Leseproben
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aus:
Franz muss Brummi retten Schlaftrunken
kugelte Franz sich ein und drückte sein Gesicht an die flauschige Wange
von Brummi. Und plötzlich war er wieder hellwach. Es waren Ferien, da
durfte er doch nicht einschlafen! Schnell zog er sich seine Sandalen an
und kletterte aus dem Fenster. »Komm,
Brummi!« flüsterte er und nahm den Bären bei der Tatze. Der Weg zum
Strand war nicht weit. Es war warm, und der Mond schien hell vom Himmel.
Franz und Brummi sprangen fröhlich hinunter in den Sand. Sie brauchten
sich keine Sorgen zu machen, dass sie stolperten und hinfielen, denn der
Mann im Mond passte ja auf sie auf. »Wartest du hier, Brummi?« fragte Franz. »Das Salzwasser ist nichts für dein schönes Fell.« Der Bär brummte freundlich und Franz setzte ihn gemütlich in den Sand. Dann krempelte er die Schlafanzughosenbeine hoch und rannte durch die Wellen und johlte, als das Wasser hoch spritzte und schäumte. Als er bis zu den Knien im Meer stand, drehte er sich um und winkte Brummi zu, der am Strand auf ihn warten sollte. Aber Brummi war nicht mehr da! Nicht verpassen: Zum Weiterlesen gibts ab September 2005 das Buch »Noch mehr Gute Nacht Geschichten«! |
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