vers.III

otaku´s abc

24ers / 49ers

24ers (although named 49ers) was a name for female manga artists who are responsible for a new wave in the shoujo-genere. Famouse artists are: Riyoko Ikeda (Versailles no Bara), Moto Hagio (They were 11), Kihara Toshie (Yume no Ishibumi), Satonaka Machiko (Umi no Aurora), Suzue Miuchi (Garasu no Kamen) and Yumiko Oshima (Wata no Kunihoshi). the name was used because all female artists were born in about 1949.

1949 is in the aera Shôwa (japanese timeline) the year 24. therefor the name 24ers.

Anime

anime is in the western world the name used for comic movies from japan. in japan all comic movies are named anime.

Bishoujo

in japanese: very beautiful girl. iths one of the best known term, because in nearely all shounen-mangas bishoujos can be found. the term is sometimes even used for sexy animes and mangas.

Bishounen

japanese: beautiful boy. they are mostly found in shoujo-mangas.

Appendixes

in japan there are different expressions which are appended to names to show the relationship between the charakters.

· chan is mostly used for kids, small animals (as p-chan in RANMA 1/2) but although girls are named with the appendix -chan by their relatives and friends. evan lovers - not neccessary which sex they are, use this appendix.

· kun is commonly used between (male) friends . In job related or akademic situations ladys get the same appendix used by their male colleges or boss.

· senpai is a expression for older colleges or classmates which are respected persons. the opposite of -senpai os kouhai used for younger persons.

· san is used for friends, or people of the same age which you like very much. it´s similar to "sir" or "madam".

· sensei is the japanese word for teacher and is used for them.

· sama is an expression for high respect.

Doujinshi

Doujinshis are fancomics. they are often the beginning of a great carrer for many artists, e.g. Masami Yuuki (Patlabor, Birdy), CLAMP (RG VEDA, X) and Minami Ozaki (Zetsuai 1989). in japan there is the "comiket" in tokyo twice a year, which is a opportunity for doujinshi-artists to publish their work. Even in other regions of japan there are those doujinshi-events (but smaller ones). in the 1980s there was a big scandal because some of the doujinshis were real pornos. in 1999 a doushinjiartist was judged by the inventor of "pokemon" so the doujinshi market almost dissapeared. the reason for this judgement was the homosexual relationship between two pokemon charakters - it´s a typical theme for a doujinshi-manga...

Ecchi

normaly this is the letter "h" in japanese but is is used as a short form of softer hentai comics.

Gekiga

these are mangas, which have got a quite agressive and cruel touch. famouse artist of this genere are: Ninja Bugeicho by Sanpei Shirato and Yurei Taxi by Toshihiro Tatsumi.

Hentai

it´s the japanese expression for perverted, sexual animes and mangas. there are for example two grades of perversion; the softer one is for example Miyuki-chan in Wonderland and a real hardcore, youth-violating example: La Blue Girl.

Idol

the word idol was adopted by the japanese language because of macross in 1982 and is an other word for a young and beautiful singer.

originally an idol was just a singing charakter in a movie where the synconising speaker not only spoke his text but although sung his songs. lin minmay from Macross was the first idol.

Koma-Manga

funny mangas, similar to comic-strips in the daly newspapers. verry well knownb is for example: sazae-san by Machiko Hasegawa, which is also made to an anime since 1969.

Lady's Comic

mangas from women for women. critics say that this are only stupid lady pornos, only shoujo mangas with more adult topics.

there exist romantic magazins of the lady´s comics (BE LOVE), erotical ones (Comic Armour) and mixtures of both of them (CUTE).

In den frühen '90 erreichte das Genre seinen Tiefpunkt, konnte sich aber wieder erholen. Eine der bekanntesten Serien ist Waru von Jun Fukami (37 B&aul;nde). Weitere populäre Serien sind Keirinyarou von Riki Kusaka (momentan 43 Bände), Galboy! von Mariko Nakamura (33 Bände), Jewelry Connection von Miyuki Noma (12 Bände) und Hi no Ryousen von Kayono Saeki (26 Bände).

Lolikon

Mitte der 80er entstandenes Pornogenre. Da angeblich viele japanische Männer einen sogenannten Lolita-Komplex haben (der ist aber bei vielen weitaus weniger ausgeprägt ist, als uns diverse Reportagen weißmachen wollen), bestehen die Lolikons aus hübschen, jungen Mädchen, die es mit diversen Kroppzeug treiben. Ende der 80er verschwand das Lolikon-Genre.

Magical Girls

Ein weiteres Shoujo-Genre, das 1966 mit Mitsuteru Yokoyamas Mahoutsukai Sally seinen ersten (Anime) Auftritt hatte.

Das Grundprinzip des Genres ist wie folgend: Ein junges (oft ziemlich tolpatschiges) Mädchen bekommt ein Zauberobjekt (oder Zauberkräfte), mit dem es sich in eine Kämpferin (in diesem Falle ein Magical Girl) verwandelt, das für eine bestimmte Sache kämpft (sei es nun um Liebe, gegen eine fremde Macht oder einfach nur, um andere Menschen glücklich zu machen).

Zwei der einflußreichsten Serien entstanden zwischen 1982 und '83 mit Mahou no Princess Minky Momo und Mahou no Tenshi Creamy Mami, letztere Serie führte auch die beliebten Idol-Elemte in das Magical Girls-Genre ein. Ein weiterer Hit entstand 1992 mit Sailor Moon, womit außerdem das Magical Girls-Team eingeführte wurde.

Weitere erwähnenswerte Magical Girls-Serien sind Himitsu no Akko-chan, Mahou no Star Magical Emi, Akazukin ChaCha, sowie Ai Senshi Wedding Peach und Kaitou Saint Tail.

Manga

Manga (=unverantwortliche Bilder) ist das japanische Wort für Comics, das von dem Künstler Hokusai 1814 geprägt wurde. Mangas sind in Japan eines der beliebtesten Medien (neben dem Anime). Auch in den USA und Europa sind sie seit einiger Zeit bekannt. Während sie in den USA und den meisten europäischen Ländern (sprich: Frankreich, Italien, Spanien) schon einen eigenständigen Markt bilden, kommt dieser Markt in Deutschland nur schleppend zustande (was sich aber in den vergangenen Jahren stark verbessert hat).

Mangaka

Japanisch für Comiczeicher.

Mecha

Eigentlich die Abkürzung von Mechanical. Mechas sind diese beliebten Riesenrobotern, wie wir sie aus Serien wie Macross oder Gundam kennnen. Eine der frühsten Mecha-Serien stammt aus der Feder von Mitsuteru Yokoyama (Mahoutsukai Sall), Tetsujin 28-Go bzw. Gigantor.

Ein guter, grosser Anteil von SF-Animes beinhaltet diese Gerätschaften, wobei sie in der Regel zwischen unpraktisch/unrealistisch (Saber Rider) bis zu logisch/ausgeklügelt (Orguss (02)) stehen.

Zu den bekannteren Mecha-Vertretern zählen Gunbuster, Patlabor, Mazinger Z und natürlich Evangelion.

OVA / OAV

Videos, die speziell für die Videoauswertung gemacht wurden. Die erste OVA erschien 1984 (Dallos).

OVA-Serien/Filme können mit höherem Aufwand (müssen aber nicht! ^_^) als TV-Serien produziert werden, da sie in der Regel kürzer sind, und meist im Abstand mehrer Monate veröffentlicht werden.

Auch die berühmt-berüchtigten Hentai-Animes sind durchwegs OVAs, da OVA nicht an die Zensur des Kinos oder Fernsehens gebunden sind. Demgleich sind auch ein guter Anteil der OVAs etwas freizügiger, obwohl sich das in letzter Zeit (vor allem durch das Auftauchen der sogenannten "Late-Night-TV-Animes") gelegt hat.

Shoujo-Manga

Mangas (von "Mädchen") für Mädchen. Obwohl es schon von den 30ern an Mangas gab, die sich an Mädchen richteten (jedoch noch in der Form von Koma-Mangas), gilt Osamu Tezukas Ribon no Kishi als Grundstein der Shojo-Mangas.

Themen-mäßig entsprechen Shojo-Mangas zwar großteils den Shonen-Mangas (Comedy, Action, Horror) haben sie eine ganz andere Art der Darstellung, zum einen durch den Bildaufbau, zum anderen durch die unverkennbar weibliche Handschrift.

Eines der gängigsten Stilmittel in Shojo-Mangas sind homosexuelle Tendenzen, bestes Beispiel Lady Oscar (ganz zu schweigen vom Shounenai-Genre ^_^), und androgyne Charaktere, wie z.B. Shun aus Greenwood, Rei Asaka aus Oniisama e... etc.

Und schließlich noch einige ganz besonders populäre Beispiele:

Galasu no Kamen von Miuchi Suzue (41 Bände), Pataliro! von Mineo Maya (66 Bände), Hot Road von Taku Tsumugi (4 Bände) und Candy Candy von Yumiko Igarashi (9 Bände).

Shounen-Manga

Mangas für Jungen. Jedoch beschränken diese sich schon lange nicht mehr auf solche. Bekannte Shounen-Mangas sind Dragonball oder Hokuto no Ken. Rumiko Takahashi war die erste Frau, die in einem Shounen-Magazin ein Manga veröffentlichte.

Shounenai

Japanisch für Jungenliebe. Ein Mangagenre, das es nur im Shoujo-Manga gibt. Es trat das erste Mal 1971 in Moto Hagios Thomas no Shinzou auf. Mit Kaze to Ki no Uta von Keiko Takemiya 1976 war das Genre schliesslich völlig in das Shoujo- Manga integriert und seitdem immer wiederkehrend auch in "Mainstream"-Serien wie z.B. Sailor Moon, Aishite Night und Vampire Princess Miyu wiederzufinden.

Desweiteren bildete sich ein eigener Markt für diese Art, mit eigenen Magazinen und sogar Verlagen!

Die Masse der Shounenai-Mangas sind nicht realistisch, sondern entsprechen eher den Wunschvorstellungen von Mädchen, doch es gab immer wieder Ausnahmen, wie z.B. Wakuni Akisatos Tomoi-Serie und Marimo Ragawas New York New York.

Super Deformed

Veralberungen und Verniedlichungen von bekannten Anime- und Mangaserien. Die Parodie zu Gundam SD-Gundam gehört zu den beliebtesten Super Deformed-Serien. Auch bekannt ist Scramble Wars und 10 little Gall Force. Wird oft auch als Gag-Einlage in lustigen Szenen verwendet (besonders oft zu sehen in Fushigi Yuugi)

Tankoubon

Japanische Bezeichnung für einen Mangaband. Prinzipiell werden Serien und Kurzgeschichten erst in Mangamagazinen, wie z.B. Shounen Jump, Margaret oder Big Comic abgedruckt und dann in Mangabänden gesammelt.

Yaoi-Mangas

Der Yaoi-Manga begann als Untergenre im Doujinshi-Bereich. Weibliche Fans knöpften sich ihre Lieblingscharaktere (männlich, wohl gemerkt) aus diversen TV-Animes vor und liessen die dann mit ihren besten Freunden (auch männlich) ins Bett gehen.

Daraus entwickelte sich auch ein Markt mit Originalstories (ohne Animebezug) und der ging dann auch in das kommerziele Genre über.

Im Westen bezeichnet man heutzutage alle Shounenai-Mangas so, die explizite, sexuelle Inhalte haben.

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