FIA F1 TESTING 2oo4 SESSION
1/2/3 Sept. Monza
Untertitel: die Farbe blau und rot
Copyright © des gesamten Bildmaterials by Th. Gramlich
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Nach der Sommertestpause war es wieder so weit – es ist wieder Testzeit in
der F1. Und so zog es auch alle zehn Formel 1-Teams nach
Monza. Alle Teams der F1 waren bei sonnigen 26 Grad Celsius Lufttemperatur
sowie bis zu 37 Grad Asphalttemperatur am Werk. 18 Piloten drehten ihre
Runden
Die Teilnahme an den Testtagen wurde durch den jungen Motoren Ing. aus dem Hause BMW, Markus T. Bild Mitte ermöglicht. Recht herzlichen Dank auch an dieser Stelle noch einmal an Ihn.
Die Formel 1 einmal aus etwas anderer Sicht, ohne die unteren Trucks geht nichts in der F1.
Ein Blick über und hinter die Kulissen des Fahrerlagers, eines der schönsten auf der ganzen Welt ... der Parco di Monza.
... die Protagonisten des Spektakels die allesamt auch Zeit für Autogramme hatten. Es haben sich auf meinem Helm verewigt: der Sieger 2oo4 von Monaco Jarno Trulli, sowie der Sieger von Monza 2oo4 Rubens Barrichello, des Weiteren David Coulthard, Olivier Panis, Takuma Sato, Antonio Pizzonia , Giorgio Pantano, Christian Klien Aus Porschekreisen sind auf dem Helm folgende Autogramme zu finden: Herbert Ampferer, Norbert Singer, sowie die Fahrer des Le Mans Sieges von 1998 Alan Mc Nish, Jörg Müller sowie Jannik Dalmas, ein Heißbegehrter Aufenthaltsort während des GP's der Blick vom Paddock Club über die Start und Zielgerade und in die Kommandostände der F1 |
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Tag 1 Zu Gast beim Team BMW Williams Beide BMW-Williams waren auf ähnlichen
Programmen unterwegs. Es wurden neue Aerodynamik-Komponenten, Bremsen und
Reifen getestet. Antonio Pizzonia fuhr 83, Juan Pablo 93
Runden.
Den letzten großen Test für BMW-Williams absolvierte Juan Pablo Montoya –
nach 90 Runden belegte der Kolumbianer Rang 5 der Zeitenliste. Teamkollege Antonio Pizzonia,
belegte Platz 9. ... warten auf Antonio Pizzonia |
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Tag 1 eine Box weiter links die Scuderia Ferrari als frischgebackener Konstrukteurs-Weltmeister 2oo4, mit dem 7fachen Weltmeister Michael Schumacher und dem Vizeweltmeister Rubens Barrichello
Safty first!?
Schumacher fuhr Bestzeit in Monza! Die Scuderia Ferrari hat neue Motorenteile getestet, doch das Hauptaugenmerk lag bei bei den Reifen. Schumacher probierte Quali-Runden mit wenig Sprit im Tank, Barrichello übte sich in Rennsimulationen. ... nach dem Training durfte der Hund des Champions, auch wieder etwas von seinem Herrchen haben ;-) ... Ende des ersten Testtages, wobei hier der 7fache Weltmeister im Gegensatz zum 2. Tag noch selber am Steuer des Alfas saß.
Das Zusatzprogramm von Ferrari in Fiorano: |
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Tag 2 beim Team BMW Williams Juan Pablo Montoya fuhr 69 Runden und hat sich dabei auf Starts, die Arbeit am Set-Up und Aerodynamik-Vergleiche konzentriert. Antonio drehte auf dem Kurs in Monza 76 Runden, testete Reifen sowie das Set-Up und Aerodynamik-Komponenten. Das Test-Programm konnte an diesem Tag erfolgreich abschlossen werden.
Im Schatten des Schumacher-Unfalls stand die Bestzeit von Antonio Pizzonia –
der Williams-Testpilot, der auch beim GP von Italien in Monza Ralf
Schumacher ersetzen wird. Mit seinen 1:20, 027 Minuten erzielte der
Brasilianer einen inoffiziellen Rundenrekord. Teamkollege Juan Pablo Montoya
belegte nur den achten Platz, rund eine Sekunde langsamer als Pizzonia. ... warten auf Juan Pablo Montoya Noch mehr interessante und vor allem detailliertere Bilder durften aus verständlichen Gründen in der Box nicht gemacht werden! |
Tag 2 bei der Scuderia Ferrari In Monza herrschte am Beginn des zweiten Testtages zunächst Bewölkung, die sich aber schnell verzog und man konnte bei Lufttemperaturen bis zu 30 Grad Celsius und Asphalttemperaturen um die 40 Grad weiter testen. Die Reifenexplosion war ein Schock für die wieder beinahe vollzählig vertretene Formel 1-Welt, sie ereilte den Weltmeister kurz vor Testschluss – zuvor hat der Deutsche 96 Runden abspulen und dabei jedoch mit einem Rückstand von fast einer Sekunde nur die sechstschnellste Runde in den Asphalt zaubern können, allerdings im Rahmen eines Langzeittests sowie einer Set Up-Justierung. Rubens Barrichello markierte die drittschnellste Runde des Tages, rund acht Zehntelsekunden hinter der Bestmarke. „Rubinho“ testete neue Aerodynamik-Komponenten und erledigte Reifentests für Bridgestone. Michael Schumacher ca. 2 sec. vor seinem Unfall Die Pressesprecherin von M. Schumacher Sabine Kehm beim Versuch den Unfall zu erläutern. Michael Schumacher aber wohlauf! Nach den Reifenschäden beim GP von Belgien in Spa, wo die Michelin-Reifen ihren Kunden um die Ohren flogen, gab es bei den Testfahrten in Monza einen weiteren besorgniserregenden Reifenschaden: Dieses mal beim Konkurrenten Bridgestone. Beim Anbremsen der Schikane nach der langen Zielgeraden explodierte der linke Hinterreifen am Ferrari von Michael Schumacher, dieser schlug heftig in die Begrenzungen ein, doch glücklicherweise blieb M. Schumacher unverletzt. Er konnte kurze Zeit später in seine Schweizer Heimat fliegen. |
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