20. 08. 2004
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Die geplanten Auktionen zu Gunsten der Meeressäuger mussten erneut verschoben werden. Neuer Starttermin ist November. Nähres dazu finden Sie in nächster Zeit auf dieser Seite. |
14. 08. 2004
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Ein 15 Meter langer Pottwal hat sich in die Ostsee verirrt. Das geschlechtsreife Männchen ist zuletzt vor einer Woche in der Mecklenburger Bucht gesichtet worden. Man glaubt, dass sich das Tier auf seiner Wanderung aus dem Nordpolarmeer nach Süden in die Ostsee verirrte. Experten beziffern die Chance, dass der Pottwal den Weg zurück findet, mit 50 Prozent. |
07. 06. 2004
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Die im Juni geplanten Charity-Auktionen werden nun im Rahmen einer großen Kampagne der WDCS zum Lärmempfinden von Walen und Delfinen im September stattfinden. Weitere Informationen wird es später auf dieser Seite geben. |
07. 05. 2004
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Am 11.06. ist es wieder soweit: Eine neue Charity-Aktion beginnt. Wie schon bei der ersten Aktion haben wieder nationale und internationale Stars signierte Gegenstände für eine Versteigerung zur Verfügung gestellt. Kylie Minogue, Sandra Maischberger, Jürgen Fliege, Dj Bobo und viele andere sind dabei. Der Erlös wird wieder in Artenschutzprojekte der WDCS fließen. Eine Auktionvorschau finden sie hier. |
13. 12. 2003
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Keiko ist tot. Der beliebte Orca aus dem zweiteiligen Kinofilm "Free Willy" verstarb nach Berichten englischer Medien an einer Lungenentzündung im Alter von 27 Jahren in einem norwegischen Fjord. Vor 18 Monaten war Keiko unter Aufwendung von 20 Millionen Dollar vor Island ausgewildert worden. Daraufhin schwamm er nach Norwegen, wo er weiterhin den Kontakt zu Menschen suchte und sich lieber füttern ließ, als selbst auf Beutefang zu gehen. |
03. 12. 2003
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Erneut sind zwei Pottwale in der Nordsee gestrandet. Die beiden bis zu 15 m langen Meeressäuger verendeten an einer Sandbank Norderneys. Der Grund sei möglicherweise eine Störung des Echolotsystems der beiden Tiere, die durch Bohrinseln verursacht werden könne. Weitere Untersuchungen an den Kadavern zur Klärung der Strandungsursache stünden aber noch aus. |
26. 11. 2003
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110 Grindwale und 10 Delfine sind an einem Strand Tasmaniens verendet. Forscher haben bislang für dieses Massensterben keine Erklärung. Möglich sei jedoch, dass sich die Tiere durch einen Angreifer oder durch Futtersuche dorthin verirrt haben. |
15. 10. 2003
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Am Dienstag Morgen ist im Hamburger Hafen ein 15 Meter langer und 13,5 Tonnen schwerer Kadaver eines Finnwals aufgetaucht. Der Finnwal soll mit einer Schiffsschraube kollidiert und dadurch verendet sein. Ein relativ weit fortgeschrittener Verwesungsprozeß deute jedoch darauf hin, dass der Tod längere Zeit zurückliegt. Mittlerweile ist der Kadaver mit einem Kran geborgen worden. |
29. 09. 2003
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Neun Pottwale sind an der Westküste Australiens gestrandet. Sechs der Meeressäuger sind bereits an den Folgen von Verletzungen, die sie sich am Riff zugezogen haben, verendet. Es sei noch ungewiss, ob die restlichen drei Wal gerettet werden können. Vom Blut angelockt bedrohen auch weiße Haie die Tiere. |
19. 09. 2003
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Am Sonntag, den 21.09.03, wird das Erste eine Reisereportage über Island senden. Darin werden neben einigen Eindrücken von der Landschaft und der Natur auch einige Wale Islands zu sehen sein! Eine Beschreibung der Sendung ist unter der Rubrik TV-Tipp zu finden. |
20. 08. 2003
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Am Montag Abend um 22:10 Uhr Ortszeit soll das Fangschiff "Njörður KÓ 7" erstmals erfolgreich von der Jagd auf Zwergwale zurückgekehrt sein. Dabei handele es sich um einen männlichen Zwergwal mit einer Größe von 5,20 m. |
18. 08. 2003
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Am ersten Jagdtag kehrte die Besatzung des isländischen Walfangschiffes "MS Njordur" mit leeren Händen zurück. Der Grund: Ein Großaufgebot von Medienvertretern und Umweltaktivisten fuhren mit ihren Schiffen so dicht auf, dass alle Wale verscheucht wurden. |
17. 08. 2003
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Trotz großer Proteste liefen heute Schiffe der isländischen Walfangflotte aus, die in den nächsten Wochen 38 Zwergwale töten sollen. Die Schiffsroute wurde nicht veröffentlicht, die Behörden erteilten eine Fotografier-Verbot. Greenpeace hat sein Schiff "Rainbow Warrior" nach Island geschickt, ein Schiff mit einer Mitarbeiterin des Internationalen Tierschutz Fonds nahm die Verfolgung des isländischen Schiffes "Njordur" auf, das den Hafen von Kopavogur südlich von Reykjavík am Nachmittag verließ. |
10. 08. 2003
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Die USA erwägen aufgrund der Wiederwaufnahme des Walfangs Handelssanktionen gegen Island zu verhängen, so der US-Außenamtssprecher Philip Reeker. Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken sei nicht notwendig, da Daten zu Walpopulatioen auch mit nicht tödlichen Mittel gewonnen werden könnten, führte der Sprecher weiter an. Die USA berufen sich dabei auf die Pelly-Änderung, wonach Fischimporte aus solchen Ländern verboten werden, die das Moratorium der Internationalen Walkommission (IWC) von 1982 untergraben. |
06. 08. 2003
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Island beginnt mit dem wissenschaftlichen Walfang. Dieses gab das isländische Fischereiministerium am Mittwoch bekannt. Zunächst sollen 38 Zwergwale für wissenschaftliche Zwecke getötet werden. Damit wird an den Küsten Islands erstmals seit 1989 wieder Jagd auf Wale gemacht. Isländische Experten erklären diesen Schritt damit, dass es für eine Fischereination lebenswichtig sei, Erkenntnisse über die Rolle der Wale im marinen Ökosystem zu gewinnen. Dazu müsse man Walmägen aufschneiden, um deren Fressgewohnheiten kennen zu lernen. Dabei handele es sich jedoch nicht um einen kaschierten kommerziellen Walfang, so der Experte. |
31. 07. 2003
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Der Finnwal aus der Ostsee ist anfang dieser Woche im Kieler Hafen aufgetaucht. Nach Ansicht von Experten müsse der Wal aber den Weg ins offene Meer alleine zurückfinden. Menschliche Hilfe würde lediglich Stress bei dem Tier erzeugen. Warum sich der Wal verirrte, ist weiter unklar. Über das Orientierungssystem von Finnwalen ist zu wenig bekannt. |
23. 07. 2003
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Die Online-Redaktion der Frankfurt Rundschau vermeldet die Erfindung eines Frühwarnsystems, dass Kollisionen von Walen mit U-Booten und Touristenschiffen verhindern soll. Demnach soll das System durch Bojen und Unterwassermikrofonen die Riesen der Meere orten und Schiffe vor drohenden Zusammenstößen warnen. Entwickelt wurde dieses für die Schifffahrtsstrecke zwischen Teneriffa und Gran Canaria, wo es in den letzten Jahren vermehrt zu Unfällen gekommen sein soll. |
19. 07. 2003
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Die Mutter des bei Wismar gestrandeten Buckelwal-Babys soll am Ausgang der Ostsee, am Kattegat vor der schwedischen Stadt Varberg gesichtet worden sein. Durch die Sichtung des 40 Tonnen schweren Muttertiers werde die Annahme bestätigt, dass das Walbaby nicht verhungert sei. Bislang ist die Todesursache weiterhin unklar. Eine Untersuchung der Gewebeproben stehe noch aus. |
17. 07. 2003
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Der Wal aus der Flensburger Förde, bei dem es sich um einen Finnwal handeln soll, hat den Weg in die freie Ostsee gefunden. Laut Angaben der Wasserschutzpolizei sei dieser in der Bucht von Veijle gesehen worden. Man hofft nun, dass der Wal durch das Kattegat das offene Meer erreicht. |
11. 07. 2003
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Ein weißer Buckelwal ist derzeit an der "Gold Coast" des australischen Bundesstaates Queeensland zu beobachten. Dieses seltene Exemplar wurde schon seit 1991 mehrere Male dort gesichtet. Experten sind sich aber noch nicht sicher, ob es sich bei dem weißen Wal um einen Albino handelt oder ob dieser nur ungewöhnlich viele weiße Flecken aufweist. Dieses einmalige Spektakel lockt aber viele Whale Watcher an, die das Tier regelrecht verfolgen. Die australischen Behörden weisen daher auf den nötigen Sicherheitsabstand von 300 m hin. |
08. 07. 2003
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Ein 15 Meter langer Wal ist in der Flensburger Förde gesichtet worden. Laut Expertenmeinung könnte dieser einem Heringschwarm gefolgt und so in die Innenförde gelangt sein. Dabei soll es sich möglicherweise um eine Finn- oder Zwergwal handeln. Man hofft nun, dass der Wal den Weg in das offene Meer zurückfindet. |
03. 07. 2003
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Ein Buckelwal-Baby ist an der Küste Rostocks bei Wismar gestrandet. Laut Zeitungsberichten habe sich dieses verirrt und sei so in die Ostsee gelangt, wo es dann strandete und starb. |