Unter den Klassensiegern werden zusätzlich die Rassebesten und bei Mehr-Rasse-Ausstellungen aus diesen dann der "Best-in-show" gekürt.
Die Prädikate, die bei einer Ausstellung "benutzt" werden:
Vorzüglich:
bekommt
ein Hund, der in allen Formen höchste Vollkommenheit aufweist, dem Rassestandart
in vollendeter Weise entspricht und dem Idealtyp so nah wie möglich ist.
Sehr gut: bekommt ein Hund, dessen Körperbau nahezu fehlerfrei
ist und dem Rassestandart im hohen Maße entspricht.
Gut: erhält ein Hund, der den Rassekennzeichen noch ausreichend
entspricht.
Ungenügend: bekommt ein Hund, dessen "Fehler" ihn zuchtuntauglich
machen.
Was bedeutet CAC und CACIB?
CAC bedeutet: "Deutscher Champion"
CACIB bedeutet: "Internationaler Champion"
Ein Hund benötigt zur Erkennung des jeweiligen Titels mindestens vier solche Anwartschaften in mehreren Ländern (CACIB) - je nach Rassezuchtverein - CACs (Anwartschaften auf den Titel "Deutscher Champion) in verschiedenen Bundesländern und von verschiedenen Zuchtrichtern
Wenn Sie ihren Hund für eine Ausstellung anmelden wollen, sollten Sie möglichst eine Kopie von der Ahnentafel ihres Hundes abschicken. Die Ahnentafel nur zu der Ausstellung mitnehmen.
Das muss alles vor einer Hundeschau vorbereitet werden:
*Meldeformular anfordern(falls noch nicht bereits
geschehen)
*Fotokopie der Ahnentafel machen lassen
*Meldung pünktlich abschicken
*Hotelzimmer bestellen, (wenn die Ausstellung
nicht in ihrer Nähe ist)
*Hund rechtzeitig impfen
Was man alles einpacken muss: |
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*Eine Hundebox (Kennel),
in der sich der Hund zurückziehen kann *Decken *Futterschüssel, Trinknäpfe - Futter und Trinkwasser |
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Die Terrierortsgruppen (OG) veranstalten jedes Jahr einen Cairn Terrier Junghundetag, bei dem die Jung- , sowie auch schon ältere Hunde ausgestellt werden können. Da kann der Junghund schon erste Erfahrungen machen, falls das noch nicht schon vorher geschehen ist Es ist ratsam, den Welpen, der später mal ausgestellt werden soll, auf möglichst viele Hundeshows mitzunehmen, nicht unbedingt schon zum Ausstellen, sondern zum Kennenlernen des Ganzen.
Die Hunde werden in dem Ausstellungsring umhergeführt, in unterschiedlichen Gangarten und Geschwindigkeiten. Anschließend wird der Hund dem Richter vorgeführt. Dieser guckt sich den Köperbau, sowie die Zähne und das Fell des Hundes an. Ein(e) Schriftführer(in) notiert sich alles und so kann dann später die Platzierungen entschieden werden.