| 03.11.2007 EHC Leipzig - Junge Wilde | |||
| Ca. 50 Zuschauer (3 Dresdner) | Endstand: Leipzig 4 - 5 Junge Wilde | ||
(Polli) EHC Leipzig gegen Junge Wilde Dresden oder: Wie 16 Sekunden und eine Toilette das Spiel entscheiden. Nach ein-einhalb Stunden voller Bier, Gepöbel und billigen Witzen erreichten wir die Spielstätte irgendwo im Nichts. Vorbei am Hauptquartier der Leipziger Nationalisten kamen wir in der, nunja „Arena“ an. Sofort wurden wir von den Einheimischen aufgeklärt, dass das Spiel der Eislöwen doch erst einen Tag später stattfindet. Hart wie wir aber nunmal sind, blieben wir und konnten uns in dem Gästedings breit machen und unsere Beflaggung hatte ausreichend Platz. Herr Popasi machte es sich auf dem Geländer gemütlich und das Spiel sollte noch eine Weile auf sich warten. Die Jugend hat halt zu viel Zeit. Das Spiel begann und wie immer war es angenehmer anzusehen als manch höherligarische. Mit Leipzig standen wir zudem einem der härteren Gegner der Liga gegenüber und wir mussten uns unsere Chancen mehr oder weniger erkämpfen. Die Tore ließen allerdings etwas auf sich warten. Doch da kam die Toilette ins Spiel…Ein Besuch wirkte Wunder und bald konnten wir einen Vorsprung erspielen, welcher uns jedoch immer wieder genommen wurde…im Endeffekt hat lediglich der Bauer alle Tore gesehen, wärend Micha und ich abwechselnd für Tore sorgten. Daaaaaa folgte das entscheidende Tor unserer jungen Löwen und das Spiel wurde anschließend gleich zweimal gewonnen. Der Dank für die Reise war sehr herzlich und wir ließen Flaschen auf Thermoskannen knallen und die Stufen herunterkullern vor lauter Freude und zugegebenermaßen auch Überraschung. Die Heimreise gestaltete sich doch sehr fröhlich, nicht zuletzt durch die ausgiebige Erörterung verschiedener Darmprobleme und der Tätigkeiten eines Arscharztes…Um diese Themen zu beflügeln verdrückten wir sehr darmunfreundliche Burger und konnten anschließend…Wer die OD kennt weiß was da kommt ;-) Fazit: Das Spiel war - wie immer in der Liga - sehr schön anzusehen und die Reise trotz Personalmangel sehr lustig und es ist eine Wonne, im Abschluss nicht mehr sagen zu müssen, dass die letzte Auswärtsfahrt der A… war. |
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