Details: Aurum-Verlag; 1. Auflage 1976; über 144 Seiten
Herausgegeben und mit einer Einführung versehen von J.G. Bennett
Klappentext:
Dieses Werk spiegelt den modernen Menschen, der vor den Folgen der Wunderwerke
aus Wissenschaft und Technik steht. Dabei gilt heute mehr denn je, daß die meisten
die Erscheinung für wahr halten, nur wenige jedoch die Wirklichkeit sehen können; und
"schlaue Kräfte" scheinen am Werk zu sein, um ihr Erwachen zu verhindern.
GESPRÄCHE MIT EINEM TEUFEL wurden, nach eigener Aussage des Autors, geschrieben, um den
irrigen Glauben des Menschen, die materielle Welt sei die einzige Wirklichkeit, aufzuzeigen -
ein Glaube, der die Menschen davon abhalte, das Problem der Befreiung von eben diesem
Verhaftetsein an die Materie zu lösen, und somit der Grund sei für die meisten menschlichen
Schwierigkeiten.
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