Webauftritt erstellt von Michael Hölzle und Michael Schneider
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Die Infrastruktur des Fliegerhorstes
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Zu erreichen war der Fliegerhorst über 3 Zufahrtswege, die entweder durch die Gemeinde Memingerberg, Ungerhausen oder Trunkelsberg führten.
Unterkunfts- und Flugbetriebsbereich waren in Memmingen nicht wie an anderen Nato-Plätzen üblich räumlich voneinander getrennt. Hier wurde die Struktur der Vorkriegszeit beibehalten.
Die Aufteilung des Geländes erfolgte in:
- Unterkunftsbereich
- StoV-Bereich
- Flugbetriebsbereich
- Objekt 14 (Munitionsbunker südöstlich des Platzes in einem Wald gelegen)
- Pumpstation (an der Bahnlinie Memmingen-Buchloe am Bahnhof Ungerhausen)
- Schießstand Schwaighausen)
Der Platz selbst konnte teilweise über bis zu 5 Zugänge betreten werden:
- Hauptwache (in den Unterkunftsbereich)
- Nebenwache (aus dem Unterkunftsbereich)
- Westkopf (in den Flugbetriebsbereich)
- Industrie-Tor (in den Flugbetriebsbereich)
- Eingang StoV; Dieser Eingang war bis in die 70er Jahre mit einem zivilen Wachmann besetzt und blieb später unbewacht.
Luftaufnahme des Fliegerhorstes Memmingen (Quelle: Lothar Geis)
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