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Unten ist das Brauzubehör aufgeführt, wobei man 2-3 Baumwollwindeln haben sollte. Empfehlen kann ich statt eines normalen Einkoch-Thermometers ein Digitalthermometer, wegen der größeren Genauigkeit.

Malz kann man schon geschrotet kaufen. Besser und auch billiger kommt es, wenn man es selbst schrotet. Zur Not tut´s eine Kaffeemühle, besser eine Getreidemühle. Vielleicht gibt es im Haushalt ein Gerät, welches sich zum schroten des Malzes eignet. (z.B. Thermomix) 

Für das abläutern benötigen wir einen Läuter- Bottich, mit Lochsieb. Dazu natürlich noch Eimer, zum auffangen der Würze.

Zur Not reicht auch ein Vorhangstoff, mit einer Maschenweite von 1 bis 3 mm, der in einen Eimer mit Ablass- Hahn ausgelegt wird. 

 

Man kann sein Bier in normalen Kochtöpfen, auf Elektro oder Gas brauen. Komfortabler sind aber solche Kessel,
mit integrierter Bodenheizung. Man benötigt 2 Stück. Einen für den Brauvorgang, den zweiten zum erhitzen
des Brauwassers.

Um mir die Arbeit zu erleichtern, habe ich mir aus einem Regelmotor ein Rührgerät gebaut, welches auf den Braukessel gesetzt wird.
Zudem verwende  ich eine Brausteuerung, die den Brauvorgang vollautomatisch regelt.
    

Der Gärbottich sollte ebenfalls einen Ablass- Hahn haben. Weiter braucht man eine ganze Menge Bügelverschluss- Flaschen, um das gute Gebräu abzufüllen. Ein Kühlschrank, in den der Gärbehälter passt, ist unbedingt notwendig. Weiter sollte man die Möglichkeit haben, einige Liter Eis zu produzieren, welches für die Kühlung des Suds notwendig ist.