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aktuell:
"Inga Hilsberg und die Kölner Symphoniker musizieren eine dramatische, mit starken Effekten akzentuierte Ouvertüre zu Verdis "Die Macht des Schicksals". Die Musik vibriert. Und wo es die Partitur fordert, steigert die Dirigentin den Ausdruck bis zur aggressiven Vitalität. Das volltönende Orchester füllt die Bühne. Die beachtliche Streichergruppe, die Holzbläser und die intonationsreinen Blechbläser fügen sich unter der temperamentvollen Dirigentin Inga Hilsberg zu einer gut aufeinander eingespielten Einheit. (...) Inga Hilsberg dirigiert das italienische Opernfach in einer reichen, fein abgestuften Interpretationsskala, die von großer musikalischer Lyrik bis hin zu schmerzhaft-phrasierten Fortissimi reicht."
Kritik vom 07.08.2010 über die ITALIENISCHE OPERNGALA beim Hohenloher Kultursommer (Heilbronner Stimme)
"Hilsberg hatte mit einem restlos überzeugenden, manchmal energischen Dirigat die Zügel fest in der Hand."
Kritik vom 22.07.2009 über die FILMGALA bei den Moselfestspielen (Trierer Volksfreund)
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