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Scarface | Gangsterfilm, USA 1932 | Regie: Howard Hawks


Shock | Thriller, USA 1946 | Regie: Alfred L. Werker


Sleepless | Thriller, Italien 2001 | Regie: Dario Argento

Argento's Versuch zu den Ursprügen seiner Karriere, den Giallo-Filmen zurück zu kehren. Handwerklich-technisch solide Arbeit und die Verfolgungsjagd im Zug zu Beginn ist mitreißend. Aber ansonsten ist der Film kaum spannend und bietet null Atmosphäre. Da kann auch Max von Sydow nichts mehr retten.


Snatch - Schweine und Diamanten | Thriller, Großbritannien 2000 | Regie: Guy Ritchie

In bester Tarantino-Manier werden hier verschiedene Handlungsstränge erzählt. Diese kreuzen sich im Verlauf und laufen am Schluss zusammen. Dabei muss man Regisseur Guy Ritchie hohen Respekt für seinen Einfallsreichtum zollen. Der unterschwellige Humor sowie derbe Dialogwitz, das hohe Tempo und die exzellenten schauspielerischen Leistungen wissen zu gefallen. Wichtig ist, dass man als Zuschauer immer am Ball bleibt. Ansonsten könnte man bei der intelligenten und rasanten Erzählweise schnell den Anschluss verlieren.


Spider Baby | Grusel/Komödie, USA 1964 | Regie: Jack Hill


Spun | Tragikomödie, USA/Schweden 2002 | Regie: Jonas Åkerlund

Spun (US-Begriff für "high sein") ist ein herrlich abgedrehter Drogenfilm, der nicht wirklich versucht moralisch zu sein. Aber die durchgeknallten Trips und Situationen in denen sich die Charaktere befinden sind abschreckend genug. Stars wie Mena Suvari (American Pie, 1999) und Brittany Murphy beweisen mit z. B. von Drogen zerfressenen Zähnen Mut zur Hässlichkeit.


Stay | Psychothriller, USA 2005 | Regie: Marc Forster

Ich mag ja Filme mit einem Twist am Ende, mit dem keiner rechnet. Auch Stay reiht sich in diese Kategorie Filme ein, bietet aber leider eine sehr simple Auflösung. Nicht nur dass sie unbefriedigend ist, weil sie fast das komplette Geschehen zuvor unbedeutet macht. Dies ist noch das interessanteste, weil sich Regisseur Marc Forster nicht an Konventionen hält und den Zuschauer "austrickst". Sie ist simpel, weil es auch bei mehrfachen Sehen wenig Zeichen gibt die auf die Lösung hindeuten. Stattdessen werden Unmengen an Logiklöcher deutlich und etliche Fragen bleiben offen, die man einfach nicht beantworten kann aufgrund der fehlenden Hinweise. Auch werden einige Zeichen präsentiert, die ohne Zusammenhang bleiben. Genau wie die mystischen Elemente, die etwas beliebig eingesetzt wirken um den Zuschauer einfach noch zusätzlich zu verwirren. Der Twist an Sich ist dadurch auch etwas vorhersehbar, da man ständig an andere Twist-Filme wie Jacob's Ladder (1990), The Sixth Sense (1999) oder Fight Club (1999) denken muss.
Die Bilderwelten dagegen sind klasse. Die stilvolle Kameraarbeit mit ihren visuellen Einfällen und die Farben in denen die Bilder getaucht sind, sind wirklich Bombe. Auch schauspielerisch weiß der Film zu überzeugen. Ewan McGregor, Naomi Watts, Ryan Gosling - einfach ein großartiges Ensemble das sehr gut zusammen funktioniert. Leider werden auch diese detailisiert dargestellten Charaktere gezwungener Maßen belanglos durch die Auflösung am Ende.
Bei allen Storykonventionen, mit denen hier gebrochen wird, letzlich hat der Film eines mit Hollywood-Blockbustern gemeinsam: Der selbstzweckhafte Einsatz von technischer Ästhetik.


Stunde wenn Dracula kommt, Die | Horror, Italien 1960 | Regie: Mario Bava

Stunde des Wolfs, Die | Psychodrama, Schweden 1968 | Regie: Ingmar Bergman

Sunshine | Science-Fiction/Thriller, Großbritannien 2007 | Regie: Danny Boyle

Supervixens | Sex/Satire/Thriller, USA 1975 | Regie: Russ Meyer

Suspiria | Horror/Mystery, Italien 1976 | Regie: Dario Argento