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Über
die Bäume
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Etwa ein
Drittel der Erdoberfläche ist von Wäldern
bedeckt. Bäume gibt es seit etwa 390 Millionen Jahren. Bäume
gehören zu den größten Pflanzen auf der Erde. Und
sie können auch älter werden als alle anderen Lebewesen,
die Riesen-Mammutbäume in der Sierra Nevada werden bis zu 3600
Jahre alt, die Grannenkiefern sogar bis zu 5000 Jahre! Wurzeln halten
sie im Boden fest und versorgen den Baum mit Wasser und Nährstoffen.
Bäume haben einen Stamm und eine Krone.
Bei den vielen tausend verschiedenen Baumarten, die es auf der Erde
gibt, unterscheiden wir 2 Gruppen: die Laubbäume und die Nadelbäume.
Beide haben Blätter, allerdings sind bei den Nadelbäumen
die Blätter zu schmalen, harten Nadeln umgebildet. Und beide
Gruppen werfen ihre Blätter immer wieder ab. Bei den Laubbäumen
geschieht dies jedes Jahr im Herbst, die Nadelbäume werfen ihre
Nadeln ständig ab, nur nicht alle auf einmal. Daher sind sie
das ganze Jahr über grün. Eine Ausnahme hierbei bildet die
Lärche, ihre Nadeln werden im Herbst gelb und fallen alle zu
Boden. Im Frühjahr wachsen der Lärche dann neue Nadeln.
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| zu den Nadelbäumen |
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Unsere
Laubbäume

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Die
Birke
Die
Birke ist ein Baum des Nordens. Es gibt viele Arten von Birken,
in Europa findest du vor allem die Weissbirke aber auch die Moor-
oder Haarbirke. Sie wachsen auf Sand oder aber auch im Moor.
Du erkennst die Birke an ihrer weiß- dunklen Rinde.
Birken können bis zu 120 Jahre alt werden. |
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| Die
Birke hat eine weiße, glatte Rinde und dünne, herabhängende
Zweige. |
Die
Blätter der Birke sind doppelt gesägt und dreieckig. |
Die
Birkensamen sind Flugsamen in Kätzchenform. |
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Der Ahorn
Es gibt auf der nördlichen
Erdhalbkugel etwa 120 verschiedene Ahornarten. Bei uns sind am bekanntesten
der Feldahorn, der Spitzahorn und der Bergahorn. |
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| Der
Ahorn hat eine Rinde mit engen Längsrissen. |
Die
Blätter sind grobgezahnt |
Der
Ahorn hat einen zweiteiligen Flugsamen. Er sieht aus wie ein Propeller
und fliegt auch so. |
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| nach
oben |
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Die Eiche
Die
Eiche ist ein ganz besonderer Baum. Sie kann sehr alt werden, 1000
- 1200 Jahre. Zudem ist ihr Holz sehr hart und sehr widerstandsfähig.
Bei den Germanen galt die Eiche als heiliger Baum, sie war dem Gott
Donar geweiht. Die Frucht der Eiche, die Eicheln wurde früher
als Schweinefutter verwendet.
Am Beispiel der Eiche kannst du dir einmal ansehen, wieviele Tiere
in und von einem einzigem Baum leben.
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| Die Eiche
hat eine ausladende Krone, einen wuchtigen Stamm und eine grobe Rinde.
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Die Blätter
sind tiefgebuchtet. |
Die Eicheln
sind langegestielt. |
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Die Linde
Linden können sehr
alt werden, bis zu tausend Jahre. Aufgrund ihrer herzförmigen
Blätter war die Linde schon immer ein Baum der Liebenden. Aber
auch in fast jedem Dorf gab es früher am Dorfplatz eine Dorflinde.
Hier hat man sich getroffen und Feste abgehalten.
Aus den Lindenblüten stellt man Tee her - den Lindenblütentee,
der hilft bei Husten.
Willst du noch mehr über die Linde wissen? Dann schau bei Labbe´
oder hier
nach. |
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| Die Linde
hat eine weitausladende Krone und einen mächtigen Stamm. |
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Die Blätter
sind gesägt und ungleich herzförmig. |
Der Samen
ist kugelförmig mit einem gelbgrünem Hochblatt. |
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Die
Buche
Die Buche ist ein sehr
großer, stattlicher Baum, sie wird bis zu 30 m hoch. Steht sie
irgendwo alleine und hat Platz, ist ihre Krone breit und ausladend,
steht sie jedoch im Wald zwischen anderen Bäumen hat sie eher
eine schmale Krone.
Mehr über die Buche findest du bei Labbé,
bei Hausarbeiten.de
und auf dieser
Seite, oder aber du spielst mit Freunden
das Baum-Unterstell-Spiel.
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| Die Buche
hat eine silbergraue, glatte Rinde. |
Die
Blätter sind ganzrandig und leicht gewellt. |
Die Samen
der Buche heißen Bucheckern. |
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Unsere
Nadelbäume

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Die Tanne
Die Tanne
ist wohl einer der bekanntesten Nadelbäume und sie ist auch
ein sehr schöner Nadelbaum. Tannen findest du nur vereinzelt
in Waldgebieten.
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| Die
Tanne wird bis zu 60 m hoch.
Die Äste
stehen waagrecht vom Stamm ab. Sie besitzt eine lange Pfahlwurzel.
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Sie
hat eine glatte Rinde. |
Die
Nadeln sind breit und stumpf, an der Unterseite haben sie zwei silbrige
Streifen. |
Auf
den Zweigen stehen walzenförmige Zapfen, die Schuppen lösen
sich einzeln. |
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Die Fichte
ist der häufigste Nadelbaum bei uns. Fichten werden bis zu
600 Jahre alt. Fichten wachsen sehr schnell, ihr Holz ist weich.
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| Die Fichte
wird bis 60 m hoch. Die Äste sind hängend und schwach. Sie
ist ein Flachwurzler. |
Die Nadeln
wachsen rund um den Zweig und sind kurz und spitz. |
Die Zapfen
hängen an den Zweigen und fallen als Ganzes ab. |
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Die Lärche
ist ein besonderer Nadelbaum - sie veliert, wie auch die Laubbäume,
im Winter ihre Nadeln. Im Frühjahr wachsen dann wieder lauter
frische, junge Nadeln nach. Die Lärche wächst schnell,
ihr Holz ist haltbar. |
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| Die Lärche
wird bis 35 m hoch. Sie hat einen graubraunen Stamm. Die Äste
sind dünn und hängend. |
Die Nadeln
wachsen in Büscheln an Kurztrieben. |
Die kleinen
, rundlichen Zapfen fallen als Ganzes ab. |
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Die Kiefer
Die Kiefer
sieht ein bisschen anders aus, als beispielsweise Tanne und Fichte.
Sie wächst sehr schnell und ihr Holz ist weich.
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| Die Kiefer
wird 18 - 45 m hoch. Die Rinde ist rissig und rotbraun. Die Äste
wachsen erst hoch oben am Stamm. |
Je 2 dünne
Nadeln wachsen an einem Kurztrieb |
Die Kiefer
besitzt kleine, eiförmige Zapfen. |
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