Eintrittspforten für Dämonen und böse Geister,
wie man sich dagegen wappnen kann

Es gibt viele Möglichkeiten dem Feind Ritzen zu öffnen, durch die seine Dämonen einzudringen vermögen.
Grundsätzlich fördert Satan die Eigensucht im Menschen, schürt Begierden und verführt zu sündhaftem Verhalten, zügelloser Leidenschaft.

Aber die Eintrittspforten für Dämonen sind sehr viel komplexer und oft schwer einsehbar:

All diese Aufzählungen errichten Mauern, dass Menschen für den Heiligen Geist unzugänglich werden.
Aber das bedeutet noch lange nicht, dass dieselben nicht frei werden können, denn Jesu Macht ist stärker und er hat den Satan am Kreuz bereits besiegt und somit erwirkt, dass dieser auf die Erde geschleudert wurde.
Der Feind weiß dass er nur begrenzte Zeit hat und wütet darum um so mehr. Er hat begrenzte Kraft und muss genau und gezielt angreifen. 

Wer offene Augen und Ohren hat, den Verstand benutzt, erkennt, dass auch er solche Eintrittspforten, die wie Ritze klaffen, aufweist. Paulus betont, dass in der unsichtbaren Welt ein regelrechter Kampf tobt und dass Mächte und Gewalten auf der Erde Menschen knechten und bekämpfen.
Ganz selten wird man jedoch in Predigten oder durch Bibelarbeiten damit konfrontiert und viele haben darum nicht die Möglichkeit in Anspruch genommen, diese Ritzen von Gott versiegeln zu lassen, nachdem dem Feind das Feld, das er gewonnen hatte, genommen wurde.

Ich habe es nur ein Mal erlebt, wo ein Missionar über
geistliche Kampfführung eine Seminarreihe hielt und Seelsorge und Gebets / Befreiungsdienst anbot. Um so erstaunlicher, dass ich die einzige war, die dieses Angebot annahm und mir einen Termin geben lies.
Er selbst war von der Bibelschule seines Missionswerkes damals unvorbereitet was Dämonen und den Feind betraf aufs Missionsfeld in Papua Neuguinea geschickt worden - wurde dort erst mit massiven feindlichen Angriffswellen konfrontiert. Er hatte damals nur die Bibel in der Hand, wurde von Gottes Geist aber gut geleitet, bevollmächtigt und bewahrt.

Als ein Prediger unserer Gemeinde mal darüber sprach - ging vielen der Hut hoch, da man über den Feind ja nicht redet.
Er war damals sehr erstaunt, dass ich mich schon damit auseinandergesetzt hatte, selbst schon viele Wirkungen an Menschen beobachtet hatte - geistliche Kampfführung für nötig hielt.
   

zurück zum übergeordneten Thema