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Das ist er, mein Kleiner. Ein Pop-n-Go, oder POP-elektro. Ist eigentlich ein zum Cabrio umgebauter Fiat 126 BIS, der bei der Firma AutoSol in Konstanz 1993 auf Elektroantrieb umgebaut wurde. Gekauft hat ihn mein Vater 1994 oder 1995, hat ihn lange gefahren, bis ich ihn ihm im März 2004 abgeschwatzt habe. Jetzt hab ich ihn in Stuttgart zugelassen. Die (Blei-)Akkus 12x12V 60Ah (C5) sind leider schon ziemlich fertig, weshalb ich mir wohl demnächst mal nen neuen Satz zulegen muss... 20.09.2004: jetzt hab ich neue Akkus, DETA FF12060 (12V, 60Ah bei C5). Die Reichweite habe ich noch nicht ausgetestet, aber 45km waren problemlos möglich. Eigentlich sollten 60 bis 80km drin sein. Wir werden sehen...
04.12.2004: die letzten Tage habe ich mal die Sitzbezüge erneuert. Ich habe festgesellt,
dass ich auch hätte Sattler werden können ;-) |
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So sieht er von hinten aus, hier wird er gerade geladen. Das im Hintergrund ist übrigens eine der Vespa 50s, erste Serie, von meinem Bruder... |
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So siehts im Motorraum aus. Nicht wirklich schön aufgerämt,
aber was solls. Das links ist übrigens die Bordbatterie, keine Fahrbatterie,
wobei das genau solche sind. Oben links ist die Motorsteuerung, rechts das
Ladegerät, beides von Brusa (CH). Unten sieht man noch einen Fahr-Akku, davon sind hier hinten
7 Stück, unter der Rückbank 2, und im Kofferraum vorn nochmal
3. Das Ladegerät hat auch schon einigen Ärger gemacht. Ich habe zum Glück aber Unterlagen von Brusa bekommen. So konnte ich es reparieren - es waren Kondensatoren defekt, weswegen es nur noch mit 8A statt 16A geladen hat. |
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Nochmal ein Bild vom Motorraum. Hier sieht man auch die Akkus noch ein bisschen besser. Die MOLL sind übrigens nicht so der Hit. Besser haben sich bisher Deta Drivemobile bewährt. |
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Das hier ist der "Badicheq". Das ist ein Batteriemanagement System, das dafür sorgen soll, dass Die Akkus alle möglichst gleichmässig ge- und entladen werden. Das ist eine Herausforderung bei 12 Akkus in Reihe, die mit derart hohen Strömen belastet werden. Leider funktionier es auch nur mässig. Aber ist ja auch schon gut 10 Jahre alt. Der Badicheq steuert auch die Anzeige im Tacho und das Ladegerät. Die anderen elektronischen Geräte (Lader und Motorsteuerung) stammen übrigens von Brusa in der Schweiz. |
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Das Cockpit. Man beachte die Digitalanzeige beim Tacho, hier wird der Ladestand und der Strom angezeigt. In der Mitte unten ein Not-Aus Schalter. Ist bei Elektrofahrzeugen Vorschrift. |
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Hier nochmal der Motor. Es ist eine Asynchron-Maschine, also Drehstrom. Um den aus der 144V Gleichspannung zu erzeugen, braucht man den Stromrichter darüber. |
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Der Motor von unten. Man sieht, dass hier mal im zusammengebauten zustand lackiert wurde. |
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Hier das Getriebe. Es ist das orginal 4-Gang Schaltgetriebe vom BIS. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die Synchronringe gegen verstärkte ausgetauscht wurden. Aber ob das wirklich so ist, kann ich nicht sagen. Prinzipiell braucht man beim Elektroauto ja kein Schaltgetriebe, weil der Motor über einen sehr grossen Drehzahlbereich annähernd sein gesamtes Drehmoment aufbringen kann. Hier wurde es beibehalten, weil es erstens einfacher ist, mit Differential usw., und zweitens, weil man den Motor dann vielleicht noch einen Tick besser ausnutzen kann. Ich fahre eigentlich immer im 2. Gang, erst ab 60 in den 3. und ab 80 in den 4. Ach ja, er läuft mindestens 120hm/h, dann wird er sehr unruhig. Mehr hab ich mich noch nicht getraut... |
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Hier der Kofferraum (vorne). Darunter sind nochmal 3 Batterien, und hier sieht man das wichtigste Zubehör, das man immer dabei haben sollte: Das Ladekabel. Und Abschleppseil ;-) |
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Hier die Akkus vorne. Am ganz Linken ist der Shunt für die Strommessung angebracht. |
Falls jemand nähere Infos zu dem Auto haben möchte, darf er sich gerne an mich wenden. Ich habe einige Unterlagen, Teilweise auch Schaltpläne usw. guenni-k@web.de
Ach ja, eine sehr gute Informationsquelle für Elektroautos ist Ralf Wagners Forum www.elweb.de
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