| 20.02.2002 - CT des Bauches
Dazu musste ich 3 Becher Kontrastmittel auf 30 Minuten
verteilt trinken. Schmeckte nicht besonders, aber es ging. Die Untersuchung selbst dauerte
ca. 20 Minuten, wobei ein "Zugang" gelegt wurde und in der 2. Phase der
Untersuchung ein Kontrastmittel injiziert wurde. Die Untersuchung an sich ist also völlig
harmlos und auch die Röhre kann man eigentlich nicht als Röhre bezeichnen. Also, keine
Panik oder Angst haben!
22.06.2002 - MRP der Leber (Kernspintomographie)
Zu Abklärung von nichteindeutigen Arealen in der Leber
(Ergebnis der CT) wurde eine Kernspintomographie durchgeführt. Diese fand in einer
"echten" Röhre statt, aber man braucht keine Angst zu haben. So muss sich ein
Astronaut vorkommen, der für einen Flug ins All vorbereitet wird. Die fast 60minütige
Untersuchung lieferte dann aber mit 90% Sicherheit, dass es sich um keine Metastasen in
der Leber handelte. Mit aller Wahrscheinlichkeit handelte es sich um Zysten. Also harmlos!
24.06.2002 - Sonographie der Leber mit Kontrastmittel
Um die Frage nach den Zysten genauer abzuklären, wurde
noch eine weitere Untersuchung durchgeführt. Diese schloss nun das Vorhandensein von
Zysten definitiv aus, Metastasen konnten aber auch nicht nachgewiesen werden und so
handelte es sich mit mehr als 95% Wahrscheinlichkeit um sogenannte Blutschwämmchen.
25.06.2002 - CT der Lunge
Eine Röntgenaufnahme der Lunge wurde bei mir bereits im
Vorfeld, also vor meiner Krankenhauseinweisung, durchgeführt. Somit war nur noch die CT
erforderlich. Diese Untersuchung war eigentlich mit dem Bauch-CT identisch. Nur das
"wohlschmeckende" Kontrastmittel brauchte ich nicht trinken. Es wurde mir
lediglich ein Kontrastmittel über den Arm injiziert.
Nun waren alle Untersuchungen gelaufen und es
begann die ungewisse Zeit des Wartens! Warten, Grübeln, Warten, Grübeln...
Der Tag, an dem alle Befunde
vorlagen...
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