Hundesportarten


Agility

Der Name Agility stammt ursprünglich aus dem lateinischen und bedeutet "flink, beweglich". Agility bezeichnet eine Sportart, die vom "Mensch-Hundteam" in Partnerarbeit durchgeführt wird. In der Partnerarbeit bringt der Hund sein Reaktionsvermögen, seine Schnelligkeit, die Freude am Spiel, Laufen und springen ein.
Alle Hunde können mitmachen. Die kleineren Hunde laufen natürlich in einer anderen Gruppe als die größeren und müssen deshalb auch nicht über sehr hohe Stangen z.B springen. Im Parcours kommt es darauf an, wie gut Hund und Mensch aufeinander eingespielt sind. Der Führer gibt die Kommandos und der Hund muss sie ausführen. Dabei ist es wichtig, dass der Hund nicht immer neben seinem Führer läuft, sondern schon vorläuft und auf die Kommandos hört, die ihm gegeben werden. Ein hilfreiches Kommando dazu ist "voraus" . Man schickt seinen Hund schon mal "voraus" .
Die (Border) Collies, Shelties, Australien Sheperd und Pudel sind häufig beim Agility zu sehen. Mit Cairns oder anderen Terrierrassen wird natürlich auch Agility gemacht. Man kann mit jedem Hund Agility machen, der gut gehorcht, ein gutes Sozialverhalten und Spaß und Freude am Laufen und Lernen hat.

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Lady vor dem Sprung


Um bei Tunieren mitzumachen, muss der Hund die "bh" (Begleithundeprüfung) bestanden haben und wenn das der Fall ist, steht dem Hund und seinem Führer nichts mehr im Weg. Beim Agility laufen die Hunde einen bestimmten Parcours ab, in diesem sind folgende Hindernisse enthalten:

Wippe : der Hund läuft über eine Wippe und muss dabei die roten Kontaktzonen mit seinen Pfoten berühren. Macht er das nicht, bekommt er dafür Fehlerpunkte oder ist gar disqualifiziert, wenn er beim nächsten Versuch wieder nicht auf die Kontaktzone achtet. Dies kann leicht bei zu schnellen oder zu aufgeregten Hunden passieren.

Reifen : der Hund muss durch einen Reifen springen

Slalom : beim Slalom muss der Hund möglichst ohne Fehler durch die Slalomstangen hindurchlaufen, ohne dabei eine auszulassen. Manche Hunde kommen auch von der falschen Seite in den Slalom.

Stangenhürde : bei der Stangenhürde springt der Hund über eine Stange, für kleinere Hunde natürlich niedriger als für die großen.

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Lady beim Sprung

Weitsprung : hierbei muss der Hund über Bretter, die nebeneinander auf der Boden etwas erhöht liegen , springen. Bei kleineren Hunden stehen diese Bretter natürlich viel enger zusammen und die Hunde müssen auch nur über zwei Bretter springen.

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Lady beim "Weitsprung"

Röhrentunnel : der Hund muss durch einen Tunnel laufen. Hierbei hat er keinen Sichtkontakt zu seinem Führer. Manche Hunde fürchten sich deshalb vor diesem Tunnel.

Stofftunnel : der Hund läuft hier durch einen Stofftunnel, der flach am Boden liegt und der Hund das Ende des Tunnels also zu erst nicht sehen kann.

Laufsteg : der Laufsteg ist für die kleineren Hunde etwas tiefer als für die größeren. Der Hund läuft über diesen Laufsteg und muss hierbei auch darauf achten, dass er die Kontaktzonen an den Enden des Laufsteges mit mindestens einer Pfote berührt. Die Kontaktzonen sind rot angemalt.
Gäbe es diese Kontaktzonen nicht, wäre das kein Agility , sondern "Jumping"

Tisch : auf dem Tisch muss der Hund für ein paar Minuten sitzen oder liegen bleiben, solange bis ihm sein Führer das Kommando zum Weitermachen gibt.

A-Wand : die A-Wand sind zwei Bretter, die zu einem "A" zusammen gestellt wurden. Der Hund läuft über die Wand und muss dabei wieder an die Kontaktzonen achten.

Beim Agility kommt es auch auf die Schnelligkeit an. Es kann nur ein Hund gewinnen, der am schnellsten und mit den wenigsten Fehler den Parcours durchläuft. Läuft der Hund "zu" schnell macht er meist zu viele Fehler.

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Ein selbst erfundener kleiner Agilityparcours

Dem Hund sollten beim Agility Handzeichen für die Kommandos "sitz" und "platz" beigebracht werden. Die meisten werden das in ihrer Grunderziehung auch schon gelernt haben. Agility wird in fast jeder Hundeschule und auch in vielen Terrierortsgruppen angeboten.


Flyball

Flyball ist eine Art Staffellauf. Es ist ein sehr gutes Training für die Motivation und Reaktionsschnelligkeit der Hunde.
Beim Flyball springen die Hunde über vier Hürden , betätigen die Vorrichtung eines Kastens und fangen einen Ball, der automatisch aus dem Kasten hinausgeschleudert wird. Der Hund muss dann mit dem gefangenen Ball über dieselben Hürden zu dem Ausgangspunkt zurück.
Diese junge Sportart wurde 1990 vom britischen Kennel Club mit dem amerikanischen Flyball-Reglement aufgenommen.
Es dürfen auch Mischlinge beim Flyball mitmachen, anders als bei anderen Sportarten.
Zwei Mannschaften treten gleichzeitig auf nebeneinanderliegenden Parcours gegeneinander an.
Der schnellste von den drei Durchgängen entscheidet, welches Hund-Mensch Team in die nächste Runde kommt. Der zweite Hund darf erst dann starten, wenn der erste die Start- Ziellinie überquert hat. Jede Mannschaft besteht aus vier Hunden und deren Führer. Es gibt meist aber auch noch zwei "Reservespieler"
Teilnehmen dürfen alle Hunde(außer läufige Hündinnen) ab einem Mindestalter von einem Jahr. Die Höhe der Hürde wird immer so eingestellt, dass sie 10 cm unter der Schulterhöhe des kleinsten Hundes aus der Mannschaft liegt. (zwischen 20 und 40 cm)
Der Abstand zwischen der Start- und der Ziellinie und dem ersten Sprung beträgt zwei Meter und der zwischen den anderen Hürden drei Meter. Die Flyball- "Box" ist ca. 5 Meter vom letzten Hindernis entfernt.

Am besten übt man mit seinem Hund erst mal das Fangen des Balls.
Kann ihr Hund das schon, beginnt man mit der Übung, dass der Hund auf eine Pedale oder etwas anderes tritt und sie ihm dann den Ball zu werfen. Am besten trainieren sieihrem Hund gleich auch noch ein Kommando an, das sie immer benuten, wenn der Hund die Pedale oder etwas anderes berühren soll. Als Kommando eignet sich hier z.B Touch oder ein ganz anderes Hörzeichen. Kann ihr Hund das schon, können sie das an einer Flyball - Box üben.
Der Hund muss nun selbstständig das Pedal der Flyball - Box berühren um den Ball zu fangen. Diese Sportart ist besonders geeignet für "ballverrückte" Hunde.
Klappt das mit der Flyball - Box schon, kann nun das Springen über die vier Hürden geübt werden. Zunächst sollte das Springen nur an einer Hürde geübt werden.
Vielleicht springen sie zuerst gemeinsam mit ihrem Hund über die Hürde und später dann ihr Hund alleine. Ein geeignetes Hörzeichen hier für ist z.B "Hopp" oder "Spring". Klappt das mit einer Hürde schon gut , können sie nun das gleiche mit den drei weiteren Hürden genauso trainieren.


Heelwork to music

Bei Heelwork to music kommt es auf ein perfektes Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund an. Hundefühere(Heeldancer) und Hund bewegen sich bei Heelwork to music in nahezu perfekter Harmonie und Takt.
Tanzen mit dem Hund ist schon lange nicht mehr nur eine Sportart, wie z. B Agility oder Obedience.
Heelwork to music entstand 1990 in England. Dort wurde schon erfolgreich mit Hunden "getanzt" Auch im Deutschland in die neue Hundesportdisziplin bereits schon sehr bekannt. Dies ist hauptsächlich den Profis Manuela Nassek, Angela Smidt, Nicole Weber und Ekard Lind zu verdanken.
Beim Heelwork ist der Hundeführer eigentlich der Assistent seines Hundes und stimmt dessen Schritte auf den Takt der Musik ab. Der Hund zeigt seine Übung passend zur gewählten Übung. Heelwork oder auch Dogdancing wurde genau wie Obedience erstmals in England auf der Crufts Dog Show von Mary Ray vorgeführt.
Der Hund darf sich beim Heelwork nicht mehr als 1.20 m von seinem Führer entfernen. Zusätzlich zur reinen Fußarbeit sind einige Freestyle-Übungen erlaubt. Freestyle Obedience , Musical Fressstyle (MF) und Freestyle Dogdancing bedeutet fast alles das selbe, Tanzen mit dem Hund zu einer selbst eingeübten Kür und einer ausgewählten Musik. Der Hundeführer darf auch verkleidet eine eigene Kür tanzen und der Hund muss dabei mit"tanzen". Die Kleidung wird bei Turnieren auch mitbewertet.
Dogdancing oder auch Heelwork ist eine recht junge Sportart und ist deshalb auch noch nicht häufig auf Turnieren zu sehen.
Man kann die einzelnen Übungen mit dem Hund auch sehr gut mit dem Clickertraining einüben. Häufig wird auch folgende Übung gesehen, der Hundeführer läuft los und der Hund immer im Slalom durch die Beine seines Führers. Beim Heelwork wird der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jeder kann sich selbst eine Kür überlegen und die passende Musik dazu, die er dann mit seinem Hund einübt.

noch mehr Infos über Heelwork to music


Der Team-Test

Der dhv ( deutscher Hundesportverband) organisiert ein Ausbildungsprogramm, bei dem sehr viel Wert auf die Teamarbeit des Menschen und Hundes gelegt wird. Der Mensch und der Hund sollen eine Einheit bilden - zwei Freunde - ein Team
Für den Team Test wird meist auf den Hundeübungsplätzen des dhv trainiert.
Auch beim Team Test geht es um Leinenführigkeit in verschiedenen Gangarten, Freifolge "Sitz" , "Platz" mit Herankommen.
Der Hund wird z.B bei einer Übung angebunden und muss ruhig für eine bestimmte Zeit liegen bleiben, auch ohne dass er seinen Führer sehen kann. Gegenüber Fahrzeugen, Personen, vorbeilaufende Jogger, klingelnde Fahrrädern, knatternden Mopeds und beim Durchqueren einer kleinen Menschengruppe muss er sich gelassen und unbefangen zeigen. Dieses sollten sie möglichst schon im Welpenalter mit ihrem Hund üben, denn die meisten Hunde wollen alles nachjagen, was sich bewegt.
Drei bis sechs Monate vergehen bis zu der Team Test Prüfung. Mit 100 von 150 erreichbaren Punkten, wurde die Prüfung erfolgreich abgelegt.
Eine Vereinsmitgliedschaft wird nicht verlangt und es kann jeder Hund teilnehmen, es liegt keine Rassebeschränkung vor.


Die Fährtensuche

Wegen ihrem ausgezeichneten Geruchssinn eignen sich Bluthunde, Basset Hounds ( wenn sie nicht zu träge sind) und Bernhardiner äußerst gut zu zur Fährtenarbeit. Auch Jagdhunde und andere renn- und lauffreudige Rasse mit guter Kondition und zuverlässlichem Gehorsam können zum Fährtenhund ausgebildet werden.
Bei der Ausbildung muss der Hund z.B erst mal einer Fleischspur folgen, dann z.B einer Geruchsfährte seines Halters. Findet oder folgt der Hund der "Beute" sehr gut, wird er mit einem Leckerli/Spielzeug überschwänglich belohnt. Man kann das auch sehr gut zu Hause trainieren. Man versteckt z.B ein Leckerli/Spielzeug des Hunde und lässt ihn das suchen und verbellen.
Außerdem lernt der Hund das Verweisen eines Gegenstandes und das Ausarbeiten einer Fremdfährte.
Eine andere gute Übung ist, dass ein Helfer sich auf dem Bauch liegend im Gelände versteckt, damit der Hund ihn nicht als Bedrohung empfindet. Mit den Signalworten "Voraus und Such" wird der Hund von seinem Halter losgeschickt, den "Vermissten" zu suchen.
In der freien Wildbahn muss der Hund bei der Fährtenarbeit Wild, Mäuse und Ratten und andere Ablenkungen links liegen lassen. Das muss bei der Entscheidung zur Ausbildung eines Hundes zum Fährtenhund berücksichtigt werden - Hunde mit einem ausgeprägtem Jagdtrieb ( Jagdhunde ) eignen sich also eher weniger gut.
Bei der gefundenen Person wird der Hund zum Bellen ermuntert ( ein gutes Signal zum Einüben des Verbellens wäre, wie auch bei der Rettungshunden "Gib laut" ) Der Hund darf den gefunden "Helfer" keinesfalls angreifen oder beißen. Deshalb kommen für die Ausbildung auch nur sehr wesensfeste Hunde in Frage, die sich durch wirklich nichts aus der Ruhe bringen lassen und unterordnungsbereit und zuverlässig gehorchen.
Die Schutzhunde-Ausbildung, wie auch andere Organisationen und Vereine, bieten die Fährtensuche an.


Rettungshundeausbildung

Der Hund soll lernen, im unwegsamen Gelände sowie unter Trümmern vermisste Personen aufzuspüren und diese zu verbellen (siehe auch Text über die Fährtensuche). Als Belohnung erhält der Hund dann sein Spielzeug( ganz wichtig eine Beißwurst) Die Beißwurst erhält der Hund auch bei der spielerischen aufgebauten Ausbildung zu Hause, so dass sich der Hund große Mühe gibt um diese Beißwurst zu bekommen.
Manche Rettungshundestaffeln bilden noch über die "Leckerchenmethode" aus, das ist aber sehr gefährlich, da es passieren kann, dass der Hund im Ernstfall einen vollen Kühlschrank oder umherliegende Lebensmittel anzeigt, statt Menschen aufzuspüren und zu verbellen.
Ein Hundeführer, der mit seinem Hund zusammen die Rettungshundeausbildung macht, muss körperlich sehr fitt sein. Vom Hund wird eine große Nervenfestigkeit, große Ausdauer und eine gute Nase verlangt. Er muss selbstständig arbeiten können und perfekt auf die Kommandos seines Herrchens hören. Außerdem muss sich der Hund gut mit Artgenossen vertragen und vor allem motiviert sein.


Nach der Einarbeitungszeit entscheidet man unter:

-Katastrophenhund
-Flächensuchhund
-Lawinenhund
-Wasserrettungshund
-Wassersuchhund

Die Ausbildung sollte möglichst schon im Alter von 10-18 Wochen beginnen. Gearbeitet wird bei jedem Wetter. Ein regelmäßiges Training ist enorm wichtig und dieses sollte immer mit dem selben Hundeführer stattfinden.

Was der Hund und auch der Hundeführer alles für die Ausbildung lernen müssen:

-Kontaktübungen(d.h. diverse Kommandos)
-Sichtzeichen
-Verträglichkeit
-Gewöhnung an den Transport(in Zügen, Bussen, Dienstfahrzeugen)
-Schussfestigkeit
-Arbeit unter starker Ablenkung, z.B. Qualm, Feuer, Lärm, schwierige Witterungsverhältnisse (siehe auch Text über Fährtenarbeit)
-furchtloses Begehen unangenehmer Materialien (Baugitter, Tunnel, Röhren, Folie, Leitern ect.)
-Sicherheit im Gelände (z.B im dichten Gestrüpp, an steilen Abhängen) -Abseilen
-Voranschicken
-Verbellen einer Person( geübt wird "Gib laut" Der Hundeführer legt bei der Übung seine Hand geschlossen auf sein Herz und dann muss der Hund bellen)
-selbständiges Suchen

Bevor der Hundeführer mit seinem Hund zum Einsatz zugelassen werden, müssen sie eine Prüfung ablegen. Haben sie diese bestanden, müssen sie ab sofort Tag und Nacht erreichbar sein und bei einem Einsatz dabeisein und helfen. Man muss mit ca. 20 Einsätzen im Jahr rechnen.
Die Ausbildung zieht sich über einen langen Zeitraum hinweg, ca. 2-3 Jahre. Der Hundeführer muss auch mit Kartenmaterial umgehen können. Ihm wird gesagt, wo der Einsatzort ist und dann muss er selbstständig dahinkommen.

Es gibt auch noch Wasserrettungshunde, da eignen sich am besten die Neufundländer, da diese Hunderasse fürs Wasser geboren wurde. Sie haben Schwimmhäute zwischen den Zehen und ein besonderes Fell mit mehreren Schichten, das sie so vor Nässe und Kälte schützt.
Natürlich eigenen sich auch noch viele andere Rassen, wie Retriever und Landseer z.B, hervorragend zur Wasserrettung.
Die Wasserrettungshunde müssen z.B einen Ertrinkenden am Arm packen und ihn an Land ziehen.
Ist die Person im Wasser noch ansprechbar( bei Bewusstsein), kann sie sich am Geschirr, das der Hund auf dem Rücken trägt, festhalten und sich so an Land ziehen lassen. Die Wasserrettungshunde können auch Boote losbinden, Leinen tragen, Schlauchboote ziehen, Rettungsringe bringen und apportieren.
Es werden seit kurzem auch noch Wassersuchhunde ausgebildet, die dann ertrinkende Personen suchen sollen.


Schutzhundeausbildung

Den Disziplinen des Schutzhundesports dürfen sich nur Hunde stellen, die tadelloses Wesen und verlässliche Grunderziehung mitbringen.
Der Schutzhundesport stellt an den Hundeführer und dessen Hund die höchsten Anforderungen.

Es gibt drei Prüfungsstufen:

-SchH(Schutzhund) 1,2 und drei (mit steigenden Schwierigkeitsgrad)

Geprüft wird in den Disziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst (siehe auch die anderen Texte)
Besonders geeignet für den Schutzhundesport sind die anerkannten Dienst - und Gebrauchshundeklassen.


Dazu gehören: Airedale Terrier, Belgischer Schäferhund, Boxer, Deutscher Schäferhund, Dobermann, Riesenschnauzer und Rottweiler. Natürlich eigenen sich auch noch sehr gut viele andere Hunderassen zum Schutzhundesport. Kleinerer Hunderassen eignen sich eher weniger zur Schutzhundeausbildung.

Eine Übung bei dem Schutzdienst ist z. B , dass ein Scheintäter sich versteckt oder angreift und vom Hund gestellt und verbellt werden muss.