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| Bezüge
Eine
der ganz großen Geschichten aus dem Anime- bzw. Mangabereich; es
geht um den Kampf zwischen zwei Parteien, den Himmelsdrachen und den Erddrachen,
die um das Ende der Welt streiten.
'X-1999' oder auch nur 'X' ist die Basis für die Idee, um den Krieg zwischen den Guardians (in X "Sieben Siegel" bzw. Himmelsdrachen) und den Messenger (treffenderweise dort auch "Sieben Boten" oder Erddrachen genannt).
Dies geschah um den Zeitpunkt herum, als ich die Planung zu Wiccan Ways entwarf, denn ursprünglich war die Geschichte anders gedacht; dann jedoch erschien X als TV-Serie, deren Handlungsgrundlage ich allerdings schon seit Jahren kannte, auf DVD. Und so entbrannte in mir letztlich auch der Wunsch, eine alte FanFiction-Version von X doch noch zu Papier zu bringen, indem ich die Idee für Wiccan Ways übernahm.
Natürlich
erfuhr die Geschichte noch Abwandlungen - so ist es nicht an einer Person,
zu bestimmen, was geschehen soll; die Charaktere treffen alle ihre eigene
Wahl, welcher Seite sie angehören und das Wichtigste: Es geht diesmal
nicht um den Weltuntergang, im Sinne der Vernichtung unserer Zivilisation.
Zwar wird von den Messengers (wie von den Erddrachen) eine Reform der Welt angestrebt, doch soll der Mensch als Teil dieser erhalten bleiben, und Harmonie einkehren. Sie wollen eine Welt, in der niemand mehr leiden muss, und dazu wollen sie einen BigBad befreien, der den Menschen ihre Seelen raubt, damit ihnen die Freiheit, zu entscheiden abgenommen wird, die sie doch so tief ins Unglück stürzt. Es ist jedoch zu vermuten, dass der BigBad einen ganz anderen Grund haben könnte, dies zu tun. Und dann ist da noch eine Sache, die mit Willow & Tara in Zusammenhang steht...
Babylon 5
("The great maker" - J- Michael Straczynski) Babylon 5 ist, abgesehen vom Dauerläufer Star Trek, sicherlich DIE ScienceFiction-Serie der '90er Jahre gewesen, entwickelt und größtenteils geschrieben (er schrieb alle Episoden der 3. und 4. Staffel selbst) vom Erfinder Joseph Michael Straczynski.
(Babylon 5) Anders als andere Serienkonzepte beschrieb die Babylon 5 Storyline, trotz Einbrüche wie dem Weggang von Darstellern wie dem Hauptdarsteller Michael O'Hare (der nach der 1. Staffel aufhörte und nur noch gelegentlich erschien bis er in der Doppelfolge "War without end" endgültig aus dem laufenden Babylon 5 Universum verschwand) eine Storyarc, die von der ersten Minute an sich entwickelte und lediglich in der ersten Staffel noch soetwas wie Einzelepisoden hatte, und den Kreis von Anfang bis Ende schloss. Wobei unter Fans umstritten ist, ob Staffel 4 das eigentliche Ende ist oder die nachgeschoebene Staffel 5, die die Story zur Vollendung brachte, aber im Großen und Ganzen nicht wirklich angedacht war, da zu diesem Zeitpunkt der Sender vor dem Aus stand - Straczynski straffte die Handlung etwas und wollte zum Schluss kommen. Nachdem man grünes Licht für Staffel 5 bekam, wurde das Originalende, das bereits gedreht worden war an den Schluss der 5. Staffel verlegt und eine neue Schlussepisode für Staffel 4 gemacht, die im wesentlichen nur die Geschichte von Babylon 5 im geschichtlichen Rückblick zeigt - somit gehört zu Babylon 5 eigentlich nur die allerletzte Episode "Sleeping in the light", da die Handlung für Staffel 5 entsprechend angepasst werden musste. Somit geschah Straczynski etwas ähnliches wie J. Whedon - allerdings ist der große Unterschied zwischen den beiden Serien der, dass BtVS keinen echten geplanten Handlungsbogen verfolgte und Straczynski in Staffel 5 die Dinge verwirklichte, die es noch zu erzählen gab und in Staffel 4 wegließ. Babylon 5 zeichnet sich nicht nur durch die geplante Storyline aus, sondern vorallem dadurch, dass die Serie ständig Bezüge zu bereits gesehenen Elementen der Geschichte nahm bis hin zu den kleinsten Details und somit wohl das komplexeste Serienuniversum erschuf, dass es gibt. Daduch musste die Darsteller sich allerdings strickt an ihre Dialoge halten, da ansonsten das Konstrukt nicht funktioniert hätte - dieses Improvisationsverbot war etwas, das auch Whedon laut Aussage des Angel-Darstellers David Boreanaz durchführte, wenngleich es in Whedons BtVS-Welt keinen Grund gab, da die angedachten Handlunsstränge und Ideen zwar in ihren Ansätzen gut, aber letztlich immer wieder fallen gelassen wurden und nie wieder auftauchten.
Thematisch ist Babylon 5 sehr vielschichtig - im Laufe der
Handlugn kristalisieren sich mehr und mehr religiös, mysthische Elemente
heraus und die Figuren, die auf der Raumstation Babylon 5 leben und arbeiten
werden zum Mittelpunkt eines Kampfes zweier gottgleicher Wesen, den Schatten
und den Vorlonen, zwei Spezies der "Allerersten", höheren
Wesen, die mehr und mehr aus der Welt der jüngeren Völker verschwinden. Durch die ohnehin schon charakterlich tiefen Figuren, die sehr realistisch angelegt wurden, wandelt Babylon 5 ständig im Grau - man wird früher oder später erkennen, dass auch die Schatten und die Vorlononen beileibe nicht zur Sorte der typischen SchwarzWeiß-Figuren gehören. Jede Form von Religion wird im Laufe der Serie auf die eine und die andere Weise behandelt - Babylon 5 macht somit den Spagat zwischen ScienceFiction und moderner Legende oder Sage. Zu den zentralsten Figuren gehören John Sheridan, der Captain der "Agamemnon", der das Kommando über die Station in Staffel 2 übernimmt und Delenn, die Botschafterin der Minbari. Obschon die Minbari einst im Krieg mit den Menschen waren, wachsen John und Delenn im Laufe der Serie zu einem Paar zusammen.
(Bruce Boxleitner & Mira Furlan - John Sheridan & Delenn) Nicht zu vertgessen ist der erste Kommandant und spätere Botschafter bzw. Lehrmeister der Eilteheinheit "Ranger" der sogenannte Entil´Zha ist da noch Jeffrey Sinclair - sein Schicksal bestand darin herauszufinden, dass er der geschlossene Kreislauf der Geschichte in Babylon 5 ist und die Dinge erst ins Rollen gebracht hat - ohne dass er es tat als er die Station übernahm....
(Michael O'Hare - Jeffrey Sinclair/Valen) Inspiration Die Inspiration von Wiccan Ways durch Babylon 5 bestand
in erster Linie und beim Entwurf von WW darin, die Idee der groß
angelegten Storyarc mit Vor- und Rückbezügen zu verwenden. So taucht Zathras als wiederkehrende Figur in Wiccan Ways auf und auch Elric, der Technomagier ist storytechnisch mit Wiccan Ways verbunden. Tatsächlich stammen einige direkte Zitate wie "We are dreamers, shapers, singers and makers" aus Babylon 5, die jedem Fan einen roten Faden zum Babylon 5 Universum legen sollen. Auch die Entscheidung was letztendlich aus den Hexen und magischen Wesen in der Menschenwelt geschieht hat direkte Auswirkungen auf die spätere Handlung in Babylon 5. Das Auftreten von noch mehr bekannten Figuren aus Babylon 5 ist nicht gänzlich auszuschließen. Oder die White Star - ein leichtes Schlachtschiff, dass die Minbari für den Krieg gegen die Schatten einsetzen taucht in Wiccan Ways in einer Rückblende auf - tatsächlich sogar Tausende von Jahren in der Vergangenheit.
(Die White Star) Weitere in Wiccan Ways auftretende Figuren So wird der vorlonische Inquisitor Sebastian, die in einer Episode auftritt und Delenn verhört, indem er sie mit Hilfe seines Stocks, der technisch aufgerüstet wurde, foltert, wiederkehren. Tatsächlich handelt es sich um den Mann, der nur unter dem Namen "Jack" bekannt ist und für eine Reihe von Morden in London um das Jahr 1888 verantwortlich war. Sebastian wird sich in Wiccan Waysdie Ehre geben...
(Wayne Alexander - Sebastian/Jack the Ripper) Die "Rückkehr" von Botschafter Kosh, dem Vorlonen, der Captain Sheridan am nächsten steht ist ebenso sicher. Kosh ist die Verbindung zwischen den Lichtwesen der Vorlonen und den Menschen und erweist sich extrem geheimnisvoll, da er stets in Rätseln spricht.
(Botschafter Kosh)
Zwei große Fragen Es gibt in Babylon 5 zwei zentrale Fragen:
Auch in Wiccan Ways tauchen diese Fragen immer wieder auf und verweisen einmal mehr auf das Babylon 5 Universum.
Oh!
My Goddess Auf den alten keltischen
Mythen basierend, ist O!MG ist eine Romantic-Komödie über die
Beziehung der Göttin Belldandy zu dem Menschen Keiichi. Mit von der
Partie sind Belldandys Schwestern Urd und Skuld.
Neon
Genesis Evangelion Doch weniger dieses
Thema bürde ich Wiccan Ways auf - auch wenn man versucht, ein möglichst
differenziertes Bild zu zeichnen - allein, ich würde es nicht wagen,
dahingehend an NGE zu rütteln, vielmehr entlieh ich die Idee zu einer
Figur aus NGE:
Tatsächlich gab es sogar gegen Ende des 19ten Jahrhunderts Bestrebungen genau solch widersprüchliche Themen zu Vereinen - nämlich in Gestalt der sogenannten "Gunblade"
Die "Gunblade"
ist eine Trickwaffe - man suchte Mittel an einem Revolver Messer oder
Dolche anzubringen (die teilweise auf Knopfdruck aufklappten wie Springmesser),
um dem Nutzer einer solchen Waffe einen Vorteil zu erkaufen. Vision of Escaflowne
ist die Geschichte des Mädchens Hitomi aus dem modernen Japan, das
in eine Welt Namens Gaia verschlagen wird - diese Welt wird erschüttert
von den Übergriffen der Zaibach, einer kolonisierenden Macht, dessen
Imperator die perfekte Welt und Zukunft erschaffen will. Dem im Weg steht
nur Hitomi und Escaflowne.
Matrix: - Ghost in the Shell
(Computertechnologie, Philosophie) Anime/Manga
allg.: Dahingehend
kann man natürlich nur Elemente übernehmen und versuchen, diese
zu unterstreichen bzw. deutlich auf sie hinzuweisen, z.B. entlieh ich
Freys lange Haarsträhne einer Figur aus dem Film „Fatal Fury“,
und auch die Hauptfigur Yuna aus Final Fantasy X-2 hat eine solche; so
ist auch das Durchbrechen von Mauerwerk und dergleichen, ohne sich dabei
ernsthaft zu verletzen, und das mühelose Stehen auf Baumwipfeln,
Laternen und dergleichen besonders im Mystery-Genre des Anime nicht untypisch,
genauso der Sprung von einem Dach aufs nächste. Schlussendlich:
Es sind einige Dinge, die den Anime/Manga von westlichen Kreationen abheben,
die man in Letztgenannten nie finden würde. Herr
der Ringe / Harry Potter:
Die berühmte Szene zwischen Gandalf und dem Balrog finden wir in Episode 1.10 wieder, manch einer wird sogar vermuten, dass die Ausdrücke „Grüne Tara“ und „Weiße Tara“ auf Gandalf anspielen, doch dem ist nicht so; es ist vielmehr eine Laune des Schicksals, über die man in Mythen aufgeklärt wird. Ansonsten gibt es
gesprochene Worte und Sätze, aber auch die ein oder andere Szene,
die ein wenig an HdR angelehnt wurde: in Kombination mit anderen Fiktionen. Star
Wars?? Bond
is back! Oder besser die BadGuys I
do believe in fairies – Peter Pan: Selbst ohne die Erwähnung des Namens hätte man hier letztlich auch auf die Szene in Hook schließen können, in welcher Robin Williams Tinkerbell als „Firefly from Hell (Monsterglühwürmchen)“ bezeichnet. Und kurz darauf Tink auch als „Bug“ also Käfer bezeichnet. Doch von Tinkerbell
einmal abgesehen, wieso dann Peter Pan? Blade,
Underworld und andere spitzzähnige Filme: Dahingehend nehme
ich lieber eigene Erklärungen bzw. solche, die bereits in besagten
Filmen verwendet wurden, variiere diese, und passe sie an das Buffyverse
an. Vorsicht
Piraten: Fluch der Karibik. Die Zeitmaschine:
Last
Samurai: Der
Patriot: Aber nicht nur der
Name, sondern auch klassische Motive, wie der Bürgerkrieg, der letztlich
zwischen den Kolonisten und den Engländern tobte, sowie die Kleidung
und Waffen der Zeit, wird man teilweise in WW dort wiederfinden, wo Gabriel
auftritt. Sie
sind unter uns.... die X-Men gegen den Pakt der Wölfe:
Songs und Musik
Und natürlich
die einzelnen Songs, die immer wieder, eigentlich in jeder Episode, geträllert
werden, mal Balladen, mal Rock... Und so ginge es immer
fort.... |