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Magie in Wiccan Ways Magie in „Wiccan Ways“ ist eine vielseitige Angelegenheit – natürlich steht dieser Artikel im direkten Zusammenhang mit der Subseite über Wicca in „Wiccan Ways“ Zunächst möchte ich
eine grobe Übersicht dazu geben.
Magische Regeln:
Dahingehend wird Taras Ausspruch in Staffel 5 „Aber wir spielen nicht mit Leben und Tod.“ fast schon zu einem Dogma; wenngleich Wicca oder Wiccaner, wie manche sagen, wenige Dogmen kennen, so denke ich, dass dies eine Grenze ist, die sie nie zu überschreiten wagen würden.
Die Natur als treuer Helfer:
Shiki und Summon-Zauber:
Drachen sind mächtige, magische Geschöpfe, doch keineswegs als böse anzusehen, dabei nehmen sie vom wilden Ungeheuer bis hin zum hochintelligenten Überwesen bald jede Rolle in Film oder Buch ein. Auch in Wiccan Ways hat man es mit Drachen zu tun - im speziellen Falle mit einem blauen Drachen, der, der einst in "The Gift" aus einem Portal entfleuchte und den Satinka beschwören kann und der auf den Namen Fafnir hört, wenngleich dies nicht sein wirklicher Name ist. Tatsus, wie Haku in ""Chihiros Reise ins Zauberland / Spirted away", sind die japanische Form des Drachen. Sie haben einen schon göttlichen Status, sind weise und unterscheiden sich von den klassisch, europäischen Versionen dadurch, dass sie einen länglichen, flügellosen Körper und zwei lange Barthaare haben. Trotz des Umstandes, dass sie keine Flügel besitzen, können sie sich durch die Luft fortbewegen.
Blitz, Feuer und Co. – Die Naturgewalten
Es wäre auch nicht ungewöhnlich, wenn die Naturgewalten selbst Persönlichkeit haben und Gestalt annehmen, wie es letztlich bei den Göttern der Griechen oder Germanen der Fall war.
“Incendere”…. Zauber sprechen oder nicht sprechen?
Magische Hilfsmittel:
Technomages:
We are dreamers,
shapers, singers and makers.
Die Technomages
verließen wegen des nahenden Krieges gegen die "Schatten"
die bekannten Gefilden, die die Menschen im All entdeckt hatten, um zu
den Sternen aufzubrechen, an einen Ort über den sich Elric ausschweigt
zur Sicherheit all ihrer Erkenntnisse und ihres Wissens - bislang ist
unklar wo sich dieser Ort befindet...
Das Refugium: Ein Refugium ist Ort, an den sich eine Person zurückziehen kann, abgeschieden vom Rest der Welt - im Falle von Wiccan Ways ist das Refugium ein Ort, an den Willow und Tara gelangen können, der nur ihnen gehört, und der sich ihrem Willen nach gestaltet, d.h. dass alles dort so aussieht wie sie es sich vorstellen. Für einige Orte, deren Gestalt das Refugium annimmt, standen u.a. Szenenbilder aus Hayao Miyazakis "Spirted Away" Pate - besonders die Wartehalle: dieser Ort ist in seiner Darstellung einerseits von Romantik wie auch von Wehmut durchzogen.
Auch das Badehaus der Hexe Yubaba wurde in das Refugium integriert, allerdings verändert - im Refugium gleicht der Bau eher einer Ansammlung verschiedenster archetektonischer Richtungen, die sowohl den Glockenturm Big Ben wie europäisches Fachwerk mit einschließt. Dass die Idee u.a. durch "Spirited Away" inspiriert wurde, wird direkt in Wiccan Ways erwähnt: was man sich vorstellt, das wird auch Realität.
Die Gestaltung des Hauses im Refugium, also die wilde Verknüpfung unterschiedlicher Bauweisen wurde durch "Das wandelnde Schloss / Howl's Moving Castle" geschrieben von Diana Wynn Jones und verfilmt von Hayao Miyazaki. Des Umzug: Die Umzugsszen in "Howl's Moving Castle" inspirierte dazu, dies in der letzten Wiccan Ways Episode einzubauen - hierbei verändert sich ebenso die Inneneinrichtung und Grundstruktur des Hauses.
In Wiccan Ways sind die Sternenlichter aus dem Verbindungshaus, die Vesta und Frey einfangen und in Willows Heim bringen mit beteilicht, denn sie erwecken das Haus praktisch zum Leben mit ihrer Präsenz und versetzen es gleichsam an andere Orte.
Die Banhfahrt: Am Ende der ersten Staffel gibt es eine Bahnfahrt über ein schier unednliches Meer - es handelt sich dabei um eine Transportmöglichkeit zwischen der Welt der Menschen und der der Götter. Die Gleise und Bahnsteige befinden sich im Wasser und es scheint, als würden sie zu keinem wirklichen Ort führen, doch hängt dies vom jeweiligen Betrachter ab und von demjenigen, der die Bahn benutzt: nur das Ziel erscheint als tatsächlich benutzbar, welches man selbst erreichen will.
Auch hierfür war "Spirted away" eine Inspiration - die Umsetzung von recht realen, menschlichen Vorstellungen der Reise (Zug, Gleise, Bahnhöfe) in Verbindung mit fantastischen Elementen (selbiges im Meer, ohne erkennbares Ziel) hat einen weitaus größeren Reiz und Charme, denn die allzu fantastische Variante.
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