler herausschaut, die Spots sind GU-10 Fassungen mit einem Leuchtmittel von je 50W. sie sind so ausgerichtet das sie einmal auf die Terrasse scheint und einmal auf dem Bock seinen Lieblingsplatz auf einen Dicken Ast.

Äste sind von einer Kastanie, das bot sich gerad an, da hier in Bayreuth ein extremes Unwetter war und bei uns im Hof die Kastanie einiges verloren hat. (siehe Bilder)

Zusätzlich kam noch ein Frogmaster zum Einsatz, welcher unter dem Terra steht und der Schlauch wurde an der linken Seite in einen Kabelkanal (60x40) verlegt und eine Durchführung ins terra gelegt.

Die Öffnung im Terra kann man leicht mit dem Cuttermesser schneiden. Das Schlauchende im Terra hab ich mit Transparenten Silikon fixiert und in das Frische Silikon hab ich Xaxim Granulat gedrückt, so fällt alles weniger auf. Der Nebler wird zusätzlich über das Digitale Humidity Control II geregelt, bei fallender Luftfeuchtigkeit (LF) unter 70% schaltet das Humidity Control II den Frogmaster ein und dieser bringt bin paar Minuten die LF wieder auch 73-75% Tagsüber und Nachts auf 80-85%. (siehe Bilder)

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Zusätzlich hab ich noch eine Beregnungsanlage installiert die mir das besprühen abnimmt (aber nicht ersetzt!!) so werden alle Pflanzen ausreichend gegossen und die Wasseragamen können das tropfende Wasser von den Blättern lecken. Die Beregnungsanlage von Lucky Reptile ist für meine Zwecke ausreichend, auch ich kann über tropfende Düsen berichten, macht aber nix, sie Tropfen max. 2min nach. 2 der 3 Düsen liegen über den Wasserbecken und die eine allein schafft es nicht mir das Bodensubstrat unter Wasser zu setzen. (siehe Bilder oben)

Die Temperatur wird ebenfalls Digital gesteuert und zwar auch aus dem Hause Lucky Reptile mit dem Thermo Control II, Tagsüber liegt die Temperatur dang Dämmung und ISO- Glas bei 27,5-29,8°C, bei zu hoher Temperatur 32°C werden zusätzlich über das Thermo Control II zwei Lüfter eingeschalten (CPU Lüfter 40mm Ø) diese sind fest in den Lüftung schlitzen verankert. Die Lüftung schlitze kann man recht gut in die Gipsplatten einarbeiten, einfach mit dem Cuttermesser einritzen bis zur Mitte der Platte (dicke) und dann leichte Schläge mit dem Hammer und das ausgeschnittene stück bricht raus. Verbaut hab ich im Vorderen Bereich ein Lüftungsgitter 20x6 und an der linken Seite ein rundes in 40mm Ø wo ein CPU Lüfter drin sitzt (siehe Bild)

CPU-Lüfter

Auf der rechten Seite ist oben in der Mitte der Seitenwand ebenfalls ein Lüftung gitter 20x6 wo ebenfalls ein CPU- Lüfter sitzt, dieser saugt aber die warme Luft aus dem Terra ab im Gegensatz zu dem Lüfter auch der rechten Seite.

Nun ging es an die Gestaltung der Außenhülle, das eigentliche Terra fängt ja erst 65cm über dem Boden an, der Grund sind zwei Katzen die sehr an den Wasseragamen interessiert sind und dies nicht all so gut für die Pfleglinge ist (Stress). Aber nicht nur wegen den Katzen, auch zur Optik, da so links und rechts Staufächer entstanden sind. Die Rückwand der Staufächer sind die Rester der Bodenplatte (22mm). Die seitenwände der Staufächer sind Rester von den Feuchtraumgipsplatten. (siehe Bild)

Um die Staufächer attraktiver zu gestallten wurden Holtzlamellentüren verschraubt (60x55). Im linken stauch fach welches ich mit Restern vom Styropor ausgekleidet habe kommen meine Futtertiere, durch das Styropor wird die Lautstärke etwas minimiert die die Heimchen und Grillen von sich geben. Im rechten Fach sind die Zeitschaltuhren und der Außenfilter für das Wasserbecken. (siehe Bild)

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Schaltung der Technik:

  • 8:00Uhr T8 werden eingeschalten bis 22:00Uhr
  • 8:30Uhr HQI wird zugeschalten bis 21:30Uhr
  • UV- Lampe je für 1h 9:00Uhr, 12:00Uhr, 15:00Uhr
  • 8:00Uhr bis 10:00Uhr von 13:00 bis 15:00Uhr 19:00Uhr bis 21:00Uhr Sonnenspots GU-10 mit je 50W
  • Der Filter läuft Tag und Nacht sowie die Zusatzpumpe im Wasserbecken
  • Beregnungsanlage je 2min 13:00Uhr und nun 21:58Uhr

Von außen ist das Terrarium in normaler Raufaser Tapeziert (siehe oben bilder), die hier offenen fügen zu Wand, Decke und den Fußboden werden mit Acryl versiegelt/gefüllt. Die Gipsplatten sollten vor dem Tapezieren mit Tiefengrund Grundiert werden, da sonst der Tapeten kleister zu schnell trocknet und die Falten in der Tapete nicht ziehen/wech gehen. Näher geh ich nicht ein in dieses Thema, da glaub ich jeder weis wie man Tapeziert.

 

 

So, das soll es im groben gewesen sein. Wie oben geschrieben, wenn Fragen sind beantworte ich die gern.

(gruenewasseragamen@arcor.de)