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Die Leipziger Straße Gestern - Heute - Morgen www.berlinleipzigerstrasse.de |
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| Werderscher Markt | ||||||
Der Friedrichswerder innerhalb der Festung Berlin 1688 |
Karte von 1867 |
Königliche Münze am Werderschen Markt, 1885 | ||||
Geschäftshaus am Werderschen Markt, 1889 |
Werderscher Markt 1904 |
Der Werdersche Markt um 1925 | ||||
Luftbild Friedrichswerder 1937 |
Werderscher Markt mit Außenministerium DDR, 1966 |
Werderscher Markt Luftbild | ||||
| Der Werdersche Markt | ||||||
Die Namensgebung erfolgte im 18. Jahrhundert. Als Marktplatz des Friedrichswerders hieß der im 17. Jahrhundert entstandene Platz "Markt" und aufgrund der dort vorzugsweise gehandelten Tiere auch "Kälbermarkt" oder "Gänsemarkt" | ||||||
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Der Werdersche Markt zwischen Friedrichswerderscher Kirche und Reichsbank Gebäude ist ein heute kaum mehr erkennbarer historischer Stadtplatz. Seine ursprüngliche Lage wird am ehesten durch den 1928 von Hugo Lederer geschaffenen Bärenbrunnen bezeichnet. Der Markt war der natürliche Mittelpunkt des Friedrichswerders, einer ab 1657/58 westlich der Stadtgrenzen angelegten Neustadt, die in Befestigungsanlagen einbezogen wurde und 1710 zu Berlin kam. An der Südseite stand das 1672 von Giovanni Simonetti erbaute Werdersche Rathaus. | |||||
Nachdem es 1794 abbrannte, entstand dort 1798-1800 die Berliner Münze. Nach deren Auszug 1871 war es bis zum Abriß 1886 Polizeirevier. Für die Werdersche Kirchengemeinde erstand bis 1701 an der Nordseite die Friedrichswerdersche Kirche. | ||||||
| Friedrichswerdersche Kirche Neogotik (Zeit des Klassizismus) Erbaut von: Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Ferdinand Hesse (Bauleitung) 1824-31. |
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Der Vorgänger war baufällig geworden, und Schinkel entwarf einen Neubau in Form eines römischen Tempels. Auf Anregung des Königs entschloß er sich dann aber für den "Mittelalterstil". Die Begründung erscheint dem heutigen Besucher merkwürdig: Er passe "in diese etwas engere Gegend der Stadt, die durch die Unregelmäßigkeit ihrer Straßen sich dem Altertümlichen nähert". Ihre Doppelturmfront überragte einst den kleinen, dichtbebauten Markt dieser ersten barocken Stadterweiterung. Der Entwurf lehnt sich an gotische Kirchenbauten an, zeigt aber in seiner klaren kubischen Gliederung des Baukörpers und der Fassade deutlich klassizistisches Formempfinden. Für die Bauausführung, die Ludwig Ferdinand Hesse leitete, wählte Schinkel unverputzten Backstein, das typische Material der märkischen Gotik, dessen Renaissance er damit einleitete. | ||||||
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Planwerk - Für den Bereich des Friedrichwerder West sieht die städtebauliche Zielsetzung des 'Planwerks Innenstadt' eine am historischen Stadtgrundriss orientierte kleinteilige Wohnbebauung und zwei Grünanlagen vor. Zusammen mit der Wiederherstellung des Schinkelplatzes vor der Bauakademie und des Werderschen Marktes soll der Friedrichswerder ein lebendiger, individueller Stadtteil werden, der neben seiner City-Funktion einen attraktiven innerstädtischen Wohnort für Stadtbürger im historischen Zentrum Berlins darstellt. | |||||
Leipziger Straße eine kleinteilige bebaubare Parzellierung vorgesehen werden. Mit dem Projekt "Berlin- Townhous", das die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung entwickelt hat, wird die Möglichkeit geschaffen, dass Bürgerinnen und Bürger ihr individuelles Haus mit Garten in der Stadt bauen können. Mit neuen Wohntypologien, kleinen und bezahlbaren Grundstücken werden selbstnutzende Einzeleigentümer angesprochen. | ||||||
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Platz vor der Werderschen Kirche Stand der Bebauung 28.09.2007 |
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Stand der Bebauung 10.12.2005 |
Platz vor der Werderschen Kirche Stand der Bebauung 21.04.2007 |
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Stand der Bebauung 15.07.2006 |
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Stand der Bebauung 30.05.2006 |
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Stand der Bebauung 29.04.2006 |
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Stand der Bebauung 17.02.2006 |
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Stand der Bebauung 10.12.2005 |
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Stand der Bebauung 30.11.2005 | ||||||
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Stand der Bebauung 09.09.2005 |
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| Berliner Morgenpost - Friedrichwerdersches Palais | ||||||
Die Bauwert Property Group kümmert sich momentan um die Planung des Projektes "Friedrichwerdersches Palais" an der Oberwallstraße 12-13/Jägerstraße in Mitte. Die Grundstücksgröße beträgt 893 Quadratmeter, die zukünftige Mietfläche 3660 Quadratmeter. Der Baubeginn ist für Anfang 2006 vorgesehen, die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2007 geplant. Etwa 60 Prozent der Fläche soll für Büros genutzt werden, die übrigen 40 Prozent für Wohnungen. Zu dem "Friedrichwerderschen Palais" sollen außerdem 26 Stellplätze gehören. |
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| Berliner Morgenpost - Werderscher Markt | ||||||
![]() | Das Grundstück "Am Werderschen Markt" am nördlichen Kopf des Friedrichswerders konnte sich die Züblin Projektentwicklung GmbH sichern. Auf dem Grundstück wird eine Gesamtfläche von 17 000 Quadratmetern geplant. Es soll ein Karree entstehen, in dem Bürohäuser, ein Hotel, Serviced Apartments sowie Stadtwohnungen untergebracht sind, die mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind. Baubeginn ist für Anfang 2006 vorgesehen, die Fertigstellung des Projektes, in das rund 50 Millionen Euro investiert werden, für Mitte 2007. | |||||
| Beim Auswärtigem Amt Dieser leere Parkplatz wird Berlins neue feine Adresse Zwei Parks, neue Straßen und 48 exklusive Eigenheime werden gebaut Berliner Kurier - Cornelia Schmalenbach vom 11.Juli 2004 | ||||||
| Werderscher Markt wird jetzt bebaut ANSTURM Parzellen sind schon weg Berliner Kurier - vom 02. Juni 2004 | ||||||