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Alex Kenji
Stil:
House / Pop / Techno
Alessandro Bacci, besser bekannt als Alex Kenji, ist ein international renommierter und respektierter
DJ & Producer mit über 10 Jahren Erfahrung. Seine Tracks wurden in Essential Mixen auf BBC Radio 1
gespielt und in der DMC US vorgestellten House Charts gelistet. Seine DJ-Sets bieten eine
einwandfreie Tech-House Auswahl.
Er spielte bereits in ganz Italien, Brasilien, Mexiko, Großbritannien, Russland, Ukraine,
Portugal und der Schweiz, wo er auch Resident- und Headliner- DJ ist. Außerhalb des Clubs
ist Alex Miteigentümer mit Manuel De La Mare und Marschall von 303Lovers und Hotfingers
Record Label, diese Plattenfirmen haben mehr als 40.000 Musikstücke im Web gespeichert
und verkauft, meist über Beatport seit dem ersten Start im August 2007.
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Felix Kröcher
Stil:
Techno
Mittlerweile zählen Veranstaltungen wie Mayday, Loveparde, Timewarp, Nature One, Wire,
Creamfields, Airbeat One, Urban Artforms, Sonne Mond Sterne, Free your Mind, Mysteryland,
Awakenings, oder Moving City zu festen Terminen seiner jährlich ca. 130 Gigs. Doch nicht nur
Europa zählt zu Felix Spielwiese seines geradlinigen Werdegangs und seiner scheinbar schier
endlos Vorwärtsbewegung elektronische Tanzmusik, mit der er die Massen mit Leichtigkeit antreibt.
So kann man ihn spätestens seit seiner DISCOVER World Tour zu den internationalen Top DJs zählen,
die mit ihrer Musik den gesamten Globus in Bewegung setzen und dessen Name weit über die europäischen
Grenzen bekannt ist.
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Ralph Dostin
Stil:
House / Electronica / Techno
Angefangen im jugendlichen-Frühalter mit Hörbeispielen diverser Künstler im elektronischen
Bereich begann er im Jahr 2006 bei einem Freund mit den schwarzen Scheiben zu spielen.
Im Sound beschränkt er sich nicht auf eine bestimmte Richtung sondern spielt einen guten
Mix aus technoideren Stücken oder mal housige Tracks, hinzu kommen diverse Tools aus anderen
musikalischen Abteilungen. Sein Können konnte er bereits bei diversen Gigs in seiner Heimatstadt
Weimar u.a. im Locca und im Klock11, oder im Erfurter Centrum und auch im Jenarer Manga Club
unter Beweis stellen. Mit der Zeit erlangte er viel an Erfahrung und lernte so einige Künstler
und DJs kennen die ihn inspirierten.
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Peaches & Cream
Stil:
House / Dance / DeepHouse
Man muss kein großer Menschenkenner sein um schnell festzustellen: Diese Jungs gehören hinter
die Plattenteller. Die aus dem kleinen idyllischen Ort Schmallenberg stammenden Jungs haben sich
schon früh durch den Einfluss von Freunden für die elektronische Musik begeistert, sodass es nur
eine Frage der Zeit war bis sie die Feuerprobe bekamen. Es war ihr Ziel ein wenig nächtliches
Großstadtflair in das Nachtleben ihrer Heimatstadt zu bekommen. Dies gelang ihnen auch: schon
wenige Monate nach intensivem Üben verzauberten sie bei ihrem ersten Gig die Leute mit ihrem
freshen und doch ausdrucksstarken Stil, weshalb der nächste Gig nicht lange auf sich warten ließ.
Nicht nur lokal haben sich diese beiden schnell einen Namen gemacht. Nein! Mit ihren
durchschnittlichen 18 Jahren haben sie auch schon im nächtlichen Dortmund die Meute zum
toben gebracht.
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Tom Novy
Stil:
House / Techno / Progressive
Man kann ihm nicht böse sein: Champagner, Blanke Busen und Ekstase gab es schon immer bei
Musikveranstaltungen. Nur passiert es kaum häufiger als bei Tom Novy, der zweifelsohne zu den
Ausnahmekünstlern der Musikszene gehört. Weltweite Top Charterfolge und Auftritte in den besten
Clubs beschreiben ebenso seinen Werdegang, wie seine Tätigkeiten als VJ oder Radiomoderator.
Tom Novy moderierte verschiedene TV-Shows, darunter auf MTV die Dance Floor Charts, Streetlife,
Battle of DJ's und Nightlife. Weitere Moderationen waren MTV- Battle of DJ's (2003) und die Mac
Chart-Show (2004) auf Pro 7.
Bis heute remixte und produzierte Tom Novy für 10CC, Backstreet Boys, DJ Thomilla, Eric Morillo,
Jimmy Sommerville, Joachim Deutschland, Sander Kleinenberg, Snap, Stefan Remmler (Trio), Ludacris,
Marianne Rosenberg, Mousse T., Moonbootica und Sonique um nur einige zu nennen.
Seine Veröffentlichung Your Body mit Sänger Mike Marshall stieg im Dezember 2005 in die Top-10
der UK-Verkaufscharts und ging in über 20 Ländern in die Top-15. Sein Gespür für die Musik machten
sich auch andere Künstler und Bands zu Nutze.
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Alex Kiss
Stil:
House / Techno / Samba
Wir reden hier nicht über die Band Kiss, wir reden über Alex. Alex Kiss ist ebenso eine
zentrale Figur der bayerischen Club-Szene wie Kiss für Glam-Rock. Authentisch bis auf die
Knochen wächst Alex hinter den Plattentellern. Er ist ein echter Nachtschwärmer. Seine
DJ-Karriere begann er 1999. 2003 wurde er Resident DJ des Prinzip Club München, der im
gleichen Jahr seine Pforten eröffnete.
In den folgenden Jahren, begrüßte Alex viele, viele bekannte DJs und Live-Künstler.
Erste Engagements in anderen Städten, zum Beispiel bei dem legendären Sonne Mond Sterne
Festival, Nature One, Marlboro Summer Jam, Snow Zone, Climax, Love City und dann in anderen
Ländern wie Russland, Schweiz, Österreich, Spanien, Frankreich und den USA folgten.
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André Hommen
Stil:
House / Electronica / Techno
In seiner Heimat Nordrhein-Westfalen lässt André es sich natürlich ebenfalls nicht nehmen,
die lokalen Clubs mit seinem mitreissenden Sound zu beehren. So spielte er in den vergangenen
Monaten in sämtlichen Clubs der Region und auf den großen Festivals wie Ruhr In Love oder
Circle Of Love. Ein weiteres Highlight steht Ende April 2010 ins Haus, bei dem André Hommen
sein Debut bei der legendären MAYDAY in den Dortmunder Westfalenhallen spielen wird.
Weitere internationale Gigs standen ebenfalls auf dem Programm, unter anderem beim legendären Zoo
Project auf Ibiza und der Objektivity Label Night im Rahmen des Amsterdam Dance Event’s 2009. Auch
produktionstechnisch kann man noch einiges von André Hommen erwarten: Seine Debut - Single Marashi,
die er zusammen mit 8bit-Labelchef Gorge produziert hat, erschien Anfang März 2009 auf Objektivity
und war seitdem in den Playlists von Nick Curly, Dennis Ferrer oder Berghain-Resident Ben Klock,
nicht mehr wegzudenken.
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Martin Eyerer
Stil:
Techno / Electronica / Minimalistisch
Wenn Martin Eyerer erzählt, hört man gerne zu. Mit funkelnden Augen berichtet er von seinen Reisen über die Kontinente,
von abenteuerlichen Trips mit einem Taxi quer durch Brasiliens Dschungel, seinen Eindrücken von den Metropolen dieser Erde
und ihrer Einwohner und natürlich den vielen Gigs an fremden Orten, in fremden Clubs und fremden Gästen. Die Fremde wird
aber schnell zur Heimat, wenn er seinen Rechner aufklappt, das digitale DJ-System anschließt und die ersten Titel spielt.
Denn sein grooviger Tech-House-Sound ist Weltsprache und wird überall euphorisch aufgesaugt.
Bei seinen Erzählungen merkt man ihm die Freude an seinem rastlosen Leben an und man könnte gar meinen, es wäre alles
neu für ihn. Ist es aber nicht. Denn Martin Eyerer ist seit 20 Jahren DJ, fast genauso lang Produzent, Remixer, Labelowner,
Radiomacher, Strippenzieher und mittlerweile zweifacher Familienvater. Die Energie scheint dem Stuttgarter nie auszugehen.
Kein Wunder, denn sein Ehrgeiz wandeln sich in beachtliche Erfolge und weltweite Anerkennung um.
Martin Eyerer ist kein Laptop-Künstler, sondern Vollblutmusiker. Sein professionelles High-End-Studio ist höchsten
Ansprüchen gewachsen. Eyerer feilt im Stuttgarter Süden nicht nur an seinen neuesten Tunes, sondern ist mit seinem
Studio eine interdisziplinäre Schnittestelle für Mastering (egal ob HipHop, Pop oder Electronic) und Co-Producing
von mehreren kommerziellen Acts (Eyerer heimste z.B. bereits Gold in UK ein).
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Rainer Weichhold
Stil:
House / Electro
Rainer Weichhold begann das Auflegen vor 17 Jahren in den späten 80er Jahren mit einer eklektischen Mischung aus Funk,
Hip Hop und Indie. Zuerst war er ein echter Hasser von allem Techno und House, das änderte sich, als er 1993 in Frankreich
war und Sets von Alex From Tokyo hörte.
Im gleichen Jahr spielte Rainer Weichhold in drei Resident Clubs, wie z.B. der Rote Sonne in München, und tourte
durch ganz Europa mit seiner brillanten Mischung aus Elektro, Minimal und Klassikern.
Aber das ist noch nicht alles, Rainer Weichhold ist auch der A&R von Great Stuff Records, wo er Künstler wie Gregor
Tresher, Trick & Kubic, Lützenkirchen, Mason und viele mehr entdeckte. Nach seiner sehr erfolgreichen Debüt-Single
Naked, veröffentlichte er seine erste Great Stuff 12inch Infinite Template mit Remixen von Kissy Sell Out und Martin Eyerer.
Rainer veröffentlicht seine EP Bamboo - Very Nice im Oktober 2007 auf Great Stuff mit Remixen von Format B und
Michoacan, die Platte wurde auch von Claude van Stroke, Karotte, Gregor Tresher, Paolo Mojo, Acquaviva, Prins Thomas,
Shinedoe und Oliver Koletzki gespielt. Im Sommer 2008 remixte er Jean Claude Ades & Vincent Thomas mit determinded -
Shingaling, der zu einem weltweiten Clubhit wurde.
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Alex Bau
Stil:
Techno, Electronica
Was soll man über einen sagen, der seit mehr als 10 Jahren dabei ist, der mit seinem Sound schon um die halbe Welt
getourt ist, und der wie kaum ein anderer die Grenzen zwischen minimalen, technoiden Sounds und straightem Techno
verlfießen läßt?
Worte können nur schwer einfangen, was man bei einem Alex Bau in Clublaune erleben kann. Da knarzt und fiepst es,
eine halbe Stunde später kann es sein daß ihr fetten Techno in bester Manier um die Ohren gehauen bekommt, am gleichen
Abend aber laufen auch trancig angehauchte Tracks, und der einzige Kommentar von ihm: Na und, wenn`s paßt!
Jeder Mix klingt unglaublich tight, ein zielsicheres Gespür für die richtige Platte im richtigen Moment ist sein
Markenzeichen, wie ein Koch läßt er die Tanzfläche sieden, kocht sie hoch und läßt schließlich den Deckel wegfliegen.
Seine vielseitigen Produktionen auf seinem eigenen Label Toneman, aber auch auf weltbekannten Outlets wie Zenit,
Ante Zenit, Chris Liebing's CLR und zahlreichen weiteren Labels spiegeln letztendlich genau das wieder, wofür
Alex Bau auch als DJ steht.
Das Aufbrechen von Grenzen, der Versuch Styles zu verschmelzen und Purismus zu ignorieren. Weil es Spaß macht,
und vor allem Spaß bringt auf der Tanzfläche. Was ist schon Minimal, Techhouse oder Techno alleine wenn man alles
zusammen haben kann?
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Patric La Funk
Stil:
House, Techno, Club
Vom Newcomer zu einem international renommierten DJ und Produzent. Mit Gigs in Peking, Miami, Sydney und Ibiza.
Der in Deutschland geborene Patric La Funk hat einen langen Weg zurückgelegt. Nach einer Reihe von Beatport Top-Ten's,
einer Australien-Tournee, Gigs in ganz Europa und Residenzen in Sven Väth's Cocoon Club und Fedde Le Grand's Flamingo
Nights, war es nur eine Frage der Zeit, dass nach zahlreichen Remixen für Kollegen wie Mark Knight, Axwell, oder Steve
Angelo, auch Superstar-DJs wie Fedde Le Grand oder Spaniens No.1 Wally Lopez bei ihm anklopften. Neue Releases und
Remixe sind auch mit seinem langjährigen Studio-Partner Timo Becker auf seinem Label, Timbee geplant.
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