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Sardinien - September 2003 4x4 Reisebericht über eine Offroad-/Geländewagen-Tour auf der italienischen Insel Sardinien, natürlich mit unserem Toyota LandCruiser HZJ 78. Knack! – Erstaunt drehe ich mich um. Dieses Geräusch kenne ich doch, nur woher .... bis mir einfällt, daß ich es vor 15 Monaten schon einmal gehört habe, damals in Südspanien. Das verheisst nichts Gutes .... und genau das entnehme ich nun auch Stefans Gesichtsausdruck, blankes Entsetzen am Lenkrad seines LandRover Discovery. Wie bereits damals scheint auch nun wieder das Vorderachsdifferenzial seinen Geist aufgegeben zu haben. Nur daß wir uns diesmal auf Sardinien befinden, genauer am C. dell Argentiera, es ist der zweite Tag auf der Insel und wir wollten uns gerade an diesem wunderschönen Platz zum Übernachten wild auf die Klippen stellen.
Dabei hatte alles so gut begonnen: staufrei waren wir mit vergleichsweise günstigem österreichischen Diesel über die Brennerlandstrasse gen Süden getuckert, erst bei Bozen auf die Autobahn gegangen (ca. 20 € bis Florenz) und zügig gegen 17 Uhr am Fährhafen von Livorno angekommen. Unsere Expressfähre ging erst am nächsten Morgen, also haben wir im Hafen in den Autos geschlafen (bissi sehr laut da) und waren am folgenden Tag mit Sardinia Ferries gegen 14.30 Uhr in Golfo Arranci, nördlich von Olbia angekommen. Dunkle Wolken hatten uns empfangen. Über Arzachena sind wir in den Westen der Insel gefahren und auf den eher weniger empfehlenswerten Campingplatz Saragosa bei Vignola Mare gegangen (mit 16 € teuer, warme Dusche zusätzlich 50 ct.). Dabei wäre direkt vor dem Campingplatz ein kleiner Weg am Zaun entlang gegangen und hätte direkt nördlich des Platzes wunderschön zum Strand und zu idyllischen Standplätzen mitten unter Pinien geführt. Am nächsten Morgen sind wir an der Costa Paradiso über Isola Rosso zum schönen, aber extrem stürmischen Badesi Mare gefahren. 7 km weiter nahmen wir den Abzweig nach Sedini, um endlich kleinere Straßen unter die Räder zu bekommen. Von Sedini nach Pulpazound von hier direkt südlich auf guter Schotterpiste Richtung Osilo. Kurz vor dem Ort ging es jedoch westlich über S. Vittoria nach Semori. Bei Marina di Sorso erreichen wir wieder das Meer, es ist allerdings Sturm pur, die Gischt treibt über die Straße. Erst hinter Porto Torres beruhigt sich das Wetter auf windabgewandter Seite. Von da aus sind wir hierher ans C. dell Argentiera, wo direkt hinter dem Campingplatz ein kleiner Weg die Klippen entlang führt.
Nun, Klarheit kommt in die Knack-Geschichte am folgenden Tag auch noch keine, als der vom ADAC beauftragte Abschlepper Stefans Disco zum Rover-Händler nach Sassari bringt. Die Rover-Leute wollen erst tags darauf Ursachenforschung betreiben, Stefan wird im Hotel einquartiert, und wir fahren Richtung Capo Caccia weiter. Absolut enttäuschend, Reisebusse werden hierher gekarrt. Frustriert fahren wir retour. Doch vollkommen überraschend entpuppt sich bei Mugoni am Porto Conte ein winziger Waldweg neben einem verlassenen Campingplatz als richtungsweisend zu schönen Buchten und einem abgelegenen Stellplatz. Wir geniessen die Sonne am Strand und sauberen Meer. Nach ruhiger Nacht folgen wir der Küstenstraße über Alghero gen Süden. Alles ist eingezäunt, kaum ein Weg führt zum felsigen Strand. Am Torre Argentina ist ein Zugang zu malerischen Felsformationen, in der Hauptsaison wird dafür allerdings kräftig abkassiert. Überall sehen wir verbrannte Maccia, teilweise weit die Berghänge hoch. Am Torre Pittinuri stehen wir einsam auf einer Klippe neben einer gut erhaltenen Nuraghe. Wir besichtigen im weiteren Streckenverlauf die folgenden Campingplätze am Torre su Pittu (kurz vor Sinis), sind jedoch von deren Anlage und Qualität (trotz schönem Strand) entsetzt. Natürlich finden wir dann im nördlichen Bereich von Sinis keinen Stellplatz, erst bei Mari Ermi stehen wir (trotz Verbotsschild) mit einigen Womos direkt am Strand. Vorbeifahrende Carabinieri dulden es.
Wegen einer Vergiftung unseres Hundes beginnt der nächste Tag chaotisch. Tierarzt suchen. In Cabras werden wir fündig, aber Sprechstunde ist erst ab 18 Uhr. Wir versuchen unser Glück noch in Oristano, jedoch vergeblich, aber dafür gibt’s hier tolle Supermärkte und die Möglichkeit, Wasser aufzufüllen. Also zurück ans Meer. Hinter dem schon geschlossenen Campingplatz bei P. is Arutas geht es problemlos an einsame, weite Strände. Abends dann zum Tierarzt, danach noch kurz die Apotheke leergekauft und zurück zum einsamen Strand. Nichts los, außer ein italienisches Pärchen, das im Wasser fickt. Romantischer Platz halt. Zwei ruhige Strandtage, an denen Stefan mal zu Besuch kommt, geniessen wir bei schönem Wetter in den grobsandigen Buchten.
Wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, muß bei Stefans Disco das Vorderachsdifferenzial komplett getauscht werden. Bis die Teile aus Rom da sind und anschließend der Einbau komplett ist, wird es Montag oder Dienstag werden. Am Sonntag fahren wir weiter zur Costa Verde und genießen die Schotterpisten am Rio Piscinas. Ohne den sonntäglichen Ausflugsverkehr und gestärkt durch ein Begleitfahrzeug wären wir hier bestimmt noch viel erkundungsfreudiger gewesen. Eine der wenigen Gegenden, wo nicht Einzäunungen und Verbotsschilder das Offroad-Leben erschweren. Faszinierend sind auch die allgegenwärtigen riesigen verlassenen Minengebäude.
Auf der Suche nach einem schönen Strand treffen wir weiter südlich unerwarteterweise auf ein riesiges Gefängnis, keine Schilder warnen davor, sondern unmittelbar endet die Straße an Schranken. Kurz vorher ging ein unscheinbares Schild mit der Beschriftung "Scibu" Richtung Westen ab und wir treffen 5 min. später auf einen Parkplatz. Am Fuße der ca. 50 m hohen Klippen befindet sich ein mehrere hundert Meter langer Traumstrand, optisch ein Leckerbissen mit feinstem Sand. Nach ausgiebigem Sonnenbad entschließen wir uns noch zur Weiterfahrt und enden völlig überraschend auf dem Womo-Stellplatz von Buggerru. Eigentlich wollten wir nur Wasser auftanken.... aber ein einsamer, kostenloser (in der Nebensaison) Platz fast direkt am Strand ist nicht zu verachten, außerdem gibt’s sogar 2 open-air Duschen.
Die Weiterfahrt nach Süden, vorbei am bekannten Strand Cala Domestica, endet einige km später aufgrund Straßensperrung, an der Straße nach Masua. Also zurück zum Ortsausgang von Buggerru, wo ein Miniweg in scharfer Kurve Richtung Grugua abzeigt (N 39°23.148 , E 008°24.357). Der Wegbelag geht schnell in Schotter über, aufgrund der Zäune rechts und links wird’s bei Gegenverkehr echt brenzlig ... mehrfach muß ich trotz eingeklappter Spiegel den Maschendrahtzaun malträtieren. Auf den schlechten Wegen ist Orientierungssinn gefragt, es macht riesig Spaß und irgendwann kommen wir wunschgemäß an der N 160 nahe S. Angelo wieder auf Teer (N 39°22.410 , E 008°29.841). Von hier ist es nicht weit bis zum Abzweig Tempio di Antas. Hinter Tempio geht der Weg als Piste weiter, unproblematisch erreicht man Arenas, ein altes verlassenes Bergbaudorf. Ein Rundgang lohnt, man fühlt sich um 50-60 Jahre zurückversetzt. Der weitere Weg nach Demusnovas – in Beschreibungen oft als navigatorisch schwierig dargestellt – ist auch von der Orientierung her simpel, kein Vergleich mit der Piste Buggerru - Grugua. Im Wald (ja, es geht wirklich mal durch echten, dichten Wald) sind einige Picknickplätze angelegt, würde gerade eine Übernachtung anstehen, es wäre optimal.
Wir düsen allerdings weiter nach Süden, wo wir an der Costa del Sud nach einem einsamen Stellplatz suchen. Am Cap Malfatano werden wir fündig: das Sperrschild (Haftungsausschluß) ignorierend meistern wir in Untersetzung einen zuerst schlammigen und später steinig-ausgesetzten Weg, haben dafür aber das Cap ganz für uns alleine. Da dies der einzige Zugang ist, ist die Wahrscheinlichkeit gestört zu werden extrem gering. Die dortige Nuraghe läßt sich entweder zu Fuß oder sogar per Allrad erkunden.
Leider ist auch dieser Platz in der Dämmerung mal wieder mückenverseucht, und so fällt uns am nächsten Morgen der Abschied nicht schwer. Bei Domus de Maria zeigt uns die grottenschlechte TCI-Karte (Zitat Hugendubel Verkäuferin: "Das Beste was es gibt".... Mädel, wenn ich dich wiederseh, hau ich dir das Ding um die Ohren) natürlich nur einen Weg nach P. Spinosa, in Wahrheit geht der Weg problemlos weiter zur Forststation Is Canoneris, die ersten ca. 9 km sind geteert. Kurz vor der Forststation geht links ein Abzweig Richtung Sebera, dieser wird nach einigen km eng, steil und ausgewaschen. Am Abzweig zu einer Kapelle halten wir uns links und durchfahren nahe des Gipfels ein in Renovierung befindliches Gehöft. Kurz später stoßen wir (die Gipfel-Antennenanlage östlich umfahrend) auf eine Feuerschneise. Der Miniort Pantaleo ist an der Gabelung sogar ausgeschildert, über nun gute Piste geht es im dichten Wald recht steil abwärts ins Tal des Rio Mannu. Kurz vor Pantaleo gibt es wieder haufenweise idyllische Picknickplätze im Wald. Von Pantaleo aus folgen wir einer breiten, gut gepflegten Schotterpiste Richtung Cagliari. Diese läßt endlich mal wieder Geschwindigkeiten jenseits der 20 km/h zu, sie verleitet direkt zum Rasen.
Cagliari wird großräumig umfahren. Bevor wir Stefan im reparierten Disco nördlich bei Furtei treffen werden, fahren wir noch die Verbindungspiste von Gesico nach Villamar, wo ich das Verbotsschild wegen Straßenbau etwas eng auslege und wirklich auf den alten kleinen Wirtschaftsweg (südlich der "gesperrten" Trasse) ausweiche. Eine extrem lustige Variante, sofern man unter lustig das Sammeln von kleineren Offroad-Einlagen versteht. Später, in Furtei, das erste Gewitter mit kurzem aber heftigen Regen. Stefans Disco ist repariert, sein Geldbeutel leer. Als optimaler Übernachtungsplatz erweist sich der ca. 4 km südöstlich gelegene Picknick-Platz des Ortes, nebst kleiner Kirche, überdachtem Unterstand und fließend Wasser (kein Trinkwasser). Nach angenehmer Nacht fahren wir über die SS 131 gen Süden, östlich an Cagliari vorbei an die Küste. Bei Geremeas gibt es einen Abzweig ins Landesinnere, Richtung M. Arbu. Die teils stark ausgewaschene Piste folgt grob dem Flußverlauf, nach ca. 5 km geht es über einen Bergrücken. Hier wählen wir den rechten Abzweig talwärts. Direkt nach einer kleinen Furt geht der Weg unscheinbar scharf rechts, die Alternative geradeaus hoch endet an einem Bauernhof. Der Weg ist zugewachsen, Kratzer im Lack garantiert. Wir übernachten kurz später auf einem kleinen Plateau romantisch mit Meerblick. Am nächsten Morgen, nach recht stürmischer Nacht (warum wechselt der Wind auf dieser Insel nur dauernd, das Ausrichten des Autos wegen des Hubdachs bringt fast gar nichts) führt der Weg über extrem ausgewaschene Piste zu einem verlassenen Gehöft, und weil der Weg an einer Stelle zur Hälfte weggespült ist , muß ich auf der gegenüberliegenden Seite einen Baum radikal zurückstutzen um vorbeizukommen, somit kommt auch die Säge mal zum Einsatz. Zwischen Gehöft und einem alten Autowrack führt der Weg weiter. Der ursprüngliche Wegverlauf nördlich des Gehöfts ist großteils weggespült oder zugewachsen. Nach leichter Schrägfahrt passieren wir ein zweites Autowrack und kommen auf den Originalweg zurück. Sichtbare Wegbreiten von knapp über 1 m garantieren leichte (später meist auspolierbare) Kratzer im Autolack. Nach ca. 1 km ist der Paß ins nächste Tal erreicht, aber nach weiteren 400 m folgt die unangenehme Überraschung: der Weg ist (bewußt) blockiert, eine Weiterfahrt unmöglich. Glücklicherweise ist Wenden hier kein Problem. Schade, denn bis zum Abzweig nach Castradas wäre es vermutlich nur noch 1 km gewesen.
Wer die insgesamt ca. 12 km Piste trotzdem nachfahren will, sollte bedenken, daß gerade der letzte Teil je nach Streckenzustand konzentriertes Fahren in Untersetzung erfordert und kein Spaziergang ist. Wir fahren weiter zur schönen Costa Rei und gönnen uns mal wieder einen Campingplatz: Capo Ferrato. Angenehm mal wieder allen Komfort und schönen Strand zu haben, andererseits ist das enge Miteinander inzwischen sehr ungewohnt und eher abschreckend. Die Duschen sind toll, die Eltern mancher Kinder jedoch weniger, Erziehung scheint Glücksache zu sein. Trotzdem bleiben wir noch eine zweite Nacht auf dem Platz, Wasser und Strand sind einfach genial (2 Übernachtungen 30,10€). Kurz vor Mittag brechen wir bei sich verdunkelndem Himmel auf. Beim M. Ferru führt die Küstenstraße auf Schotter Richtung Muravera. Auf der N 125 geht’s nach Norden. Bei Tertiana unternehmen wir Abstecher nach Foxi Manna und S. Giovanni di Sarrala. Kurz vorher waren hier Unwetter mit Hangrutschen, es regnet noch leicht. Eine geplante Ostumfahrung des M. Ferru canceln wir witterungsbedingt. Weiter nördlich, bei Torre di Bari, sind wir entsetzt über die Häßlichkeit, Stellmöglichkeiten gibt’s eh keine. Über S. Maria Navarrese machen wir einen Abstecher nach Pedra Longa, als wir dort sind, fragen wir uns allerdings wozu. Außer Verbotstafeln in mehreren Sprachen nichts interessantes. Den folgenden Nationalpark umfahren wir leider teils im Regen und im Nebel. Schade, hier hätte es Kartenmaterial und Fahrmöglichkeiten gegeben. Null Bock-Stimmung. Diese steigert sich noch, als wir in Cala Gonone ankommen. Menschen en masse, die irgendwelche berühmten Grotten zu Wucherpreisen ansehen wollen. Leider ist es schon recht spät, wir müssen mangels Alternative auf den gut gefüllten örtlichen Campingplatz. Theoretisch idyllisch mit viel Baumbestand in naturbelassenem Gelände erweist sich der Platz samt unfreundlichem Inhaber ( Inhaber, auf die Frage, ob er etwas Englisch oder Deutsch spreche: ich rede nur sardisch!) mit Wucherpreisen (Nebensaison 11 € pro Nase) als Lärmkatastrophe: Neben Motorrad-, Auto- und Diskothekenlärm finden es anscheinend viele deutschsprachige Reisende für in, hier mit ihren plärrenden Säuglingen zu zelten. Mir ging selten etwas mehr auf den Geist als diese selbstherrlichen (weil rücksichtslose) Pseudo - Rentensystem - Retter. (Achtung liebe Eltern: Sarkasmus!)
Unausgeschlafen geht’s in den neuen Tag. Wir wollen Pisten im Landesinneren fahren. Über Dorgali – Oliena – Orgosala nach Mamoiada. Alles geteert. Abstecher enden meist kurz später im Nirvana. Von Mamoiada bis Sarule großteils Piste. Über Orami nördlich zum Monte Nuschele, weiter bis kurz vor Benetutti und dann östlich über P. Confettu und P. Comoretta nach Orune. Absoluter Frust ... alles, aber auch alles ist eingezäunt und mit fetten Vorhängeschlössern gesichert. Was tun wir hier eigentlich? Also ab auf die Autobahn bis Siniscola, Campingplatz suchen. Doch überraschend, hinter S. Lucia Richtung Salina Manna: Pinienwald am Fels-Strand, tausend idyllische Stellmöglichkeiten, fast direkt am Strand (N 40°33.445 , E 009°47.597). Störend sind nur die unzähligen herumliegenden Condom-Verpackungen, ist poppen im Auto oder am Strand italienischer Nationalsport? Wenn das der Papst wüßte... Trotzdem wird es die ruhigste und angenehmste Nacht seit langem. Wir fahren nach Orosei, ca. 30 km südlich, zum Einkaufen. Auf dem Rückweg sehen wir uns alle Strände an, zuerst viel Schotter + Fels nördlich von Orosei, ab Cala Liberetto eher feiner Sand. Dafür touristisch mit Hotels, Clubs u.ä. stärker erschlossen. Umso knapper sind Stellmöglichkeiten zum Wildcampen. Dafür haben wir einige lustige Offroad - Abstecher. Der Gag kommt ungefähr auf Höhe des P. su Arcu: wir folgen einem Hinweisschild für archäologische Ausgrabungen, der Weg geht unbefestigt grob Richtung Osten ins Irgendwo und endet für PKW an einer unscheinbaren Bachdurchfahrt, in der das Wasser gut 60 cm hoch steht. Ein willkommener Spaß zum Ende des Tages. Danach Rückfahrt zum Übernachtungsplatz des Vortages.
Am vorletzten Tag unseres Sardinienaufenthaltes tuckern wir weiter gen Norden. Überall Feriendörfer und Hotels an der Costa Smeralda. Fast keine Möglichkeit, zum Strand zu kommen. Es nervt. Wir campen auf dem recht schön gelegenen Platz von Palau ( 8 € p.P.). Am Abfahrtstag dann Sturm, keine Sonne und keine vernünftige Möglichkeit am Strand zu liegen. Viel zu früh sind wir an der Fähre, leider ein langweiliger Abschluß.
Mein Fazit zu Sardinien:
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